
Müssen Kinder alles möglichst früh erleben? Oder sollten sie und vor allem ihre Eltern sich öfter mal in Geduld üben? Mutter und Kind im Schnee. (Bild: Keystone)
Als mir eine Freundin Anfang Winter erzählte, ihre gerade zwei Jahre alt gewordene Tochter dürfe kommendes Wochenende Ski-Premiere feiern, habe ich nicht schlecht gestaunt. Hätten wir dieses Jahr Ferien in den Bergen geplant, wären diese eher unter dem Titel «Schlitteln & Schneemann bauen» gelaufen. Skifahren, das assoziierte ich bisher mit Kindergartenalter, und dachte mir, besagte Freundin wäre ein übereifriger Einzelfall. Doch als der Winter ins Land zog, wurde ich eines Besseren belehrt: Auf Facebook posteten immer mehr Freunde Fotos ihrer auf Skis stehenden 2-Jährigen und die Frage «Darf es auch zum ersten Mal auf die Bretter?» gehörte plötzlich zu jedem Vor-Ferien-Gespräch unter Eltern mit gleichaltrigen Kindern.
Allmählich fragte ich mich, ob vielleicht ich die Ausnahme bin. Ich werfe mit meiner Tochter erst Schneebälle, anstatt ihr schon die Skiausrüstung anzuziehen. Und nein, ich habe sie auch noch nicht mit Schlittschuhen aufs Eis gelassen. Und dies nicht einmal aus übertriebener Ängstlichkeit. Vielmehr sehe ich nicht ein, weshalb Kinder alles möglichst früh erleben sollen – zu einem Zeitpunkt, zu dem sie diese Aktivitäten und Dinge womöglich noch gar nicht richtig geniessen können.
Denn es geht natürlich nicht nur um den Wintersport, das Phänomen der elterlichen Ungeduld zieht sich durchs ganze Familienleben. So schlafen Zweijährige bereits im Hochbett oder bekommen auf den Geburtstag Ohrlöcher geschossen, weil sie «sich die Ohrringe halt so sehr gewünscht» haben. Klar, meine kleine Prinzessin ist auch fasziniert von meiner Schmuckschublade. Gestern hat sie sich gar einen Schlüsselring an den Bauchnabel gehalten und gesagt, dass sie auch so ein schönes Ringli am Bauch haben möchte wie ihr Gotti. Deswegen lasse ich sie jedoch noch lange nicht piercen, sondern erkläre ihr, dass sie ihren Körper gerne mit Ringen und anderem Schmuck verzieren darf, wenn sie erwachsen ist. Und erstaunlicherweise frustriert sie eine solche Absage nicht im Geringsten. Ganz im Gegenteil erzählt sie immer wieder begeistert und voller Vorfreude, was sie dann alles tun dürfe, wenn sie einmal gross sei.
Wenn die Kinder also so leicht auf später vertröstet werden können, muss der Grund für die grassierende Ungeduld hauptsächlich bei den Eltern liegen. Ich glaube nicht, dass Eltern ihre kleinen Kinder möglichst früh auf die Skis stellen, damit aus ihnen einmal grosse Skirennfahrer werden. Und auch der Umzug ins Hochbett im Kleinkindalter hat sicher nicht zum Ziel, vor anderen Eltern damit zu prahlen, dass das Kleine nun im Fall schon im grossen Bett nächtigt. Ich vermute eher, dass Mama und Papa ihre Freude über das sich in den ersten Jahren so rasant entwickelnde Kind nicht zügeln können und deshalb alles möglichst sofort mit ihm erleben wollen.
Und natürlich kenne auch ich den Stolz und das Glücksgefühl, die man als Elternteil bei diesen ersten Malen verspürt – sei das nun die erste Breimahlzeit, das erste Wort oder der erste Fahrversuch auf dem Trottinett. Trotzdem will ich meinem Kind nicht schon jetzt alles ermöglichen, nur weil ich mich nicht gedulden kann. Bestimmt würden auch die Augen meiner Tochter leuchten, wenn sie ein Paar Ski ihr eigen nennen dürfte. Aber wie viel mehr Spass wird es ihr doch machen, diesen Moment erst etwas später zu erleben, wenn sie auch tatsächlich alleine auf den Brettern den Hang hinunterrutschen kann? Und wie sehr wird sie ihre Ohrstecker lieben, wenn sie sie als Geschenk zum Schulbeginn bekommt – also eine ganze Weile bewusst darauf warten musste und sie dadurch schliesslich als besonders wertvoll betrachten wird?
