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Keuschheit als Lebensplan

Nina Merli am Donnerstag den 16. Februar 2012
Wilsons

Keusch und glücklich: Der Purity-Ball-Gründer Randy Wilson mit seiner Frau, den gemeinsamen Kindern, Schwiegertöchtern, Schwiegersohn und Enkel. (generationsoflight.com)

Vor einigen Jahren lernte ich eine junge Amerikanerin kennen, die einen ganz speziellen Ring trug: einen «Purity Ring» oder Reinheitsring. Sie und ihr Verlobter hatten sich verpflichtet, bis zur Eheschliessung absolut keusch zu bleiben. Mit «absolut» meinte sie keine Zungenküsse, kein Petting, kein gar nichts. Und weil diese totale Enthaltsamkeit nicht immer einfach war, sollte der Ring sie in Augenblicken der Schwäche an ihr Gelübde erinnern und gleichzeitg als Symbol der Vorfreude für «den grossen Moment» dienen.

Die Purity-Bewegung, die Sex erst in der Ehe erlaubt, zieht in den USA mittlerweile weite Kreise: Eines von acht Mädchen zwischen 8 und 18 Jahren legt ein Keuschheitsgelübde ab und verpflichtet sich, «rein» in die Ehe zu gehen. Und es werden immer mehr. Inzwischen bilden die evangelikalen Christen, welche sich streng an der Bibel orientieren und für äusserst konservative Werte einstehen, die stärkste religöse Gruppierung der USA – was nicht zuletzt im akutellen Präsidentschaftswahlkampf zu spüren ist.

Die Schweizer Filmemacherin Mirjam von Arx hat sich während zwei Jahren intensiv mit dem Thema befasst. Sie begleitete die Vorzeige-Keuschheits-Familie Wilson durch ihren Alltag. Daraus ist der Dokumentarfilm «Virgin Tales» entstanden (Kinostart Anfang Mai). Vater Randy Wilson ist berühmt für die von ihm vor rund zwölf Jahren gegründeten «Purity Balls»: Vater-Tochter-Bälle, an denen beide ein schriftliches Versprechen abgeben, alles zu tun, um die Keuschheit des Mädchens bis zur Ehe zu bewahren. Für die Tochter bedeutet dies, ihre Jungfräulichkeit zu bewahren, für den Vater, als Ehemann und Vater weiterhin rein und integer zu bleiben, also ein Beispiel für ein tadelloses Leben zu geben.

Wer sich die Wilsons als einen komplett prüden und verklemmten Haufen vorstellt, irrt allerdings. Von Arx war erstaunt, wie «locker und ungezwungen» innerhalb der Familie über Sex oder Lust gesprochen wurde. «Die Wilsons verteufeln den Sex nicht, im Gegenteil, sie finden Sex wunderbar — und genau darum sollte er nur innerhalb der Ehe zelebriert werden. Weil er etwas ganz besonderes ist.»

Die Keuschheitsbewegung, die in den USA ihren Ursprung hat, hat längst Europa und auch die Schweiz erreicht. Jüngstes Beispiel ist der aktuelle Mister Schweiz Luca Ruch, der ebenfalls auf Sex verzichtet. Wie freiwillig er dies tut, ist aber fraglich, denn er hat im Prinzip keine Wahl: Seine Freundin Daniela Niederer ist Mitglied der evangelischen Freikirche Chrischona, Sexualität vor der Ehe ist nicht erlaubt.

SCHWEIZ CREDIT SUISSE SPORTS AWARDS 2011

Keinen Sex vor der Ehe: Mister Schweiz Luca Ruch mit seiner Freundin Daniela Niederer. (Keystone)

Und gerade weil das Thema Keuschheit vermehrt auch bei uns Anhänger findet, ist es der Regisseurin von «Virgin Tales» ein Anliegen, mit ihrem Dokfilm auch die Diskussion über Sexualpolitik anzuregen. «Ich war mitten in der Schnittphase, als im letzten Herbst die ‹Petition gegen die Sexualisierung der Volksschule› eingereicht wurde», sagt von Arx, «das ist bedenklich, denn Teenager sollten unbedingt aufgeklärt werden.» (Lesen Sie auch: Ab wann soll die Schule aufklären).

Dass gerade in der jetzigen Zeit, in der Sexualität und Pornographie schon fast allgegenwärtig zu sein scheinen, eine Gruppierungen wie die Purity-Bewegung auf Interesse stösst, scheint schon fast eine logische Konsequenz zu sein. Und dass eine Petition, die Eltern das Recht gibt, «ihre Kinder jederzeit und ohne nähere Begründung vom klar eingegrenzten Sexualkunde-Unterricht dispensieren zu lassen» innerhalb von knapp drei Monaten 91'816 Mal unterschrieben wird, verwundert auch nicht. «Die herrschende Übersexualisierung verunsichert viele junge Menschen», sagt Mirjam von Arx. «Da ist es schon möglich, dass junge Menschen mit einem Keuschheitsgelübde Halt suchen.»

