Das Glück liegt so nah

Manchmal sind die unspektakulären Momente die schönsten. Foto: Hernán Piñera (Flickr.com)

Die Höhepunkte des Familienlebens, wir malen sie uns gern vor der Kulisse eines hübschen Strands in Südfrankreich aus oder zumindest vor grasenden Giraffen im städtischen Zoo. Und bestimmt gibt es Zweijährige, die sich aufrichtig für die Nahrungsaufnahme von exotischen Tieren interessieren und nicht selbst gerade wie Paviane an der Glacetafel vor dem Kiosk rütteln. Es sollen auch Feriendestinationen existieren, in denen Sonneneinfall, Wassertemperatur, Sandbeschaffenheit und Touristendichte exakt den Bedürfnissen eines Krabbelkindes entsprechen.

Gut möglich aber auch: Die Tochter lässt sämtliche Tierparkbewohner und Tierparkbesucher unmissverständlich wissen, dass sie ein weiteres Calippo möchte, und vor dem morgendlichen Strandbesuch im pittoresken Küstendorf muss erst in einer Exceltabelle festgelegt werden, welcher Elternteil wie lange an seinem zweitklassigen Krimi weiterlesen darf, während der andere Sonnenhütchen zurechtrückt und dafür sorgt, dass der Nachwuchs ausser Sand auch ein paar Trauben isst.

Den Autos zuschauen

Dabei wussten wir doch schon, bevor wir Eltern wurden: Das Glück versteckt sich vorzugsweise in unscheinbaren Momenten. Warum sollte es mit Kindern anders sein? Kürzlich zum Beispiel schlich es sich ein, da befand ich mich mit meinen Söhnen gerade an einer mehrspurigen Strasse. Ich hatte die Kinder etwas früher aus der Kita abgeholt, und wir wollten in den Park. Sie klagten bald, zu steil der Weg, die Beinchen zu schwer, zu gross der Durst, ich wett öppis ässe, Mami.

So setzten wir uns beim nächsten Hauseingang auf einen Treppenabsatz und packten die kleinen Bananen und die Äpfelchen aus, die ich in einem Laden in der Nähe gekauft hatte. Und wie wir da so sassen und an unserem Obst kauten, den Autos zuschauten, die vorbeibrausten, wie wir einfach da waren und nirgends sonst, kauend, schauend, war auf einmal auch das Glück da. Die Kinder und ich unterhielten uns ein bisschen:

Der Grosse: «Michael Jackson kann wirklich gut tanzen.»

Ich: «Mhm, find ich auch.»

Der Kleinere: «Heute habe ich Guilherme geschubst.»

Ich: «Und, hat er dich zurückgeschubst?»

Der Kleinere: «Ja.»

Der Grosse: «Schau mal, ich hab Apfelkerne im Mund.»

Vielleicht liegt es daran, dass ich immer schon am glücklichsten war, wenn ich irgendwo sitzen und mit netten Leuten schwatzen konnte. Vermutlich war der Grund aber, dass ich in diesem Moment ganz bei meinen Kindern war und sie ganz bei mir. Es war eine dieser Pausen, in denen ich weder darüber nachdenke, wie lange ich am Abend noch über einem Text sitzen werde, weil ein Abgabetermin ansteht, noch darüber, ob die Spaghettireste im Kühlschrank für ein weiteres Mittagessen reichen, in denen ich nicht beschwichtige und nicht ankündige, nicht vor Gefahren warne, nicht zurechtweise, nicht erziehe. Eine Pause, in der auch meine Kinder keine Seilbäume erklimmen, keine Guilhermes schubsen und nicht an Glacetafeln rütteln, in keinen Trickfilm vertieft sind und keine Luftballons jagen. Nur sitzen und schauen und kauen.

Worin besteht für Sie alltägliches Glück?

27 Kommentare zu «Das Glück liegt so nah»

  • Carla sagt:

    Ja, genau so ist, das – wenn man sich verliert, wenn man ganz „bei sich“ ist, wenn die Gedanken an das „gestern“ und das „morgen“ sich verlieren, dann stellen sich wahre Glücksgefühle ein. Nicht anders ist das bei der Meditation. Auch hier versucht man ganz bei sich zu sein. Doch im täglichen Streben nach „mehr“ Dingen treten die wirklich wichtigen Dinge in den Hintergrund. Übrigens: Wenn man wirklich etwas erreichen möchte, so sollte man es visualisieren und das gewünschte im „Jetzt“ sehen, so als ob man es schon erreicht hätte. Dies habe ich auf quantenresonanz.de gelernt. Es ist schon seltsam – die wirklich wichtigen Dinge im Leben lernen wir nicht in der Schule…

  • Brunhild Steiner sagt:

    @Redaktion
    könnte man nicht mal diesen 800Zeichen-Filter überprüfen?
    Da kommt so oft die Meldung, Kommentar sei zu lang, dabei liegt er noch unter dieser Maximalzeichen-Zahl.
    Auch die Buchstabenfolge “ s a u „, was in nicht wenigen Worten vorkommt, bspw Hau s au fgaben, da schletzt’s einem regelmässig raus weil man so tierisch unter der Gürtellinie war…

  • tststs sagt:

    Wer ganz im Hier und Jetzt sein kann, empfindet dann meist auch das Glück…

    Und Kinder sind hierfür ein ziemlich guter Lehrmeister!