Sich als Eltern mindestens genauso wie das Kind über die unzähligen ersten Male zu freuen ist grossartig. Deshalb möglichst viele davon in die ersten zwei, drei Lebensjahre zu packen, finde ich hingegen wenig sinnvoll. Und wie sehen Sie das?



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub. 

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Mütter entsorgen ihre Goofen die Woche über in der Kita. Sie schuften, scheffeln Kohlen und die müssen am Wocheende verbraten werden. Wer muss hinhalten? Die armen Kinderlein müssen diesen verwöhnten Totschen herhalten als Bäbeli. So können die Mütter die hart erkämpfte quality time bei ihrem Nachwuchs einfordern.
Sie könnten sich auch einfach auf den Alltag bescheiden, sich die Woche über um die Kinder kümmern und hätten dann das Augenmass, was die Kinder wollen und können und brauchen.
SIE sollte man auf einer Müllhalde entsorgen
Wer sich nicht wehrt, kommt an den Herd, sagt meine Tochter (junge Mutter) gern und ein bekannter Entwicklungspsychologe meint: Statt Frühförderung kann man die Kinder auch in den Kohlenkeller sperren, das bringt das gleiche, kostet nur weniger. Beides ist richtig. Mütter gehören nicht an den Herd, Kinder nicht in die Frühförderung, wohl aber in Einrichtungen mit konservativem, aber konsequentem Erziehungsprogramm. KInder sollten vor dem 3.Lebensjahr die Hierarchie unter Kindern, nicht nur die unter Erwachsenen,erleben. Früher wurde das durch Geschwister erledigt, heute wäre es die Krippe.
@Muttis Liebling
Vor allem anderen: Kinder sind nicht die Ersatzbefriedigung für das verpfuschte Mutterleben. Gestresste überforderte, berufstätige Pseudo-Emanzen fordern nach Feierabend und am Wochenende von ihren Kindern die quality time ein. Sie verlangen, dass die Kinder zum elterlichen Vergnügen und zum Ausgleich für die unlustige Woche zur Verfügung zu stehen haben.
Für den Zweck ist alles gut genug, nur die Kinder wie sie wirklich sind nicht. Die werden nur überfordert und kaputtgetreten.
was fuer eine hinterweltlerische Einstellung! die kita ist was tolles, fuer Kinder und Eltern!
@tina
@Pascal Sutter
Beide falsch: Kinder, die jünger als 3-jährig in der Kita versorgt werden leiden unter stark erhöhten Mengen an Stresshormonen, ganztags. Über den physiologischen Stress soll nicht hinwegtäuschen, dass etliche apathisch in der Ecke hocken. Die Kinder sind sehr viel häufiger krank. Zudem liegen seit neuestem die seit langem fehlenden Lanzeituntersuchungen vor: Kita Kinder werden häufiger asozial als jugendliche, drögelen, brechen ein, landen im Gefängnis…
Wer seine Kinder liebt, kümmerst sich die Woche über anstatt am Wochenende herumzustressen.
Sind Sie der Herr Max, der mal im Oberheimen-Blog drangekommen ist wegen den Abstimmungsbeamten? Dabei hatten Sie ganz richtig gesagt, dass diese die Wahl nicht beeinflussen dürfen!
Zum Glück sind immer die Frauen schuld, nicht wahr? Und die böse böse Kita. Ich hoffe stark Sie sind Hausmann, falls Sie denn Kinder haben, Max?
Max…, vielleicht sollten sie bevor sie schreiben erst ein mal ihr Hirn einschalten und anfangen zu denken!
Maria.., ich glaube nicht das Max ein Hausmann ist! Denn seien wir mal ehrlich, ein Mann der so denkt ist ein einsamer Mann…, ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Frau freiwillig sich so etwas antut und mit ihm eine Familie gründet, geschweige eine Partnerschaft eingeht.
Sein Gehirn ist eben schon beim Lesen eingeschaltet, und nicht erst beim Empörungs-Bürgerinnen-Kommentare schreiben, gell.
Der Glaubenskrieg um die Kita als einzige nach moderner Façon wahrhaftigseligmachende Form der Kinderaufzucht fechten vor allem jene aus, die noch nie ein Kind gefragt haben, ob es am morgen lieber in die Kita gehen oder bei Mami und Papi bleiben möchte.
