
Zeig mir die Kleider deiner Kinder und ich sage dir, wer du bist: Jolie und ihre Kids (von links) Maddox, Zahara, Pax, und Shiloh. (Reuters)
Im Alltag mögen sich junge Familien manchmal unerwünscht fühlen, wenn es ums Geld ausgeben geht, werden sie hingegen richtiggehend umsorgt und verhätschelt.
Längst haben es nicht mehr nur die typischen Babygeschäfte auf Familien abgesehen, auch die Grossverteiler versuchen, Kinder und Eltern mit ihren Familienclubs «Famigros» (Migros) und «Hello Family» (Coop) an sich zu binden, indem sie der umschwärmten Zielgruppe spezielle Aktionen anbieten, sie mit Gratismagazinen für Eltern und Kinder und verlockenden Wettbewerben umgarnen.
Kein Wunder, wenn man sich die Zahlen ansieht: Obwohl die Geburtenrate sich konstant auf tiefem Niveau bewegt, steigen die Ausgaben für Kinder und Jugendliche Jahr für Jahr weiter an. Acht bis zehn Milliarden Franken werden in der Schweiz momentan jährlich für die jüngste Generation ausgegeben. Der stete Aufwärtstrend liegt laut Experten darin begründet, dass «Kinder in der Gesellschaft als Statussymbole gelten und Eltern zugunsten ihres Kindes die eigenen materiellen Bedürfnisse zurückstellen», schreibt die «SonntagsZeitung» Ende 2011.
Auf kaufwillige Eltern zielen auch die beiden Familienmessen, die im Raum Zürich kurz hintereinander stattfinden: Die Famexpo, die Anfang Juni in Winterthur über die Bühne geht und die Baby&Kids-Messe, welche letztes Wochenende in der Messe Zürich stattgefunden hat. Ich habe Letztere gemeinsam mit meiner Tochter besucht und mich auf die Suche nach neuen, überraschenden Produkten gemacht.

Schick und mit einem Augenzwinkern gemacht: Das «Tuxedo-T-Shirt» von Justaddakid.
Überrascht war ich erst einmal von einigen Preisen – im negativen Sinn. Passend zum Thema «Statussymbol Kind» gab es an der Messe Anzüge für Kleinkinder zu kaufen, die mehr kosten als eine Familien-Jahreskarte für den Zürcher Zoo. Wenig später entdeckte ich am Stand von Margaretha’s Bébé- + Kinderparadies jedoch noch die günstigere, witzige Alternative, die sich an einer Hochzeit ebenso gut macht: das «Tuxedo-T-Shirt» von Justaddakid (Bild oben).
Um Kleider gehts auch bei der Marke Boca. Und um Geselligkeit, wie die Dame am Verkaufsstand enthusiastisch verkündete: Das skandinavische Kinderkleiderlabel wird nämlich von Boca-Beraterinnen an Privatpartys verkauft. Kinderkleiderkauf nach dem Tupperware-Prinzip sozusagen – auch wenn die Boca-Fachfrau den Vergleich überhaupt nicht mag. Gar keine so schlechte Idee eigentlich, wenn ich daran denke, wie ich meiner Tochter manchmal durch den Kleiderladen nachrennen und sie unter vollbehängten Regalen hervorfischen muss.

In Handarbeit hergestellt: Kinder-Einkaufswagen von Züri-Täsch.
Sofort ins Auge gestochen sind mir die bezaubernden Einkaufswägelchen von Züri-Täsch. Die Plastikplanen-Tasche ist abnehmbar und kann auch als Rucksack getragen werden. Und es gibt sie in kitschigen Mädchen-Designs wie auch als Piratenversion für harte Jungs. Mit 109 Franken sind die Teile zwar nicht billig, doch es handelt sich hier schliesslich nicht um ein Massenprodukt, sondern um in Handarbeit hergestellte Unikate. «Wir haben nächtelang im Keller an der Kollektion genäht», sagt Corinna Maier, eine der beiden Macherinnen, schmunzelnd.