Und für den Fall, dass ein hormongesteuerter Teenager sich für einmal doch nicht beherrschen könnte und von der verbotenen Frucht kostet, hat die Purity-Bewegung eine Lösung auf Lager. Zwar muss der oder die Abtrünnige ein kleines Downgrade in Kauf nehmen, doch verhindert sie den kompletten Ausschluss und damit verbundene Versagensgefühle: Man ist ab sofort nur noch «Secondary Virgin» — darf aber weiterhin den Weg der Keuschheit gehen und sich auf die Nacht der Nächte freuen.


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458 Kommentare zu „Keuschheit als Lebensplan“

  1. Ingrid sagt:

    Wenn ich all das so lese, dann muss ich doch auch noch einen Kommentar hinzufügen. Wir haben inzwischen erwachsene Kinder, die sich bezüglich Sexualität vor der Ehe ganz unterschiedliche Wege gegangen sind. So hat unsere Tochter von sich aus entschieden, erst nach der Heirat mit ihrem Mann zu schlafen. 5 Jahre waren die beiden zusammen ohne “das Letzte” vorweg zu nehmen. Seit 7 Jahren glücklich verheiratet (und inzwischen Eltern einer süssen kleinen Tochter) würden sie es wieder so machen. Wir als Eltern, die keinerlei Druck ausgeübt haben, geben ehrlich zu, dass sie uns beeindruckt haben!

    • Oliver sagt:

      DAS ist ja auch eine prima Sache, wenn sich junge Leute dazu entscheiden. Und auch beeindruckend. Aber dieses wichtigtuerische Trara drumherum “ich bin was Besseres, weil ich meine Homone im Griff” habe, ist krank.

  2. Ingrid sagt:

    Unsere Söhne haben andere Wege gewählt – und auch das ist in Ordnung. Wir als Eltern wünschen uns nichts mehr, als das unsere Kinder in glücklichen Beziehungen leben können (und deren Kinder in intakten Familien). Es soll jedem freigestellt sein, wie er in die Ehe gehen will. Keusch oder nicht, das ist der Entscheid eines jeden Einzelnen. Dies so stehen zu lassen fällt wohl vielen schwer. Der Entscheid unserer Tochter war gut. Derjenige der Söhne ebenfalls in Ordnung. Die glücklichste, liebevollste Ehe führt unsere Tochter… Vielleicht weil sie gewartet haben?

  3. Hans Ineichen sagt:

    Von einem absolut dummen Land wie den USA, kann auch nur dummer Seich daherkommen. Die sind einfach nur hohl in der Birne. Man merkt es halt auch noch heute, was für charakterlich minderwertiges Gesox vor ca. 300 Jahren angefangen hat die USA zu besiedeln. Diebe, Betrüger, Mörder usw. Das Ausrotten der dortigen Eingeborenen ist schon mal ein echter Massstab für die vorherrschende Blödheit. Von dem her kann man über die neue Blödheit, einfach nur sagen: Im Westen nichts Neues. Mann, wie gehen mir die geistigen Fäkalien dieses Landes mittlerweile auf den Keks! Niveau wahhabitisches Saudi-Arabien

    • Steve sagt:

      Holla, das sind aber verbale Tiefschläge, die Sie da rauslassen. Unqualifiiziert, wie wenn Sie alle Schweizer dasselbe unterstellen würden. Wahrscheinlich kennen Sie dieses Land und Bürger aus Micky Maus-Heftli und dummer TV-Serien, kaum aber, dass SIe dort jemals einen Fuss abgesetzt haben…

      • Dieter Sprenger sagt:

        Die Amerikanische Gesellschaft ist allgemein in dieser Beziehung recht Konservativ und neigt zu Extremitäten und Doppelmoral. Ob mit einer solchen Einstellung die Welt Besser wird, ist sehr zu bezweifeln! In keinem anderen Staat gibt es so viele Sekten wie in den USA. Folglich müsste Dort die Welt völlig in Ordnung sein, in Tat und Wahrheit ist aber vieles Oberflächlich und mehr Schein als Sein. Grundsätzlich gehört auch der Sex dazu um sich Kennenzulernen ob vor oder erst nach der Heirat tut nichts zur Sache, alles andere ist nur eine Philosophie ! Letzendlich ist jeder sein eigener Chef .

    • Thomas SChönborn sagt:

      Hehe. Ein bisschen deftig ausgedrückt aber alles in allem bringen Sie es auf den Punkt.

      • Auguste sagt:

        hmm…, thomas schönborn, ein bisschen einfältig ausgedrückt, aber alles in allem liegen sie voll daneben.