Max, sie haben es erkannt. Jüngste Forschungsresultate geben uns Recht. Nur erkennen das leider sehr wenig Leute. Man versucht es schönzureden. Die Fünfer-/Weggli-Mentalität ist leider sehr verbreitet. Wir züchten regelrecht Soziopathen und Psychos. Sich mal gefragt warum so viele Kinder mit Ritalin abgefüllt werden? Geht mal mit offenen Augen durchs Leben. Einige Leute würden vielleicht merken was heutzutage schiefläuft. Aber es ist ja viel einfacher diese Signale zu ignorieren und weiterhin seine eigene Profilierungsneurose auszuleben.
Zum guten Glück weiss ich selber was gut für meine Kinder ist und muss mir den Dünnpfiff hier nicht zu herzen nehmen.
@ max und Gleichgesinnte: Ihr redet ständig von aktuellen Forschungsergebnissen, seid aber nicht fähig diese zu zitieren. Ich will Quellen sehen. Harte Fakten. Pubmed. Cochrane. Aber nicht irgendwelche Behauptungen.
@valeria
http://www.sonntagonline.ch/ressort/aktuell/2102/
bitte gern geschehen – wobei ich natürlich auf ihre gegenstudie (nicht) warte……
hüstel… das ist ein Artikel… aus… hüstel…. “Der Sonntag”…?! Ich hoffe, Ihnen ist wenigstens klar, dass das nicht wirklich eine Quelle ist? Ok, back to the roots. Belskys et al. sagen ganz klar, dass nicht klar ist, ob die gefundenen Effekte ursächlich zusammenhängen oder zufällige Assoziationen sind. Im Übrigen lassen sich die gefundenen Effekte nicht einfach so auf Schweizer Kinderkrippen übertragen, was in der Studie auch ganz klar erwähnt ist. Averdijk dagegen zeigte, dass Trennungseffekte v.a. “short-time” sind und untersuchte zusätzlich die Effekte…
…welche die Trennung in Kombination mit Geldproblemen, Konflikten der Eltern und Depression der Mutter auslöst. Im Übrigen konzentriert sich die Studie um kindliches Verhalten nach Trennungen infolge Scheidung/”broken home” und nicht Krippenbetreuung. Das ist ja wohl ein Unterschied.
Für alle, die nachlesen wollen –> PMID: 20573102 und 22020989
Danke, Valeria. Second the motion.
eigentlich ist die diskussion ja müssig, weil jeder wie er es tut für richtig hält. bewusste entscheide für oder gegen etwas setzten allerdings voraus dass man nachdenkt, über ds was man macht. und diese vorausschauende reflektion der eigenen taten und vorhaben scheinen bei einigen oder vielen, ich will mich da nicht aus dem fenster lehnen, nicht vorhanden zu sein. wenn man als eltern kein gutes gefühl bei was hat, einfach nicht mitmachen. für ne woche ist man vielleicht “die doofe mama/der doofe papa” aber das geht auch wieder vorbei.
‘ich will mich da nicht aus dem fenster lehnen’ ist wohl das Übelste, was man sagen sollte. Ich habe einer jungen Kollegin gerade ein Buch zum Geburtstag geschenkt. Dessen Untertitel lautet: Warum es heute so schwer ist, eine Haltung zu haben. Haltung muss man haben, lieber eine schlechte, als keine. Wenn man damit aus dem Fenster fällt, ist das, unabhängig der Haltung immer ehrenhaft. Nur haltungslos ist unehrenhaft.
Und wo ist Ihre Haltung zum Thema? Bohrerins Statements finde ich dagegen ziemlich klar.
Das passt doch ganz gut zum Thema…etwas Auflockerung gefällig? http://www.youtube.com/watch?v=Dvg4pbXixmQ Wigald Boning erklärt Ski-Fahren
Widerspenstige:
Und ein kleiner Tipp für heute abend: Monika Grubers neue Serie startet heute abend im ZDF – dürfte witzig werden. Schönen Abend.