Nicht zur Nähmaschine, dafür zum Pinsel gegriffen hat Susanne Brem. Sie hat die Bilder zum Kinderbuch «Joschi und das magische Cajon» gezeichnet und ihr Werk an der Messe auch gleich selber präsentiert. Das Buch ist mit einer von Berner Schülern besungenen CD bestückt, auf der die passenden Lieder zu Joschis Abenteuern zu hören sind. Zwei Geschichten im Buch sind übrigens auf Berndeutsch geschrieben, der Rest ist in Hochdeutsch gehalten – die Herausforderung wäre sonst für manchen Nicht-Berner vermutlich etwas zu gross.
Zugegebenermassen nicht so hübsch anzusehen wie die übrigen Produkte auf der Messe sind die neuen Badewannen, WC-Sitze und «Häfelis» aus der Bio-Line von Rotho. Dafür bestehen sie zu 95 Prozent aus natürlichen Rohstoffen, wovon wiederum 70 Prozent aus nachwachsenden Bestandteilen gefertigt werden. Für das gute Gewissen nimmt man das bisschen Beige doch gerne in Kauf, nicht wahr?



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle» ist heute Reporterin bei Newsnet und leitet den Mamablog. Sie ist Mutter einer Tochter und lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich. 


































































Drei Gedanken zu heutigen Text:
1. Wieviel der MB für diesen Werbetext wohl bekommen hat?
2. Die Goofen von heute werden viel zu sehr verwöhnt, würden gescheiter was Anständiges arbeiten gehen.
3. Untypisches Bild von der Angelina; meistens ist im Hintergrund noch Brad im Alpöhi-Look zu sehen, wie er ihr ein weiteres Mitglied der Brut hinterherschleppt.
Tja, man braucht sich ja nur in Gedanken zu rufen, wass wir in unserer Kindheit so geschenkt bekommen haben und was die Kleinen sich heute wünschen, weil es ein “Muss” ist. Nicht mehr einfach Puppe, sondern Barbie, nicht mehr einfach Fußballtor, sondern PS3 mit Fußballprogramm etc. etc. etc.
Ist wohl auch ein Grund für die sinkende Kinderzehl. So teure Geschenke und “Ausrüstungen” kann sich doch kein Mensch leisten.
hmm…, verwöhnen sie ihre kinder hemmungslos – aber nicht sinnlos. als eltern sind sie niemandem rechenschaft schuldig, wenn sie sich im rahmen ihrer möglichkeiten voll auf den nachwuchs ausrichten. geniessen sie die zeit, in der sie miniatur-nike turnschühchen kaufen, in drei kinderwagenrädern mehr sehen als in vier und im babybrei am liebsten noch einen strohhalm finden würden, um das biologische gewissen vollauf zu befriedigen.
spätestens, wenn sie dann 400.– für ein paar “miss sixty” jeans rüberschieben sollen, werden sie wieder auf den harten boden der realität zurück katapultiert.
Genau, und deshalb vermeide ich beim Kleinkind alles was irgendeswie schon sehr mit Marken zu tun hat, sowie auch Fasnachts-, Hallenbad- und Macdonaldsbesuche, denn, solang der Wunsch danach noch nicht ausgesprochen wird – warum zum gugger soll ich dahin?
Ist das jetzt ironische gemeint?
Denn solange Sie Ihrem Kind nicht sagen/zeigen, dass es sowas wie Lesen und Schreiben gibt, solange werden sie auch keinen Wunsch entwickeln es zu lernen… (btw wollen Kinder nicht sowieso immer das, was die Erwachsenen haben?)
Also den McDo kann ich ja noch verstehen, aber was haben Fasnacht und Hallenbad mit Marken zu tun?
