10 schöne Arbeitsplätze zu Hause

Zu Hause arbeiten tut praktisch jeder ab und zu. Diese Beispiele zeigen, dass dies auch wohnlich und stilvoll geht.

1 – Glamour inbegriffen

Setzen Sie zu Hause um, was Sie im Büro nicht können – zum Beispiel ein wenig Glamour. Dieser Arbeitsplatz ist nichts anderes als ein massgeschreinertes Brett, das auf zwei Kommoden liegt. Die Fronten der Kommoden sind mit Messingblechen bezogen und zeigen so eine attraktive Portion Glas und Glamour. (Bild über: Desire to inspire)

2 – Charmante Nische

Dass man mit wenig Platz und grossen Ideen viel machen kann, beweist die englische Interiordesignerin Abigail Ahern mit ihren genialen und eklektischen Ideen. Hier zum Beispiel hat sie ganz einfach eine Nische in eine Regalwand eingebaut, die als Arbeitsplatz dienen kann. 

3 – Mit angemessener Kulisse

Streichen Sie die Wand, an der Ihr Arbeitstisch steht, mit einer dunklen Farbe. Damit erreichen Sie Tiefe, Wohnlichkeit, und Sie geben Ihrem Platz eine angemessene Kulisse. Unterstützen Sie diese Wohnlichkeit mit echten Pflanzen und Wohnaccessoires. Sie sind ja schliesslich zu Hause und nicht im Büro. (Bild über: Camille styles)

4 – Es braucht nicht viel

Eine schmale, lange Tischplatte auf einfachen, anschraubbaren Beinen entlang einer Wand, und schon haben Sie genügend Platz für mehrere Arbeitsplätze. Praktisch und zugleich attraktiv sind hier das Wandregal, das gespannte Drahtseil, an dem man Dinge anpinnen kann, und die kleinen, hübschen Tischlämpchen. (Bild: Stadshem)

5 – Selbstverständlich mittendrin

Dieser Tisch ist schmal und steht mitten im Raum. Das lässt ihn leicht wirken. Dazu gestellt wird ein Schrank, in dem sich auch Arbeitsunterlagen so verstauen lassen, dass man sie nicht anschauen muss! (Bild und Möbel: Ikea)

6 – Attraktive Bildschirmtarnung

Der Computerbildschirm wird hier auf dem Bild, entdeckt auf dem Blog Apartment 34, getarnt wie ein Fernsehbildschirm. Mit dunkel gestrichener Wand und vielen Bildern. Beides bietet den perfekten Hintergrund für einen Arbeitsplatz zu Hause. Und wenn Sie noch einen Blick auf den Raum werfen möchten, dann hängen Sie einen Spiegel dazu. 

7 – Herrschaftlich entspannt

Antik, eklektisch und grosszügig kommt dieser Arbeitsplatz, entdeckt auf dem Blog The Aestate, daher. Natürlich hilft auch hier die dunkle Farbe an den Wänden. 

8 – Der Trick mit dem Designstück

Suchen Sie sich ein antikes Pult, das eine starke Aussage hat, und schon haben Sie einen Arbeitsplatz, der sich auch mitten in der Wohnung sehen lassen kann. (Bild über: Las Cositas de beach & eau)

9 – Beidseitig zugänglich

Dieser Bistrotisch steht mittendrin und ist mit zwei attraktiven Stühlen bestückt. So lädt er ein, auch mal zu zweit daran zu arbeiten, und wirkt – nicht zuletzt dank der grossen Pflanze – auch sehr wohnlich. (Bild über: Desire to inspire)

10 – Verdunkelungstaktik

Man kann fast sagen, dass sie sie erfunden hat, die dunklen Wohnfarben. Die englische Interiordesignerin Abigail Ahern hat sie zumindest in Mode gebracht und zeigt sie, im Gegensatz zu vielen skandinavischen Kolleginnen und Kollegen, eklektisch, sinnlich und natürlich typisch englisch! So befindet sich auch dieser gemütliche Arbeitsplatz in einem dunkel gestrichenen Raum, der mit Farben und Muster Fröhlichkeit und noch mehr Wohnlichkeit bekommt.

