Zum Rumpumpelblitz und Donnerschlag

Ein Papablog von Rinaldo Dieziger.

Mamablog

Kasperli ist ein echter Schweizer Held: Ausschnitt vom Cover des ersten Kasperlitheater-Hörspiels von 1967. (Heinz Stieger / © Tudor)

Der Kasperli ist wieder da! Übermorgen, am 23. März, geht die rote Zipfelkappe mit zwei neuen Abenteuern an den Start. Geschrieben von den TV-Moderatoren Andrea Jansen und Nik Hartmann. Gesprochen wird der neue Kasperli von David Bröckelmann. Ganze 17 Jahre lag das Erbe von Jörg Schneider brach. Obwohl, ganz verzichten mussten wir ja nie. Man braucht nur die Zeitungen der letzten Monate durchzublättern. Da gab es das eine oder andere Kasperlitheater nachzulesen:

  • De Zwätschgeräuber gaat i d’Falle (Affäre Hildebrand)
  • De verbrännt Härdöpfelstock (Fukushima)
  • D’Fee Schwäfelblitz im Dracheloch (Widmer-Schlumpf)
  • Die gschtole Schatzchischte (Euro-Krise)
  • De flüügend Esel (Gripen)
  • D’Indianer-Zaubermedizin (Untergrenze Eurokurs)
  • De Schorsch Gaggo reist uf Afrika (Auschaffungsinitiative)
  • Die siebe Wunderchrüütli (Bundesratswahlen)
  • De Zauberbrunne i de Wüeschti (Bankgeheimnis)
  • De Gfröörli gaat go Schiifahre (Winter 2011/12)
  • S’Mondchalb und de Hurrlibutz (Mörgeli bei Schawinski)

Zum Pillelipülverlipötzelipotz! Unser Kasperli, «Der fröhliche Anarchist», so wusste die «Weltwoche» bereits vor einem Jahr, ist aktueller denn je. Und viel mehr als ein Märchen. Er ist ein echter Schweizer Held. Anders als der Pumuckl aus Bayern, der einen Meister braucht und die meiste Zeit unsichtbar durch die Werkstatt geistert. Oder der hölzerne Pinocchio aus Italien, dem doch spätestens beim Bankgeheimnis eine Nase bis nach Chiasso wachsen würde.

Der Kasperli prägte Generationen von Schweizern. Er brachte uns Diplomatie, Neutralität und Gerechtigkeitssinn bei. Er sorgte dafür, dass der Velochlauer ins Chefi kommt, dass Gärtnermeister Häckeli keine Angst mehr vor dem Rüeblidieb haben muss. Dass Cholderi und Polderi ein Riegel geschoben wird. Er schlichtete zwischen der Häx Nörgeligäx und dem Umemuuli, zwischen Zwängeli und Bängeli. Und am Ende siegte immer das Gute. Wir konnten fast so beruhigt einschlafen wie nach einem Film von Walt Disney.

«Anesitze, Ohre spitze!» Ab 23. März 2012 sind zwei neue Abenteuer mit Kasperli erhältlich.

«Anesitze, Ohre spitze!» Ab 23. März 2012 sind zwei neue Abenteuer mit Kasperli erhältlich.

Ich habe die Kassetten noch bis ins Gymi zum Einschlafen verschlungen und kann, wie Nik Hartmann, fast jede Folge auswendig. Ich bin gespannt, wann ihm das Trallalla zum ersten Mal auf den Wecker geht. Vielleicht dann, wenn die ganze Fahrt lang an die Costa Brava und zurück nichts anderes läuft. Obwohl, heutzutage hat ja jedes Kind seinen eigenen iPod. Äh, das neue iPad, sorry.

Die grosse Faszination an den Kasperli-Hörspielen liegt an der Kreativität im Umgang mit der uns so eigenen Sprache. Ich habe seit meiner Kindheit nie wieder so fasziniert einer Geschichte in Mundart zugehört. Jörg Schneider hat vermutlich mehr für den Schweizer Dialekt getan als irgendjemand sonst in den vergangenen 50 Jahren. Und um diesen ist es offenbar immer schlechter bestellt.

Vorletzte Woche am Schweizerischen Marketingtag erzählte mir jemand, dass auf den deutschen Samenbanken Mangel herrsche. «Weisch wieso?», wurde ich gefragt. «Wil all Wixer i de Schwiiz sind.» Potz Holzöpfel und Zipfelchappe!

Den bitterbösen Witz mögen uns die deutschen Freunde in der Schweiz verzeihen. Verdaut ihr am besten mit den neuesten Kasperli-Folgen: «De Seegeischt im Fürwehrweiher» und «S verzauberete Flugzüüg». Ab Freitag überall im Handel. Ich freue mich irrsinnig darauf.

Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Kasperlitheater?

rinaldoRinaldo Dieziger (36) ist Gründer und Geschäftsführer von Supertext, der ersten Textagentur im Internet. Er ist letztes Jahr Papa einer Tochter geworden und lebt mit seiner Familie in der Stadt Zürich.

164 Kommentare zu «Zum Rumpumpelblitz und Donnerschlag»

  • Heinz Meier sagt:

    Der frühere Kasperli war lustig (Schneider), der heutige ist leider sehr langweilig. Ich verstehe nicht, warum heute Schauspieler generell viel langweiliger sind als die früheren. Wahrscheinlich liegt es daran, dass es heute die Leute kein Format mehr haben.

  • reiff heidi sagt:

    Es gibt auch noch ein Lied in Walliser-Dialekt, – der Tiefel isch gschtorbe, d Grossmuetter läbt no, sie het vor em zmorge es zweierli gno, ich mag diverse Dialekte in der CH, ich red eifach meistens so, wie mer der Schnabel gwachse isch, bi e Baslerbebbi nit vom TAIG, der Vogel Auerhahn gibt andere Töne ab als ein Aasgeier Tauben gurren, Zoologe Moser bringt in seinen Dokus die Ornis gut rüber, Vögel brauchen Nahrung auch Strassensperlinge.

  • reiff heidi sagt:

    Den Emil Steinberger fand ich immer köstlich…….

  • Beno sagt:

    Hier noch eine Alternatieve zum „Züri – Chasperli – Terror “

    http://www.berner-puppentheater.ch…mit Monika Demenga

  • Julie sagt:

    Habe alle meine LP’s auf den Pc kopiert wobei ich gerade 5 LP vom Chasperli dabei hatte. Ich finde das diese Geschichten für unsere Kleinkinder viel besser wären als immer nur TV oder Internet schräg Filme anzu schauen

  • Dario sagt:

    Auch ich habe den Chaschperli immer geliebt. Und auch ich glaube, dass es nie irgendjemandem möglich sein wird, Jörg Schneider auf Dauer zu ersetzen. Was ich aber besonders am Chaschperli liebe, ist etwas anderes: Nämlich seine ureigentümlich Art. Ich kann mich noch erinnern, dass ich den Globi schon relativ früh ziemlich doof fand. Auch der Globi ist äusserst Schweizerisch, aber eher negativ. Globi ist bünzlig und humorlos und manchmal auch etwas engstirnig. Halt ein richtiger Schweizer Füdlibürger. Der Chaschperli dagegen traut sich frech zu sein, ist mutig, kreativ und vor allem urkomisch.

