Home, Sweet English Home

Die Engländer haben eine ganz besondere Beziehung zum Wohnen. Ganz abgesehen davon, dass sie ihr Zuhause als eine Art uneinnehmbare Burg ansehen, lieben sie es auch als Sweet Home, süsses Daheim. Was nicht zuletzt auch der Name dieses Blogs ist. So ist es denn nicht erstaunlich, dass aus England viele Wohntrends, Einrichtungsinspirationen und Stilideen kommen. Diese beeinflussen auch unsere Beziehung zum Wohnen und machen Lust, Neues zu wagen.

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DIE ZEIT DER NEUEN WOHNKATALOGE
Es ist, wie Sie bestimmt gemerkt haben, liebe Sweet-Home-Leserinnen und Leser, die Zeit, in der die neuen Wohnkataloge der grossen Möbelhäuser ins Haus flattern. Ganz wie in der Modebranche, in der die Septemberausgaben der Frauenzeitschriften die wichtigsten und grössten sind, ist dieser Monat auch für die Möbelbranche entscheidend. Denn zurück aus den Sommerferien, den kommenden Herbst, kürzere Tage und mehr Zeit im Haus in Sicht, hat man Lust, sich einzurichten, sein Reich zu verschönern und damit sich selbst zu verwöhnen.