  • Coffee Toffee sagt:

    Ich war richtig gerührt beim Lesen und stimme zu, dass die kleinen Alltagsglücksmomente besonders wertvoll sind. Mir fällt es dennoch meist einfacher in den Ferien am Strand oder so, da ich dort selber einfach entspannter bin, ganze ohne die täglichen ‚ich müsste noch dies und jenes‘ Gedanken. Werde mich aber in der nahen Zukunft wieder vermehrt dem Hier&Jetzt widmen. Grosses Indianerehrenwort an die Kids

  • kiki sagt:

    Schoener Text! Auch wenn Kindern manchmal eine Calypso das Begehrenswerteste auf der Welt erscheint, so denke ich, spueren auch sie das Glueck in solchen Momenten des Zusammenseins.
    Mein Zweitklaessler hat letzthin auf die Frage, was ihm am Wochenende am besten gefalle, geantwortet: das gemeinsame Fruehstueck…

    • Karl von Bruck sagt:

      Das Leben der Lohn- und Rentenabhaengigen besteht nun mal nicht nur aus Familie, sondern auch aus Schul- oder Lohnarbeit. Und beide sollten nicht nur jeder Frau, sondern auch jedem Kind und gar auch Mann die Freiheit lassen, wenigstens einen Rest an Freizeit – selbstverstaendlich im Rahmen von staatlichem Recht und Gesetz – selbstaendig zu gestalten…..

      Glueckliche Momente in der Familie sind sehr wichtig. Aber nur in der Familie brauch- und geniessbare Menschen mit nur Frust statt Lust, wenn sie endlich mal total unerfahren vom Gluckennest oder der Gluckenbegleitung befreit oder ausgesetzt werden, leben nur halb….

  • Andre-Marie ruf sagt:

    Der Text rührt mich sehr. Selber erst gerade Vater geworden, wünsche ich mir täglich, mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können. Die wirtschaftliche Notwendigkeit verunmöglicht das aber nun mal. Aber ich habe etwas neues entdeckt, was sich mit dem Inhalt des Posts hier etwas deckt: Seit der Geburt unseres Sohnes, gehe ich jeden Sonntagmorgen 1.5-2 Stunden mit ihm alleine spazieren. Wir entdecken immer neue Strassen und Wege in den umliegenden Dörfern und diese Momente wo nur wir beide auf der Strasse sind, sind meine ganz kleinen Momente des Glücks, für die ich sehr dankbar bin.

  • Karl von Bruck sagt:

    Die drei ersten Schuljahre in einer Kleinstadt am See waren waren ein Paradies. Wenn immer moeglich gingen wir raus und bewegten uns selbstandig in der ganzen Stadt. Es waren immer andere Gluckenkinder oder Schluesselkinder unterwegs, mit denen man etwas unternehmen konnte. Im Winter schlittelten wir im Konvoi auf der Strasse. Da konnte es schon passieren, dass einem Greis der Spazierstock entzwei gefahren wurde, weil er am falschen Ort stand. Alle paar Jahre ertrank ein Kind im See. Sex oder sexuellen Missbrauch von Kindern gabs in der Oeffentlichkeit noch kaum, da die erwachsenen Maenner dafuer noch genug erwachsene Frauen fanden und Kindern zugaengliche Nacktbilder in lasziven Posen nicht nur theoretisch verboten waren. Die Gluckenkinder wurden wengstens noch ausheusig selbstaendig….

    • Samira Maurer sagt:

      Natürlich gab es sexuellen Missbrauch und zwar häufig, vielleicht sogar häufiger: Den Kindern wurde damals wie heute vom Täter eingetrichtert, bloss nichts zu sagen, weil sonst was ganz schlimmes passiert – und Kinder sagten nichts, weil sie Angst hatten: Deutliche Anzeichen wie Verhaltensauffälligkeiten oder verschlechterte Schulleistungen wurden nicht erkannt oder geflissentlich ignoriert bzw. vermeintlich aufmüpfige Kinder dann halt durch die Schulzeit geprügelt.
      Heute muss ein Täter damit rechnen, dass er auffliegt – früher konnte er sich sicher sein, dass das allenfalls ein Familiengeheimnis bleibt und es aus finanziellen/gesellschaftlichen Gründen der Mutter nicht möglich war, mit dem Kind zu gehen. (Der – meist männliche – Täter, kommt damals wie heute oft aus dem engeren Umfeld).

