Sommer, Fussball und Grill: das passt zusammen und sorgt dafür, dass viel Ferienlaune aufkommt. Hier finden Sie vier Grillrezepte, die ein bisschen anders sind – und erst noch so einfach, dass sie bestimmt gelingen.

POULETSPIESSCHEN MIT SPECK UND WHISKY
Spiesschen sind besonders gut geeignet für eine Grillparty. Sie braten gleichmässig durch und sind einfach zu essen.
Zutaten:
- 450 g BBQ-Sauce
- 1 halbes Glas Whisky
- 2 EL (Esslöffel) Balsamico
- 1 KL (Kaffeelöffel) Salz
- 1 KL Pfeffer
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL Paprika
- 3 EL dunkler Zucker
- 2 kg Pouletbrüstchen, in kleine Stücke geschnitten
- 6 Tranchen Speck, in kleine Stücke geschnitten
Zubereitung:
Mischen Sie die BBQ-Sauce mit dem Balsamico und dem Whisky. In einer Küchenmaschine zerhacken Sie den Speck mit Salz, Pfeffer, Paprika, Zucker und Knoblauch zu einer Paste. Nun reiben Sie die Pouletstückchen mit der Speckpaste ein und spiessen die mit der Paste bedeckten Pouletstückchen auf die Spiesse. Nun platzieren Sie die Spiesschen auf dem heissen Grill und grillieren sie beidseitig ca. 3 Minuten. Bestreichen Sie die grillierten Seiten mit BBQ-Sauce und grillieren Sie nochmals beide Seiten etwa 1 Minute lang. Kochen Sie die übrige BBQ-Sauce auf und servieren Sie diese als Dipsauce mit den Grillspiesschen.
HAMBURGER MIT HIMBEER-CHILI-SAUCE
Hamburger sind hierzulande kein typisches Grillgut, Es lohnt sich aber, anstelle von Würstchen auch mal Hamburger zu grillieren. Mit Sauce und Zwiebeln in ein halbiertes, getoastetes Brötchen legen und geniessen. Quelle: Foododelmundo.
Zutaten für die Sauce:
- 100 g Himbeerkonfitüre
- 100 g BBQ-Sauce
- 100 g Tomatenpassata
- 2 EL Chilisauce
- 2 EL Himbeeressig
Zubereitung Sauce:
Kochen Sie alle Zutaten auf und reduzieren Sie diese bei mittlerer Hitze auf die Hälfte.
Zutaten Hamburger:
- 1 kg Schweinshackfleisch
- 50 g feingehackter Knoblauch
- 1 gehackter Peperoncino
- 1 EL Chilisauce
- 1 KL Kümmel
- 1 KL Koriander
- 2 KL Salz
Zubereitung:
Mischen Sie alle Zutaten und formen Sie Hamburger damit. Grillieren Sie sie beidseitig ca. 4 Minuten. Anschliessend servieren Sie die Burger in getoasteten Brötchen mit je einem Löffel Sauce und Zwiebelringen (rote Zwiebeln).
SPIESSCHEN MIT SCHWEINEFLEISCH UND ANANAS
Diese Spiesschen sind abwechslungsreich, da sie mit Fleisch, Gemüse und Ananas versehen sind. Quelle: Brit&Co.
Zutaten:
- 1 kg Schweinesteaks, in Stücke geschnitten
- 3 Zucchini, in Stücke geschnitten
- 1 rote Peperoni, in Würfel geschnitten
- 1 Zwiebel, in grosse Stücke geschnitten
- 100 g Rohzucker
- 1 dl Sojasauce
- 2 EL Ananassaft
- 2 Knoblauchzehen, feingehackt
- 1/2 Ananas, in Würfel geschnitten
Zubereitung:
Mischen Sie den Zucker mit der Sojasauce und dem Knoblauch und vermischen Sie 2/3 der Marinade mit den Fleischstücken, dem Gemüse und der Ananas und lassen Sie alles mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen. Stecken Sie dann abwechslungsweise das Fleisch, das Gemüse und die Ananas auf Spiesse, grillieren Sie sie beidseitig ca. 10 Minuten und bestreichen Sie sie während des Grillierens mit der restlichen Marinade.