Vor allem wünsche ich mir in diesem Blog etwas mehr Selbstironie und Gelassenheit und weniger “Was ich alles richtig mache und die anderen falsch” — übrigens auch auf Seiten der Kommentatoren.
hmm…, aber die machen es doch alle falsch.
mein Sohn sagte damals im Kindergarten: nun möchte ich zuerst meinen Namen schreiben lernen, dann Schuhe binden und nach den Sommerferien lerne ich Velofahren. Von den älteren Geschwistern standen Velos bereit. Genauso wars, wie er es gesagt hatte. Nach den Sommerferien schwang er sich frohgemut auf sein Fahhrrad, Papi half noch ein bisschen. Ohne Sturz hat ers in einer Viertelstunde gelernt und war mächtig stolz. Ich war auch sehr stolz, nämlich, dass er sich seine Ziele selber gesteckt hat und sie danach so erfolgreich erreicht hat. Nun ist er gross. Er hat immer seine Ziele erreicht.
Bravo! Und der Vater war da!
wir erziehen so, wie wir selber sind. die kinder sind unsere imitatoren, bis knapp vor der pubertät funktioniert das meist….langfristig sieht die entwicklung menschen düster aus. wenn überhaupt findet sie in kaum sichtbaren schritten statt.
yep. danke! dieauf kleinkinder übertragene seen-it-been-there-done-it-haltung geht mir auch gehörig auf den zeiger. konzert, theater, zirkus, schlittschuh, ski, velo, thailand, iphone-spielchen etc. aber keine 5 minuten beim gleich spiel bleiben können die lieben kleinen, geschweige denn sich mal 10 minuten allein beschäftigen. und ja, lieber entertainer- und pseudofördereltern, selbst einjährige könnten sich bis zu einer stunde selbst ins spiel versinkend beschäftigen, wenn ihr sie lassen würdet. aber ihr könnt ja auch nicht auf dem spielplatz sitzen ohne permanent am smartphone zu fummeln:-)
Die Kinder machen heute schon Sachen viel früher zwar, aber schon mit drei skifahren gehen? Das hätte mich zuviel Aufwand gekostet, vor allem die Begleitung ist ja kein Schleck mit all dieser Ausrüstung heutzutage. Da hätte ich lieber eine anständige Schneehütte gebaut oder eine richtige Schneeballschlacht, kostet auch weniger Geld.
Sehr Interessante Diskussion. Ist es nicht so, dass viele begüterte Eltern Ihre Einzelkinder vergolden möchten (Sport, Privatschule, verschiedene Sportarten, Erwachsenenkleidung, Reisen ans Ende der Welt usw.)? Die übrig gebliebene Mittelschicht versucht, den Kindern gewisse Wünsche zu erfüllen. Viele Kinder würden sich freuen, wenn sie früher skifahrern lernen dürften, aber deren Eltern haben kein Geld dafür (Ich war selber betroffen).
Jööh. Härzig die Diskussion……
Da wo Sie seit Anfang 2010 weilen, scheinen einem diese Sorgen natürlich extrem fern. Zu weltlich, sozusagen, was?! (fast hätt ich “weltfremd” geschrieben… Aber natürlich ist es in Ihrem Fall das Gegenteil)
Mahler/Rückert: “Ich bin der Welt abhanden gekommen…”
http://www.youtube.com/watch?v=bxh-VTqNK0c
Das war schon immer ein schöner Text und ist auch ein schönes Lied. Danke fürs Paninibildchen!
Euch Zweien ist aber klar, dass auch nach Schweizer Recht Handhabe gegen Euch besteht und im Falle von os die Identität bekannt ist?
Und sie schüttelte heftig ihre Faust gen Himmel und spukte wilde Verwünschungen aus. Hahaha
Ein Hexensabbath? Juhee!
O.? Nööö. Der hat sich drei., vierfach geschützt. Juristisch: no way (wieso auch?), ich muss dich enttäuschen. Keine Chance, sorry. Die mich verraten könnten, werden es nicht tun. Aus gutem Grund.
Kat, Blog-Suizid, Sexueller-Missbrauchs-Horror-Mär, männermordende Aliens und Marterpfähle – glaubst du irgendwer nimmt dich noch enst?
I know how you are.
Yes of course you know HOW I am. But you have not a clue WHO I am.
Das ist der Unterschied: Ich weiss wer K.B. ist und wo (nm).
Methinks youre overestimating yourself, you degenerate lesbofascist.
COME ON, lesbofascist, blow my cover.
For you truly know HOW I am.