Stehe ich auf dem Schlauch?!?
ach plop, Sie können tun und lassen was Sie wollen. In der Schule lernen die kleinen alles über Markenklamotten und ab dann wissen Sie auch wie “Stier” sie sind… da sind wir alle schon durch take it easy..
Haha, kaum schreibt man Worte wie Macdonalds hagelts grad wieder “doofe Bildungsbürgerin”… Aber sagt mir nun mal 1 Grund, wo der Nutzen für ein 3jähriges ist von einem essen im mac, ins Hallenbad, an die Fasnacht… Unterhaltung?
Und noch, zum verständlich machen: Ich hab da ja nirgends geschrieben, dass ich später dem Kind dann diese Wünsche verbieten will.
Aber wir hattens schon letztens mal: …später…
Wie gesagt, beim McDo bin ich auf Ihrer Seite.
Hallenbad: ähm im Winter ist der Zürisee einfach irgenwie zu kalt…
Fasnacht: “Verkleiderlis” (nicht alle Kinder machens gerne, aber einige…)
hmm…, plop, wenn sie mcdo ausbremsen wollen, bis das kind reif für den “whopper” ist, hier ein kleiner tip aus der praxis für zuhause: weiche migros-brötli, die aussehen wie ein kleines u-boot, wienerli, ketchup, senf, relish von heinz, und wenn sie auch ein etwas schräges familienmitglied haben wie wir, dann noch mayo. fertig ist der hot-dog. wenn wir jeweils überborden, dann machen wir einen “double barrel” (2 wienerli/u-boot) + cola. dazu verziehen mein ältester und ich das gesicht, wenn der jüngste mit der mayo anfängt. und wenn er weg ist, probieren wir es auch und schütteln uns dabei.
plop, das würde mich jetzt aber wirklich mal interessieren – jenseits aller ‘Bildungsbürgerbeschimpfungen’: was genau haben Sie gegen Hallenbad und Fasnacht einzuwenden? Natürlich müssen Sie beides nicht lieben, aber es geht ja bei solchen Freizeitbetätigungen um etwas anderes als eine Zweckerfüllung, oder? Würde mich interessieren…..
auguste: die Mac-Saucen find ich unübertreffbar, aber merci fürs Rezept.
Carolina: ich rede da von Kleinkindern. Das ist chli wie mit dem Skifahren letzthin… Was will ich im hallenbad? Im Sommer am see, da kann man schaufeln, plantschen, sandelen, und und und. Aber im Hallenbad? Plantschen. Ich freu mich dann aber, wenn das kind chli grösser ist, solches mit ihm zu unternehmen, wenn dann sprungbrett etc auch was ist.. oder immerhin die Rutschbahn runterdarf… Ja, Fasnacht mag ich selber nicht sonderlich. Also warum dorthin? Weil ich ein Kind habe? Um einen faden Sonntag zu umgehen?
Es gibt so viele andere Möglichkeiten, mit einem Kleinkind Zeit zu verbringen. Ich habe bis jetzt einfach auch noch nie das Gefühl gehabt, dass das Kind sowas “braucht”. Viel Zeit zum draussen spielen, bei jedem Wetter, ohne Unterhaltungsstress hingegen schon…
Habe Sie falsch verstanden, plop, daher die Nachfrage. Ich dachte, es sei eine prinzipielle Sache….
Hm. Gibt es wirklich (Klein-) Kinder, die nicht gerne ins Wasser, ins Hallenbad gehen? Zumindest, wenn das Wasser warm genug ist. Mit drei? Da sind wohl Monate gemeint, oder?
uhh Auguste, und vergessen wir nicht die Bussen für’s Schwarzfahren Tram/Zug/Buss…. das Wöchentliche Anpumpen (fängt ganz harmlos mit einem schlappen 10 Nötli an.. Ausweisfälschen für Clubs die erst ab 18 sind.. könnte noch so einiges Aufzählen aber ich will niemanden das grösste Glück auf Erden vermissen. Ach wie lieben wir doch unsere Kinderlein ist es nicht so? LOL
hmm…, e.h. roth, a propos, A6, rolf millers freund jürgen hat einen kleber hinten am audi: “verzicht ist die kurze pause zwischen zwei wünschen”. philosophisches aus dem odenwald.
