Wir haben Sie alle, die kleinen Ecken in der Wohnung, die eigentlich nie richtig genutzt werden. Besonders wenn nicht viel Platz zur Verfügung steht, lohnt es sich, diesen vergessenen Plätzchen mehr Beachtung zu schenken. Hier finden Sie einige Ideen, wie sich aus wenig mehr machen lässt.

Wenn Sie das nächste Mal ein tolles Stück Holz entdecken, benutzen Sie es für eine superschicke, dekorative und unkomplizierte Kleiderablage. Das kann hinter der Schlafzimmertür sein oder im Entrée. Bild über: Interiors Porn.

Ein bisschen Schreinerarbeit auf Mass und schon kann ein Fenster als kleine Frühstücksbar eingesetzt werden. Ganz wie in den Essecken in der Stadt, können Sie hier mit Aussicht Ihren Morgenkaffee trinken oder abends ein Spiegeleisandwich essen. Bild über: Interiors Porn.
3 EIN HOMEOFFICE IN DER BESENKAMMER
Kein Platz ist zu bescheiden für grosse Ideen. Ein kleiner Tisch, ein hohes Regal und schon kann die Arbeit beginnen. Der Trick: weisse Lackfarbe und gutes Licht. Bild: Heart at Home Magazine.

Nutzen Sie eine Nische und stellen Sie einen kleinen Spieltisch mit Kinderstühlchen hinein. So haben die Kleinen einen Platz mitten drin und sind mit dabei, sei es im Wohnzimmer, im Entrée oder in der Küche. Toll hier der Riesenbuchstabe, welcher der Einrichtungsidee den nötigen Effekt gibt. Bild über: Interiors Porn.

Suchen Sie nach geeigneten Möbelstücken, die gut in eine Nische passen. Hier ist es ein kleines Sitzmöbel in einer Entréesituation eingesetzt. Die Wand vor der Nische sticht dominant hervor, dank Tapete und poppigen Farben . Der Spiegel gibt Tiefenwirkung
Schlagworte: Wohnideen
Haben Sie diese Beiträge schon gelesen?
Der Frühling zieht schon mal ein!
Auch wenn die Sportferien noch vor uns liegen und der letzte Schnee wahrscheinlich noch lange nicht gefallen ist, … Mehr
Sonntag, 3. Februar 2013
Hausaufgaben, die wir gerne machen
Die Sommerferien sind zu Ende und ein neues Schuljahr beginnt. Zeit, sich um ein paar Hausaufgaben zu kümmern. … Mehr











Marianne Kohler ist Stylistin und Journalistin, sie begann ihre Karriere als Textildesignerin, arbeitete in Paris und New York, bevor sie einige Jahre das Moderessort der Zeitschrift Annabelle leitete. Heute arbeitet sie für Zeitschriften wie «Glamour» sowie Interior-Firmen im In- und Ausland. Marianne Kohler lebt mit ihrem englischen Mann David und ihrem Hündchen Miss C. in Zürich. 




























































Die Idee mit dem Ast finde ich toll.