HOW you are right now is pretty obvious….. and WHO you are, as I said, is obvious. Consider the fact that you try to cover your tracks. This is the thing: since you say you know my full name, it makes all your threads and intentions legally the more substantial, because what you just said is now read as a real thread towards the real person behind the initials you used as a hint to myself. So, everything you said about me, all the threads and so on, you just placed your own proof that your motive is not against an anonymous person, but that your criminal intent is against a non anonymous person. In that, you now also put the operators and owners of this platform into a legal problem, namely, that they can not allow to be an enabler of criminal activity. it then also makes your militant statements towards part of the audience here in general the more relevant to authorities that track the uprising of such elements.
blablabla. ba. blabla. bla.
Dieses “blabla bla blabla” hat einen medizinischen Namen und heisst ANGSTNEUROSE
Reto der Möchtegern-Psychologe, gibt es etwas Lächerlicheres? Dein Leiden hat keinen medizinischen Namen, du bist ganz einfach ein Dummkopf, dagegen gibt es keine Medizin und keine Therapie.
Und da ich schon am Austeilen bin: Auch der O. macht wieder das, was er am besten kann, besser, das Einzige, das er kann: er teilt ‘Faschist’ aus – tut er immer, wenn er nicht mehr weiter weiss, ich war auch schon eine Faschistin – und woran macht er es diesmal fest? An der Tatsache, dass sein Opfer bekennende Lesbe ist! Gibt es etwas Einfältigeres?
Hm. Dass Katharina neurotisch ist, kannst Du kaum abstreiten, Pippi. Katharina, nenn unser Recht mittelalterlich, aber bis jemand wegen Cybermobbings verurteilt, ja nur schon angeklagt wird, muss SEHR viel passieren. Es reicht nicht, dass jemand belästigt wird. Wenn Du jemanden etwa einen Pädosexuellen nennst, dann kann er meist nicht viel dagegen tun.
Was Katharina ja haargenau zu wissen scheint. Sonst hätte sie solche Ungeheurlichkeiten wohl kaum auszustossen gewagt.
Schade eigentlich.
Ich fänd´s schon gut, wenn da mal jemand etwas in den Analen des MB fischen würde.
Da käme ziemlich viel Übles hoch. Ich bin von ihr z.B. ständig als Nazi und Antisemit hin gestellt worden. Könnte im richtigen Leben ziemlich was nach sich ziehen.
Aber wahrscheinlich ist es einfach nur Ausdruck ihrer Meise, welcher sich hier einen Weg bahnt. Wahrscheinlich glaubt sie tatsächlich, alleine das Zitieren der von ihr geäusserten Beschimpfungen sei strafbar
Nein, sie ist ja nicht blöd. Aber sie hat irgendwie die seltsame Idee, die reine Drohkulisse bewirke etwas.
Da ich weiss, dass es NICHTS bedeutet, wenn ich jemanden Nazi, Stalinist, Mafioso oder Bankdirektor nenne, tu ich das gar nicht erst.
“Da ich weiss, dass es NICHTS bedeutet, wenn ich jemanden Nazi, Stalinist, Mafioso oder Bankdirektor nenne, tu ich das gar nicht erst.” ist das der grund dass du dann sagts: “Hm. Dass Katharina neurotisch ist, kannst Du kaum abstreiten”?
neurotisch ist eine unqualifizierte Aussage. genauso unqualifiziert wie andere Aussagen über meinen Gemütszustand und über meine Lebenssituation.
Eine Neurose ist eine psychiatrische Diagnose, wie könnte ich mir so eine anmassen? Ich hab noch nicht mal ein Migros Clubschul-Brevet in Psychologie
Deshalb kann ich das weder bestätigen noch abstreiten. Ausserdem wird sie dauernd angegriffen von Leuten, die sich so absolut destruktiv verhalten, dass ich einmal mehr feststelle: Ursache und Wirkung!
Und um festzustellen, dass es hier einige Idioten gibt, muss man nicht lange lesen, das springt ins Auge.
@Pibbi’
…wäre “geistige Pulemie” auch ein Begriff ,… den du in dir wahrnimmst ?
Du kommst hier reichlich neurotisch herüber. Aber ich bin auch kein Büsiater, was ich für neurotisch halte, hält er für schizophren oder manisch oder was weiss ich.
@Ms. Manager
In der Migros-Clubschule habe ich gelernt , dass Pulemie auf der Neurose-Linie ist….
Ich bin übrigens gerade auf der Linie Bern -Zürich, mit der Bahn, ….naturellement…
Pulemie ist Bulimie, einfach ausschliesslich mit Poulets, oder?
