Kultur


Archiv für Februar 2012

«Ferni – der Reisende»

Chris Faber am Donnerstag den 23. Februar 2012

Und was das für eine Idee war, die Bruno Banani und Kung Fu Panda da hatten!!! Unfassbar, bereits am nächsten Tag wurde die Idee im engsten Kreis der Spaß-Community platziert und diskutiert…Ja, aber verflixt fernisch hoch drei, werdet ihr euch jetzt bestimmt fragen! Von welcher Idee spreche ich denn hier die ganze Zeit? Okay, ist ja jut! Inspiriert durch den Film „Die fabelhafte Welt der Amélie“, der unter anderem von einem gestohlenen Gartenzwerg erzählt, der auf Reisen geht und von dem aus allen Teilen der Welt der Besitzer des Zwergs Fotos erhält…Das ist es also! Ich wurde auf Reisen geschickt! Koffer packen und ab geht die Post hieß es! Und die erste Destination, die ich antreten durfte, war das Land aus Tausendundeine Nacht, mit anderen Worten – DUBAI! Was für ein Aufenthalt kann ich nur sagen! Im Gegensatz zu meiner Reisebegleitung kann ich ganz klar von mir behaupten, dass ich mich stets bemüht habe mich zu integrieren! Na ja, halt eben, wie es sich für eine Fernbedienung gehört! Gut, auch hier muss man ganz klar zwischen Marken differenzieren. Meine Wenigkeit ist ja stolzer Träger der Marke Somfy – und die…, ach Ferngott, wen interessiert das schon! So, bevor ich total abschweife, ah ja, hier war ich noch gleich stehen geblieben…Also, ich hatte es vom Integrieren gehabt und genau das tat ich, wie man unschwer auf dem einen Foto erkennen kann…
Anstatt FERLAH, verwendete ich sogar das „ALLAH“, legte mir auch das entsprechende Outfit zu und erhielt zudem noch von einem Beduiner den Namen Mr. Sahid! Ein Musterbeispiel der Integration! Kaum befand ich mich wieder auf heimischen Boden, stand auch schon die nächste Reise auf dem Plan. Quasi von einem Extrem ins andere, wenn man so will! Es ging ab in den kaaalten Norden – brrrrrr! Und zwar nach Kopenhagen! Zum Glück hatte ich meinen von Fernando Lagerfeldo designten Mantel dabei! Anschließend durfte ich Grüße aus Vienna schicken. Vielleicht wundern sich jetzt einige darüber, wieso ich in einem Kleid leichtfüßig vor dem Schloss Schönbrunn am Tänzeln war? Nun hierzu sei folgendes gesagt. In dieser Spaß-Community tummeln sich ja wirklich sehr lustige Vögel herum, darunter auch jene eine Reisebegleitung, die von allen anderen Mitgliedern immer wieder eine Affinität verspürt aus Ferni ne Frau zu machen…Ihr glaubt mir nicht? Dann wird euch das eine Bild, das auf Mallorca aufgenommen wurde, eines Besseren belehren. Ja ja, es lebe die Transsexualität! Wie bereits erwähnt wurde, bin ich nicht schlecht, was das Adaptieren betrifft…Und so wundert es wahrscheinlich auch niemanden, dass der Sangria-Eimer neben mir auf dem Bild zu sehen ist und dass, wie man ebenfalls unschwer erkennen kann, meine Wampe deutlich zugenommen hat während meiner Zeit auf Malle…

Wie lief es weiter für Ferni? Folgten noch mehr Reisen? Benützt, wie immer Fernis E-Mail-Adresse: clickferni@gmail.com um eure Antwort zu schicken! Auch diesmal warten für die ersten Zwei Einsendungen wieder zwei Kinogutscheine von Pathé Basel auf euch

Text & Bild von Vero Kovacs, Die Spaß-Community

Basler Stimmen spiegeln die Welt

Joel Gernet am Freitag den 17. Februar 2012

Von Basel aus die Welt erobern: The Glue mit Oliver Rudin (rechts aussen).