  • Franz Oettli sagt:

    Bernhard Russi, Emil und auch der Kasperli sind Teil der Schweizer Volksseele. Auch die Enkel hören gerne dieselben Stücke, die wir schon unseren Kindern vorgespielt haben.

  • Pixel sagt:

    Pippi, wenn der von Ihnen aufgeführte Text von Aziza-a Sie tatsächlich beeindruckt…. Dann braucht es nicht viel, um Sie zu beeindrucken!

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Wenn ich bedenke, aus welchem Umfeld die Autorin kommt, beeindruckt mich das. Muslimische Frauen sind oft Leibeigene des Clans, jeder Schritt in die Unabhängigkeit kann schwere Konsequenzen haben, Stichwort ‚Ehrenmord‘. Solche Poesie ist nicht mit Rilke oder Eichendorff oder Kaléko, die ich liebe, zu vergleichen.

  • Peter Konrad sagt:

    Ich durfte die beiden Geschichten bereits hören. Mir gefällts, wirklich begeistert bin ich aber nicht:

    Top:
    – Endlich neue Kasperligeschichten
    – Tolle Namen für die Fiuren, witzige Sprüche
    – Schöne Hintergrundgeräusche
    – Die erste Geschichte mit dem Teich ist richtig gut…

    Flop:
    – … obwohl diese „Hakan Yakin“ Stimme für den essenden Jungen nervt
    – Die Kasperlistimme ist zu wenig prägnant. Oft spricht er ohne, dass man merkt, dass es Kasperli ist (klingt zu Erwachsen)
    – Die Grosi-Stimme ist sehr unpassend
    – Die zweite Geschichte ist völlig abgedreht, gekünstelt und wirr

    • radagast sagt:

      ich bin sehr skeptisch. ich glaube, für den chaschperli gilt, was auch für den highlander gilt (oder hätte gelten sollen, in anbetracht der grottigen sequels): es kann nur einen geben! jörg schneider ist chaschperli und chaschperli ist jörg schneider.

  • Carolina sagt:

    Echt, verrate uns doch mal, wer….. Womöglich sogar Rollentausch? Unglaublich.
    OK, Pippi. Das mit dem Stundenlohn: lieber nicht. Sonst könnte er noch auf die Idee kommen, etwas von mir zu verlangen. Weisst Du, er ist nämlich bei uns die Haupt-Hausfrau – und bevor Du fragst, nein, er ist nicht arbeitslos, auch nicht (geistes-)krank – musst kein Mitleid mit ihm haben.

  • Carolina sagt:

    OK, Pippi. Das mit dem Stundenlohn: lieber nicht. Sonst könnte er noch auf die Idee kommen, etwas von mir zu verlangen. Weisst Du, er ist nämlich bei uns die Haupt-Hausfrau – und bevor Du fragst, nein, er ist nicht arbeitslos, auch nicht (geistes-)krank – musst kein Mitleid mit ihm haben.

  • Carolina sagt:

    Annika? Den hast Du mir jetzt aber verpasst! Nicht dass ich dafür wieder Haue bekomme – für diesen unfreiwilligen Nickwechsel.
    Pippi, ich habe noch ein Schmankerl für Dich (ist zwar der falsche Ort, aber Du kommst ja nie an die Orte Deines, ähem, früheren Schaffens zurück, daher hier): mein Mann treibt sich auch hier herum. Leider kann ich seinen Kommentar zu Deinem Treiben nicht wiedergeben, das wäre nicht jugendfrei und liefe unter ehrverletzend. Eines darf ich aber sagen: er meinte, er hätte mich gern mal wieder als Nur-Hausfrau und würde dafür auch das Geld rüberschieben…. Soll ich?

    • Auguste sagt:

      hmm…, partner-look, partnertausch, partner-posting – what’s gonna be the next great idea?

  • Mathias sagt:

    „De Tüüfel Luusbelz unds arme Pilzfraueli“, war meine erste Kasperli-Schallplatte. Richtig gelesen, Schallplatte (Kasetten und CD kamen erst später). Meine beiden Söhne findens immer noch toll und hören Mundart, fernab vom hochdeutschen Geschwafel auf Kika etc, das zwar auch gut bist, aber nicht gemein hat mit der unerhörten Tonalität und Rhetorik von Jörg Schneider, Ines Torelli und allen anderen. Noch heute ein Dauerbrenner.

  • Auguste sagt:

    hmm…, jörg schneider hat vielen seiner rollen ein unnachahmlichen dreh gegeben. sein „hügü-vögeli“ im damaligen „polizischt wäckerli-krimi“ war einfach herrlich, genauso wie sein zusammenspiel mit paul bühlmann.

    youtube: george jones – who’s gonna fill their shoes

  • David sagt:

    Den Kasperl gibts in Bayern und Österreich genauso, ich weiss nicht, was an dem so typisch schweizerisch sein soll. Ist Bob der Boumaa auch typisch schweizerisch?

    • Radagast sagt:

      der jörg-schneider-chaschperli wohnt in höngg, schmilzt rieseneiszapfen mit einem fondue rechaud, bekommt probleme mit der polizei, weil das velo keine „nummer“ hat usw…

      ausserdem ist er eben nicht der kasper, kasperl oder kasperle sondern der chaschperli.

      ernsthaft: schneider hat der figur schon einen sehr eigenen dreh gegeben, der sie von den anderen versionen unterscheidet.

  • Katharina sagt:

    „Unser Kasperli, … ist ein echter Schweizer Held“ – stimmt eigentlich nicht.

    „Es wird angenommen, dass die Rolle des Kaspers unter anderem auf den Hanswurst des Wiener Volkstheaters zurückgeht. Die Puppenfigur Kasper ist im deutschen Sprachraum seit Ende des 18. Jahrhunderts bekannt.“ siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kasper

    • Radagast sagt:

      mit „unser“ kasperli ist in diesem falle natürlich explizit der jörg-schneider-kasperli gemeint – das die figur älter ist und keine schweizer erfindung ist, das ist schon klar.

      gegen die englische version „punch“ (im gleiche wiki-artikel) ist „unserer“ natürlich ein waisenknäblein:
      Mr. Punch soll auf sein Kind aufpassen. Da es schreit, wirft er es zum Fenster hinaus, bekommt Streit mit seiner Frau Judy, verprügelt diese und schlägt der Reihe nach alle Personen und Gewalten tot, die ihm begegnen (Polizist, Krokodil, Teufel und sogar den Tod).

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ach, nun weiss ich, weshalb der Kasper hier solche Begeisterungsstürme entfacht bei den Männern: Ein cholerischer Tyrann, der nicht nur sein Kind umbringt, sondern auch seine Frau schlägt und sich gegen jeden mässigenden Einfluss wehrt. Typisch!

        Ich wusste schon immer, dass diese Figur ein Rad ab hat, andere Frauen hier im Blog offenbar auch, er stösst nicht auf grosse Gegenliebe.

      • Radagast sagt:

        hihi, dass das dich unter deinem stein hervorlocken würde, das war ja sonnenklar. darum hab‘ ich’s auch hingeschrieben.

        ehrlich, pippi, du bist schon ein sehr einfach gestricktes gemüt…

    • Katharina sagt:

      der Name ist persischen Ursprungs „keeper of the treasure“ und die Figur stammt aus der italienischen Commedia Dell’Arte.

      http://www.kasperpuppets.com/History.html

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ach, wie raffiniert du bist Rada, ich bin tief beeindruckt. Ein richtiger kleiner Zauberer, hast du noch mehr solcher Tricks auf Lager? Oder hast du das im RAV-Beschäftigungskurs gelernt?

