Hilfe, mein Mann schaut Pornos!

Tabuthema trotz Omnipräsenz: 50% der Schweizer konsumieren regelmässig Pornos. (Bild: Raisa Durandi)

Mein Mann und ich sind über 20 Jahre zusammen, und wenn wir miteinander schlafen, ist es noch immer schön. Was mich aber immer wieder stresst, ist das Wissen, dass mein Mann ab und zu Pornos schaut. Ich fühle mich abgewertet, und es nagt an meinem Selbstwertgefühl. Wie soll ich damit umgehen?

Mit Ihrem Anliegen und Ihrer Frage stehen Sie nicht alleine da. Viele Frauen fühlen sich angewidert angesichts des Pornokonsums ihres Partners und zweifeln gar an ihrer Beziehung. Die Unverbindlichkeit der neuen Medien macht es so einfach wie nie zuvor, überall und jederzeit an Erotik-Angebote ranzukommen. Dies lockt vor allem die Männer, und so geben rund 50% der Schweizer an, regelmässig pornografisches Material zu konsumieren. Dennoch bleibt es ein Tabuthema, dem nach wie vor ein Schmuddelcharakter anhaftet. Vor allem für die Frau.

Während es für die meisten Männer absolut normal und ein Teil ihrer Sexualität ist, löst es bei Frauen oft eine Reihe von Fragen und Gefühlen aus, die von Selbstzweifel und Unsicherheit bis hin zu Eifersucht, Ekel und Ablehnung gehen können. Fragen wie «Bin ich nicht attraktiv genug?» oder «Mache ich etwas falsch?» und «Befriedige ich ihn nicht?» stehen dabei im Zentrum. Das heisst, es geht weniger um das Material per se, welches als abstossend empfunden wird, als um die Vorstellung, der Partner könnte diese Art der Sexualität mit einer anderen Frau leben. Also die Angst, dass er vielleicht im wirklichen Leben einen Seitensprung riskieren würde.

Von Druckabbau bis Pornosucht

Sexualwissenschaftler sind sich jedoch einig, dass zwischen Pornokonsum und Fremdgehen nur ein geringer Zusammenhang besteht. Das eine hat also mit dem anderen nur wenig zu tun. Denn die Gründe, weshalb sich jemand gelegentlich mit einem Porno vergnügt, sind vielseitig. Es kann der Pflege der eigenen Sexualität dienen, z. B. gewisse sexuelle Reize zu befriedigen, welche im realen Leben nur schwer zu stillen sind. Für manche ist es eine Möglichkeit, Druck abzubauen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen. Aber natürlich kann es auch ein Hinweis auf sexuelle Unzufriedenheit sein und besonders bei häufigem Konsum sogar auf ein ernsthaftes Problem (z. B. Pornosucht) hinweisen.

Aus Ihrer Frage geht zwar nicht direkt hervor, ob Ihr Mann offen zu seinem Konsum steht, doch zumindest scheint es so. Dies ist ein gutes Zeichen, denn es bedeutet, dass er Ihnen in diesem Thema vertraut und Ihnen nichts verheimlichen möchte. Und dieses Vertrauen sollten Sie nicht zerstören. Stellen Sie sich zunächst die Frage, woher Ihre Ablehnung wirklich stammt und was der Umstand mit Ihnen macht. Dann: Reden Sie mit ihm. Führen Sie ein offenes Gespräch über Ihr Unbehagen. Benutzen Sie konkrete Ichbotschaften wie: «Ich fühle mich herabgesetzt oder unattraktiv.» Fragen Sie nach seinen Ansichten zu Pornografie und was ihm daran so gefällt. Versuchen Sie es ihm nicht zu verbieten oder es als Betrug anzusehen. Überlegen Sie sich, ob Sie nicht gemeinsam einen Porno anschauen möchten und sich dabei gegenseitig erklären, was Sie beim Anblick der Bilder empfinden. Das kann ein Paar auch näher zusammenbringen und die Fantasie anregen.