Zum 15-jährigen Jubiläum steht dem Basler A-cappella-Quintett The Glue ein Jahr der Wahrheit bevor. Über 40 Konzerte auf vier Kontinenten haben die fünf Sänger vor sich – und nebenbei soll ein neues Album entstehen. «Gluebâlisation» nennt sich das Ganze und umfasst unter anderem Konzerte in Südafrika, Amerika, Taiwan und Marokko – morgen Samstag ist Kickoff im Basler Schauspielhaus. «Dieses Jahr wird uns viele Antworten geben», sagt Glue-Mitbegründer Oliver Rudin. Ob es das aufregendste Jahr der Bandgeschichte wird? «Das befürchten wir auch», lacht Rudin, angesprochen auf die Welttournee. «Aber eigentlich nennen wir nennen das Ganze ja nicht Welttournee – schliesslich kommen wir ja zwischendurch zurück nach Basel», gibt sich der 30-Jährige bescheiden.

Die regelmässige Rückkehr ans Rheinknie nutzt The Glue, um dem Heimpublikum mit insgesamt fünf Konzerten die jüngsten Ergebnisse ihrer Reisen zu zeigen. «Unser Ziel ist nämlich nicht nur, Konzerte zu geben, sondern auch Kulturaustausch zu betreiben.» Der Auftakt zum Austausch erfolgt in Südafrika Anfang März, wo die Band unter anderem mit Kindern musizieren möchte. «Von ihnen können wir vermutlich am direktesten lernen, was authentisch ist», meint Rudin und vermutet, dass The Glue wohl eher von den Kleinen lernen wird, als umgekehrt. Ziemlich zeitnah zur Entstehung sollen die Früchte der Zusammenarbeit dann auf den südafrikanischen Bühnen präsentiert und aufgenommen werden. Damit die Basler nicht mir leeren Händen in Südafrika landen, hat das Quintett eigene Interpretationen südafrikanischer Volkslieder einstudiert – diese wird es morgen auch im Schauspielhaus zu hören geben. Ende April werden dann an gleicher Stelle die ersten akustischen Mitbringsel der Welttournee präsentiert – die besten davon landen dann auf der CD, welche die vermutlich aufregendste Zeit der Bandgeschichte dokumentieren soll.

Oliver Rudin: Dirigent, Band- oder Chorsänger.

Aufgenommen wird nicht nur im Studio, sondern auch live auf der Bühne. «Wir wollen, dass man die Atmosphäre dieser Konzerte auch auf CD mitbekommt», erklärt Rudin. Dass er eines Tages mit seinen Bandkollegen, die er bei der Basler Knabenkantorei kennengelernt hat, singend um die Welt reist, hätte sich Rudin vor fünfzehn Jahren beim besten Willen nicht vorstellen können. «Es ist schon ein Traum, andere Länder, Kulturen und Musiker kennen zu lernen und sich auf diese Art weiterzuentwickeln.» Das Schönste an der Sache sei, dass dies alles dank eigener Musik möglich wurde. Diese steht nun auf dem Prüfstand: «Ende Jahr werden wir noch besser als bisher wissen, ob unsere Lieder auf der ganzen Welt funktionieren», sagt Rudin. Bisher jedenfalls klappte das ganz gut – das beweist unter anderem der Glue-Erfolg an der Harmony Sweepstakes Competition am New Yorker Broadway, wo die Basler den Preis für den besten eigenen Song einsackten – mit einer deutschsprachigen Komposition (die Band berichtet damals auf diesem Blog darüber).

The Glue @Prague (Nov 2011) from The Glue on Vimeo.