Alles «very britishe» Zutaten aus dem neuen Pfister-Katalog: dunkelblaues schlichtes Ledersofa, ein Couchtisch mit Retrofeeling, ein Teppich im Orientteppich-Stil und neue Karowollstoffe.
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CHESTERFIELD BLEIBT EVERYBODYS DARLING
Der ungeschlagene britische Wohnliebling ist das Chesterfield-Sofa, dem Sweet Home auch einmal eine ganze Geschichte gewidmet hat. Es macht sich immer gut und wirkt heimelig. Hier ist ein tolles Stück, ganz im typisch englischen Stilmix zu Retromöbeln aus dem Midcentury kombiniert. Und damit alles noch behaglicher wird, sind die Wände in einem warmen Grauton gestrichen. Die dunkle Raumfarbe betont die Möbel und deren Formen und Farben. (Bild über: Thebedlamofbeefy)
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ALLES ANDERE ALS KLEINKARIERT
Karostoffe sind diesen Herbst ganz wichtig. Die schönsten davon gibt es von der Schweizer Textilfirma Création Baumann, welche übrigens noch als eine der wenigen Stoffe im eigenen Haus entwirft, entwickelt und herstellt. Dieser Webwollstoff zeigt ein feines, harmonisches Karodessin in Grautönen, Lila und sanftem Lindengrün. Der Korbsessel von Hans Wegner ist von Neumarkt 17.
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DUNKLE TÖNE FÜR MEHR TIEFE
Wohnen mit sinnlichen Farben ist auch etwas, das wir von den Briten lernen können. Eine Firma, die besonders harmonische Farbtöne kreiert, ist Farrow and Ball, deren Farben mittlerweile in der Schweiz gut erhältlich sind (zum Beispiel: Hurter Tapeten Winterthur, Beat Roemmel Solothurn, Neumarkt 17 Zürich oder Wohnbedarf Basel). Farben, auch dunkle, verbessern die Atmosphäre und bringen Möbel und Bilder besser zur Geltung. Farbige Wände lassen Räume ausserdem erstaunlicherweise grösser und grosszügiger wirken.
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KAROS STEHEN AUCH SOFAS GUT
Dieses Dieses neue Sofa, entdeckt im neuen Wohnkatalog von Pfister, zeigt sich in aparter, englischer Form und trägt einen leuchtend blauen Karostoff aus weicher Wolle. Toll wirken solche Stücke in Kombination mit Möbeln im Industrial Chic.
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AUCH POP IST ENGLISCH
Ein wenig Glamour, ein gewagter Stilmix, knallige Farben, freche Muster und dunkle Wände – das sind die Zutaten des poppig englischen Interiorstils. Einfach zum Nachmachen auf diesem Blog: Designsponge.
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DIE QUEEN OF ENGLISH POP
Keine kann es besser: Wenn die Britin Abigail Ahern freche, zuweilen kitschige Stücke mit Altem, Neuem und ganz Normalem zusammenmischt, entstehen daraus dramatisch-gemütliche Einrichtungen mit englischem Pop-Appeal. Abigail gibt ausserdem Einrichtungskurse, hat Bücher geschrieben, TV-Shows gemacht, besitzt einen eigenen Shop und einen Webshop. Und ja, natürlich bloggt sie auch.
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KISSEN ALS POPSTARS
Wer nicht gerade umstreichen, umstellen oder gar umziehen will, bringt erst mal ein wenig englischen Stil und Humor aufs Sofa: zum Beispiel in Form von poppigen Kissen, von Pfister.
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EIN KLEINES FEINES EINRICHTUNGSDRAMA
Nochmals zurück zu Abigail Ahern, von der diese gemütliche eklektische Einrichtung ist. Die Zutaten: Ein Art-déco-Sessel, mit Karostoff bezogen, ein Zebrateppich von Jonathan Adler, Pudellampen, von Abigail selber entworfen, Felle, Wollpouffs und künstliche Blumen.
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LITERATUR ZUM AN-DIE-WAND-KLATSCHEN
Ein anderer Liebling der englischen Einrichtungsszene ist Andrew Martin. Schon länger dabei, gehört er zu den Pionieren des Interiordesigns. Unter anderem hatte er einen Einfluss darauf, dass sich das typisch englische Haus von der steifen Tradition wegbewegt und sich neuen Ideen und Einrichtungsstilen öffnet. In den 70er-Jahren hatte er damit begonnen, Dinge aus Asien aus den Ferien mitzunehmen und diese mit den traditionellen Möbelstücken zu kombinieren. Mit aussergewöhnlichen Stoffen und Tapeten, einer Möbelkollektion, seinem Zugang zur Nostalgie, zu Pop und zu Multikulturellem hat er einen wichtigen und besonderen Platz und ist zum internationalen Star geworden. Diese Trompe-l‘œil-Büchertapete ist ein gutes Beispiel für seinen Stil.
DIE BESTEN BÜCHER, UM AUF DEM NEUEN SOFA NACH ENGLAND ZU REISEN
Lassen Sie sich aber auch von echten Büchern verführen: zu gemütlichen Stunden auf dem Sofa und spannenden Reisen nach England. Hier ein paar persönliche Sweet-Home-Büchertipps:

