<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Never Mind the Markets</title>
	<atom:link href="http:///nevermindthemarkets/index.php/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>/nevermindthemarkets</link>
	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 16:39:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Anh Toan</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14787</link>
		<dc:creator>Anh Toan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:39:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14787</guid>
		<description>Schlecht ist, dass in den schwächeren Gegenden die Kinder der Nomenklatura nicht wegziehen, da sie dort mangels Konkurrenz sich auf die lukrativen (pekuniär und sozial) Posten setzen, auch frei von Sachkenntnis oder Interesse an Verbesserung. Von wo aus sie dann willkürlich Gelder an ihre Freunde verteilen. Habe 15 Jahre im Wallis gelebt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schlecht ist, dass in den schwächeren Gegenden die Kinder der Nomenklatura nicht wegziehen, da sie dort mangels Konkurrenz sich auf die lukrativen (pekuniär und sozial) Posten setzen, auch frei von Sachkenntnis oder Interesse an Verbesserung. Von wo aus sie dann willkürlich Gelder an ihre Freunde verteilen. Habe 15 Jahre im Wallis gelebt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Anh Toan</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14786</link>
		<dc:creator>Anh Toan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:33:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14786</guid>
		<description>Das liegt daran, dass sich die schwächeren Gegenden im begleiteten Umfeld wohlfühlen und sich darin gemütlich einbetten: Wer im Jura geboren wurde, weiss, er muss weg, wenn er etwas erreichen will. Da bleiben diejenigen, denen anderes wie die Nähe zur Familie, das vertraute Umfeld oder der heimische Dialekt wichtiger ist. Es ziehen sogar manche dahin (Aussteiger etc.), die Natur ist an diesen Orten meistens viel erholsamer, es ist gut, dass es nicht überall gleich ist, solange jeder hin kann, wo er will. Schwächere Gegenden sind attraktiv für weniger wirtschaftlich Leistungsfähige oder -willige, tiefe Immobilienpreise, Ruhe, Langsamkeit, wenig Veränderung, während starke Gegenden für diejenigen attraktiv sind, die sich den Arsch aufreissen wollen, um das schickste Penthouse, den grössten Wagen, ständig das Neueste überhaupt (eben Innovation) zu haben.

If I can make it there
I make it anyware

handelt nicht von Porrentruy oder Moutier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das liegt daran, dass sich die schwächeren Gegenden im begleiteten Umfeld wohlfühlen und sich darin gemütlich einbetten: Wer im Jura geboren wurde, weiss, er muss weg, wenn er etwas erreichen will. Da bleiben diejenigen, denen anderes wie die Nähe zur Familie, das vertraute Umfeld oder der heimische Dialekt wichtiger ist. Es ziehen sogar manche dahin (Aussteiger etc.), die Natur ist an diesen Orten meistens viel erholsamer, es ist gut, dass es nicht überall gleich ist, solange jeder hin kann, wo er will. Schwächere Gegenden sind attraktiv für weniger wirtschaftlich Leistungsfähige oder -willige, tiefe Immobilienpreise, Ruhe, Langsamkeit, wenig Veränderung, während starke Gegenden für diejenigen attraktiv sind, die sich den Arsch aufreissen wollen, um das schickste Penthouse, den grössten Wagen, ständig das Neueste überhaupt (eben Innovation) zu haben.</p>
<p>If I can make it there<br />
I make it anyware</p>
<p>handelt nicht von Porrentruy oder Moutier.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Anh Toan</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14785</link>
		<dc:creator>Anh Toan</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 16:18:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14785</guid>
		<description>@Ueli der Knecht: &quot;Kein Geschäftsmann...&quot; Als Berater habe ich meinen Mandanten immer erklärt, dass jemand, der nur Leistungen bezieht, jedoch nicht bezahlt, kein Kunde ist. Kein vernünftiger Geschäftsmann liefert auf Kredit an einen säumigen Kunden, ausser wenn ihm Umsatz wichtiger ist als Gewinn: Orientieren sich die Gläubiger, die Börse oder ein Investor, der das Unternehmen kaufen will, nur am Umsatz (dem Gewinn glaubt man ohnehin nicht), kann mit Lieferung an nicht zahlungsfähige Kunden dieses Jahr Umsatz erzielt werden. Im nächsten Jahr wird über ausserordentliche Wertberichtigung ausgebucht, ohne Einfluss auf die Umsatzzahlen (Habe mich lange gefragt, warum ein Kunde von mir seine Vertreter auf Umsatz statt Zahlungseingang provisionierte, bis ich begriffen habe, dass er nicht mit der Geschäftstätigkeit, sondern dem Unternehmensverkauf Gewinn machen will). Als langfristig orientierter Unternehmer ist mir ein &quot;Nichtkunde&quot; lieber, als ein &quot;Pseudokunde&quot;, der nicht bezahlt.

