Blutige Geier und Marsmenschen

Eine Auswahl der besten Aufnahmen, die im «National Geographic» 2016 erschienen sind.

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Blut tropft vom Schnabel eines Geiers. Der federlose Hals und Kopf ermöglicht den Aasfressern, relativ sauber zu bleiben, wenn sie den Kopf in die Überreste toter Tiere stecken. (Erschienen im National Geographic «Vultures Are Revolting. Here’s Why We Need to Save Them» im Januar 2016, Bild Cahrlie Hamilton James)

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Gefährliche Raststätte: Über 413’000 Kraniche haben sich in der Nähe des Wood Rivers niedergelassen, als ein Gewitter über der Region niedergeht.  (Erschienen im National Geographic «What Happens to the U.S. Midwest When the Water’s Gone?» im August 2016, Bild: Randy Olson)

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Ein norwegisches Forschungsschiff treibt für 5 Monate mit den Eisschollen, um die Veränderungen des arktischen Eises zu untersuchen. (Erschienen im National Geographic «Extreme Research Shows How Arctic Ice Is Dwindling» im Januar 2016., Bild: Nick Cobbing)

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Ein Orang-Utan versucht auf Borneo, in über 30 Metern Höhe an die Früchte eines Würgefeigenbaumes zu gelangen. (Erschienen im National Geographic «Inside the Private Lives of Orangutans» im Dezember 2016, Bild: Tim Laman)

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Das jahrelange Arbeiten im Staub und unter der Sonne Namibias zerstörte die Hornhaut des 67-jährigen Gerd Gamanab. (Erschienen im  National Geographic «Why There’s New Hope About Ending Blindness» im September 2016, Bild: Brent Stirton)

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Ein junges Weissbauchschuppentier hat es sich auf dem Rücken seiner Mutter bequem gemacht. (Erschienen im National Geographic «Documenting the World’s Animals, One Picture at a Time» im April 2016, Bild: Joel Sartore)

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Ein Mitarbeiter trennt auf einem chinesischen Frachtschiff gefrorenen Thunfisch mit einem Holzhammer. (Erschienen im National Geographic «One of the World’s Biggest Fisheries Is on the Verge of Collapse», im August 2016, Bild: Adam Dean)

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Flüchtlingskinder in der vom IS zerstörten irakischen Stadt Ramadi. (Erschienen im National Geographic «Surviving the Fall of Isis» im Oktober 2016, Bild: Moises Saman)

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Ein Tamarin sitzt im Manu-Nationalpark von Peru auf dem Kopf eines Machiguenga-Mädchens. (Erschienen im National Geographic «This Park in Peru Is Nature ‹in Its Full Glory›—With Hunters» im Juni 2016, Bild: Charlie Hamilton James)

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Ye Ye, ein 16-jähriger Panda, wirft sich im chinesischen Wolong-Naturreservat in Pose. (Erschienen im National Geographic «Pandas Get to Know Their Wild», Bild: Ami Vitale)

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Ingenieur Pablo de León testet im Kennedy Space Center der Nasa den Prototyp eines für den Mars geeigneten Raumanzuges. (Erschienen im National Geographic «Mars: Inside the High-Risk, High-Stakes Race to the Red Planet» im November 2016, Bild: Phillip Toledano)

 

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Parkrangers im Virunga-Nationalpark (Demokratische Republik Kongo) unterziehen sich einem Militärtraining, um sich von den ständigen Bedrohungen bewaffneter Gruppen zu schützen. (Erschienen im National Geographic «Inside the Fight to Save One of the World’s Most Dangerous Parks» im Juli 2016. Bild: Brent Stirton)

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Im amerikanischen Grand-Teton-Nationalpark vertreibt ein Grizzlybär Raben von einem Bisonkadaver. (Erschienen im National Geographic «Learning to Let the Wild Be Wild in Yellowstone» im Mai 2016, Bild: Charlie Hamilton James)