      • Brunhild Steiner sagt:


        möge das Pech noch sehr lange mit Ihnen sein, Bruder eingeschlossen

      • Reto sagt:

        @Brunhild Steiner

        Aber Bruni doch….das ist ja beinah Woodoo was sie da aussprechen !

        Liebe deine Feinde herrscht in unseren Kreisen…

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Reto:
        ich denk dieser Pechwunsch schafft es grad noch knapp bevor die Ampel auf rot geht

    • Ms. Manager sagt:

      Hans, die USA sind das innovativste Land der Welt. Viele, viele Erfindungen, die wir heute brauchen, kommen aus den USA. Die USA haben nicht nur sehr gescheite Leute, sondern auch viele davon.

      Dass viele Amis zutiefst blöd sind, ist klar, das weiss ich auch. Viele Schweizer aber auch.

      (Noch was: Intelligenz vererbt sich nur sehr sehr wenig)

      • Reto sagt:

        @Ms. Manager

        Die CH ist übrigens auf der Liste mit meist innovativen Ländern … number one..

        Ansonsten haben sie Recht …es gibt Amis wie auch Schweizer, welche zutiefst blöd sind :!: Die Frage ist immer wieder , welche es sind…

  4. David Bopp sagt:

    “xx ist Mitglied der evangelischen Freikirche Chrischona, Sexualität vor der Ehe ist nicht erlaubt.” Diesen Satz kann man in Abwandlung immer wieder von Journalisten geschrieben lesen. Doch was heisst “es ist nicht erlaubt”? Wer verbietet, wer gibt Erlaubnis? Es wäre schön würden sich Journalisten tiefer mit diesen Fragen auseinandersetzen. Denn von Verboten zu sprechen macht wenig Sinn, handelt es sich doch bei Freikirchen nicht um gesetzliche Instanzen und man kann durchaus Mitglied einer Freikirche sein und das mit dem Sex anders sehen.

  5. Aaron sagt:

    Wer das für sich so wählen möchte – bitteschön. Mein Problem besteht darin, dass daraus eine fortschrittliche Lebensmaxime bestehen soll. Väter mit Töchtern auf Bällen. Vielleicht habe ich meine Unschuld in religiösen Kontexten zu früh verloren, um das nicht absolut abstrus nennen zu müssen.

    Und: Nein. Wer Mitglied einer freikirchlichen Gemeinschaft ist, unterwirft sich (freiwillig) auch den Regeln. Wer das nicht tut, sollte entweder nicht Mitglied werden oder sein. Anscheinend fehlt dann im Leben irgendein spiritueller Halt, der aber nicht den Lebensrealitäten gerecht wird: Scheinheiligkeit.

  6. Pippi Langstrumpf sagt:

    Gerade eben kam auf der ARD der Film ‘Lipstick’ mit der wunderbaren Margaux Hemingway. Ein schrecklicher Film mit einem starken Ende, sie erschoss ihren Vergewaltiger mit einem Jagdgewehr, nachdem er auch noch ihre kleine Schwester vergewaltigt hatte. Wenn Männer damit rechnen müssten, ihre Leben zu verlieren, wenn sie Frauen vergewaltigen, würde das wohl eine nicht zu unterschätzende präventive Wirkung haben.

    • Stephan Baumann sagt:

      Was hat das mit dem Thema zu tun?

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Dass viel zu viele Männer meinen, sich jederzeit an Frauen schadlos halten zu können. Im Film war die Rede von 10’000 Vergewaltigungen, die jährlich in California angezeigt werden. Der Mann des Opfers war sprachlos ‘so viele’?’ Die Staatsanwältin antwortete: “10’000 von 50’000″. Wenn ich die Äusserungen eines Sportlers oder andern hier sehe, verwundert mich die hohe Zahl an Vergewaltigungen nicht, für viele Männer sind Frauen Freiwild, und wenn sie nicht freiwillig wollen, wird ein bisschen nachgeholfen, nach der Devise: Frauen lieben, was Männer mit ihnen machen, was auch immer.

      • Stephan Baumann sagt:

        Öhm, irgendwie sehe ich den Zusammenhang immer noch nicht ganz, meines Erachtens gehts um Leute, die aus irgendwelchen Gründen einen Staatsakt draus machen, dass sie keinen Sex haben. Mit Vergewaltigung hat das nichts zu tun, eher mit Sex viel zu wichtig nehmen. Man kann Sex auch mal als was schönes aber nicht weltbewegendes betrachten. Was ich mich eher frage ist, wie das Umfeld keusche junge Männer erträgt, Selbstbefriedigung ist ja auch verboten. Hier wird der Trieb garantiert irgend wie kompensiert. Wie es für Frauen ist, weiss ich nicht.

      • Gabi sagt:

        Herr Baumann?