      • Carolina sagt:

        Hihi – und schwuppdiwupps oder, zum Thema passend, pfupf pfupf schtibischtupf hat auch Radagast eine neue (Teil-)Biografie verpasst bekommen……. RAV-Beschäftigkungskurs! Wow!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ein erwachsener Mann, der seine Tage in einem Mamiblog verblöterlet, ist entweder krank – gut, das möchte ich hier auch nicht ausschliessen, geistig handycapiert wirkt er schon – oder arbeitslos. Aber ich weiss wohl, dass er dir gefällt Annika, alle die mir an den Karren fahren, gefallen dir. Ich nehm es dir nicht übel, ich weiss, dass du es gewohnt bist, dass ein Mann für dich in die Bresche springt.

      • Radagast sagt:

        ha, carolina, immer noch besser als migros clubschule… naja, vielleicht auch nicht… hihi.

        pippi, der punkt ist ja eben, dass es keinerlei raffinesse und/oder zauberei braucht, um jemanden so eindimensionalen wie dich zu durchschauen. it’s like shooting fish in a barrel. oder, um beim thema zu bleiben, wie die hexe hutzelrock die kellertreppe runterzustossen.

      • Radagast sagt:

        nehm ich auch als ersten indikator hier: wer pippi an den karren fährt, der kann kein ganz schlechter mensch sein.

      • Radagast sagt:

        schnaberak zack zack, schnaberak zack zack, so macht de unflat pippi-schnack.

      • Carolina sagt:

        Hierhin: Annika? Den hast Du mir jetzt aber verpasst! Nicht dass ich dafür wieder Haue bekomme! Pippi, ich habe noch ein Schmankerl für Dich (ist zwar der falsche Ort, aber Du kommst ja nie an die Orte Deines, ähem, früheren Schaffens zurück, daher hier): mein Mann treibt sich auch hier herum. Leider kann ich seinen Kommentar zu Deinem Treiben nicht wiedergeben, das wäre nicht jugendfrei und liefe unter ehrverletzend. Eines darf ich aber sagen: er meinte, er hätte mich gern mal wieder als Nur-Hausfrau und würde dafür auch das Geld rüberschieben…. Soll ich?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja klar, wenn du deines Mannes Putze sein willst, nur zu. Mach einfach einen anständigen Stundenlohn aus. Plus Pensionskasse. Und dritte Säule, falls alle Stricke reissen.

        Es erstaunt mich gar nicht, dass sich hier auch Pärchen herumtreiben, ich weiss es noch von andern – haben sie mir selbst gesagt. Dass dein Mann dir gegenüber böse Kommentare über die böse Pippi abgibt, erstaunt mich ebenfalls nicht. Für alle Anhänger des Hausfrauenmodells bin ich ein rotes Tuch. Das hingegen ehrt mich.

      • Carolina sagt:

        Nicht anschreien, kann echt nichts dafür, dass meine Posts ständig am falschen Ort landen:

        Echt, verrate uns doch mal, wer….. Womöglich sogar Rollentausch? Unglaublich.
        OK, Pippi. Das mit dem Stundenlohn: lieber nicht. Sonst könnte er noch auf die Idee kommen, einen von mir zu verlangen, womöglich auch noch Einzahlungen in die PK, das wäre wirklich lästig. Weisst Du, er ist nämlich bei uns die Haupt-Hausfrau – und bevor Du fragst, nein, er ist nicht arbeitslos, auch nicht (geistes-)krank – musst kein Mitleid mit ihm haben.

    • Katharina sagt:

      Next time, Pippi, take your white trailer trash talk somewhere else, not my threads. and PLEASE clean your mouth. you talk like a 16 year old brat.

      and: „Es erstaunt mich gar nicht, dass sich hier auch Pärchen herumtreiben, ich weiss es noch von andern – haben sie mir selbst gesagt“ when you start talking about your sock puppets as if they were different voices, you become pathological.

      and furthermore: „Ein erwachsener Mann, der seine Tage in einem Mamiblog verblöterlet, ist entweder krank – gut, das möchte ich hier auch nicht ausschliessen, geistig handycapiert wirkt er schon – oder arbeitslos“ exactly is applicably to yourself, considering the time you spend here.

      Maybe the very first impression is truer than many think. In your case, you have a whiff of the gutter.

  • Katharina sagt:

    Also hätte der Pinocchio sich am Paradeplatz aufgestellt und nach Süden geschaut, wäre die NEAT schon längst fertig gebaut gewesen. Im Instant-Verfahren wenn die Nase sofort bis Chiasso wächst von den ganzen Lügen.

    • alien sagt:

      Er kommt dann schon noch nach Zürich. Noch ist er halt erschöpft von seiner grossen Arbeit in Bern, wo er den Lötschberg nasengebohrt hat.

      • Katharina sagt:

        stand er da auf dem Bundeshausvorplatz? oder jener schönen Terrasse ob der Aare?

  • Roman Rebitz sagt:

    Spannend das doch einige Eltern bereits ihren Kindern den eigenen Geschmack aufdrücken wollen, mein Beileid an die Kinder !

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Welttag der Poesie, hier etwas von Aziza-A, Deutschtürkin aus Berlin:

    1) „Ich habe braune Augen, habe schwarzes Haar
    Und komm aus einem Land wo der Mann über der Frau steht
    und dort nicht wie ihr ein ganz anderer Wind weht!
    In den zwei Kulturen in denen ich aufgewachsen bin
    ziehen meine lieben Schwestern meist den Kürzeren
    weil nicht nur zwei Kulturen aufeinander krachen
    weil auch Väter über ihre Töchter wachen:
    Du bist die Ehre der Familie, klar, gehorsam, schweigsam
    wie deine Mutter auch mal war.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      2) Ja ja, nun nehm ich mir die Freiheit!
      Aziza-A tut das, was sie für richtig hält
      Auch wenn sie aus den Augen der ganzen Sippe fällt
      und niemand sie zu den gehorsamen Frauen zählt!“

      Ich bin kein Fan von Rap, aber es gibt Frauen und Texte, die mich beeindrucken.

      • plop sagt:

        hui, pippi, tut mir nun wirklich leid, aber dies ist meine Reaktion auf Ihren Post: (Auszug aus: EKR, Fakir):
        …. ich isse Chue, näi ich friss grad zwäi, si sind so umwältschädigend ihre Shit isch Scheiss
        Ja wäisch di Bitch isch heiss und ich wett si wäis, warum e horny motherfucker nume EKI häisst
        extrems klatsche, emanzipierti Bitcheses ich isse pussy-marzipanisierti klitoris (………..)
        … si müends nid ärnscht nää nur is Muul nää, i bi dr König vo Züri das chasch vo Chur gsee..

      • plop sagt:

        Also denk ich, dass wir uns am Welttag für Poesie doch besser an Rilke halten…

        (Und ein Tipp an starker Frau im Rap: Bahamadia. Die kann ich Ihnen sehr empfehlen!)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Und er, der Unerreichte, hat heute seinen 327. Geburtstag:

        http://youtu.be/-CwICXwLBmo

        ich finde Bach, Poesie und Wald eine fantastische Kombination, schön dass dies alles am gleichen Datum gefeiert wird. Geniesst es, eines der schönsten Musikstücke, die je komponiert wurden, IMHO.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Plop, ich verstehe nicht! Was hat denn der Text von Aziza-A mit dem von EKR Fakir gemein? Der ist ja widerlich.