Dass The Glue auch weiterhin in aller Welt Aufsehen erregen, dafür sorgen nicht nur ihr verspielte Bühnenshow, sondern auch die Wassertanks auf den Rücken der Sänger. «Viele meinen, diese Pet-Flaschen sind ein Gag – aber das ist nicht so», erklärt Rudin. «Das ist eine typische, pragmatische Glue-Lösung, um die Trinkpausen zwischen den Songs zu verkürzen.» Inzwischen hätten sich die Pet-Raketen als Wiedererkennungs-Symbol der Basler etabliert. Dass dies nicht das Einzige ist, was den Glue- Zuschauern von der «Gluebâlisation»-Tournee in Erinnerung beleibt, dafür dürfte die Performance der fünf Basler Stimmakrobaten sorgen. Und die CD Ende Jahr.

The Glue @Vienna (Nov 2011) from The Glue on Vimeo.

Ungeschliffene Momentaufnahmen

Joel Gernet am Donnerstag den 2. Februar 2012

The Weekend Session im Panorama-Format. (Bild: Pascal Brun & Matthias Willi)

Wenn sich 26 Musiker diverser Basler Bands zur «Weekend Session» treffen, ist das eine grosse Sache. Nicht nur organisatorisch. Die Essenz dieses Gipfeltreffens erscheint nun gepresst auf zwei Vinylplatten. 26 Songs, entstanden innerhalb von vier Tagen im One Drop-Studio Kleinhüningen. Schlaglicht hat sich mit den Initianten Luc Montini, Gitarrist bei der Reggae-Band The Scrucialists, und Olivier Joliat, Drummer bei den Surf-Rockern Lombego Surfers, getroffen, um sich kurz vor der Plattentaufe am Freitag (Kaserne Basel) über den Wahnwitz eines solchen Projekts zu unterhalten.

Olivier Joliat. (Bild: Matthias Willi)

Olivier Joliat, zuerst die Aufnahmen mit zum Teil völlig verschiedenen 26 Musikern und jetzt die Plattentaufe. Das klingt nach einem halsbrecherischen Projekt.
Olivier Joliat: Uns sagte auch jeder, dass es unmöglich ist, ein Album in vier Tagen zu schreiben, aufzunehmen und zu mischen. Wir wussten selber nicht, ob das funktioniert und waren dann überrascht, wie gut das geht. Im Studio haben wir nicht gross nachgedacht, sondern einfach Musik gemacht.

Wie lief das ab? Da mussten ja Musiker, die sich zum Teil vorher nicht kannten, quasi auf Knopfdruck miteinander harmonieren.
Joliat: Das war vielleicht besser so – unter Bandkumpels können ja schon einmal die Fetzen fliegen (lacht). Es gab immer jemand, der eine Idee hatte. Etwa für einen Rocksong mit Dancehall-Beat. Oder einer spielt ein Gitarrenriff und die restlichen Musiker fügen dann ihren Teil dazu bei – eigentlich das klassische jamen. Irgendwann hat man dann genügend Ideen und setzt diese zu einem Song zusammen. Dann wird aufgenommen und jeder probiert, keinen Fehler zu machen. Schlussendlich ist es ja auch ein Handwerk. Vieles haben wir absichtlich ungeschliffen belassen, weil wir erstens keine Zeit hatten, jedes Detail auszufeilen, und es zweitens nicht das Ziel des Projekts war, Perfektion anzustreben.

Inzwischen hat sich Luc Montini dazu gesellt. Zusammen mit Oilvier Joliat gehört er zu den Initianten der «Dessert Session», deren Name eine Anlehnung an die legendären «Desert Sessions» ist, welche der Amerikaner Josh Homme (Queens Of The Stone Age) in den neunziger Jahren angerissen hatte. Für die zweite Ausgabe haben die Basler ihr Projekt nun in «Weekend Session» umbenannt.