36 Kommentare zu «Hilfe, mein Mann schaut Pornos!»

  • Wern Hably sagt:

    Was soll an Selbstbefriedigung falsch sein, wenn sich schon bei Babies im Mutterleib Ansätze dazu nachweisen lassen? Anregenden Fotos und Filmchen zuliebe muss man dazu nicht mehr die Vorstellungskraft mit sonst Bekannten einsetzen, Fremdgehen ist das Betrachten von Pornos doch noch lange nicht. Den Unglücklichen die damit Mühe haben sei an folgende alte Erkenntnis erinnert: Warum schliessen Menschen beim Sex gerne die Augen ? Es ist ihnen unerträglich, beim Partner in ein zufriedenes Gesicht zu gucken.

  • Hans Hasler sagt:

    Kann mir einer erklären, wieso Porno-Sucht ein „ernsthaftes Problem“ ist? Scheint mir eher übertrieben. Wie wenn das mit Alkohol oder Heroinsucht in irgendeiner Weise vergleichbar wäre.

  • Alfred sagt:

    Was bei diesem Thema völlig ausgeblendet wird, ist die Rolle der Frauen in diesen Videos. Wenn es nicht tausende Frauen auf der ganzen Welt gäbe, welche sich nicht zu schade sind alles erdenkliche zur Schau zu stellen, dann würde diese Industrie wohl nicht lange existieren. Die Frage ist natürlich auch, machen das die Frauen, weil sie es müssen um ein wenig Geld zu verdienen. Allerdings gibt es auch Seiten wo sich sogenannte Amateure bei Ihren Aktivitäten filmen lassen. Also gibt es halt auch Menschen, denen das vielleicht den notwendigen Kick gibt. Das schlimme daran ist, dass sich schon 11 und 12 jährige diese Filmchen reinziehen und damit eine völlig falsche Vorstellung von Liebe und Zärtlichkeit bekommen und in der Realität dann oft nicht klar kommen, bis hin zu Suchtverhalten.

  • Lia sagt:

    Blödsinn. Wenn eine Frau sich wegen des Pornokonsums ihres Mannes sorgt, meint sie nicht, er könnte tatsächlich fremd gehen, sondern sie sagt sich, dass ihr Mann offenbar auf künstliche, aufgepumpte Barbies steht, die alles mit sich machen lassen – und das stimmt ja auch. Männer schauen Pornos, weil die Frauen da willig sind, nichts zu sagen haben und aussehen wie eine perfekte Traumfrau.

    • Christian Müller sagt:

      Nicht alle Pornos werden von künstlichen, aufgepumpten Barbies besetzt. Oder hatten Sie etwa jemals Mühe, einen Mann an Land zu ziehen, obwohl sie keine künstliche, aufgepumpte Barbie sind?

  • Roland K. Moser sagt:

    Männer und Frauen sind halt ganz anders.

  • Cybot sagt:

    Gegen Stress hilft autogenes Training.

    • Schmidi sagt:

      entweder steckt hinter „Cybot“ ein Mann mit geringem Sexualtrieb (kann Mann sich leider nicht selbst aussuchen) oder „Cybot“ ist eine Frau, welche leider keine grosse Ahnung hat, wie sich Mann fühlen kann.

  • Sportpapi sagt:

    Entweder ist der Pornokonsum des Mannes ganz allein sein Problem (wenn es überhaupt eines ist). Oder es ist ein Paarthema, wenn sie das Gefühl hat, dadurch zu kurz zu kommen. Dann hilft eigentlich nur mehr Sex…

    • Karl S sagt:

      Na Bitte, Sportpapi; da kommt der Mann und nimmt die Motorkettensäge und fällt den Baum oder wie es so schön heisst: Ein Mann, ein kurzer Satz. Pornos sind eine Art Genussmittel mit, wie alle Genussmittel verbunden mit Nebenwirkungen. Auch zu viele Joints und Alkohol können der Beziehung schaden, ist nicht allein sein Problem. Im übrigen nützt mehr „Sex“ ab einem gewissen Alter auch nichts mehr. Geht einfach nicht mehr beim Mann. Nennt sich erektile Dysfunktion. Kommen sie mir jetzt bitte nicht mit Viagra……

      • Sportpapi sagt:

        Wie bei jedem Genussmittel ist nicht das Genussmittel das Problem, sondern höchstens die übertrieben Verwendung…
        Und: Ich verstehe nicht, weshalb ich mich dereinst mit Pornos quälen sollte, wenn es nicht mehr geht… Aber das ist ja eine ganz andere Schiene.