hm… rolf miller, LOL
Ich war letzten Sommer einmal in Monaco ( Leerlauf !) und habe den meist dekadenten Baby – und Kleinkinderladen gesehen. Dort gab es echte Pelzmäntel`chen und dazugehörige Mütz`chen für die süssen Reichenkinder`chen… für sage und schreibe 12ooo Euro. Der Laden sah übrigens ein bisschen aus, wie ein Bestattungsunternehmen…
Aber klar doch gibt’s an einer solchen Messe jede Menge idiotischen Grümpel zu sehen (und natürli zu kaufen).
Kinderwagen, zum Beispiel, mit Elektroantrieb und Servobremsen.
Wobei das ehrlich gesagt ja gar nicht so blöd ist, für eine 66jährige Zwillingsmutter?
Anyway:
Ich sage: Sag mir das allerdümmste Produkt, das du dir vorstellen kannst.
Ich mache dann daraus was, was noch 1000mal dümmer ist.
Und werde damit reich. Schtinkreich!
hmm…, huonders hirtenbrief oder diese geschichte – gottes wege waren und bleiben unergründlich. weil das offenbar so ist, sollte sich der herr vielleicht aber schon mal überlegen, ob er sein aktives und pensioniertes personal nicht in einen anti-schleuderkurs anmelden will.
youtube: blake shelton – god gave me you
ok, Clown!
Hounder ist NOCH dümmer!
Aber auch der ist noch zu downen:
Ich erinnere da ans feiste erzbischöfliche Häsli von Vaduz.
Aber die FRAU PFARRERIN – nein, die wäre in der RöKaKi denn schon nie PFARRERIN geworden.
Ob’s vielleicht gar besser gewesen wär?
2012 – EM in der Ukraine!
Nellie, meine kleine Hübsche, was wünscht Du Dir mit Deinen zarten 9 Monaten am meisten?
Mama, ich will in Deinen Bauch zurück, hier draussen ist es Scheisse!
Und Du, Benjamin, mein Grosser, schon 18 Jahre alt?
Ich auch, Mama.Können wir dann noch einmal richtig anfangen?
Nja, es gibt auch unbequeme Bäuche.
Bin deshalb einige Wochen zu früh rausgekrochen.
Wusste aber glaub schon, was mich erwarten würde, deshalb tat ich es
A… voran!
Hier noch was aus Deutschland zum Thema Väter/Sorgerecht:
http://www.emma.de/ressorts/artikel/gesetzgebung/neues-sorgerecht/
Ein Auszug aus dem Artikel hab ich unten angefügt, ich denke, die Situation in der Schweiz wird nicht viel anders sein! Zumindest, was meine Erfahrungen betrifft und Beobachtungen im Freundeskreis.
Laut VAMV nimmt „ein großer Teil der Väter das Umgangsrecht nicht oder nicht regelmäßig wahr“. Und dann ist da noch die Sache mit dem Unterhalt: Jeder dritte Vater zahlt laut Bundesfamilienministerium gar keinen Unterhalt, ein weiteres Drittel zahlt unregelmäßig. Dabei wären laut einer Forsa-Studie drei Viertel der unterhaltssäumigen Männer ökonomisch in der Lage, ihre Verpflichtungen zu erfüllen. Deshalb fragt Jutta Wagner, Familienrechtlerin und Präsidentin des Juristinnenbundes: „Es geht in dieser Diskussion sehr viel um die Rechte der Väter. Aber wie steht es denn mit ihrer Verantwortung”?
Einen Auszug natürlich……
und mit dem thema dieses threads hat das genau was zu tun..?