Luc Montini. (Bild: Matthias Willi)

Luc Montini, bei der zweiten Session waren nicht nur zehn Nasen mehr dabei, auch Musikalisch wurde das Projekt breiter. War das euer Ziel?
Luc Montini: Das geschah bewusst. Denn bei der ersten Session war man sich einig, dass alle Beteiligten Stoner-Rock (auch Desert Rock genannt, Anm. d. Red.) toll finden, dementsprechend klang dann auch die Platte. Der Elektro-Produzent Thom Nagy war da ja bereits dabei. Dieses Mal dachten wir, dass es toll wäre, wenn die Instrumentalisten dann mit den «Elektronikern» zusammen Session machen. Das hat allerdings nicht geklappt, weil deren elektronische Geräte halt nicht gleich einfach zu bedienen waren. So kam es, dass die Elektro-Fraktion selbstständig an Sound tüftelte und wir dann deren Musik anreicherten. Statt Samples zu suchen, konnten sie einfach einen Musiker aufbieten – das war ziemlich cool.
Joliat: Die Grundidee ist gescheitert, dafür ist etwas anderes daraus entstanden. Es kommt immer wieder anders – und trotzdem gut.

Gab es Momente im Studio, in denen alles besonders gut zusammengepasst hat?
Montini: Die Initialzündung gab es am Freitagmorgen, nachdem am Abend zuvor funky gejamt wurde – ich bin gar kein Freund, dieser Art Musik zu machen (Gelächter). Am Freitagmorgen herrschte dann eine positive Aggression. Da hatten wir innert kürzester Zeit einen Basslauf. Daraus entstand dann innerhalb einer halben Stunde, zäckzäckzäck, «Alone And Out Of Bliss». Das war cool, vor allem, als mit dem Sänger Emmi Lichtenhahn sogar noch ein unerwarteter Gast auf dem Song landete.
Joliat: Er wollte eigentlich nur kurz vorbeischauen, um zu grillieren. Aber auch die Disco-Hymne «Dance With Us» wurde super. Dort hat der Produzent Emil Tiger im Studiogang heimlich den Gesang der drei probenden Ladies aufgenommen und daraus einen Beat gemacht. Die haben das nicht einmal bemerkt. Und wie das bei einer Disco-Hymne so ist, reicht dieser eine Satz als Message, um sieben Minuten durch zu tanzen.

Wie kam es eigentlich zu dieser Mammut-Session?
Montini: Die Ursprungsidee entstand vor Jahren in unserem alten Studio in Muttenz. Ich war der Meinung, dass ein Studio auch als Instrument genutzt werden kann. So wie die ganz grossen Bands früher, etwa Def Leppard, die sich für eine Album eineinhalb Jahre lang in einem Studio auf den Bahamas verschanzt haben, um Musik zu machen. Dass die Session sich über wenige Tage erstreckt, passiert in Anlehnung an die legendären Desert Sessions der ganzen US-Wüstenrockern. Aber weil wir nie Zeit hatten, dauerte es Jahre, bis wir diese Idee überhaupt umsetzen konnten.

Die Session fand im April statt. Warum erscheint die Platte erst jetzt?
Montini: Einerseits hatten wir alle viel zu tun. Andererseits war ich nach dieser Session ziemlich am Anschlag, Da brauchte es eine Zeit, bis sich das ganze Gesetzt hat.
Joliat: Zudem benötigten wir Zeit, um Geld aufzutreiben. Das Studio konnten wir zwar gratis nutzen, aber die Pressung und das Mastering kosten halt doch Geld – deshalb: danke Rockförderverein (lacht).