Betreffend der EU Staaten vermute ich aber schon, dass ein grosser Teil des Umsatzes der deutschen Exportindustrie bezahlt wurde, und nun &quot;kleinere&quot; Beträge im Verhältnis zum Ertrag über zehn Jahre abgeschrieben werden müssen. Nur so ganz generell mit &quot;normaler Geschäftsmann..&quot; konnte ich Ihre Aussage nicht stehen lassen. Ansonsten gebe ich Ihnen völlig Recht, dass die deutsche Exportindustrie vom EUR massiv profitiert, sei es in Euroland, sei es in den Rest der Welt. Andrerseits haben die Deutschen durchaus Recht, wenn sie verlangen, dass die schwächeren Mitglieder vorleistungspflichtig ihre Strukturen anpassen, denn zahlt Deutschland vorher, werden sie es bestimmt nicht tun. Merkel und ihre Mitstreiter und Berater wissen auch, dass Deutschland vom EUR massiv profitiert, darum haben sie bis jetzt immer im letzten Moment bezahlt, was für eine deutsche Regierung Hochverrat wäre, wenn es nicht den Interessen Deutschlands, sondern nur den Griechen oder der EU dient. Merkel wird mit diesem Kurs ihre Wiederwahl sichern, die Mehrheit der Deutschen glaubt, eine Linksregierung würde nur viel schneller das Geld in den Süden und Westen schicken, das wollen die nicht. Und so wird das Gezerre und Bangen, hoffentlich noch lange weiter gehen, denn die Lösung, ein Bundesstaat kommt nicht schnell, wichtig ist den Weg weiterzugehen, der Europa die längste Friedenszeit wohl seit den Römern brachte.

Dr Wäg isch läng aber nit wyt (Kuno Lauener)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ueli der Knecht: &#8220;Kein Geschäftsmann&#8230;&#8221; Als Berater habe ich meinen Mandanten immer erklärt, dass jemand, der nur Leistungen bezieht, jedoch nicht bezahlt, kein Kunde ist. Kein vernünftiger Geschäftsmann liefert auf Kredit an einen säumigen Kunden, ausser wenn ihm Umsatz wichtiger ist als Gewinn: Orientieren sich die Gläubiger, die Börse oder ein Investor, der das Unternehmen kaufen will, nur am Umsatz (dem Gewinn glaubt man ohnehin nicht), kann mit Lieferung an nicht zahlungsfähige Kunden dieses Jahr Umsatz erzielt werden. Im nächsten Jahr wird über ausserordentliche Wertberichtigung ausgebucht, ohne Einfluss auf die Umsatzzahlen (Habe mich lange gefragt, warum ein Kunde von mir seine Vertreter auf Umsatz statt Zahlungseingang provisionierte, bis ich begriffen habe, dass er nicht mit der Geschäftstätigkeit, sondern dem Unternehmensverkauf Gewinn machen will). Als langfristig orientierter Unternehmer ist mir ein &#8220;Nichtkunde&#8221; lieber, als ein &#8220;Pseudokunde&#8221;, der nicht bezahlt.</p>
<p>Betreffend der EU Staaten vermute ich aber schon, dass ein grosser Teil des Umsatzes der deutschen Exportindustrie bezahlt wurde, und nun &#8220;kleinere&#8221; Beträge im Verhältnis zum Ertrag über zehn Jahre abgeschrieben werden müssen. Nur so ganz generell mit &#8220;normaler Geschäftsmann..&#8221; konnte ich Ihre Aussage nicht stehen lassen. Ansonsten gebe ich Ihnen völlig Recht, dass die deutsche Exportindustrie vom EUR massiv profitiert, sei es in Euroland, sei es in den Rest der Welt. Andrerseits haben die Deutschen durchaus Recht, wenn sie verlangen, dass die schwächeren Mitglieder vorleistungspflichtig ihre Strukturen anpassen, denn zahlt Deutschland vorher, werden sie es bestimmt nicht tun. Merkel und ihre Mitstreiter und Berater wissen auch, dass Deutschland vom EUR massiv profitiert, darum haben sie bis jetzt immer im letzten Moment bezahlt, was für eine deutsche Regierung Hochverrat wäre, wenn es nicht den Interessen Deutschlands, sondern nur den Griechen oder der EU dient. Merkel wird mit diesem Kurs ihre Wiederwahl sichern, die Mehrheit der Deutschen glaubt, eine Linksregierung würde nur viel schneller das Geld in den Süden und Westen schicken, das wollen die nicht. Und so wird das Gezerre und Bangen, hoffentlich noch lange weiter gehen, denn die Lösung, ein Bundesstaat kommt nicht schnell, wichtig ist den Weg weiterzugehen, der Europa die längste Friedenszeit wohl seit den Römern brachte.</p>