        Nur weil Sie finden, dass es nichts mit dem Thema zu tun hat (ich übrigens auch nicht),heisst doch noch lange nicht, dass dies nicht PIPPIS manisch repetiertes Thema ist!
        Und das kriegt Sie nun mal selbst ins Thema Keuschheut und Enthaltsamkeit rein… Sie Schwein, Sie! (Sie sind doch ein Mann; oder?!):

        Pippi, hier, weiter vorne, z.Th. einvernehmlicher Sex zw. zwei bindungslosen Erwachsenen:

        “Du hättest also gern freien Zugriff auf die Frauen, auch wenn du dich nur ein bisschen abreagieren willst, weil eine Beziehung nicht in Frage kommt? Auch eine Form des Missbrauchs, IMHO”

      • Sportpapi sagt:

        Pippi: Was unterstellst du mir da?
        Kannst du mir übrigens noch sagen, ob a) die 10 000 Anklagen wegen Vergewaltigung in Kalifornien (hm – ist das für uns wirklich relevant?) wirklich stimmen und b) was in Kalifornien unter Vergewaltigung verstanden wird und c) wie viele Verurteilungen daraus resultieren.

      • O. S. sagt:

        Jessesmaria! Und die Erkenntnis? Alle Männer sind potenzielle Vergewaltiger, Soldaten sind Mörder – so einfach ist die Welt wenn man einen eingeschränkten Verstand hat!

        Ich habe gestern Abend auch einen Film gesehen, da sagte eine Frau: “Women are responsible for the moral order of things”.

        Den Satz hat nicht Margaux Hemingway (lechz!) sondern Vanessa Redgrave gesagt. Na und?

        Übrigens, kleiner Gratistipp von Orlando: Kalifornien hat 37 Mio Ew, die CH hat 7 Mio. In der Schweiz werden ca. 8000 Vergewaltigungen angezeigt, sie Dummchen. Rechne.

        *auenverdreh*

      • Sportpapi sagt:

        8000? Wo haben Sie das her? Ich habe kurz recherchiert und bin auf 600-800 gestossen. Und gut 100 Verurteilungen jährlich.

      • O. S. sagt:

        http://www.weisser-ring.ch/Vergewaltigung_Merkblatt.pdf

        Frage: wie zuverlässig sind die Zahlen aus Kalifornien, die Pippi (gebannt mit Guetsli und Bettflasche vor dem Fernsehen) in dem Film aus dem Munde einer schönen Schauspielerin gehört hat?

      • Carolina sagt:

        Hier kann man jetzt ‘live’ mal beobachten, wie die Trollisierung eines Mitbloggenden geschieht: ein falsches Zitat gestern (auf das Pippi hingewiesen worden ist, gleich anschliessend, natürlich kein Kommentar), ein für andere uneinsichtiger Groll auf Sportpapi, der schon länger schwelt, dann Vorwürfe, die wiederum auf Falschinterpretationen bzw schierer Böswilligkeit beruhen – und schliesslich wird immer öfter das Wort Troll fallen. Die, die Sportpapi verteidigen, werden, je nach Geschlecht, als Stiefellecker und Anbiederer und mangelnder Solidarität mit den Schwestern angeklagt bzw.

      • Carolina sagt:

        /2 als Mann, Troll bzw Depp herabgewürdigt. Das, was Pippi hier schreibt, ist m.E. nicht mehr nur einfach bösartig, sondern sollte der Redaktion gemeldet werden. Diese Anklagen, die rechtliche Relevanz haben dürften, müssen aufhören. Das geht nur, wenn der Betroffene sich bei der Redaktion meldet und wenn wir anderen hier ein ums andere Mal darauf hinweisen, dass dieses Verhalten ungehörig ist. Das tue ich hiermit. Der Troll bist Du, Pippi.

      • O. S. sagt:

        Vielleicht müsste Pippi mal einer Behandlung unterzogen werden, wie sie kürzlich ihrem Lakai August in der Lounge zuteil wurde. Ihm bekam seine eigene Tr0ll-Medizin bekanntlich auch nicht so gut. Und das Gift des blauen Eisenhutes reicht für zehn Pippis.

        Ich kenne einige, die von dieser hohlen feministischen Polemik langsam die Nase gestrichen voll haben. Ich verstehe es als einen Akt der Zivilcourage, dem entgegenzutreten.

        Ausgerechnet Sportpapi…tzzt. Da hat sie sich den falschen ausgesucht. Das fällt grad umgehend auf sie selber zurück

        Hm, mal sehen.

      • Sportpapi sagt:

        Was heisst, “ausgerechnet” Sportpapi? Sooo harmlos möchte ich dann auch wieder nicht erscheinen…
        Zu meiner Statistik: 666 Anklagen 2011 (siehe Bericht s.13) http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/news/publikationen.html?publicationID=4307
        Und Verurteilungen: http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/19/03/03/key/straftaten/haeufigste_delikte.html

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Vernetztes Denken, ist halt nicht jedermanns Sache!