POULET MIT TEQUILA UND LIMONEN
Quelle: The Hungry Teacher
Zutaten:
- 6 Pouletbrüstchen
- 1 dl Limonensaft
- 1 dl Tequila
- 4 Knoblauchzehen, feingehackt
- Salz und Pfeffer
- 1 EL Paprika
- 1 EL Olivenöl
Zubereitung:
Mischen Sie den Tequila, den Limonensaft mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika und Olivenöl. In einem verschliessbaren Plastiksack vermischen Sie zwei Drittel der Marinade mit dem Poulet und lassen es 30 Minuten marinieren. Nun grillieren Sie die Pouletbrüstchen beidseitig ca. 6 Minuten und bestreichen sie während des Grillierens mit der restlichen Marinade.
Beim Grillieren sind Gewürze besonders wichtig. Zum Nachwürzen können Sie zum Beispiel aromatisiertes Salz verwenden. Hier ist ein Salz mit Chipotle gemischt. Chipotle ist eine mexikanische Paprikaschote, die geräuchert wird und ziemlich scharf ist. Dieses Salz gibt es in verschiedenen Aromen wie Zitrone, Rauch, Steinpilz, Rosmarin oder Bärlauch. Mehr Informationen über: www.falksalt.de. Bild: Sweet Home.


Keine Zeit für langes Marinieren? Versuchen Sie es mit einem Gewürzrub. Mein persönlicher Liebling ist dieser süss-klebrige Rub. Ich benutze ihn auch, wenn ich schnell Fleisch in der Bratpfanne anbrate. Es gibt aber noch ganz verschiedene Versionen, mit Thymian zum Beispiel. Reiben Sie das Fleisch mit Olivenöl ein und danach mit der Gewürzmischung. Gefunden in der Delikatessabteilung von Globus. Bild: Sweet Home.
Schlagworte: Fleisch, Grill, Sommer
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Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich. 




























































lecker! -> nur eine kleine ergänzung – whisky passt zu allen vorschlägen!
In einen Hamburger gehört kein Schweinefleisch!
lecker! -> nur noch eine weitere Ergänzung – den Mais unbedingt auch auf dem Grill legen, schmeckt irre gut!
Dem Fleisch auf dem Grill ging ein Mord voraus. mann/frau hört es nicht gerne – weil es eigentlich alle im Geheimen wissen und doch das Herz gegen den Magen verliert. Aussteigen bitte – mann/frau fühlt sich grossartig nach dem Entzug !
Alle Lebewesen auf dieser Erde “morden”! Der Löwe die Antilope, die Amsel das Regenwürmchen, der grosse Baum den kleineren in seinem Schatten, die Immunzelle den Virus…
Herr Niederer versuchen sie es doch einfach mit Toleranz. Oder glauben sie wirklich nur durch den Verzicht auf den Konsum von Fleisch, kein Blut an den Händen zu haben? Denken sie doch mal über die restlichen Kosumgüter nach die ihr Leben bestimmen……….
En guete
äh, herr niederer – sie sind im falschen blog -> tragen sie sich bitte im gästebuch von hiltl ein; mit solchem schrott! thx!
ps: pflanzen leben auch……….
Selten so einen dämlichen Kommentar gelesen. Nehme an, Sie weben sich Schuhe aus Heu, denn auch an diesem Leder geht ein “Mord” voraus. Könnte noch ewigs weiterlamentieren, aber bei Leuten wie Ihnen ist das pure Zeitverschwendung. Ich grille weiter sehr gerne, denn Fleisch ist gut und gesund und wird schon seit Jahrtausenden vom Menschen verzehrt. En Guete an alle Fleisch- und Grillfreunde!
Genau, darum geh ich auch nen Falafel-Burger kaufen, schmeckt ja auch fein! Aber den Fleischkonsum kannst du nicht allen abraten, da muss man schon selber überzeugt sein, aufzuhören. Ich ersetze die Fleischrezepte jeweils durch Vegi-Zeugs (gibt ja schon so ein riesen Angebot). Aber anderen sagen, was sie zu essen haben, ist von mir aus einfach nicht richtig und nervt.