@Ms. Manager
….ausschliesslich für Poulets-artige Wesens
So ein unglaublicher Schwachsinn. Kannst du dir keinen Juristen leisten, nur Therapeuten?
Damit das Gebrabble von wegen criminal intent bezüglich der Person HINTER dem Nick irgend einen Sinn ergäbe, müsste unser Käthi klar und eindeutig als das Käthi Müller von Dürrenast/BE,wohnhaft am Lesbo Drive 556 in Santa Degenerica, Ca. und ich als Köbeli Meier von Altdorf/UR, wohnhaft am Blochergässchen 7b in Hallau, SH hier unterwegs sein.
Und WER hat gestern gesagt: “Im Falle von O.S. ist die Identität bekannt”? Wer hat gesagt “I know how you are” (meinend “who”)? Zum Glück alles sauber dokumentiert
Itz loset emau, Meitschine!
Wer anderen nach der Façon von Pipps oder Kat übers Maul fährt, muss sich kein Bisschen wundern, wenn das mit gleicher Münze zurückbezahlt wird. Hell yeah, it’s Pay Day. Ist es irgend ein mirakulöses orgängchen, dass seit zwei Jahren immer und immer und immer wieder Pippipüppi und Katikat angegriffen werden und als Reaktion auf ihre Ausfälligkeiten bare Münze retour kassieren?
Immer wieder das Gleiche tztztz. Nach zwei Jahren fragt man sich schon: wie bringen die beiden stets aufs Neue selbst einst treu Verbündete gegen sich auf?
Soviel zum pathologisch-Diskurs.
“dass seit zwei Jahren immer und immer und immer wieder Pippipüppi und Katikat angegriffen werden” – was sich ja mehrheitlich auf genau eine Person bezieht: du selber. wir sollen wohl als Stellvertreterinnen für vergangene Enttäuschungen dienen. Schleimig und welch ein Phisher. Bedauernswerte Kreatur wenn ich es mir so überlege die sich noch darin hinein steigert, sich als ehemaliger verbündeter zu sehen. Zum legalen: das wirst du noch sehen. dein kriminelles denken dokumentierst du hier ja selber.
“neurotisch ist eine unqualifizierte Aussage.”
Darüber liesse sich im Falle von Katharina zumindest diskutieren.
Was ist in einem Medium, wie diesem hier, wo nur das Niedergeschriebene zählt und eben auch nachlesbar bleibt, wichtiger ist:
Unbegründet ist dieser Versuch einer Ferndiagnose gewiss nicht.
Da K. seit Feb. 2010 angeblich ja tot sein müsste, könnte man allerdings von einem paranormalen Phänomen sprechen….
(Dass man über Tote immer Gutes sagen muss, ist übrigens nur gesellschaftlicher Usus und ein Verstoss dagegen kein Strafbestand!)
Das ist böse Gabi, aber es hat was…
Hmm, Katharina, wer lesen kann ist definitiv im Vorteil. Orlando war über weite Strecken in den vergangenen Jahren hier gar nicht anwesend, weil er sich um eigene Blog-Projekte kümmerte. Und dennoch brachen die teils harten Angriffe auf euch nie ab. Hast du Girardet vergessen und all die anderen?
ICH bin doch kein ehemaliger Verbündeter, das wäre ja noch! Ich rede von beim Weiberduo Katharina/Püppi in Ungnade gefallenen (Carolina, Zufferey, Sportpapi, Tiger, Widerspenstige….). Die Liste ist lang.
Ihr seid Tr0llranten. Und zusehends isoliert.
@Katharina
Meine Ferndiagnose über deine Angstneurose werde ich natürlich NICHT in Rechnung bringen…einmal im Leben doch ein bisschen Glück !
Ich war immer eine Eselin, die gern aufs Eis tanzen ging, bin jetzt im Alter etwas vernünftiger, bin jetzt auf dem Cybertrip und nicht auf dem Mont Everest, Vorsicht ist nach wie vor eine Binsenwahrheit einfach für mich, ……Segle ruhig weiter,wenn der Mast auch bricht……, die Figuren Pippi Langstrumpf und Momo waren einfach meine Vorbilder als Kind….. na und…….., die Hexe aus Hänsel und Gretel, brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr, nein Danke.