<p>Dr Wäg isch läng aber nit wyt (Kuno Lauener)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Ueli der Knecht</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14784</link>
		<dc:creator>Ueli der Knecht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 15:40:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14784</guid>
		<description>@Peter Treudler
Sie wiederholen sich - aber so ein schöner Zirkelschluss hat ja auch seinen Reiz - wenn man denn mit Logik nicht viel am Hut hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Treudler<br />
Sie wiederholen sich &#8211; aber so ein schöner Zirkelschluss hat ja auch seinen Reiz &#8211; wenn man denn mit Logik nicht viel am Hut hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Peter Treudler</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14783</link>
		<dc:creator>Peter Treudler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 13:59:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14783</guid>
		<description>@Ueli der Knecht
Wenn Ihnen mein Nachbar tatsächlich derart sympathisch ist könnten Sie doch auch, zumindest teilweise, für seine Kosten aufkommen. Der schnorrt nur rum, bezahlt NIE sein Bier und ist der Meinung es wäre sein Recht von mir etwas einzufordern, dieses Einfordern wird immer erpresserischer, nur weil ich ein paar Krümel mehr in der Tasche habe. Der vergisst aber, dass ich auch mehr dafür arbeite und mehr Steuern abführe. Für die Allgemeinheit. 
Da fällt mir beim Schreiben ein, das ist ja beinahe der europäische Zustandsbericht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ueli der Knecht<br />
Wenn Ihnen mein Nachbar tatsächlich derart sympathisch ist könnten Sie doch auch, zumindest teilweise, für seine Kosten aufkommen. Der schnorrt nur rum, bezahlt NIE sein Bier und ist der Meinung es wäre sein Recht von mir etwas einzufordern, dieses Einfordern wird immer erpresserischer, nur weil ich ein paar Krümel mehr in der Tasche habe. Der vergisst aber, dass ich auch mehr dafür arbeite und mehr Steuern abführe. Für die Allgemeinheit.<br />
Da fällt mir beim Schreiben ein, das ist ja beinahe der europäische Zustandsbericht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine italienische Ehe von Ueli der Knecht</title>
		<link>http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14782</link>
		<dc:creator>Ueli der Knecht</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 13:54:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.bazonline.ch/nevermindthemarkets/index.php/8203/eine-italienische-ehe/#comment-14782</guid>
		<description>@Peter Treudler
Ach nein, Sie müssen Ihren Arbeitseifer wahrscheinlich sogar auf Dienstag verschieben. Mein Gott - wer soll denn während dieser langen Zeit die &quot;Sonne scheinen lassen&quot; ohne das einer zur Arbeit geht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Peter Treudler<br />
Ach nein, Sie müssen Ihren Arbeitseifer wahrscheinlich sogar auf Dienstag verschieben. Mein Gott &#8211; wer soll denn während dieser langen Zeit die &#8220;Sonne scheinen lassen&#8221; ohne das einer zur Arbeit geht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