        Und von einer Carolina/Astrid/wie auch immer als Troll beschimpft zu werden, ist nahezu eine Auszeichnung. Dann noch ein bisschen Nachhilfe in rechtlichen Fragen – vielen Dank Carolina/Astrid, wo hast du schon wieder Ius studiert? Ach nein, das hast du dir gleich gespart, so wie die Psychologie, die du auch nur auf Dilettanten-Stufe betreibst. Aber wer von Natur aus so genial ist, braucht das halt nicht, andern Ratschläge erteilen geht auch so. Und der Beifall derer mit dem Bsetztzeichen im Kopf ist dir so oder so sicher.

      • Gabi sagt:

        666 Vergewaltigungsanklagen?

        - 666!

        Also als Anhänger der hier so wohlgelittenen Verschwörungstheorien würde mir das aber zu denken geben!

        Es heisst ja wohl nicht umsonst DER Satan!

        … Und Pippi: Kleiner Tipp.

        Anstatt nur immer ins erneute haltlose Schimpfen auszuweichen, versuchen Sie´s doch mal mit Katharinas nettem, kleinen Trick (z.B. bei ihrem Vorschlag, alle Männer zu “eliminieren”):

        Nummä ä Witzli gsi.

        Denn das ist zumindest schwerer nachzuweisen, als das…

        (Sie ahnen, was in mabusischer Manier kommen muss)

        … WAS DA WIRKLICH STEHT!

    • Monsieur de Hummel sagt:

      Unpassender hat wohl noch selten jemand das Thema Vergewaltigung ins Spiel gebracht. Die Gedankensprünge werden etwa so von Statten gegangen sein: Thema: Kein Sex! -> Leser liest: Sex! -> Leser will unbedingt etwas zum Thema Vergewaltigung sagen: Naja, Vergewaltigung ist Sex. -> Vergewaltigung passt herrvorragend zum Ursprungsthema!

      Zum Glück gibt es in den USA die Todesstrafe für Vergewaltigung, Mord etc. Sonst hätten sie dort ja wohl mehr solche Verbrechen als wir bei uns…aber moment mal…
      -

      • Monsieur de Hummel sagt:

        LeserIN wollte ich natürlich sagen. Ich entschuldige mich höflichst.

      • Gabi sagt:

        Aber, aber, Mr de Hummel…

        Wandern Sie da schon auf meinen Spuren?

        Diese Hinweise sind es eben, die mir bei Mila bereits die “Wortverdreherei” und Dr.Mabuse-Phantasmen eingebracht haben.

        Hinweise wie der Ihrige soeben, haben bereits die Wertung einer “Kampagne” erfahren. Vielleicht gelten Sie nun schon als Troll. – So schnell kann´s gehen.

        …Ev. verstehen Sie nun.

        ;-)

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Pippi

        Inhatlich gebe ich Ihnen weitgehend recht. Ganz klar gibt es Männer mit dieser Geisteshaltung, was ich natürlich genauso verwerflich wie Sie finde.

        Aber wenn man jetzt darüber diskutiert, was man mit diesen Männer machen sollte, geht das m.E. einfach am Thema vorbei.
        Hier sollte man doch eben gerade nicht über Leute sprechen, die sich eine Beziehung ohne Sex nicht vorstellen können. Auf
        Menschen, die eben nicht buchstäblich vereinsamen, wenn sie auf Sex verzichten müssen.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Gabi
        Das wäre nun eine sehr überraschende Wende für mich. Aber weiss, nichts ist unmöglich. Es hätte allerdings eine ziemlich komische Note, wenn man an meine Beteiligung in der von Ihnen angesprochenen Diskussion denkt. ;)

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Ja Herr Hummel, über die würde ich auch lieber nicht sprechen, in der Hoffnung, dass es sich um eine klare Minderheit handelt. Allerdings bin ich mir dessen nicht so sicher, wenn ich sehe, mit welcher Selbstverständlichkeit hier das ‘Recht auf Sex’ verteidigt wird. Wie ich schon sagte, ich erachte es als gegenseitiges Geschenk, Männer haben kein Recht auf den weiblichen Körper, aber wenn sie es schaffen, eine Frau für sich einzunehmen, ist auch das kein Problem, im Gegenteil. Umgekehrt natürlich auch. Frauen sind ja keine asexuellen Wesen, sie finden es nur nicht toll, benutzt zu werden.

      • Gabi sagt:

        Kleiner Tipp, um zu ahnen, was ich meine, gefällig, Mr. de Hummel?!

        Suchen Sie beispielsweise nur schon, woher Pippi darauf kommt, dass hier jemand das “Recht auf Sex” so eingefordert hat.

        Finden Sie nur schon EINE derartige Äusserung, bitte.