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WAS SICH NECKT …
Eine besondere Beziehung haben momentan tolle Wollstoffe und Holzmöbel zueinander. Dieses Prachtexemplar von Création Baumann zeigt übergrosse Blumen vielschichtig übereinandergedruckt, sodass interessante Form- und Farbspiele entstehen. Er lässt sich als flächigen Vorhang einsetzen, wirkt aber auch attraktiv als gewagter Polsterstoff und passt zu den edlen Karostoffen. Die edle Holzbank mit der Dégradé-Färbung ist ein englisches Stück der etablierten Möbelfirma Ercol und erhältlich bei Artiana.
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SINGLES FINDEN SICH
In England ist modisch und einrichtungsmässig unbedingt Individualismus angesagt. Von Kopf bis Fuss die gleiche Marke oder ein Zuhause, das einem Showroom gleicht, geht gar nicht. Das bedeutet, dass Einzelstücke harmonisch zueinanderfinden müssen – etwas, das in diesem Wohnzimmer sehr gut gelungen ist. Und das Beste an solch gemischten Wohnstilen: Je mehr man mischt, umso einfacher ist die Ergänzung einer Einrichtung. (Bild über: Room 269)
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DIE NEUEN ALTEN
Die neuen Sofas zeigen sich gerne in «alten» Formen. Ganz nach dem Motto «Es gibt keinen Grund, sich nur für das Eine zu entscheiden, wenn man alles haben kann». So vermischen Sie Klassik, Gemütlichkeit mit der Leichtigkeit und dem Komfort der modernen Zeit. Sie passen sich auch gut an und können einfach zu anderen Möbelstücken kombiniert werden. (Bild über: Marion WD)
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DER CLUBSESSEL ALS KLEINER ABSCHALTPLATZ
Bekannt ist diese Art von Sesseln von den englischen Gentleman’s Clubs, den Ort, an den sich Männer zurückzogen. In grossen, komfortablen Räumen sitzen die Männer, ganz für sich alleine, mit Zeitung, Whisky und Zigarre, in grossen behaglichen Ledersesseln. Diese Clubs gibt es zwar immer noch, nur haben sie heute eine weniger starke Bedeutung im Alltag des Durchschnittsengländers. Dafür finden wir diese Art von Ledersesseln neu interpretiert einfach zum Kaufen, zum Beispiel diesen hier bei Fly.
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ENGLISCHER CHARME AUF REISEN
Ein wenig von dieser englischen Club-Aura, gemischt mit zeitgenössischem Design und holländischem Stil, findet man im Hotel de Hallen in Amsterdam. Das charmante Hotel befindet sich in einem ehemaligen Tramdepot, ist individuell eingerichtet und mitten im trendy Industriequartier mit Museen und Modeboutiquen gleich um die Ecke.
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DIE WILDEN SCHOTTEN
Und weil wir uns nun stimmungsmässig so mitten in den britischen Wohnzimmern, in den gemütlichen und exzentrischen Stilwelten befinden, habe ich einen guten Grund, wieder einmal auf meine Lieblinge, die schottischen Textildesigner Timorous Beasties, hinzuweisen. Sie kreieren Stoffe und Tapeten der anderen Art. Vorbilder sind textile Klassiker – das Resultat kunstvolle Neuinterpretationen. So tanzen hier leuchtende Falter auf dieser Tapete, es gibt aber Toile de Jouy mit Grossstadtszenen oder wilde Polsterstoffe mit Rorschachtest-Fleckenmustern.
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ABWARTEN UND TEE TRINKEN
Teetrinken ist eine britische Art abzuschalten und ein Brauch, den wir gerne kopieren. Englischer Tee ist stark, wird mit Zucker und Milch getrunken und zum Beispiel mit Scones, Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre genossen. Dies alles bietet, sehr fein, der Pie Shop im Zürcher Viadukt an. Die hübschen, gemusterten Tassen sind von Pfister

Was auch zum «afternoon tea» gehört, sind Gurkensandwiches. Diese hat man schnell und einfach selbst gemacht. Bestreichen Sie Vollkorntoastscheiben mit Butter und ein wenig englischem Senf. Schneiden Sie Gurken in feine Scheiben und belegen die Sandwiches damit. Geben Sie ein wenig Kresse darauf und würzen Sie mit Salz und schwarzem Pfeffer aus der Mühle. Bedecken Sie die Sandwiches, pressen sie gut zusammen und schneiden die Rinde ab. Diagonal vierteln und auf kleinen, silbernen Etageren servieren. Eine typisch schottische Leckerei zum Tee ist Shortbread. 

Rezept für Shortbread

Zutaten:
  • 150 Gramm Butter
  • 50 Gramm Zucker
  • 1 Päckli Vanillezucker
  • 20 Gramm feingehackter, kandierter Ingwer
  • 200 Gramm Mehl
Zubereitung: 
Backofen auf 200 Grad vorheizen. Die zimmerwarme Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker cremig rühren. Den Ingwer untermischen und dann das Mehl einsieben und langsam einarbeiten. Den Teig auswallen, ca. 1 cm dick, und fingergrosse, längliche, schmale Rechtecke schneiden. Machen Sie mit einem Stäbchen oder Zahnstocher ein kleines Lochmuster in die Shortbread-Stücke und backen Sie sie ca. 15 Minuten, bis sie blass golden werden. Abkühlen und geniessen.