      • Karl von Bruck sagt:

        Es geht um das Risiko des sexuellen Missbrauchs durch den poesen fremden Mann an einem nicht von einem Erwachsenen begleiteten Kind. Das war frueher noch minimer als heute. Heute ist die groesste Gefahr, dass oeffentliche Gewalt an Kindern explodiert und meistens ignoriert, statt verfolgt und die Taeter weggesperrt werden. Der – nicht nur sexuelle – Missbrauch in der Familie war auch frueher das Hauptproblem in absoluten Zahlen. Prozentual betrug und betraegt jedoch der Missbrauch in Heimen das Vielfache, und noch hoeher war und ist er in „Pflege“familien. In „Pflege“familien war er frueher wenigstens theoretisch immer strafbar. Heute, wo man etwas genauer hinschaut, wurde gar die Schwaengeung einer „Plege“schwester durch nicht mehr als 3 Jahre aeltere Soehne des Halters strafbefreit

  • Hans Hintermeier sagt:

    Schön geschrieben!
    Eine Berührung des Seins- die Zeit steht für einen kurzen Augenblick still: Zwischen Skylla und Charybdis von Denkfluss (Vergangenheit und Zukunft) und Zerstreutheit markiert das „Denken an den Dingen“, d.h. die blosse Anschauung, das Hier und Jetzt, das einzig wirklich Reale, die Gegenwart.
    Man ist bei sich selber und auch bei den Anderen, z.B. Kindern. Vorher war man in alten Erinnerungen (Abstraktionen, leblosen Denkbegriffen) gefangen und sah deshalb nicht unverstellt, was wirklich ist. Man verpasst z.B. wirklich bei den Kindern zu sein, weil man immer mit anderem „besetzt“ ist. Auch die Kinder merken es, wenn man wirklich bei ihnen ist. Es sind schöne Momente, für die man nicht unbedingt in die Karibik fahren muss, wie die Autorin richtig bemerkt.

  • Brunhild Steiner sagt:

    danke 🙂
    und noch unzählige Alltags-Glück-Momente, nicht immer aber auch nicht superselten liegt es an unsrem Blickwinkel dass wir fürs Schöne/Beglückende im Hier&Jetzt nicht empfänglich sind.

    • Muttis Liebling sagt:

      Vermutlich haben wir Beide nicht die gleichen Kriterien für Beglückendes oder Schönes. So bewegt sich das Thema, wie die gestern veröffentlichte Rangfolge der ‚glücklichsten Länder‘ (!) zeigt, auf morastigen Grund.

    • Brunhild Steiner sagt:

      „Vermutlich war der Grund aber, dass ich in diesem Moment ganz bei meinen Kindern war und sie ganz bei mir.
      Es war eine dieser Pausen, in denen ich … nicht erziehe.
      Nur sitzen und schauen und kauen.“

      Dieses im „Nur-sein-können“ ist für mich eine sehr wertvolle Fähigkeit und wichtiger Erziehungsaspekt. 🙂

      • mila sagt:

        Auch für mich ist das ein wertvoller Lebensaspekt – aber kann man ihn an-erziehen? Ist es nicht vielmehr so, dass man Inseln dafür schafft, und gemeinsam er-lebt? Ich zähle mich nicht zur Fraktion der Nicht-Erzieher und Unerzogen-Lebenden. Aber ich frage mich, was tatsächlich eine Frage von Erziehung ist. Und was evt. gerade abseits davon stattfindet (die Autorin hat es ja eigentlich angedeutet).

      • Brunhild Steiner sagt:

        @mila

        😉 ich gebe zu, inzwischen bin hypersensibilisiert und fast umgehend im beinah anaphylaktischen Zustand, wobei es hier dennoch zu einer Inhaltserfassen-Verzögerung gekommen ist…,
        es ist genau dieses „ich fühl mich so gut&entspannt, somit bin ich definitiv nicht am erziehen!“, denn erziehen ist ja so schrecklich nervig, anstrengend, konfrontativ und überhaupt vor allem negativ erlebt (das bezieht sich jetzt NICHT auf diese Schreibende!), und es ist ausserhalb der Vorstellung von manchen, dass Erziehen neben punktueller Aktion eben auch ein bewusstes Haltung-vorleben, welches aus einer inneren Auseinandersetzung gewachsen, ist.