      • plop sagt:

        Pippi, ehrlich gesagt, meist sticht mich der Hafer ja nicht, hier im Blog… Aber diese Zusammensetzung von Poesie und Deutscher-Conscious-Zeugs-Rap hat mich grad dazu verleitet mit dem wohl ekligsten (aber nicht ernst gemeinten) Text zu antworten…

  • CoBo sagt:

    Komische Geschichte – „Kasperli wieder da…“? War der jemals weg?? Kann der überhaupt „weg“ sein???

    Lesen… – ach so! – heute ist scheinbar nur „da“ was im Fernsehen geschieht! Irgendwie wollte mir bisher scheinen, Kasperli hätte etwas mit Kasperlitheater zu tun – und wäre quasi eine letzte fernsehfreie Oase in der Kindheit…

    Wie man sich täuschen kann! 🙁

    • Radagast sagt:

      nicht fernsehen, hörspiel.

      falls sie nicht schweizer sind, wissen sie das vielleicht nicht: in den 70er jahren wurden von den volksschauspielern schneider/torelli/bühlmann eine reihe von kasperli-hörspielen produziert, mit denen 80% der deutschschweizer kinder dieser zeit aufwuchsen.

      • CoBo sagt:

        Hab’s inzwischen – implizit durch den Text – auch kapiert!

        Und klar kennen das alle! Nur – es ist halt nur EINE von vielen Kasperli-Varianten, und doch irgendwie erstaunlich wenn man das fast schon als die einzige erlebt!

        Das ist schon fast so wie wenn die Leute meinen, Schneewittchen sei eine Erfindung von Disney… 😉

  • E.H.Roth sagt:

    hm, der Daniel Kübelböck war auch mal der Kasper der Nation, ja nun ist er Millionär mit div. Beteiligungen und eigener Firma… vor lauter Lachen und sich lustig machen über die Kasperlis und Augustlis unterschätzen wir zu oft deren Fähigkeiten. Jedenfalls welche die glauben Klassische Geschichten und Märchen seien für Kinder geschrieben worden… 😉

  • Widerspenstige sagt:

    Eines der eher raren humoresken, ganz schweizerischen Kulturgüter wird aus dem Schmollecken der Archiv-Grümpelkammer hervor gekramt.

    Dass Andrea Jansen und Nik Hartmann sich dem kreischenden ‚Ding‘ angenommen haben finde ich so guet. Wie haben mich diese Kasperlitheater fasziniert und gaanz speziell die Hexe mit der gruusigen Narbe auf der schrägen Nase und der Rabe auf der linken Schulter…uff!! Aber noch viel mehr das ganze Drum und Dran der vor Spannung mucksmäuschenstillen Kinder die im nächsten Augenblick vor Freude kreischten, wenn der Kasperli seine Register zog. Ach ja… 😀

  • Auguste sagt:

    hmm…, kirchgemeindehaussaal, fischstäbli-parkett, fast alle im schneidersitz, das kasperli-theater auf der kleinen bühne, ows! – wenn das grosse licht ausging, und röbi, der danach wochenlang praktisch jeden „schorsch gaggo“ nannte.

    oder, sonntagnachmittag, wallendes cellophanmeer, kater in stiefeln, éclairs mit vanille-füllung, kaffeeduft und die hoffnung, dass es weiter regnen möge, sonst drohte ein sonntagsspaziergang.

    was einem manchmal so durch den kopf geht, wenn man hunger hat.

  • Frank Feller sagt:

    Wenn ich mit den Viertklässlern eine ruhige Zeichnungsstunde möchte: Kasperli CD laufen lassen. Funktioniert immer. Schön.

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Enttäuscht mit irgendwie von Hartmann, dass er sich einem solchen Bünzlinonsens widmet, ich hab ihn anders eingeschätzt.

    • Radagast sagt:

      wir sind’s uns ja gewohnt, dass pippi hier so eine art écriture automatique pflegt, aber den chaschperli als „bünzli“ zu bezeichnen, das lässt eigentlich nur zwei schlussfolgerungen zu: sie weiss nicht, was ein bünzli ist oder, die wahrscheinlichere: it takes one to know one – sie ist selber einer.

      • plop sagt:

        Ja haben Sie sich denn erst grad so ein Kassettli angehört? Da kann einem schon der Bünzli-Gedanke kommen… Nicht ganz so schlimm wie beim Globi… Aber schon ein bisschen. Aber das ist ja auch nicht schlimmes, find ich.

      • Radagast sagt:

        jup, die sind bei uns in der heavy rotation.

        klar, chaschperli ist schlussendlich eine „moralische“ figur – oder man könnte auch sagen: er tut schlussendlich das richtige. er ist ehrlich, hilfsbereit, mutig, hat daneben aber auch durchaus anarchistische seiten, ist ein lausbub und schwingt freche sprüche.

        insofern ist er ein klassischer kindergeschichten-charakter.

        aber ein bünzli ist er sicher nicht.

        die globi-hörspiele mag ich auch nicht…

      • Widerspenstige sagt:

        Ja klar, so sehe ich es auch. Ist doch lustig, wie er die Schlitzohren und Duckmäusler so richtig ran nimmt und ihnen Saures gibt. Aber wer sich selber darin erkennt, dürfte da schon so seine Schwierigkeiten mit dem ganzen Theater haben…

        Ich amüsiere mich grad köstlich über die Reaktionen hier.. 🙄

      • plop sagt:

        Ganz traurig find ich der „neue“ Papa Moll – wie konnte diese Verwandlung nur zugelassen werden!
        Eine moderne familie, so ein Chäs! Sie sind schon richtig, radagast, der Bünzli-Gedanke gilt nicht wirklich.. Und wegen dem zwischen 3 Büchern: vielleicht wäre das, je nach Buchgestell ja doch möglich?

    • plop sagt:

      … passt doch hervorragend in Portfolio des Herrn Hartmann… Volksgut Volksnah, der 3-tagebart ist bei ihm nicht mehr ganz echt, scheints mir….

      Und zum Artikel: lustiger Text, ob man diese Vergleiche machen muss, naja, und ich persönlich freu mich so halb auf die Kasperli-zeit, denn das kann schon arg nerven… Hören die Kassettli im Moment erst beim Cousin, ich dränge sie dem Kind noch grad nicht auf… Der Wunsch kommt aber wohl bald…

      • Carolina sagt:

        Wenn wir früher mit dem Auto in die Ferien gefahren sind, haben wir – nach Horrorerlebnissen mit Bibi Blocksberg auf Endlosspirale – eine Art Gleichberechtigung eingeführt: 2 Kassetten BB (oder Chaschperli), eine Weile Hardrock aus Papis Studentenzeiten und dann Weichei-Musikkost vom Mami, Abba, Pet Shop Boys, Genesis etc. Diese Mischung liess sich für uns Eltern ein wenig besser ertragen und die Proteste von hinten hat man wegen der Lautstärke nicht mehr gehört.