24 Kommentare zu «Home, Sweet English Home»

  • Stephanie sagt:

    Der blaue Perserteppich beim karierten Sofa is der absolute Wahnsinn

  • plop sagt:

    Schön, erwähnen Sie „Sturmhöhe“ von Emily Bronte. Wer gerne in die „vorherige Gesellschaft“ eintaucht ist mit diesem Buch sehr gut bedient, ausserdem gut geschrieben und gar nicht so gefühlig/pathetisch wie es dem Titel nach klingt…

  • Wenn ich es als Engländer so sagen darf, entsprechen diese Fotos nicht wirklich dem „englischen Wohnstil“, sondern dem Look, der zurzeit bei den Fashionistas/Stylebloggern/Farrow & Ball-Katalogen gerade „in“ ist. In den englischen Wohnmagazinen sieht man solche Dinge zwar auch, aber es ist nur eine bestimmte Stilrichtung. Das Chesterfield-Sofa ist etwas für Pubs und Country-Hotels, nicht aber für Zuhause! Karos mögen „in“ sein, es sind aber auch unzählige andere Muster und Texturen genauso modisch. Meine Schwester ist Chef-Designerin unter anderem für das Traditionshaus William Morris (typisch viktorianisch und nicht mein Geschmack) – und diese Dessins sind die meistverkauften unter der ganzen Gruppe, wozu Zoffany und Sanderson auch gehören. Andere Designer, die ähnlich wie Abigail Ahern einen bunten und frechen Stilmix wagen und auch wirklich überzeugen, sind Kit Kemp und Ben Pentreath. Die Mid-Century-Stücke,könnten genauso gut in einem Schweizer oder auch einem amerikanischen Wohnmagazin gezeigt werden – das ist nicht spezifisch britisch und wird überall hochgepriesen. Und mit Verlaub, Bild Nr. 6 ist schlicht und ergreifend ein Ausbund an Hässlichkeit und schlechtem Geschmack! Nur so von wegen „typisch britisch“ – wir wohnen auch schön :-) Danke trotzdem für den Beitrag, liebe Marianne!

    • Sehr schoen, doch ich stimme zu der englische Wohnstil ist sehr viktorianisch mit viel Blumenmustern.
      Als ich in London auf Wohnungssuche ging, hat mich am meisten überrascht dass die meisten Wohnungen leider nur moebiliert vermietet werden und meist Spannteppiche in allen Räumen haben, sogar in der Küche und dem Badezimmer.
      Überraschender Weise scheint dass niemanden zu stören, sogar Grace Jones lebt in einer moebilierten Wohnung.

      • Lieber Max, die Tatsache, dass die meisten möbliert werden, rührt daher, dass die meisten Engländer ihre Wohnungen eben nicht mieten, sondern kaufen – das ist ein ganz wichtiger Unterschied zur Schweiz. Und London ist natürlich ein sehr hartes Pflaster. Teppich in der Küche und im Badezimmer – oh je…

  • Catherine Luke sagt:

    Ich komme aus Schottland und habe noch nie ein solches Rezept für Shortbread gesehen! Kandierte Ingwerstücke gehören nicht zu gutem Shortbread und Vanillenzucker existiert schon gar nicht in Grossbritannien!

    • Yes, Catherine, I agree! I’m English but have never had shortbread with ginger in it!

      • barb sagt:

        wir waren gerade in london, unter anderem im fortnum & mason, der unter anderm shortbread with ginger verkauft. auch welches mit marmalade und eine weitere variante mit macadamia nuts. sehr zu empfehlen.