Credits: 

Interiordesigner: Abigail Ahern
Blogs und Magazine: Desire to inspireCamille stylesApartment 34The AestateLas Cositas de beach & eau
ImmobilienagenturenStadshem
Shops und Kollektionen: Ikea

13 Kommentare zu «10 schöne Arbeitsplätze zu Hause»

  • Roman Zellweger sagt:

    WO gibts den Bistrotisch??

    Finde also auch, dass es zu Hause nicht wie im Grossraum-Büro ausschauen muss ;-)
    Schöne Ideen!!
    Merci

  • Stefan sagt:

    Bild 5: Kann mir jemand den Namen des Schrankes im Hintergrund verraten? Das wäre superlieb!

  • offpistesau sagt:

    Sehe ich auch so,für Home Office völlig ungeeignet. Ein Schreibtisch sollte nach mgl 160×90 sein und ein guter Bürostuhl muss her. Mgl Rücken zur Wand sitzen. Und Drucker und sonst die ganze Technik und Büroausstattung muss irgendwo Platz haben. Beleuchtung mit Tageslicht nicht vergessen, sonst macht man sich die Augen kaputt und die lassen sich noch nicht im AppStore downloaden…

  • Markus sagt:

    wenn Arbeiten heisst, dass ich selbestergessen in hochglanz Fotobüchern blättern kann, dann sind diese Plätze sicher gut.
    wenn aber wirklich produktiv gearbeitet werden soll sind alle diese Plätze untauglich: wieder mal viel Design ohne Funktion

  • Bruno sagt:

    Wenn ich 8 Stunden an einem Platz sitzen will, bleibe ich im Büro. Home Office bedeutet für mich Arbeit am Laptop. Und mit dem bin ich mal am Küchentisch, mal auf dem Sofa, mal im gemütlichen Sessel mit Fussablage, mal stehe ich und der Laptop auf der Kommode. Das ist für mich Arbeiten zuhause.

    • Marcus Ballmer sagt:

      Das hängt sehr davon ab, welche Tätigkeit man ausübt. Mein Standardbildschirm ist ein 30-Zöller, begleitet von zwei 24-Zöllern. Und unter dem Schreibtisch zwei Hochleistungs-PC. Da ist nix mit Küchentisch, Sofa, oder Kommode. Zudem benötige ich jede Menge Material. Homeoffice heisst eben nicht nur, manchmal zu Hause zu arbeiten, sondern auch, den Arbeitsplatz zu Hause zu haben. Die oben gezeigten Vorschläge sind allerdings tatsächlich nur für „ab und zu“ geeignet.

      • adam gretener sagt:

        Was machen Sie denn mit diesem Computer-Setup? Steuern Sie die Internationale Raumstation?

      • Marcus Ballmer sagt:

        Mit diesem Computer-Setup mache ich Filme, lieber Herr Gretener, vor allem Trickfilme. Und die Creative Cloud läuft auch drauf. Die zweite Maschine ist für Office und Shop-Entwicklung. Und ein dritter PC ist komplett auf Russisch eingerichtet (habe ja lange im Wodka- und Kaviarland gelebt und bin – buchstäblich – immer noch mit ihm verbunden), damit ich nicht immer umstellen muss. Vielleicht könnte man auch mit weniger Equipment auskommen, aber ich habe mich an meine „Guetzli“ gewöhnt.

  • Lisa Müller sagt:

    wer Zuhause viel arbeitet und ein „konventionelles“ Pult benötig, dem empfehle ich eines, bei dem man die Tischpatter verstellen kann und das man auch als Stehpult verwenden kann. Leider haben viele Büropulte das nicht.

  • Alex sagt:

    schön sind sie alle – aber für den regelmässigen Home-Office-Day kommt die hässliche ergonomie ins Spiel. Mit grossen Tastaturen und Mäusen und viel Licht und einem verstellbaren Stuhl und schon ist es nicht mehr ganz so hübsch. Ein wenig hübscher könnte man sein Homeoffice aber sicherlich machen. danke für die pinterest’sche Inspiration :)

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