      • plop sagt:

        Ja, auf solches freu ich mich aber auch irgendwie… Ich habe 3 Musik und Autofahren/ferien Erinnerungen: auf unserer ersten Fahrt ans Meer nervten wir die Eltern mit Calimeros, einmal in den Winterferien mit Alice Cooper und auch mal in Italien mit Eros Ramazotti (letzteres war für meine Mutter das schlimmste…?)

        Mit was mich wohl mein(e) Kind(er) nerven wird/werden?

  • Pascal Sutter sagt:

    Jetzt kommt etwas das ich schon immer loswerden wollte: Das Schellenursli Bashing! Ich habe das Buch noch nie gelesen, nicht mal als kleiner Stinker. Ich habe es aber dereinst in der Bibli ausgeliehen und wollte es meiner Tochter vorlesen. Nach dem Lesen waren wir beide etwas, nun ja, nicht so zufrieden. Ich fand die Geschichte platt und die Kleine fand sie langweilig.

    Also hat jede Kindergeneration seine eigenen Helden. Ich bin mehr der Donald-Duck-Typ und meine Tochter wird vielleicht mal den neuen Kasperli als Kindheitsheld haben. Ich wünsche ihm viel Glück.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Ich bekam den Schellenursli vorgelesen im Chindsgi und fand ihn schon damals uninteressant. Ganz im Gegensatz zu seinem ‚Geschwisterbuch‘, das mit dem Hühnchen, den Titel hab ich vergessen.

    • Marcel Z. sagt:

      Also beim Schellenursli haben mich als Kind schon die Illustrationen von Alois Carigiet abjeschreckt: Schauderhaft, brrrrr.., wie Heidi Reiff jetzt sachen dät!

  • marie sagt:

    ich fand den chaschperli immer zu überspannt und zu nervös. mit anderen worten: mir ging er immer mächtig auf den geist.

    • Carolina sagt:

      Morgen, Marie. Trau‘ mich kaum noch, es zu sagen, aber mir ging es genau wie Dir – überspannt ist der richtige Ausdruck. Schellenursli/Heidi/Papa Moll (oh Gott)/Globi – nix für mich, habe ich auch weitestgehend meinen Kindern vorenthalten. Böses, böses Mami. Nur wenn das Puppentheater Loosli in der Schule oder im Chindsgi gespielt hat, waren wir begeistert, weil man die Puppen von der Nähe anschauen durfte und sie in wunderbarer Handarbeit richtige Charaktere zeigten. Allerdings könnte ich mich für die Vorschläge von RD begeistern – und vielleicht bringt ja Nik Hartmann Pfupf hinein.

      • marie sagt:

        😀 ähm… verletzen wir hier kulturgut? schliesse mich dir an. ich kam mir immer blöd vor, wenn ich das anhören musste. das einzige, was mich immer faszinierte waren die illustrationen von alois carigiet (schellenursli), aber nur die bilder, an die geschichten kann ich mich nicht mehr erinnern. die drei kinderbücher, an die ich mich immer noch hervorragend erinnere sind:
        das kleine gespenst, mein name ist eugen (das habe ich immer noch – steht zwischen den russischen und englischen klassikern!!!) und die rote zora!
        aber mal sehen was hartmann daraus macht, entspannter wäre nett. 😉

      • marie sagt:

        übrigens, hab nachgeschaut: mein name ist eugen steht zwischen dem „karamasov“ und „paradise lost“ 😀 fragen sie mich nicht nach meinem chaotischen katalogisieren, meiner bücherwand… 😯

      • Carolina sagt:

        Hihi, alles was mit Hexen zu tun hatte, war meins – immer schon (waren natürlich immer so böse, ausländische). Und, genau, der kleine Wassermann. Meine Kinder lieben alles, was mit Tieren zu hat – Dschungelbuch ist ganz oben auf der Liste.
        Die Dibbuks (Plural?) meiner Grossmutter haben uns allen Angst eingejagt, aber mit Elfen, Kobolden, Trollen und Hobbits bin ich aufgewachsen. Und die literarische Pippi Langstrumpf (ich rede wirklich nur von der!) hat mich auch genervt, schon als Kind. Von Astrid Lindgren ging bei mir nur gerade Ronja.

      • marie sagt:

        ja die literarische pippi fand ich auch hm irgendwie überspannt.
        was ich von lindgren heute immer noch am feni schaue ist: michel aus löneberga. klasse und die schauspieler, einfach immer noch sau gut. uh… das dschungelbuch. da hatte ich ein puzzle als kind, das ich irgendwannmal sogar blind zusammenstecken konnte 😀 und irgendwann mal war da doch paddington… ich habe mal von einem kleinen kind, das ich manchmal hütete, als ich in england war, ein kleines büchli geschenkt gekriegt. das ist auch noch bei mir in der bücherwand. und ja, die kleine hexe… war auch süss. andersens märchen…

      • marie sagt:

        und im theater war ich mal die böse hexe in grimms hänsel und gretel… wahrscheinlich aus dem grund, weil ich schon damals gerne ass 😉 und in romeo und julia die amme LOL… dabei wollte ich julia sein, nicht wegen der rolle, aber romeo war mein schöner banknachbar und bester schulfreund 😉 …aber da waren wir älter und def keine kinder mehr.

      • Radagast sagt:

        echt, marie? zwischen „karamasov“ und „paradise lost“?

        mein eugen steht zwischen dem „ulysses“, dem „tractatus logico-philosophicus“ und der „edda“…

      • Carolina sagt:

        Ok, Radagast, wir sind schwer beeindruckt! Gib‘ es doch zu: irgendwo unter dem Bett hast Du heute noch die Fix und Foxi und Mickey Mouse Heftli. Ulysses – ha!

      • Radagast sagt:

        carolina, dass mein „eugen“ zwischen drei büchern steht könnte als kleiner hinweis darauf gelten, dass ich mich über maries „title-dropping“ lustig mache…

        „fix & foxi“ hab ich nur im notfall gelesen, wenn keine anderen comics greifbar waren, und meine comics sammlung verstecke ich sicher nicht unter dem bett! die steht im bücherregal. zwischen „krieg und frieden“, „kritik der reinen vernunft“ und „à la recherche du temps perdu“…

      • Carolina sagt:

        Radagast, kalt erwischt! Wenn Du mir jetzt den Zweck dieses ‚Tests‘ mitteilst und er mir einleuchtet, verspreche ich mehr, wie sagt man in Neudeutsch: Achtsamkeit. Immerhin: mit den zwei (!) Fix & Foxi Heftli lag ich richtig……. Und stimmt, unterm Bett lagen, zumindest bei meinen Brüder, die Heftli anderer Art!

      • Radagast sagt:

        ach was, test… war doch kein test. manchmal hab‘ ich einfach lust mit etwas feinerer klinge zu fechten als mit dem zweihänder, den man jeweils gegen pippi und co. auspacken muss…

      • Carolina sagt:

        Vielleicht ist Deine feine Klinge auch bei mir vergebens – wie man sieht 😉 En Guete mitenand.

      • Matthias sagt:

        Heidi ist eine japanische Animeserie, die hat nix mit der Schweiz zu tun.

        ;P

      • Gabi sagt:

        Hm… Hab grad hier nochmal gestöbert und bin beim Thema Kindercomics hängen geblieben.

        Wisst Ihr, was ich interessant finde?