        Und ich lass mich einliefern!
        ;-)

      • Gabi sagt:

        Und Obacht:

        Ich möchte hier nicht den Eindruck unterstellen, dass ich “Argumente” meiner Gegner hier unterschlüge…

        Sie haben also nichts gefunden, dass darauf hindeutet, dass hier jemand (insbesondere ein Mann, = Schwein) derartiges gefordert hätte.

        Nicht wahr?

        Aber das heisst noch lange nicht, dass ich (Gabi) nicht ev. doch schuld bin!

      • Gabi sagt:

        Prüfen Sie sich, Mr. de Hummel. Horchen Sie in sich hinein.

        Haben Sie dies wirklich selber so gesehen oder meinen Sie das nur so erfasst zu haben?!

        Ev. glauben Sie nur, dass hier von Pippi nur Stuss stünde. Und zwar nicht, weil dem so ist, sondern, weil ich Sie mit meinen rethorischen Fähigkeiten derart bösartig manipuliert habe.

        Eine Ansicht zu der Mila nachhaltig neigt.

        Was meinen Sie?

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Gabi ;)
        Das ist doch grad einer der Wege, die zu Forenstreitigkeiten führen, die ja eben nicht fördern möchte. Nein, ich sehe hier nach wie vor keinen Grund, das Vergewaltigungsthema zu bringen. Und auch sehe ich niemanden, der ein “Recht auf Sex” fordert.
        Umgekehrt sage ich aber nicht, dass Pippi nur Stuss schreibt. Denn mit dem von ihr geschriebenen stimme ich ja vorwiegend überein

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Nur hat sie es m.E. in unpassendem Kontext gepostet. Aber offensichtlich hat sie mir meinen humoristichen Post bgzl. Gedankensprüngen auch nicht böse genommen.

        Von daher möchte ich ihr nichts vorwerfen. Aber gerade dieses Beispiel zeigt, wie fragil das Pflänzchen der positiven Diskussionskultur im Internet ist. Hier ein unpassender Kommentar, da eine böse Antwort. Dann noch die Zugbe, dass der andere eh nur Mist schreibt. Schon ist eine Diskussion unmöglich, auch wenn man vielleicht sogar gleicher Meinung wäre.

      • Gabi sagt:

        Es freut mich, das zu lesen, Mr. de Hummel.

        - Ich bin mit genau dieser Einstellung einst hierher gekommen; kann sie also nur begrüssen. Allerdings stehe ich genau aus diesem Grund mittlerweile gegen das, was deren Umsetzung allzu oft verunmöglicht: Ja; hab mich ziemlich exponiert in dieser Hinsicht.

        Haltlose, bösartige Unterstellungen, kombiniert mit argen Pauschalisierungen, bis hin zu vollkommen unverhohlenem Sexismus, sind für mich wesentliche Elemente, um eine positive Diskussionskultur zu verunmöglichen. Das geschieht hier beinahe täglich.

      • Gabi sagt:

        Mit “unpassender Kommentar” haben zur Gewissheit erhobene (und dabei vollkommen haltlose) Vermutungen an die Adresse unliebsamer Bloger, wie Pädophillie oder Nekrophilie, nichts, aber auch gar nichts mehr, zu tun. Unterstelle Vergewaltigungsphantasien, wie zu Lasten Sportpapis ebenfalls nicht.

        Ich bin sicher, Sie werden sich, schon nur, wenn Sie ab und an mitlesen, Ihre eignen Gedanken machen.

        Es würde mich freuen, wenn Sie meine – von mir nicht in Frage gestellte, aber keineswegs unbegründete, Penetranz – unter diesem Aspekt mit etwas Milde (und Geduld) betrachten.

        Merci

    • Pippi Langstrumpf sagt:

      Nein Herr Hummel, es ist eben ganz und gar nicht unpassend. Es ist eine Geisteshaltung, die den einen Männern ganz grundsätzlich erlaubt, eine Frau zu vergewaltigen, während es die andern NIE tun würden, nicht alle Männer sind potentielle Vergewaltiger, ganz und gar nicht. Und diese Geisteshaltung, dass Frauen grundsätzlich zur Verfügung zu stehen haben um dem ‘Gott’ des männlichen Triebes zu dienen, die ist es, die den einen Männern erlaubt, was für andere nie in Frage käme. Auch die Idee, dass Sex eine Dienstleistung zu sein hat, auf die Mann im ‘Notfall’ zurückgreifen kann, gehört dazu.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Gehört noch zum Beitrag oben:

        Wenn ich einen Text über das friedliche Zusammenleben von Juden und Arabern kommentiere, schreibe ich ja schliesslich auch nicht über die Verfehlungen von Sharon oder Ahmadinedschad. Natürlich gehört es im weitesten Sinne zum Thema, nämlich in dem es dessen Gegenteil darstellt. ;)
        Dennoch erscheint es mir sinnvoller, über ersteres zu sprechen.