Vielen Dank für diesen Artikel, der mir aus dem Herzen spricht. Mit unserem 2-jährigen Sohn waren wir diesen Winter genau den gleichen Kommentaren ausgeliefert und die Wenigsten schienen verstanden zu haben, dass er in diesem Winter das Schlitteln für sich entdeckt hatte und es geniesst. Warum ihn dann zu etwas zwingen, das er auch gut in einigen Jahren- mit weniger Aufwand, da motorisch geschickter- erlernen kann?
<Ich bin froh, wenn ich noch schlafen kann, schaffs auch ohne 6OO Zeichen bäh bäh bäh bäh, bin ungeignet als Haremesdame inkl. als Strichdame, brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr-
bravo für diesen artikel. für mich gehört auch der unsinn dazu mit kleinen kindern flugreisen ans andere ende der welt zu unternehmen, anstatt dass die kinder in ihrer umgebung zuerst einmal wurzeln schlagen können und diese erkunden. es gibt kinder die waren schon in dubai oder auf mallorca aber noch nie am lützelsee oder auf dem uetliberg. und warum wohl sollen sich die kinder sonst «so schnell» entwickeln? damit sich mami wieder ihrer karriere zuwenden kann, und der nachwuchs mit der ausrede – es/er will es ja so – sich selber überlassen werden kann.
das “ermöglichen-können” ist doch gar nicht die frage. viel eher geht es darum, kinder ihren entwicklungsstand zu FÖRDERN, wenn sie von sich aus spass an einer sache zeigen! ein 2-jähriges steht mal eben sicher auf den beinen, skifahren also bringt in dem alter nur neue unsicherheit. erzwingen bringt doch nur frust beidseitig!
viel schlimmer noch finde ich, dass man kinder mit drei im winter auf die malediven, mit vier ins disneyland nach usa etc. mitschleppen muss. sie verlieren jedes gefühl für angemessenes und fordern ihr leben lang mehr, mehr mehr..
Hihi, gerade als diese Zeilen gestern erschienen sind, bin ich mit zwei Kolleginnen und unseren insgesamt 6 Kids im Skigebiet gewesen. Das gerade geborene Baby genoss Sonne und Schnee im Kinderwagen und an Mamis Brust, die drei 2jährigen waren ein bisschen auf den Skis und sonst am Rumtollen im Schnee und die beiden 4jährigen waren ganz fleissig am Skifahren. Wir alle hatten grossen Spass miteinander – spielt es da jetzt eine Rolle, ob da die 2jährigen Skis mit dabei hatten oder nicht? Ich bin in Davos aufgewachsen, und da liegt Skifahren halt fast näher als Laufen. Ist doch egal, oder?
Ich denke, das ist hier nicht gemeint. Das kingt spielerisch und gut, was Sie beschreiben. Wenn die Kindergruppe altersmässig gemischt ist, stehen halt auch die Kleinen mal auf Skiern. Warum nicht?
Hier ist ja der Zwang gemeint, dass schon die Kleinsten skifahren müssen, und die Ungeduld der Eltern, die dahintersteckt. Mir tun diese Kinder auf den Pisten oft leid, ich seh sie weinen und sich wehren gegen den Zwang.
nun ja denn, weshalb dieser Aufruhr?
DIESE Elterngeneration ist doch das Ergebnis der 80er-Grosseltern-Generation.
Und die geben ja bloss das an die Enkel-Generation weiter,
was damals schon die Grosseltern wollten:
Und DIE haben’s doch klipp und klar gesgt:
Wir wollen ALLES – und zwar subito!
Bloss mit der freien Sicht auf’s Mittelmeer hat’s bis heute – trotz NEAT – noch nicht so richtig geklappt!
Ist ja auch noch nicht fertig, die NEAT…
Ich weiss nicht, ob das so einfach ist.
Wir wollen alles heisst ja nicht, mein Kind will alles wollen müssen
Kaum kanns laufen und sich einigermassen sicher auf den Beinen halten, hopp auf die Skier und runter den Hang!
Selbstverwirklichung?
Ich habe mal eine Kinder-Skilehrerin gefragt, was sie davon hält, und sie hat nur den Kopf geschüttelt.
Verspätete Frage: Geht jemand mit Kindern im Vorschulalter langlaufen, ausser den Berglern? Klappt sofort und ist ausgesprochen dankbar. Aber in städtischen Geschäften kriegt man zu hören, Langlauf sei sowas von out…