Alles was Kinder und Mütter betrifft, hat mit diesem Blog etwas zu tun. Es ist ein Mamiblog, schon gemerkt?
also die einzelnen themen spielen absolut keine rolle, es darf geschrieben werden, wozu einem grad lustig ist, sofern es irgendwie mit kindern und müttern zu tun hat?
Neinei!
Pippi meint bloss, dass auch die Väter an diese Messen gehen sollten.
Nur schon von wegen der Kreditkarte!
Sehr kreative Auslegung fufi, gefällt mir
In diesem Blog wird soviel behauptet über die neuen, überragenden Qualitäten der Väter, welche diejenigen der Mütter mindestens erreichen, wenn nicht sowieso übertreffen – eh ja, sind schliesslich Männer, die können alles besser als Frauen – …….. Mit meinen kleinen Hinweisen will ich zwischendurch nur ein bisschen die Tatsachen sprechen lassen, jenseits der Ideologie!
das nette wort dafür wäre crossposting, das böse spamming… beides sind unsitten.
es hätte ja genügend alte threads, wo du dein thema unterbringen könntest.
Dann nehme ich Crossposting, Cross ist immer gut
http://youtu.be/lzL43adg388
Am 8. März ist Weltfrauentag. Nur in einem ganz kleinen Teil der Welt haben Frauen genügenden Zugang zu medizinischer Versorgung, in Afrika ist eine Geburt für eine Frau oft das Todesurteil.
http://youtu.be/s_aI_Z69gOQ
http://www.internationalwomensday.com/
Man sollte Pippis Thema-abweichendes Steckenpferd – Gekreische eigentlich ignorieren, aber anyway…In der Schweiz entsteht Unterhalt Säumigkeit oft dadurch, weil das Umgangsrecht nicht gleichberechtigt ist !!!
Also, bei den Rechten beginnen und erst bei den Pflichten motzen !
Hier auch noch etwas, dass zum Thema passt:
Ein orgininaler 1969er 427 COPO (Central Office Producion Order) Camaro für nur US $195,000.00!
Das ist der Hammer: Von diesen Camaros gibt es weltweit praktisch keine mehr: Chauffe!
WOW! Tolle Schlitte!!
Eine Richtige Altersvorsorge…
Passt am besten zum Thema
Denn finde ich auch preiswert ! Eine wirkliche Verleitung um die Unterhaltsforderungen in den Wind zu schlagen.
Ich wäre langsam für die Einführung von Kleinanzeigen hier im Mamablog: Kinderkleiderbörse, Tagesmütter, Leihmütter, Kreditkartencodes… hat alles auch mit Familien, Müttern und Vätern zu tun. Familienautos auch. Und Ferienflieger. Und Eigentumswohnungen.
Bei der Gelegenheit möchte im MB auch noch einen smiley ausprobieren . (…auch geeignet für Kinder /Frauen /Mütter..)
So genau wollten wir gar nicht wissen, wie du aussiehst, Reto.
Selbt der Blick hat Pippis Anliegen in einer ganzen Serie aufgenommen. Siehe auch “Mehr zum Thema”
http://www.blick.ch/news/schweiz/die-trennungsfrist-gehoert-abgeschafft-id1794491.html
Nun kommt wohl erst Bewegung in die Sache wenn die “Zweitfrauen” es nicht gut finden…
Em Anneli sis Gegali dampft em Bio-Häfeli vel besser.
Im Ernst:
ich finde eines der besten Läden für Kinderbedürfnisse:
http://www.pastorini.ch/
Und auch die führen sehr gute Produkte: http://www.braendi.ch/produkte/
finde diese Stiftung eh eine gute Sache.
Oh ja! Muss grad dran denken, dass mal wieder ein Brändi-Dog-Abend fällig wäre…
Ja also bei Kindern kommt’s nicht so drauf an, was sie anhaben, es wird sowieso bald zu klein oder schmutzig sein. Und zuviel Geld kann man sich für neues auch nicht erübrigen. Da muss es schon ordentlich, solid und praktisch sein. Meine Frau konnte auch immer viel flicken, so haben wir Geld sparen können. Pullover sind wichtig, gerade bei dieser Kälte, damit niemand krank wird.