  • Hans Minder sagt:

    Ein Pornodarsteller kann nicht mehr ikognito und unbelastet ins Privatleben zurueckkehren, auch wenn dieser den Schritt am Ende der koerperlichen Bluetezeit bereut. Der Konsument von Pornografie raubt dem Darsteller somit unbeabsichtigt die menschliche Wuerde auf Lebzeiten. Die oeffentliche Entruestungen ueber das Foto einer stillenden Pornodarstellerin ist nur ein Beispiel.
    Ein visuell veranlagter Menschen laeuft zudem die Gefahr, sich beim Konsum von Porno auf gewisse anatomische Formen zu fixieren und findet keine Stimulation mehr, wenn der Partner diesem fixierten Bild nicht (mehr) entspricht. Frueher sah ich kaum Gefahren in der Pornografie, bis die Lebensgeschichte von Darstellern vernahm. Heute sehe ich dies anders und wuenschte mir, es haette die Pornografie nie gegeben.

  • Karl sagt:

    Ich bin vor 65 Jahren ziemlich verklemmt erzogen worden, katholisch halt. Körperfeindlich, lustfeindlich, sexfeindlich und selbstwertzerstörend. Das hat mich das ganze Leben begleitet und auch Vieles verunmöglicht. Im Nachhinein gut erkennbar, aber nicht zu ändern. Ich hätte gerne viele Seitensprünge gemacht, aber da kam mir immer etwas in den Weg, eben. Heute schaue ich hie und da einen Porno, es gibt leider nur wenige, die mir gefallen. Das wird von vielen, besonders Frauen, abgelehnt. Schmuddelzeugs. Mir scheint, die Moral hat sich in den letzten 65 Jahren nicht stark verändert. Und die Meisten haben wohl nicht begriffen, dass vieles der körperfeindlichen Erziehung noch heute in unserer Kultur herumgeistert.

    • Hans Minder sagt:

      Nach meinem Wissenstand des Katholischen Katechismus gilt folgendes :
      Wer zum Sex in irgend einer Form unfaehig ist, darf nicht heiraten (Unterschrift ist vor der Hochzeit gefordert).
      Jede koerperliche Vereinigung zwischen Ehepartnern gilt als Erneuerung des Hochzeitsversprechens. Es ist nicht nur das Privileg sondern die Pflicht, dass die Ehepartner ihr Geluebde periodisch erneuern und ein Leben lang sexuell aktiv bleiben.
      Jegliche Form von sexueller Stimulation ist erlaubt, solange die Ehepartner offen zur Zeugung eines neuen Lebens sind und am Ende der Samen den Weg in die Scheide findet.
      Natuerliche Familienplanung (dieser Kurs ist obligatorisch fuer Neuvermaehlte) ist das kirchlich vorgeschriebene Werkzeug zur Geburtenkontrolle (Wirkungsgrad 99%). Sex-/lustfeindlich, verklemmt??

  • Sandra Müller sagt:

    Aus der Sicht einer Frau. Der Fim L’Amant oder The Lover.

    https://www.youtube.com/watch?v=W0_Qpz77eus

  • Corno Carlo sagt:

    immer wieder diese einseitige weibliche Sichtweise und hochgehaltene Opferrolle, dabei gibt es durchaus auch Frauen, die Pornos anschauen, und/oder Dildos anwenden. Davon könnten die Männer genauso Selbstzweifel bekommen und solche Blogbeiträge schreiben. Solches einseitiges Gezicke widert mich an.