      • macho sagt:

        Sorry aber du verstehst wohl gar nichts von Männern, verschone uns mit deinen sexistischen, pseudopsychologischen “Tipps”. Lächerlich und nervig.

      • Sportpapi sagt:

        Da kommen aber ganz viele böse Unterstellungen zusammen, die ich gar nicht mehr kommentieren mag. Nur so viel: Wenn mir Sex wichtig ist, habe ich das Recht – für mein Wohl – mich dafür einzusetzen, dass ich möglichst oft möglichst guten Sex erlebe. Mit etwas Glück und meistens viel Einsatz finde ich eine Partnerin dafür, und hoffentlich haben beide etwas davon. Ich kann Sex auch als Dienstleistung teuer kaufen – denn es gibt Verkäuferinnen für diese Dienstleistung, die so ihr Geld verdienen.

      • Amanda sagt:

        @Pippi
        “Für viele Männer ist Sexualität offenbar die einzige Art, mit Frauen zu kommunizieren, weil sie ansonsten sprachlos sind..”
        Wieso “offenbar”? Auf welche Quellen beziehen Sie sich?

      • Sportpapi sagt:

        @Amanda: Sie wollen das nun wirklich ernsthaft diskutieren?

    • Gi Raffe sagt:

      Der Tagesanzeiger sollte ernsthaft überlegen, die Online-Kommentare künftig zu prüfen. Denn eines steht fest: Beiträge wie dieser wären bspw. in einer NZZ nie veröffentlicht worden.

      • Gabi sagt:

        Yep.

        Hier wäre schon manche, sehr deutlich absehbare, Eskalation einfach zu verhindern gewesen.

      • Veruschka sagt:

        @Gabi

        Das sollten gerade sie sich nicht wünschen, ihre Beiträge wären mit Sicherheit in der senkrechten Ablage gelandet.

      • Gabi sagt:

        Sie missverstehen da etwas:

        Jene Beiträge von mir, die Ihnen missfallen, hätte es dann gar nie gegeben.

        - Klappe halten alleine ist für mich keine Option, wenn die Unterstellungen immer ungeheurer werden: Siehe this very thread.

      • Veruschka sagt:

        Damit wollen sie sagen, dass die Andern schuld sind? Das ist etwas billig, niemand zwingt sie, auf jeden Blödsinn einzugehen. Und abgesehen davon hatte ich bisher den Eindruck, dass sie sich mit einer gewissen Verbissenheit ins Getümmel stürzen. Ja ich gehe soweit zu vermuten, dass sie überhaupt nur wegen den von ihnen Gerügten hier sind. Sie suchen das!

      • Gabi sagt:

        Sehen Sie: Würde mir nie einfallen, Sie davon abzuhalten, finden zu können, was Sie wollen.

        - Im Gegensatz zu – ja, richtig – einigen Anderen hier.
        ;-)

  7. Stephan Baumann sagt:

    Was müssen diese armen Kinder wohl für einen riesen Stress vor dem ersten Sex haben, wenn man Jahre drauf wartet, solls dann doch wunderbar sein. Wird es wohl nicht, die beiden werden völlig verkrampft sein.

    • Reto Burgener sagt:

      Denke nicht, dass die Jugendlichen durch die Uebersexualisierung verunsichert sind, wohl eher die Erwachsenen, die in der Doppelrolle als Mann / Frau und Eltern ins Schwitzen kommen. Aufklärung ist selbstverständlich wichtig und begrüssenswert. Von alleine kämen junge Menschen sicher nicht auf die Idee, ein Keuschheitsgelübde abzulegen. Der Puritanismus nimmt einen neuen Anlauf.

      • Monsieur de Hummel sagt:

        Die Sache mit dem Purity-Ring oder auch der Jungfrau 2. Grades, finde ich schon auch ein wenig lächerlich. Aber der Gedanke dahinter, respektiere ich durchaus, auch wenn es für mich nichts wäre. Wenn jemand wirklich aus Glauben und Liebe, und nicht einfach aus Angst vor Repression, ein solches Opfer bringt, dann finde ich das schon beeindruckend.

        Ich finde es auf jeden Fall schade, dass die Keuschheit immer gleich lächerlich gemacht wird. Genauso wie es die meisten ja auch nicht in Ordnung finden, wenn man die Nicht-Enthaltsamkeit verteufelt.