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Die Geschwister Julie, Antonio und India Abram holen ihre tägliche Ration Trinkwasser von der Feuerwache in Flint (Michigan, USA) ab. (Erschienen im National Geographic «Intimate Portraits of Flint Show Frustration, Fear, Perseverance,“ im Februar 2016, Bild: Wayne Lawrence)

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Um an sein kostbares Horn zu gelangen, haben Jäger dieses Spitzmaulnashorn in Südafrika getötet. (Erschienen im National Geographic «Special Investigation: Inside the Deadly Rhino Horn Trade» im Oktober 2016. Bild: Brent Stirton)

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In der indischen Sundarban-Region tragen zwei Männer Testbrillen, um ihre Augen untersuchen zu lassen. (Erschienen im National Geographic «Why There’s New Hope About Ending Blindness» im September 2016, Bild: Brent Stirton)

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Ein ertrunkener Bison wird im Yellowstone-Nationalpark zum Festmahl für eine Wölfin und ihre zwei Jungen. (Erschienen im National Geographic «Yellowstone: Wild Heart of a Continent» im Mai 2016. Bild: Ronan Donovan)

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Die bunten Farben der grössten Thermalquelle der USA, der Grand Prismatic Spring, kommen von Mikroorganismen, die in siedendem Wasser überleben.  (Erschienen im National Geographic «Learning to Let the Wild Be Wild in Yellowstone,“ im Mai 2016, Bild: Michael Nichols)

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Schildkröten wollen der prallen Sonne entkommen und schleppen sich in den Schatten, da sie ansonsten in ihrem Panzer verbrühen. (Erschienen im National Geographic «Cave-Dwelling Giant Tortoises Are a Big Surprise» im Februar 2016. Bild: Thomas Peschak)

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Ein erlegter Wapiti und sein wertvolles Geweih werden in der Gegend des Yellowstone-Nationalparks auf einem Maultier transportiert. (Erschienen im National Geographic «How Ranching and Hunting Shape Protections for Bison and Elk» im Mai 2016, Bild: David Guttenfelder)

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Ein Pandapfleger in China benutzt einen ausgestopften Leoparden, um bei jungen Pandabären ihre natürlichen Instinkte für die Auswilderung zu trainieren. (Erschienen im National Geographic «Pandas Get to Know Their Wild Side» im August 2016, Bild: Ami Vitale)

 

 

 

 

 

 

9 Kommentare zu «Blutige Geier und Marsmenschen»

  • Markus Oeschger sagt:

    Das ist kein Elchgeweih, das der Esel auf dem Rücken trägt, ein Elchgeweih hat Schaufeln ! Wahrscheinlich ist das ein Wapitihirsch.

    • Martin M. Hänni sagt:

      Das ist definitiv ein Wapiti = nordamerik. Rothirsch
      Sein indianischer Name heisst „Elk“, was manche Leute soweit irritiert, dass der Elk zum Elch wird!

  • Beni Herter sagt:

    Esel? Eher ein Maulesel=Vater, ein Pferd – Mutter ein Esel!

  • Weiss Hans R. sagt:

    Der erlegte Elch ist ein Wapiti-Hirsch! Ein Elchgeweih hat Schaufeln!

    • christian wermelinger sagt:

      Ein Elchgeweih muss keineswegs Schaufeln haben, es kann ebenso Stangenform aufweisen. Meist sieht man wohl Bilder von Elchen mit Schaufelgeweih, da dies imposanter aussieht.

  • Martina Albertin sagt:

    Sie bringen immer schöne spannende herzige interessante Bilder

  • Reto Suter sagt:

    Das Bild des getöteten Spitzmaulnashorns macht mich einfach nur wütend. Man sollte die Hörner so präparieren können, dass allen, die sich vom daraus gewonnenen Pulver mehr Potenz erhoffen, das Pimmelchen abfault.

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