  • Beatrice sagt:

    ich schaue auch ab und zu solche Filmchen im Netz und…bin eine Frau.

    Ich hab mich gewundert, als ich den obigen Text las. Dass man sich minderwertig fuehlen kann wenn der eine ab und zu ein Pornofilmchen guckt. Hab mich gefragt ob mein Partner sich wohl auch so vorkommt?

    solche Gedanken koennen doch nur Frauen haben, oder?

    Ich bin weder Pornosuechtig, noch bin ich sexuell unzufrieden. Es gehoert einfach zu meiner gelebten Sexualitaet.

    • raton lavor sagt:

      Es gibt jede Menge Männer, die sich zwar gerne Pornos reinziehen obwohl es ihnen halt, was das Selbstwertgefühl angeht, doch nicht nur gut tut. Stichwort Penisgrösse. Es betrifft also nicht nur Frauen.

      • Hans Hasler sagt:

        Gibt ja auch filmchen mit extrem klein gebauten Männer. …
        Wenn Ihr Selbstwert davon abhängt. Ich bezweifle ernsthaft, dass Pornos wirklich einen Einfluss auf den Selbstwert haben.

  • raton lavor sagt:

    Sie muss unbedingt mit ihrem Mann mitschauen und dann immer darauf hinweisen, dass ihr Mann den kleineren hat. Dann hat nicht nur sie, sondern bald auch er ein schlechteres Selbstwertgefühl.

    • Ruth Müller sagt:

      Wenn wir schon von Massen sprechen, habe kürzlich gelesen dass es nicht auf die Grösse ankommt, sondern auf den Umfang ankommt.

      • Eduardo sagt:

        „Wenn wir schon von Maßen sprechen: Habe kürzlich gelesen, dass es nicht auf die Größe ankommt, sondern auf den Umfang.“ – Und was meinen Sie persönlich als Frau dazu? 😉

  • Widerspenstige sagt:

    Test

  • Marco sagt:

    Aus meiner Sicht hat eine Frau ein gewaltiges Problem mit Ihrem Selbstwertgefühl, wenn es sie stresst, wenn ihr Partner von Zeit zu Zeit Pornos schaut.

  • Flo sagt:

    Ich bn der Meinung all die unzähligen Probleme die vor allem Frauen mit und um die Fragen mit Sex haben bestehen weil für sie für sie Sex eine Kopfsache ist. Für michist Sex nicht in erster Linie eine Kopf- sondern eine Gefühlssache

  • Philemon sagt:

    Der Umstand, dass der Partner hin und wieder pornografisches Material ganz für sich allein konsumiert, scheint für viele Frauen (bei denen die Beziehung sonst ganz gut zu funktionieren scheint) eine narzisstische Kränkung; und damit ein Indiz für ein schwaches, noch infantiles Selbstbewusstseins zu sein – was natürlich durch Rationalisierung/Moralisierung umgehend illusionär abgestritten und verkannt wird. Die Sexualität des Menschen ist viel älter als seine Moral, und ihre Unterdrückung bringt nur Leid hervor. Die Stillung einer [triebhaften] Begierde auf einem legitimen Weg sollte solchen Frauen daher eher beruhigen. Denn es liegt in der Natur der Begierde, dass sie das vergrössert, was man haben will; also durch Nichterfüllung selbst wächst.

  • Karl S sagt:

    Als Mann in Langzeitbeziehung (25 Jahre) und Pornokonsument (Latex, BDSM)komme ich von der anderen Seite. Der Rat von Frau Burri dünkt mich in Ordnung. Reden als Paar über Sex ist immer gut. Trotzdem macht es sich Frau Burri mit dem Thema Porno doch etwas einfach. Ich erlebe die Pornos durchaus nicht als teil meiner Sexualität sondern eher fremd. Pornos machen traurig, es wird etwas vorgespielt, das wenig mit Realität zu tun hat. Und schaut man etwas mehr ins Pornobusiness, so ist es nicht mehr weit zu Frauenhandel, Nötigung bis hin zu Gewalt. Weiter erachte ich es als sehr beunruhigend, dass wir heutzutage so schnell an Filme herankommen.
    Gute erotische Filme (Lady Chatterley, Outlander) sind rar und unter dem Genre Porno kann ich da nichts Paarfreundliches finden.

