Manchmal braucht man ganz einfach die Nähe der Natur. Diesen Wunsch kann man sich im Endémic Resguardo Silvestre Eco Hotel in Baja, Mexiko, erfüllen. Da mietet man nämlich als Hotelzimmer ein kleines Haus mit eigener Terrasse, Feuerstelle und dramatisch schönem Ausblick in die Berge von Valle de Guadalupe.
Jede der kleinen, schicken Hütten ist ein Hotelzimmer. Man mietet damit gleich auch eine Terrasse und eine fantastische Aussicht. Das Hotel steht mitten in einem Rebberg, so kann man mit der Aussicht auch gleich noch ein Glas Wein geniessen.
Die Häuschen stehen auf Pfählen, halb schwebend in die Landschaft hinaus. Die kleine Terrasse ist mit formschönen Möbeln und einer stylischen Feuerstelle versehen.
Als wäre man ganz alleine in der Welt, und das mit dem kleinen Luxus von Hotelservice, schöner Architektur und schlichtem, stilvollem Design.
Die Kabinenzimmer sind alle mit grossen Fensterfronten versehen, da spürt man auch beim Schlafen die Nähe der Natur.
Reduziert, schlicht und schön ist das Mobiliar. Das Design vermittelt Leichtigkeit und Retrocharme.
Der Swimmingpool ist zwischen die Steine, mitten in die Berglandschaft hineingebaut und bietet eine fantastische Aussicht auf die Berge.
Da ein blauer Himmel leider nicht immer zum Herbstalltag gehört, ist es höchste Zeit, die sanfte Gutwetterfarbe ins … Mehr
Dienstag, 16. Oktober 2012
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20qm für 200usd/tag. wer will kann, alle anderen werden billiger zu schöneren aussichten kommen. ausserdem es ist baja california, da geht man lieber gleich in die staaten
Da gehe ich lieber einige Wochen zu einem
Alpsee ins wunderschöne Toggenburg. Ein Melkstuhl hat auch einen gewissen Designaspekt, das Glockengeläute der
Kühe ist wie Musik zum Einschlafen, die köstliche Milch und der würzige Käse zum Frühstück sind einzigartig, die Aussicht auf die Churfirsten atemberaubend…..warum den “umweltfreundlich” in die Ferne schweifen, denn das wirklich Gute liegt so nah……….
Geht es denn beim Beitrag darum, dass man dahin gehen sollte?
Schön, wenn sie gerne ins Toggenburg verreisen, aber was hat das mit dem Artikel zu tun (es geht doch um Architektur, fremde Länder, Anderes, Neues,…).
Das ist sooooooo romantisch, reduzierte Formen der Nachbar einige meter entfernt und eine Aussicht die Ihres gleichen sucht. Einfach unglaublich. Ganz Grosses Lob an euch. Weiter so der Tagesanzeiger ist einfach der Hammer.
Ich habe das Glück, vor knapp sechs Jahren von der Schweiz nach Ensenada (Baja California) ausgewandert zu sein, und die Ehre, nebst anderen Weingütern unter anderem die oenologische Beratung bei Encuentro Guadalupe/Hotel Endemico durchzufuehren. Es war zu erwarten, dass die Leserkommentare mehrheitlich durch Negativismus geprägt sein würden, schliesslich wurden sie von (notorisch nörgelnden) Schweizern verfasst…;-)
Alle anderen, der Welt offen aufgeschlossenen Lesern, möchte ich hingegen ermutigen, eine wunscherschöne neue Region kennenzulernen, die zeitgleich viele interessante Weinentdeckungen anbietet und kulinarisch zu einer der Topdestinationen in México zählt. Sämtliche Besuche aus der Schweiz gingen mit äusserst zufriedenen, unvergesslichen Eindrücken zurück, und das Thema Sicherheit war zu keinem Zeitpunkt Anlass zur Besorgnis!
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Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich.
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Jetzt fehlen eigentlich nur noch die Gäste…
20qm für 200usd/tag. wer will kann, alle anderen werden billiger zu schöneren aussichten kommen. ausserdem es ist baja california, da geht man lieber gleich in die staaten
Ach Bruno. Schon wieder so ein negativer Kommentar. Man kann es nicht mehr hören. Oder “Schon wieder Bruno, welch langweiliger Name….”
gott sei dank, gehen Sie in die “Staaten”, Bruno…..
Lieber Bruno, nehmen sie doch bitte gleich die Herren Dürig, Nöthiger und Schafflützel mit in die Staaten….
Da kann ich leider nicht mitticken. In 10 Jahren wird dort ein Schrottgarten sein. Crigs
nein sicher nicht, warum meinen sie den?
…und wo bitte geht es zu Dusche und Toillete?
…. frage ich mich auch! da nimmt man wahrscheinlich das naturklo und zum duschen 1 1/2 liter wasser in der flasche zum mit…….
Da gehe ich lieber einige Wochen zu einem
Alpsee ins wunderschöne Toggenburg. Ein Melkstuhl hat auch einen gewissen Designaspekt, das Glockengeläute der
Kühe ist wie Musik zum Einschlafen, die köstliche Milch und der würzige Käse zum Frühstück sind einzigartig, die Aussicht auf die Churfirsten atemberaubend…..warum den “umweltfreundlich” in die Ferne schweifen, denn das wirklich Gute liegt so nah……….
Geht es denn beim Beitrag darum, dass man dahin gehen sollte?
Schön, wenn sie gerne ins Toggenburg verreisen, aber was hat das mit dem Artikel zu tun (es geht doch um Architektur, fremde Länder, Anderes, Neues,…).
In den Kommentaren liest man zweimal “den” statt “denn”. Scheint immer mehr Verschreiberlinge zu geben…
Das ist sooooooo romantisch, reduzierte Formen der Nachbar einige meter entfernt und eine Aussicht die Ihres gleichen sucht. Einfach unglaublich. Ganz Grosses Lob an euch. Weiter so der Tagesanzeiger ist einfach der Hammer.
Das ist der absolute Oberknüller
Ich habe das Glück, vor knapp sechs Jahren von der Schweiz nach Ensenada (Baja California) ausgewandert zu sein, und die Ehre, nebst anderen Weingütern unter anderem die oenologische Beratung bei Encuentro Guadalupe/Hotel Endemico durchzufuehren. Es war zu erwarten, dass die Leserkommentare mehrheitlich durch Negativismus geprägt sein würden, schliesslich wurden sie von (notorisch nörgelnden) Schweizern verfasst…;-)
Alle anderen, der Welt offen aufgeschlossenen Lesern, möchte ich hingegen ermutigen, eine wunscherschöne neue Region kennenzulernen, die zeitgleich viele interessante Weinentdeckungen anbietet und kulinarisch zu einer der Topdestinationen in México zählt. Sämtliche Besuche aus der Schweiz gingen mit äusserst zufriedenen, unvergesslichen Eindrücken zurück, und das Thema Sicherheit war zu keinem Zeitpunkt Anlass zur Besorgnis!