Die verbotene Insel

Auf das kleine Eiland Montecristo, das südlich von Elba liegt, dürfen nur ausgewählte Personen einen Fuss setzen.

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Seit die Insel Montecristo 1971 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, sind Bootsfahrten dahin spärlich geworden. (Eric VandevilleI/Gamma-Rapho/Getty Images)

So frei wie etwa die Nachbarinsel Elba lässt sich Montecristo nicht erkunden. Das Eiland, das als Inspiration für einen Schauplatz des Abenteuerromans «Der Graf von Monte Christo» diente, darf gerade mal von jährlich 1000 Besuchern betreten werden. Wer den exklusiven Trip unternehmen will, muss sich bei der Forstwache von Follonica bewerben – und wartet dann gut und gerne drei Jahre, bis er an der Reihe ist. Dafür kann man die Hinterlassenschaften früherer Bewohner besichtigen oder auf spezielle Pflanzen- und Tierarten treffen.

Blick auf die Bucht Cala Maestra und die nahegelegenen Gebäude. (Eric VandevilleI/Gamma-Rapho/Getty Images)

Ein Wächter beobachtet das Geschehen in der Bucht mit einem Feldstecher. (Eric VandevilleI/Gamma-Rapho/Getty Images)

Die Wildziegen sind fester Bestandteil von Montecristo. (G. Roli/De Agostini/Getty Images)

Gerade für Forscher sind die sogenannten Montecristo-Ziegen interessant, weil sie abgeschieden von ihren Artgenossen leben. (DeAgostini/Getty Images)

Ein Bach fliesst durch die felsige Landschaft. (Eric VandevilleI/Gamma-Rapho/Getty Images)

So sah der Anlegeplatz für Boote im Oktober 2002 aus. (Eric VandevilleI/Gamma-Rapho/Getty Images)

Die Ruine des alten Klosters. (Patrick Hertzog/AFP)

So schön das Wasser auch ausschaut: Baden ist hier nicht erlaubt. (DeAgostini/Getty Images)

Die Klippen der Cala Corfu‘. (DeAgostini/Getty Images)

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