        Ich hab wirklich alles verschlungen, was es nur zu lesen gab (meine Freunde haben sich jeweils genervt, wenn ich auf Besuch war). Comics sowieso (wer kennt übrigens „Schindelschwinger“?) und darunter auch viele Mickey und Donald Sammelbände.

        Wenn ich mich nun aber daran erinnern will, fällt mir von all dem WaltDisney-Kram (vor dem mich meine Eltern ja auch gewarnt hatten) nicht eine einzige Geschichte mehr ein!

        Asterix oder Tim kenn ich dagegen in und auswendig!
        -?

      • marie sagt:

        oh ja asterix!
        asterix bei den römern oder asterix bei den korsen „…die salami ist so frisch, dass man den esel noch schreien hört!“ klasse.

    • xyxyxy sagt:

      ging mir auch so – fand weder Kasperli, noch Globi, noch irgendetwas anderes typisch schweizerisches besonders lustig
      keine Ahnung warum.
      Mir gefiel Biene Maja und Pinnochio, Paddington und später die drei ??? und Commander Brandis

    • Gabi sagt:

      😀

      Mir hat der vollkommen entnervte Cäsar, bei Asterix bei den Belgiern so gefallen, der zuerst noch versucht Fassung zu bewahren und sich, zusätzlich zu seinen eigenen, noch die Sorgen der wieder einmal vermöbelten Piraten anzuhören… Dann aber plötzlich wutentbrannt aufspringt und zornig schreit:

      „Ach rutscht mir doch alle den Buckel runter!“

      und im Hintergrund die Anweisung, dies der Nachwelt nicht zu hinterlassen.

      • marie sagt:

        der verliebte obelix… in die wahnsinnig gutaussehende falbala… und methusalix, mit seiner heissen braut.
        ne, auch wenn mann asterix und obelix sowas wie nationalismus (das gibt’s gabi) anhängt, auf diesen comic lasse ich nichts kommen…
        ja und die nase der kleopatra. in der verfilmung hervorragend von monica bellucci interpretiert. 😉
        und asterix bei den schweizern, wo der herbergenbesitzer ständig in seine herberge zurück musste um bei der vollen stunde kuckuck durch das haus zu rufen…

  • Daniel sagt:

    Da kommen Kindheitserinnerungen hoch, als wir noch einen tragbaren Kassettenrekorder hatten und jede Kasperli Kassette von vorne bis hinten auswendig konnten zum Leidwesen meines Vaters!

  • Marcel Z. sagt:

    Dominik Dachs und die Katzenpiraten kommen auch bald wieder im TV: Die habe ich als Kind ge-liebt!

    • Pascal Sutter sagt:

      Das ist guter Stoff!

      • Gabi sagt:

        schwierig ist, bleibt die extreeeeme Langsamkeit. Wir sind heute einfach schnellere Entwicklungen, raschere Schnitte, etc. gewohnt.

        Der liebevolle Aufbau der Kulissen, etc, bleibt toll. Allerdings muss ich gestehen, dass der ganze Look dennoch auch dort nicht bunt und freudig ist: also irgendwie hatte es sogar eine Gothic-Touch – auch mit der Höhle der Piraten, z.B.!

        Überhaupt sind mir die als Kind am Meisten in die Knochen gefahren und ich hab mich auf dem Weg zum Kinzgi nicht mal mehr in die Nähe des Bahndammes (Ärdbeerigrabä, Heidi!) getraut, weil dort Katzenpiraten gesehen worden seien!

      • Gabi sagt:

        Würd ich mal nicht überschätzen.

        D.Dachs habe ich vor ein paar Jahren – weil ich mich auch in schwärmerischer Anhänglichkeit mit ihm aus Kindertagen verbunden fühlte – unvermittelt von einem Freund auf DVD geschenkt gekriegt.

        … Und war vollkommen enttäuscht.

        So ein schlapper Käse! Und unlogisch (pfh… nervt mich sogar bei Kindermärchen, seht Ihr?) obendrein: Erst machen sich alle die Hosen voll vor den Katzenpiraten, die über Schusswaffen verfügen und offenbar von ihnen Gebrauch machen würden. Und dann werden sie vollkommen mühelos vom Igeli und D.Dachs verklopft.

        Was aber besonder

      • Gabi sagt:

        Die Kommentar gehören natürlich verkehrt herum.

        1 ist 2 und 2 ist 1.

        (komisch… Wieso klingt schon bloss so ein Statement nach Pasdaran-Logik? …:D ))

    • Carolina sagt:

      Oh, Dominic Dachs hatte ich total vergessen – den mochte ich. Und das Murmeli aus dem Eis…. Barbapapa: naja. Janosch: ja!
      Am allerschönsten fand ich es als Kind, wenn sich jemand die Zeit nahm, Geschichten zu erfinden – das habe ich mit meinen Kindern versucht, beizubehalten und da ich nicht so mit Fantasie gesegnet bin bzw um die Zeit meistens selber müde, werfe ich auch gerne mal Charaktere durcheinander – da landen dann der Tiger und der Bär halt im Dschungel und fragen Kaa und Baghira nach dem Weg.

      • Radagast sagt:

        das ist kein murmeli, carolina, das ist das urmel aus dem eis, ein kleiner dinosaurier…

        augsburger puppenkiste rulez!

      • Carolina sagt:

        Ups!

      • alien sagt:

        Ach, meine vielen Storys vom Fuchs, der mit seinen Kleinen jeweils in der Nacht vom Wald über den Seedamm in den Kinderzoo spaziert ist und den Elefanten dort besucht hat… die fanden meine Kinder immer ganz lustig. Manchmal gab es sogar Sozialkritisches 🙂 Hin und wieder blieb er auch zuhause bei seinem tollen Bau unterm Baum im Wald beim Etzel und traf sich dann mit Dachs, Eule und Adler.

        Meine Kleine hat oft Fuchs und Wolf verwechselt und wenn sie um eine Geschichte gebeten hat, hat sie oft gesagt: „Vom Wolf!“

      • Auguste sagt:

        hmm…, alien, wenn der fuchs den abfalleimer der schmidheinis in hurden boykottierte oder martina hingis durchs wohnzimmerfenster beim mühelosen bügeln zusah, weil die wabentrommel ihrer innerschweizer waschmaschine das leben so erleichterte, oder weil er sich beim gott der füchse bedanken musste, dass sie all die verwirrenden fahrbahnen ums seedamm-center herum lebend überquert hatten auf ihrem beschwerlichen weg gen rapperswil?

      • alien sagt:

        😀 eigentlich wollte ich damit nur sagen, dass es lustig ist, Geschichten selbst zu erfinden. Öfters haben mir die Kinder die Ideen dazu geliefert.

        Mein Vater hat mir jeweils Storys vom Hund Fido erzählt zum Einschlafen.

      • Gabi sagt:

        Ach? Kein Murmeli? – Egal.

        Ev. begreife ich jetzt endlich, wieso mein Schicksalsweg hin zum Pornoproduzenten vorgezeichnet war. Mit derart sexuell aufgeladenem Stoff im Kinderprogramm musste es ja soweit kommen:

        „Murmelificker!“

        🙂

      • Beno sagt:

        Ohhh…sind etwa Murmelis in der Gegend…???