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        Es findet eben gerade nicht „abseits“ statt, sondern ist wichtiger Mitbestandteil. Das Insel-schaffen bspw, das bewusst miteinander-sein, Raum dafür geben, bewusst die Verzögerungen in Kauf nehmen usw, sich damit auseinandergesetzt haben.
        Das alles gehört zur Erziehung, mich wundert allerdings nicht dass es nichterziehen gibt wenn man sich an den negativen Aspekten festgebissen hat; da rühre ich nun einfach ein bisschen die Trommel fürs grössere Bild 🙂

      • mila sagt:

        Also, ich kann Sie beruhigen, ich finde erziehen spannend – manchmal lustig, manchmal anstrengend, die ganze Palette halt. Aber ob ich die Haltung, die ich vorlebe, immer, in allen Aspekten, als Erziehung empfinde, würde ich bezweifeln. Manches davon ist einfach eine Einladung, an einem bestimmten Wert, einer bestimmten Altivität, teilzuhaben. Aber Charaktere wie Bedürfnisse sind verschieden, nicht alle Einladungen werden auf Dauer an- oder übernommen werden… Das wäre mein Punkt.

      • mila sagt:

        Ich muss aber auch zugeben, dass mir der englische Ausdruck parenting grundsätzlich eher zusagen würde, als der deutsche Begriff erziehen. Weil er meinem (sprachlichen) Empfinden nach mehr Dimensionen, auf die es mir (im Besonderen) ankommt, erfasst. Aber das ist eine Frage persönlichen Geschmacks, kein Widerspruch.

      • Ümit Yoker sagt:

        Liebe Frau Steiner,
        Sie haben recht: Warum sehe ich eigentlich vor allem das, was anstrengend ist, als Erziehen an und anderes wie eben das Zulassen von Momenten grosser Nähe nicht? Das habe ich mir so noch nie überlegt, dabei öffnet sich damit doch ein viel weiterer Blick darauf, was es bedeutet, unsere Kinder zu erziehen. Danke für diese Anregung, eine andere Perspektive einzunehmen, diese Sicht wird mich begleiten.

      • Brunhild Steiner sagt:

        Uhhh Frau Yo ker, mit Ihrem Einstieg hab ich nun überhaupt nicht gerechnet 🙂
        hier drin läuft schon länger eine „Begriffs/Inhalt-debatte“ zum Wort „Erziehung“; diejenigen welche den Begriff am liebsten aus dem Wortschatz verbannt haben möchten, teilw explizit für „nicht-erziehen“ plädieren, haben mAn den Fokus auf einem eher ungünstigen Erziehungsstil der zu Recht überdacht gehört. Doch ein schlechter Stil wird irgendwie aufs Gesamte gedrückt.
        Aufgrund dieses Hintergrundes reagiere ich nun vermehrt wenn „erziehen“ eher negativ konnotiert ist, mein privater Bewusstseinsfeldzug sozusagen…, und die Worte waren eher an die regelmässigen Mitlesenden gerichtet 🙂
        Aber merci fürs einklinken!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @mila
        eigentlich einig, ich denke halt „dem Kind gegenüber einladend unterwegs sein“ gehört genauso da mit rein, wie „unmissverständlichere Ansagen und Aufforderungen“, das Wort selbst habe ich noch nie genauer angeschaut, vielleicht weiss
        @HH was genaueres über die Ursprünge/Bedeutungen/Kontext?
        Jedenfalls, warum nicht mal in eine Fremdsprache tauchen, „be-eltern“ klänge ja wirklich bisschen speziell…, heute hab ich gut be-eltert? 😉

      • mila sagt:

        Naja, den Begriff be-muttern gibt es zumindest, wenngleich er ja eher zur anrüchigeren Begriffssorte gehört (warum eigentlich?)…

        Ich (emp)finde, das be-eltern (respektive parenting) beinhaltet quasi per definitionem die Komponenten Erziehung und Begleitung (in allen Facetten, als Anleitung durch Vorbild wie durch klare elterliche Vorgabe) auch das Sorge-Tragen, die Liebe in ausgeglichener Weise. Beim Wort Erziehung denkt man tatsächlich stärker an den Aspekt der Disziplinierung – wenigstens mir geht es so. Vielleicht tatsächlich ein (teils unverdientes) Überbleibsel aus der unguten Zeit ’schwarzer Pädagogik‘.

      • Ümit Yoker sagt:

        Liebe Frau Steiner,

        gerne:)! Und ich habe Ihren Kommentar auch nicht persönlich genommen oder mich dadurch angegriffen gefühlt – ich fand Ihre Gedanken dazu einfach spannend. Mit herzlichem Gruss!

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