Liebe Jeanette Kuster, wir haben uns an meinem Stand auf der Messe unterhalten. Ja, in meinem Angebot gibt es exklusive Anzüge, welche die Kids von Stars wie Angelina Jolie tragen. Auf meinem Shop http://www.lalafane.com kaufen fashion-affine Kunden ein, die Spass an etwas ausgefallenerer, peppiger und frecher Mode für die Kleinsten haben – die übrigens schöne Kleider lieben! Schauen Sie sich doch dazu im Archiv von telezueri.ch die ZüriNews vom 4.3. über die Modenschau an. Das tolle Feedback, welches ich von vielen Kunden erhalte, zeigt mir: Viele Leute mögen das, was Sie anprangern. LG Nadine Setz
Und dann wird man als Frau ohne Kinder egoistisch gennant….danke fuer die Ironie
na ja, es gibt auch welche, die frauen mit kinder als egositisch bezeichnen. komische welt.
Es ist nicht der Nick, sondern das Argument, das zählt.
Nick who, Pipps?
c’est le ton….
Der Ton ist entscheidend
…und wenn kein Argument, kein richtiger Ton…was dann ?
Für Pippi (inkl. alle Sockenpuppen) gibt´s eben keine Verbindlichkeiten; Regeln schon gar nicht – ausser als Forderung an die Anderen natürlich!
Was zählt, ist einzig die Illusion des Punktes.
… Was für Katharina – die nach eigenen Angaben ja sowieso schon vor ein paar Jahre aus dem Leben geschieden ist – erst recht gilt.
Schaut mal alle schnell bei ARTE rein. Da läuft grad was äusserst Interessantes!
zu Modemessen für Kinder?
Oh je: Aktivum und Passivum, wie gehabt. Nichts Neues im Westen also. Wieviel Gerechtigkeit ist möglich? Ist absolute Egalität überhaupt möglich?
Ich sage nein. Egalität nach heutigem Verständnis ist eine klassische Utopie der Postmoderne. Man kann dem übergeordnet auch Gerechtigkeitswahn sagen. Und dabei meine ich bei Weitem nicht nur Männer und Frauen. Der Westen insgesamt ist gescheitert- oder einfach am Ende.
Ach, Zufi, warum wundert es mich nicht, dass Sie mit einer Asiatin verheiratet sind?
Ganz einfach: -Zusammen- sind wir erfolgreich.
Wohlgemerkt: Zu-sam-men, also nix mit griechischem Solo-Dasein voller bitterster Schwüre, lonely on the rocks sozusagen. Jahrelange, sinnlose und teure Rechtsstreitereien um ein Stück verlorene Ehre (Böll, remember?) wird es bei uns nie geben: -Zusammen- ist man einfach stärker, auch wenn diese Einsicht Dich vieleicht schmerzt. Aber es ist so.
Europa hat abgewirtschaftet, Asien nicht. Für Griechenland ganz im speziellen gilt: Game over, bis mindestens 2020.
Viel Glück & alles Gute für die Zukunft!
Danke, Zufi. Mir geht es gut, gesundheitlich, wirtschaftlich und emotional. Physisch und psychisch alles palletti! Kein Grund zur Sorge also.
Ich finde es teilweise absurd was für Geld in diese Kinder gesteckt wird. Außerdem werden sie von der Presse als neue Fotoobjekte ausgemacht, kein Wunder, das da auchd ie Bekleidungsindustrie (egal ob Öko oder nicht) aufspringt. Das sind richtige kleine Models. Ich finde so ein normales Shirt oder so von einem 0815 Händler wie Guna.de bringt es auch. Obwohl das auch schon wieder eine Zurschaustellung wäre, nur schreibt dann kaum jemand drüber.