      • Stephan Baumann sagt:

        @hummel, wenn jemand bewusst keinen Sex will, finde ich das sehr ok, mein Weg wärs nicht, aber mal auf etwas verzichten, schadet nichts, ich war früher Veganer .. Aber wenn sich 12 Jährige Mädchen mit ihrem Vater zusammen gegen Sex entscheiden, nein, das mag ich nicht. Was man auch sehen muss, in einigen christlichen Vereinen, z.B. in Teilen vom CVJM, herrscht ein riesiger Druck, bis zur Heirat keusch zu bleiben, je nach Kanton wird man, wenn man im Konkubinat lebt, vom Abteilungsleiter zum Hilfsleiter degradiert, in einem Verein, der für viele die Welt bedeutet

      • Monsieur de Hummel sagt:

        @ Reto
        Das stimmt schon, das gefällt mir auch nicht. Sobald Druck dazukommt und es keine freie Entscheidung mehr ist, ist ja auch der ganze Sinn dahin.
        Man muss einfach irgendwie ein gesundes Mittelmass finden, wenn man diese Idee auch seinen Kindern weitergeben wird. Das muss sicher nicht mit 12 Jahren und in einer feierlichen Zeremonie passieren. Aber ich fände es z.B. absolut ok, wenn Eltern ihren Kindern verbieten, Sexpartner mit nach Hause zu nehmen. Natürlich zusammen mit einer Erklärung. Dann können die Kinder später selbst entscheiden.

      • Gabi sagt:

        Würde ich mir als Vater sehr überlegen, das mit dem Sexpartner heimbringen verbieten.

        Denn an der Frage der Örtlichkeit alleine wird´s kaum scheitern.

        Sprich: Sie würden sich ja nur einer Kontrollmöglichkeit berauben!

        - In diesem Zusammenhang weise ich gerne noch mal drauf hin, dass es ja gerade jene Länder sind, welche die höchsten Teenieschwangerschaften haben, wo der Sex den Kindern gegenüber am Meisten tabuisiert wir… Also – so nehme ich doch an – das Nachhausebringen für gem. Turnübungen bei den Eltern kaum wohlgelitten ist.

    • Mia sagt:

      Was denken Sie sich? Klar braucht es Aufklärung und ein gewisses Grundwissen…
      Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts Schöneres gibt, als auf diesen Moment zu warten. Wenn Beide einverstanden sind und sich freuen, muss das Ganze überhaupt nicht verkrampft sein. Niemals hätte ich mit einem Typen schlafen wollen, der es schon mit X anderen getan hat. Gemeinsam dieses riesen Geschenk auszupacken ist etwas vom Schönsten! Leider wird das heute nicht erwähnt und alle meinen etwas zu verpassen, wenn sie es nicht ausprobieren.
      Gottes Gedanken sind die besten für uns!

      • Pippi Langstrumpf sagt:

        Gottes Gedanken also. Und wie kann man dem in den Kopf schauen, seine Gedanken erraten? Ich hab schon Mühe, das bei meinen Kindern zu tun, was heisst Mühe, es gelingt mir selten. Und sie wollen die Gedanken eines Etwas, das noch niemand gesehen hat, erraten, nein kennen sogar. Absurd!

      • Mia sagt:

        Ich verstehe, Gottes Gedanken sind manchmal schwierig zu verstehen. Aber haben Sie sich schon mal die Mühe genommen sein Wort, die Bibel zu lesen? Hier zeigt uns Gott wie er sich das alles vorgestellt hat! Er hat uns nicht einfach nur geschaffen und überlässt uns dem Schicksal. Er spricht auch heute noch zu uns und will sich uns zeigen. Die Frage ist, ob wir überhaupt zuhören…

    • Monsieur de Hummel sagt:

      @ Gabi
      Ja, wenn man es so sieht, stimmt das sicher. Wenn die “Kinder” unbedingt Sex haben wollen, werden sie ohnehin Wege finden. Aber zumindest könnte (wenn man das wollte) man den Kindern klarmachen, dass man selbst eigentlich dagegen ist und so etwas nicht fördern will.
      Wenn das Verhältnis zu den Eltern gut ist und diese auch eine gewisse Autorität inne haben, könnte ich mir zudem schon vorstellen, dass das auch eine abschreckende Wirkung für die Kinder hat. Der gute Draht zu den Kindern ist ja schlussendlich eh am wichtigsten, wenn man ihnen die eigenen Ideen vermitteln will.

      • Gabi sagt:

        Sehen Sie; ich würde mich schon davor gruseln, meinen Kindern Sex im Zusammenhang mit irgend einer Art “abschreckender Wirkung” nahe bringen zu müssen.

        Finden Sie nicht auch, das klingt irgendwie – überzeichnet, dängg! – fast nach “Elektroschocks gegen Lustgefühle”!?

  8. Stephan baumann sagt:

    @ mia, der Alttestamentarische Gott? Der Städte abbrennt? Der Neutestamentarische Gott, der seinen Sohn von Menschen umbringen lässt, damit er den Menschen verzeihen kann? Nein merci, da bleibe ich gerne Atheist, alles andere ist mir zu blutrünstig.

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