Die Wiege des Punk

Inmitten der Moshpits dokumentierte Fotograf Derek Ridgers in London die Anfänge einer rebellischen Jugendkultur.

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London, 1977: In Clubs wie The Roxy oder The Vortex liefern Bands wie Siouxsie and the Banshees oder The Cortinas den Sound für eine aufkeimende Gegenkultur. Rotzige Jugendliche definierten mit ihren selbst gemachten Outfits und ihrer Art zu feiern, was Punk ausmacht. Der britische Fotograf Derek Ridgers war dabei und hat die erste Welle dieser Rebellen festgehalten. Seine Aufnahmen sind in einem Bildband gesammelt.

 

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Derek Ridgers, Punk London 1977, 160 Seiten, 197 x 248 mm, Carpet Bombing Culture.

1 Kommentar zu «Die Wiege des Punk»

  • Erwin Koller sagt:

    Es gab keine „Moshpits“ bis in die Mitte der 80er Jahre. „Moshen“ kommt aus dem New Yorker Crossover Umfeld. Punks der ersten Generation übten sich in Pogo, im frühen Hardcore Punk amerikanischer Prägung kamen dann Tanzstile wie Slam Dancing oder Skanking dazu.

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