    • Klaus Siebenthaler sagt:

      Sie schauen also mit schlechtem Gewissen? Seltsam, mir macht es Spass und habe null schlechtes Gewissen. Wieso auch? Und auch wenn die Typen besser aussehen und den Grösseren haben macht mir das nichts aus. Sie sind sie und ich bin ich. Und in Sachen Frauenhandel etc.: Gerade das Pornobusiness ist da wesentlich sauberer als die Prostitution.

      • Karl S sagt:

        @Siebenthaler
        Es geht hier um die Frage, was wenn meine Partnerin nicht mit meinem Pornokonsum einverstanden ist. Dann einfach zu sagen, schau mal das macht doch jeder, gewöhn dich daran. Das ist zu einfach. Es gibt aber viele andere Reibeflächen: Reizwäsche, Analverkehr, „Koitusfrequenz“, und eben halt Pornokonsum. Ich bin überzeugt, dass Pornos mein Sexualverhalten im Bett beeinflussen und zwar negativ. Da ist halt eben peinliches, manchmal mühsames Gespräch nötig und da sind wir Männer nicht gerade Hirsche. Aber vielleicht lässt sich da ein guter Konsens entwickeln an dem beide Wachsen können und sogar beide toll finden. Bei mir ist das jedenfalls so. Tja und manchmal nehm ich mir die Freiheit und das bleibt dann mein kleines Geheimnis ohne schlechtes Gewissen.

    • Widerspenstige sagt:

      Gute erotische Filme gibt es immer wieder auf Arte oder 3sat (Filmreihe ‚amour fou‘ zum Beispiel). Dass Lady Chatterley (Neufassung mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle und mit weiblicher Regie) als guter erotischer Film erwähnt wird, stimmt mich zuversichtlich, Karl S. Mehr davon, bitte!

    • Jürg Steffen sagt:

      Zum Thema „gute“. Habe gesehen dass die Franzosen das bestens können. Immer wieder gibt es dort gute Filme. Dumm nur, wenn man halt kein frz. kann!

  • fabian sagt:

    Hilfe, meine Frau schaut romantische Liebesfilme!
    Ich fühle mich abgewertet, und es nagt an meinem Selbstwertgefühl.
    Nö, oder?

    • tststs sagt:

      Aaaaber, hatten Sie schon je das Gefühl, dass Ihre Frau unrealistische Vorstellungen oder gar Forderungen an Ihre Romantik stellt?

      Oder wird Frauen nicht ab und zu ganz pauschal unterstellt, sie hätten übertriebene, hollywoodmässige Vorstellungen von Liebe, Partnerschaft und Romantik?

      😉

      Ich bin aber mit Ihnen einig, dass das Problem nicht beim Konsumenten, sondern im „schrägen“ Selbstwertgefühl des Partners liegt…

      • Flori Antha sagt:

        Tststs: Ich bin mir ziemlicher, dass in zahlreichen Partnerschaften die Frauen unrealistische Vorstellungen an die Romantik der Männer stellen….

    • Eduardo sagt:

      „Hilfe, meine Frau schaut romantische Liebesfilme!“ – Vor allem jene von Frauen bevorzugten Filme und Romane, bei denen die Männer immer Milliardäre („Fifty Shades of Grey“), reiche adlige Erben (z.B. in den Romane der Brontë-Schwestern), Chefärzte, erfolgreiche Unternehmer oder berühmte Künstler sind, gefährden das männliche Selbstbewusstsein zutiefst. Der Zugang dazu sollte den Frauen also unbedingt stark erschwert, wenn nicht verboten werden, um keine völlig unrealistischen Erwartungen an Männer zu wecken oder Beziehungen zu gefährden! [Ironie Ende]

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