Warum erscheint die «Weekend Session» ausschliesslich auf Vinyl mit Download-Code?
Joliat: Das ganze ist aus Liebe zu Musik entstanden. Um diese Liebe wiederzugeben ist Vinyl einfach die schönere Form. Eine CD landet via Computer ja ohnehin auf dem Mp3-Player. Da kann man eben so gut einen Download-Code anbieten. Wegen der Fülle der Musik ist auch nicht mehr jeder Song auf der Platte, sondern nur eine Auswahl. Alle anderen gibts dann auch im Download. Auch für die Plattentaufe am Freitag haben wir selektioniert, um eine homogene Songabfolge zu haben. Das wird ein Querschnitt durch beide Sessions mit Schwerpunkt auf den neuen Sachen. Gerade, weil dieses Konzert wegen der Konstellation etwas einmaliges ist, fänden wir es schade, wenn wir einige Songs der Erstauflage nicht spielen würden – gewisse haben sich fast schon zum Klassiker gemausert.
Montini: Die Plattentaufe wird auf jeden Fall spannend, ein geordnetes Chaos. Es dürfte interessant werden, zu sehen, wie die Musiker wechseln und der Sound dennoch ähnlich bleibt. Zwei Stunden rocken!

Wer sich einstimmen will, kann sich einzelne Weekend-Sessions Songs auf Soundcloud anhören. Wer live via Webcam an der Bandprobe dabei sein möchte, kann sich heute Donnerstag ab ca. 12 Uhr unter diesem Link zuschalten.

Plattentaufe: The Weekend Session, Freitag, 3. Februar 2012, Kaserne Basel. Doors: 21 Uhr. Afterparty mit Weekend Session DJ-Team.

«Fernie – der Barzapper»

Chris Faber am Mittwoch den 1. Februar 2012

Kaum hatte ich die mittlere Brücke überquert, befand ich mich auch schon in dieser Shopping-bzw. Ausgehmeile, genannt die Steinenvorstadt, die mehr oder weniger pulsierende Ader von Basel! Wie dem auch sei, ich hatte keine Zeit zu verlieren, mein Wattcher zeigte nämlich mittlerweile den überaus bedrohlichen Wert von 3% an!!!!!!!! Und ENDLICH, endlich bekam ich meinen heiß ersehnten Batterieshot! Serviert wurde mir dieser Shot von einer von Kopfschmerzen geplagten und mit einem Magnumeis versehene Bedienung! Ich weiß bis dato nicht, was in diesem Shot war, aber ehe ich mich versah, befand ich mich auch schon im Geschehen dieser Bar! So spannend sich das auch alles anhören mag, aber ich war nicht mehr ich selbst! Ich war völlig auf meine eigentliche Funktion als eine hundsgewöhnliche Fernbedienung reduziert worden! Was meiner einer nicht alles über sich ergehen lassen musste. Während meiner Zeit an der Bar, es waren immerhin drei Monate gewesen, fühlte ich mich jedes Mal, wie durch den Wolf gedreht! Etliche durchzechte Nächte und immer wieder das Ein-und Ausfahren der Markise gehörten zum Tagesprogramm. Zudem musste ich noch unfreiwillig Bekanntschaft machen mit diversen Stellen an dieser Bar! Üble Stellen, sag ich euch! Stellen, wie der Zigaretteneimer oder das Spülbecken! Ich denke, dass die Bilder für sich sprechen!Und dann, eeeeeeeeeeendlich war es soweit. Der Tag meiner Absolution war gekommen…Wir schreiben das Jahr 2011, es war am 28. Juni, an meinem Geburtstag, als ich wie durch einen Wink des Schicksals meine ersehnte Freiheit zurück erhielt. Ich werde nie den Moment vergessen als mich die Spaß-Community, sprich Bruno Banani unter anderem, an der Bar erblickte, mich seinem Kollegen, dem Kung Fu Panda, zeigte und ihm die alles und entscheidende Idee gekommen war…

Was glaubt ihr, geschätzte Leserschaft, was ist wohl anschließend geschehen?

Die ersten Zwei, die einen originellen Vorschlag an Fernis E-Mail-Adresse schicken: clickferni@gmail.com, dürfen sich wiederum über je zwei Kinogutscheine vom
Pathé Basel freuen!

Text & Bild von Vero Kovacs, Die Spaß-Community

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