    • xyxyxy sagt:

      die laufen bereits – sind schon bald wieder fertig – ich nehm es auf, die ersten Folgen haben wir aber schon verpasst

      eigentlich fast schon zu brutal: hat doch der Dominik tatsächlich zwei Pistolen, die er ohne Zögern auf die Katzenpiraten abfeuern möchte
      heute würde das wohl nicht mehr als Guetnachtgschichtli durchgehen

      • Radagast sagt:

        die pistolen haben mir nichts ausgemacht – was mir wirklich angst machte war der plan des roten toms dominik und niki tiki in der kajüte der „möve“ einzuschliessen und das schiff zu versenken.

      • xyxyxy sagt:

        ja genau, das ist das Allerschlimmste. Ich hab jetzt schon ein mulmiges Gefühl wie meine Kleinen auf soviel Gemeinheit reagieren. Mit so etwas wurden sie bis jetzt noch nie konfrontiert. (OK – der Rosa Bär möchte in Toy Story 3 auch die anderen Spielsachen der Verbrennung anheim geben). Aber trotzdem für ein Guetnachtgschichtli reichlich brutal, diese Katzenpiraten.

  • Pippi Langstrumpf sagt:

    Kasperli fand ich schon immer doof, schon im Chindsgi. Und dann erst die Kassetten, dieser hässliche Dialekt!

    Ich kaufte meinen Kindern später auch Märchenkassetten, aber vorwiegend solche, wo hochdeutsch gesprochen wurde. Nur beim Pingu machte ich eine Ausnahme. Und einen Kasper gab es nie, er wurde auch nie vermisst.

    Und warum macht eigentlich der M-Blog so ungeniert Werbung?

    • Radagast sagt:

      pippi und wildkatze: de tüüfel und sini giftpaschteete

    • Erich sagt:

      Wenn Sie etwas gut finden, sagen Sie’s weiter, wenn nicht, behalten Sie’s für sich. Chaschperli ist schweizerisches Volksgut. Guter Artikel, bin gespannt, wie die neuen Protagonisten ankommen.

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Genau wie dieser blöde Kasper kommt ihr mir vor, schweizerisches Bünzlitum, selbstgerecht und mit dem Brett direkt vor dem Kopf. Klar, dass der euch gefällt. Klar, dass ich damit noch nie was anfangen konnte. Wer das Antibünzligen in sich trägt, hat es hier schwer.

      • Radagast sagt:

        oder amänd d‘ häx hutzelrock…

      • Radagast sagt:

        intelligenzmässig kämen allerdings auch die beiden räuber joggel und toggel in frage.

      • Erich sagt:

        Hixgihäxgi hinderem Haag, nimmer au de Hixgi ab. 🙂

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Grenzdebile Sprüche, kaum zu glauben, dass jemand darüber lachen kann.

      • Radagast sagt:

        dummerweise hab‘ ich den oben schon verwendet, wo er doch hier so wunderbar passen würde:

        d’pippi isch zum chodere
        die muess immer plodere.

      • Beno sagt:

        „Wer das Antibünzligen in sich trägt“….doch nicht wieder schwanger Pippi ???…vom Geiste empfangen vielleicht ?

      • alien sagt:

        Pippi, der Kasperli kommt mir nicht sehr bünzlig vor. Naiv sicher und kindlich, mit einfach gestrickten Charakteren, die meist recht schematisch gemacht sind. Aber die vielen netten Sprüche sind herrlich. Der hier ist doch köstlich:

        Ich bi de Schlossgeischt Schüülihüüli
        Ich bin en Geischt und hüüle schüüli

        Kann es sein, Pippi, dass Du die Dinger nicht mochtest, weil die Dialekte so fremd waren darin? Da redet man halt Züri- und St.-Galler-Tüütsch.

        Meine erste Platte war 13: Füürio, de Zeusli chunnt und de Schlossgeischt uf em Räuberberg

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nein, das kann nicht sein. Trudi Gerster ging mir nie auf den Wecker, die hörte ich gern, mit ihrem ausgeprägten Dialekt.

        Es ist der Charakter des Kaspers, zusammen mit dem ‚dräckigen Züridütsch‘, der mich nervte, schon immer. Dieses Ätsch-Bätsch-Giftzwerg-Mässige, in der Ricola-Werbung findet man es auch, widerlich. Da kann ich nicht lachen, weil ich weiss, dass es leider sehr dem Charakter des ‚typischen Schweizers‘ entspricht. Und Schweizer Humor, nun, reiss mir einen Arm aus, dann kann ich vielleicht lachen……. schlimmer ist nur noch Schweizer Räpp, inkl. der Welschversion!

      • Radagast sagt:

        Es ist der Charakter des Kaspers, zusammen mit dem ‘dräckigen Züridütsch’, der mich nervte, schon immer. Dieses Ätsch-Bätsch-Giftzwerg-Mässige, in der Ricola-Werbung findet man es auch, widerlich.

        hihi, pippi tönt wie eine schlechte heidi reiff kopie…

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      „Jörg Schneider hat vermutlich mehr für den Schweizer Dialekt getan als irgendjemand sonst in den vergangenen 50 Jahren. Und um diesen ist es offenbar immer schlechter bestellt.“

      Schweizer Dialekt? Das ist Züridütsch, die Schweiz hat unendlich viele Dialekte und Züri ist nicht der Nabel der CH. Genauso wenig, wie Zürikultur die Schweizerische Kultur repräsentiert, zum Glück!!

      • Beno sagt:

        Da hat sie schon einen Punkt…auso.., häräsitzä u d`s Büsi spitzä

      • Nala sagt:

        Pippi demfall empfehl ich ihnen den Zwerg Baartli. Der spricht Glarnerdeutsch, nicht Zürideutsch 🙂 Gibt allerdings auch nicht soviele Kassetten von ihm.

        Ich finde es schade, dass Sie den anderen hier Bünzlitum vorwerfen, nur weil sie den Kasperli gut finden. Kann man selber nicht einfach etwas nicht gut finden, es den anderen aber überlassen, wie sie es finden? Ich seh mich keineswegs als „Schweizer Bünzli“ – grins nein wirklich nicht 8-), mir hat Kasperli damals trotzdem gefallen. Mir gefiel aber auch Pumuckl. Ich find die Simpsons lustig und schau auch mal Futurama. Die Mischung machts 🙂

      • Einzelkind sagt:

        @Pippi: Sie haben offensichtlich weder Sinn für Humor noch für Kultur. Toleranz und Anstand sind für Sie Fremdwörter. Ihr Leben dreht sich nur um Ihren eigenen in den Himmel gestreckten Nasenspitz. Sie empfinden für Ihre Mitmenschen nichts als Hass, Schadenfreude, Missgunst und Eifersucht. An Ihrer Stelle hätte ich mich schon längst irgendwo aufgeknüpft – das ist doch kein lebenswertes Dasein.
        Lachen Sie mal und nehmen Sie das Leben leicht! Gönnen Sie anderen die Freude an den schönen Seiten und haben Sie daran teil! Sonst ergeht es Ihnen mal wie all den Bösewichtinnen im Kasperlitheater…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Typisch Einzelkind, beurteilt alles von seinem eigenen Bauchnabel aus.
        Nein Einzelkind, ich liebe Humor und Kultur, bei Kultur hab ich einfach gewisse Mindestanforderungen. Und von den aufgezählten Untugenden sind mir bis auf die Schadenfreude, die mich manchmal leider packt, (Schande) alle sehr fremd!