    • adam gretener sagt:

      Ich habe selbst länger in Glasgow und Isle of Arran gelebt. Shortbreads mit Ingwer ist mir allerdings noch nie über den Weg gelaufen.

      Allerdings hat Frau Kohler ja auch einen solchen Hintergrund. Evtl. ist es ja ein Familien-Rezept. Probieren geht über studieren.

  • Das Rezept für die Shortbread klingt richtig gluschtig und lädt ein zum Ausprobieren.
    Sie sind sicher ein feiner Genuss, mmmmh :-)
    Serviert mit schönem Geschirr macht es gleich doppelt Freude.

    Liebe Grüsse

  • Anne Baynor sagt:

    Sehr heimelig und wohnlich. In solchen Häusern und Wohnungen lässt es sich herrlich gemütlich leben. Bravo!

  • adam gretener sagt:

    Weiss bitte jemand, was das für ein Gitterstuhl auf dem Bild „DIE NEUEN ALTEN“ ganz rechts am Bildrand ist? Wäre superfroh über eine Antwort und bedanke mich schon im Voraus.

    • Irene feldmann sagt:

      Probieren sie mal in google unter: retro gitterstühle, 1950, Bilder, es gibt da was ähnliches, scheint mir auch bequemer…:)

      • adam gretener sagt:

        Habe gestern fast eine Stunde recherchiert aber leider nichts gefunden. Da stehen bei mir eben noch zwei genau solcher Stühle im Keller. Vielleicht bin ich ja Millionär?

        • Irene feldmann sagt:

          Man kann die schätzen lassen, werter gretener, Kostenpunkt? Vor 20 Jahren hundert stutz, wars immer wert!!!!:)

        • déjà-vu sagt:

          schauen sie mal nach unter loftdesign.hu (dort den artikel über ‚wo wir leben‘ suchen), da sind zwei solche sessel abgebildet. vielleicht helfen sie dort weiter und/oder machen sie gleich zum steinreichen mann… ;-)) . leider wurde der direkte link zu dieser website nicht publiziert.

    • déjà-vu sagt:

      hat ähnlichkeit mit dem sessel von harry bertoia für knoll international. ist er aber nicht.

      • adam gretener sagt:

        Vielen Dank, liebe déjà-vu, aber diese meine Stühle sind eben viel eckiger. Es lässt sich kaum darauf sitzen. Und sie stehen seit ein paar Jahren ungeschützt im Garten. Aber eventuell ist das Vintage-Vintage-Vintage.

      • adam gretener sagt:

        Läden wie der Timetunnel oder Bogen33 haben die Preise eh schon in astronomische Höhen getrieben. Da lasse ich die Stühle lieber verrotten oder mache einen Blumenkübel daraus.

        • déjà-vu sagt:

          ich könnte ihnen noch eine antike wäscheschleuder aus kupfer dazu stellen. rote geranien machen sich darin besonder hübsch…

          • adam gretener sagt:

            So eine habe ich schon, allerdings nicht aus Kupfer, sondern aus Stahl. Da wächst ein Papyrus drin, also er wuchert eher, als das er wächst. Und die ist so richtig schön angelaufen. Aber herzlichen Dank für das Angebot. Eventuell ziehe ich mich mal in so eine Tonne zurück um meine Ruhe zu haben vor der Welt :-)

          • Andrea Stirnimann sagt:

            Lieber herr Gretener
            Mit dem Rückzug in die Tonne wären sie in bester Gesellschaft. Diogenes tat’s in ein Weinfass, was aufgrund der Grösse aus Gründen der Bequemlichkeiten allenfalls vorzuzuiehen wäre ;-)
            Beste Grüsse
            Andrea Stirnimann

  • Ganz, ganz grosses Kino liebe Marianne Kohler. Grosses Kompliment und herzliches Dankeschön für die sinnliche Bereicherung . Ein Must für Wohnfreaks!

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