Ja und wenn sie Pflanzen ermorden? Den Pflanzen buchstäblich ihre Früchte wegnehmen? Was macht Tiere besser als Pflanzen? Liegt es an ihnen zu entscheiden: Du (Tier) darfst weiterleben, du (Pflanze) musst sterben, dich ermorde ich. Wer sind Sie, dass sie solche Entscheidungen treffen können???
Es gibt auch ein thread für Vegetarier und/oder Veganer wenn ich mich richtig erinnere von Marianne K….einfach mal Durchstöbern, Hanspeter. Es ist ein heikles Thema und es wäre schon viel gewonnen, wenn man es schaffen würde, nur jeden zweiten Tag (2ten Tag, jawohl!) auf Fleisch zu verzichten. Dann würde man bereits viele Ressourcen zur Fleischproduktion schützen und der Verzicht wäre verkraftbar.
Wir probieren dies immer mal wieder selber aus in unserer Familie. Alles was zu extrem tönt, wird leider leider in den Wind geschossen. Wäre das ein Lösungsansatz für Sie, damit Ihnen eher Gehör geschenkt wird?
Du hast es als einzige Person geschafft, auf meinen Kommentar normal zu reagieren, da du dir der Problematik des Fleischkonsums sicher schon seit langem bewusst bist. Ich war ja auch VIEL ZU LANGE ein Fleischesser, weil ich halt auch in diese Kultur hineingeboren wurde, die das Töten von Tieren als “normal” anschaut. Der Mord an (Säuge-) Tieren ist ja in den meisten Fällen nur der grausame Schlusspunkt eines Lebens, das unter zum Teil haarsträubenden Bedingungen ertragen werden musste “dank” der vom Menschen aus wirtschaftlichen Gründen ersonnenen absolut barbarischen Massentierhaltungen. Wer von diesen Zuständen Kenntnis hat und sich ohne Regungen des Mitleids darüber hinwegsetzen kann, bezeugt für mich damit ohne Zweifel eine krankhafte gemütsmässige Verrohung. Ich wende mich daher mit meinen Kommentaren nur an Menschen wie dich, der im Innersten fühlt und weiss, dass er eigentlich Unrecht tut und vielleicht eines Tages durch einen kleinen letzten Anstoss den Schritt wagt, sich vom Fleischessen loszusagen. Betreffend meine Kompromissbereitschaft würde ich einfach dazu aufrufen, wenigstens auf den Verzehr von Säugetieren zu verzichten, da sie meiner Meinung nach ohne jeden Zweifel die differenziertesten emotionalen Empfindungen und damit die grössten Ansprüche an die Haltung für ein erfülltes Leben stellen unter den vom Menschen so geschimpften “Nutztieren”. Weiterer Kompromiss: auf keinen Fall billiges Säugetier-Importfleisch kaufen, da die Haltungsbedingungen garantiert absolut verbrecherisch sind. Es gäbe noch vieles zu sagen, aber ich bin ja hier eigentlich nur so reingeschneit in eine Geniesserrunde….
Also ich morde gerne für meinen Magen! Und im Geheimen verrate ich Ihnen auch noch dazu; Herz schmeckt auch sehr lecker! Fühlen tue ich mich dabei grossartig, doch ist zu beachten, dass ich ausgerechnet von belehrenden Aussteigern keinen Entzug machen kann. Die tauchen ungefragt auf und verderben mir die Lust am leckeren Gemüse, da ich mich schon frage, ob es zwischen den belehrenden Aussteigern und dem erhöhten Genuss von Gemüse einen Zusammenhang gibt. Bitte Herr Niederer, lassen Sie die Belehrungen sein und im Gegenzug erlaube ich Ihnen hin und wieder einen Lederartikel zu kaufen. ;-)
z z z Hamburger mit Schweinefleisch! Zurück auf Feld Eins..
Mmmmmh, Hamburger mit Himbeer-Chili-Sauce, Poulet mit Limonen – ich bin ein riesen Fan von der Kombi aus süss/sauer und salzig, wird gleich ausprobiert!
Was bitteschön machen Sie den überhaupt in dieser Rubrik? Sachen die mich nicht interessieren sind für mich nicht lesenswert. Also, bitte leben und leben lassen – ..muss mir jetzt nen Hamburger besorgen, der sieht lecker aus da oben.