Jesus im Matratzenlager

Camilo José Vergara fotografierte während 40 Jahren die gleiche Häuserecke in New York.

  • Pin this page0
  • Share this on WhatsApp
  • 0
0002402245

1977: 65 East 125th Street New York. Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402246

1978 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402247

1980 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402248

1980 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402249

1981 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402250

1983 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402251

1988 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402254

1990 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402255

1994 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402256

1996 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402257

1997 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402258

2001 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402260

2001 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402261

2002 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402262

2007 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402263

2009 Camilo José Vergara/Library of Congress

0002402264

2011 Camilo José Vergara/Library of Congress

 

 

8 Kommentare zu «Jesus im Matratzenlager»

  • Erica sagt:

    Vielleicht von Vorbild für den wunderbaren Film “ smoke „?

  • Nick Schaefer sagt:

    Gemessen an der relativen Verweilzeit ist dort offensichtlich Religion nicht nur ein gutes, sondern sogar das bessere Geschäft.
    Soll man sich jetzt darüber freuen, dass Menschen bei dieser Kirche genug Trost finden, um sie zu finanzieren? Oder im Auftrag Dritter finanziert wird?

    Was der neoliberalen Grundeinstellung entspricht, dass der Markt schon alles richten wird, auch das Seelenheil?

    Oder soll man sich wundern, dass eine Gesellschaft, deren Kultur und deren Staat derart asozial aufgestellt sind, dass die Menschen zu solchen Gruppen gehen müssen?
    Im Mittleren Osten und Afrika sehen wir, wohin die Reise geht, wenn das Feld den freien Marktkräften überlassen wird: Die „religiöse“ Schlägertruppe mit der besten Finanzierung aus Saudi und Qatar kann sich am meisten ausbreiten.

  • Martin Berger sagt:

    Danke für die schönen Bilder! Der Titel irritiert und ist meiner Meinung nach respektlos.

    • Boris Müller sagt:

      danke für die rückmeldung. der titel bezieht sich nur darauf, dass nach dem matratzenladen die universale kirche die räumlichkeiten bezog. wenn wir ihre gefühle verletzt haben, möchten wir uns entschuldigen.

      • Olivier Garcon sagt:

        Wenn man sich bloss selbst entschuldigen könnte…veraltetes System. Sagen sie doch einfach, dass es Ihnen leid tut.

      • Marcel Lockhart sagt:

        Hören Sie auf sich bei jedem Empörungsweichei zu entschuldigen. Der Titel ist reisserisch, witzig, treffend. Gratuliere. Dem Dank von Herrn Berger schliesse ich mich hingegen an.

      • Roland K. Moser sagt:

        Bei Religionskranken sollte man sich nicht für „respektloses“ Verhalten gegenüber der Religionskrankheit entschuldigen.
        Religion ist eine psychische Krankheit welche zu massiver Fremdgefährdung führt.

    • tina sagt:

      was genau ist denn respektlos am titel? ich bin ehrlich interessieren. also neugierig machte mich der titel jedenfalls und – wie immer – wurde ich hier im fotoblog nicht enttäuscht. tolle fotos!

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Kommentare mit Fantasienamen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht. Über die Entscheide der Redaktion wird keine Korrespondenz geführt.