        Aber Hass ist DIR offenbar nicht fremd, dein Spruch vom Aufknüpfen ist doch sehr verräterisch, auch wenn du dich sonst zurückhälst: In dir muss es brodeln! Geh‘ an die frische Luft, atme tief durch, das hilft.

      • Erich sagt:

        Dann näme mich aber wirklich wunder, was in Ihr Leben aus der so oft genossenen Kultur für Ihr Leben gelernt haben. Höflichkeit, Humor, Gelassenheit … sind es jedenfalls nicht. Sorry, aber Ihre Verbiestertheit fällt einfach auf, fast jedes Thema belegen Sie mit Bitterkeit.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Heute ist der Welttag der Poesie. Und im Tagi erscheint dazu ein Artikel über den Kasper. Dass man in der CH einen Kasper in Kultur und Poesie einreicht, sagt schon alles über uns.

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Heute ist der Welttag der Poesie. Und im Mamib. erscheint dazu ein Artikel über den Kasper. Dass man in der CH einen Kasper in Kultur und Poesie einreicht, sagt schon alles über uns.

      • marie sagt:

        und auch der der internationale tag des waldes…

      • Einzelkind sagt:

        @Pippi, Teil 2: Nein Pippi, sie missverstehen es schon wieder. Ich bin frei von Hass, kann aber nicht verstehen wie man bzw. frau derart frustriert, depressiv und gleichzeitig aggressiv sein kann. Sie lassen echt keine Möglichkeit zur Provokation aus. Jede Meinung ist erlaubt, aber muss sie stets in diesem arroganten, überheblichen und verachtenden Tonfall geäussert werden?
        Ich fand z.B. die Märchen von Pinocchio oder Dominik Dachs nicht so toll. Nie käme ich aber nie auf die Idee, deren Fans als stumpfsinnige Bünzlis oder anderweitig zu verunglimpfen. Weil ich jedem seine Freude gönne.

      • Einzelkind sagt:

        @Pippi, Teil 3: Im Übrigen bin ich auch ernsthaftiger Kultur und Kunst gegenüber sehr zugetan, insbesondere solcher von musikalischer Art. Und trotzdem kann ich auch über die frechen Streiche von Kasperli und seinen Kumpanen schmunzeln. Dazu bedarf es nebst einer guten Portion Humor und der Fähigkeit zur Selbstironie auch etwas an geistiger und emotionaler Reife. Wer alles, was nicht zu 100% seinem/ihrem Geschmack entspricht, als unnützen Blödsinn betrachtet, ist dagegen infantil und debil. Erwachsene sollten diese Trotzphase eigentlich überwunden haben…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Das mit Wald wusste ich nicht, marie. Trifft sich gut, ich liebe sowohl den Wald als auch die Poesie sehr.

        @Einzelkind: Du bist auf dem Holzweg und machst dir ein völlig falsches Bild! Und von Anstand und Toleranz zu sprechen und einen Satz weiter infantil und debil austeilen ist irgendwie……..schräg?

      • Radagast sagt:

        einzelkind, lass es… mach dich lustig über sie, soviel du willst, aber versuch um himmels willen nicht, eine echte diskussion mit ihr zu führen. sie führt das lebenslange dauernde theaterstück „pippi im bala-bala-land“ auf…

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Nala, ich schrieb nur, dass ich den Kasperli schon immer doof fand.

        Dann regnete es gleich dumme Sprüche und Beleidigungen, meine Antwort und den Bezug zum Bünzli ergab sich dann von selbst.

    • gennaro müller sagt:

      oh mein lieber schwan da ist aber jemand schwer unzufrieden mit seinem leben! liebe pippi, behalten sie ihre schlechte laune und lassen sie uns den kasperli kasperli sein. wems nicht passt, der hört halt weg.

    • Matthias sagt:

      Die Kasetten von Pingu?
      Pingu ist ein Fernsehserie ohne Dialoge, warum soll man dazu Kasetten kaufen?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Es gibt Kassetten, da wird gesprochen, stell dir vor…….

      • Matthias sagt:

        @ Pippi
        Das mein ich ja.
        Da sind keine Dialoge! Man hört sich wohl auch keine Stummfilme als hörspiele an, oder?!
        Wenn sie sich Kunstwerke ansehen wollen, hören sie sich dann auch stattdessen die Beschreibungstexte an?

        Ich mag den Kasperli auch nicht, aber Pingu gehört gefälligst gesehen und nicht gehört.

    • Katharina sagt:

      Und hier der Antibünzlige Kasperli:

      http://www.youtube.com/watch?v=yLVL4RakTUs

  • Nala sagt:

    Oh da werden Kindheitserinnerungen wach 🙂 Ich hab Nr. 12 – E gschtörrti Schuelschtund geliebt. Die B Seite jeweils überspult und dann wieder und wieder und wieder e gschtörrti Schuelschtund zu hören. Meine armen Mitbewohner 🙂

    „Säged si Aaaah“ „Aaaah“ „Beeeeeh“ „Beeeeh“ „Zseeee“ „Zseeekaaaaaaaaa“ 😀
    „hixihäxi hixihäx morgetau und sunneschii de Häxezauber isch verbiii“

    Ich hör ja schon.

  • reiff heidi sagt:

    Ich war mal mit meiner Enkelin in einem Kasperlitheater, die Geschichte von dem Räuber Hotzenplotz, plötzlich wurde mir so unheimlich und schmuch, diese Keule war vermutlich zuviel für mich, gemeinsam verliessen wir das Theater, ich bin nach wie vor eine sog. Mimose, auch ein Gorilla im Zolli hat mich erschreckt, der tobte umher, spontan haben wir das Affenhaus verlassen, ich bin ein tierliebender Mensch, ich besuche seit Jahren keine Zirkusse mehr seit ich weiss, dass Bären dressiert werden zum Tanzen, auch die sog. Liliputaner wurden ausgenutzt für den Zirkus , die dicke Berta ….

  • Adrian sagt:

    LOL!!! Der zweitletzte Absatz „made my day!“. Danke dafür! 🙂

    Und ja, hoffen wir, dass der Quick-Nick dem Jörg Schneider treu bleibt und den Kasperli auch weiterhin schweizerisch bleiben lässt. Jetzt kann er zeigen was er drauf hat. Das ist etwa das gleich Erbe wie der arme Kerl, der nach Gottschalk „Wetten dass….“ übernehmen muss. Nicht gerade einfach, denn der Jörg Schneider ist einmalig! Und dem Pumuckl mag der Kasperli kultmässig noch lange das Wasser reichen! 🙂

  • Einzelkind sagt:

    Vom Feinsten, made my day! Erwähnenswert wären ausserdem noch Silvio Berlusconi (De Wichtelkönig Humschtibumschti), D.S.K. (De Tüüfel Luuspelz und s’armi Pilzfraueli), die Brandserie von Elgg (Füürio, de Zeusli chunnt), Peer Steinbrück (De Ritter Nimmersatt), Sarah Meier (Vom Prinzässli Finöggeli) sowie der ewige Zwist Widmer-Schlumpf vs. Mörgeli (D’Häx Nörgeligäx und de Umemuuli).
    Toll fand ich ja auch den Räuber Hotzenplotz, gesprochen von Vincenzo Biagi und Ines Torelli; die Nummer kenne ich heute noch fast auswendig. Potz Pulverdampf und Pischtolerauch!

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