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Lachen, weinen, toben

Mamablog-Redaktion am Mittwoch den 25. Januar 2012

Ein Papablog von Matto Kämpf.

Papablog

Müssen Kinder so viel weinen, weil sie auch so viel Freude haben? Ein Mädchen lacht Tränen. (Bild: Flickr/Robert Donovan)

Ich sitze in der Jamadu-Ecke des Coop-Restaurants. Mit Kindern ein verlockender Ort: Spielplatz, Selbstbedienung, Kinderstühlchen, Wickelmöglichkeit und Anonymität. Wenn das eigene Kind schreit, tun das gleichzeitig drei andere auch noch. In anspruchsvolleren Restaurants bedeutet die Furcht vor einem Schrei-Anfall stets Stress. Wenn sich jemand ein gutes Essen verabreichen will, soll man ihn nicht mit seinem Nachwuchs belästigen. Und wenn ich selber gut essen will, bleibe ich zu Hause, steige in meine Molekular-Küche hinunter und zaubere mit Pipette und Pinzette solange, bis der gasförmige Salat mit dem Bratwurst-Schaum fusioniert.

Deshalb jetzt also Jamadu. Kaum sind die Pommes Frites verschlungen, wirft sich das Kind ins Getümmel des Spielplatzes. Ich schnappe mir eine Zeitung und schaue ab und zu, wo es ist und was es tut. Schnell hat es Freunde gefunden und ein als Sitzgruppe gedachtes Krokodil wird durch die Gegend gezerrt. Das Kind strahlt. Manchmal verliere ich es aus dem Blick, dann taucht es unter einem Rutschbahn-Brontosaurier oder zwischen zwei Uhu-Sesseln wieder auf. Das Kind ist aufgedreht und quietscht vor Freude. So geht das eine gute Weile, bis ich plötzlich ein mir sehr vertrautes Weinen höre. Noch bevor ich aufgestanden bin, eilt es mir entgegen. Ich nehme es in die Arme, tröste und sage: «Willst du ein Güezi?» Das Weinen stoppt abrupt und ein begeistertes «Ja!» ertönt.

Diese Verdichtung der Emotionen bei Kindern ist faszinierend. Müssen sie so viel weinen, weil sie auch so viel Freude haben? Und besteht das Erwachsen-Werden und Erwachsen-Sein auch im Nivellieren dieser Emotionen, so dass man fortwährend in der Mitte von Freud und Leid hockt und sich langweilt? Wir versuchen, die Freude in geordnete Bahnen zu lenken und nicht zu überborden. Wenn wir uns ärgern, dann hauen wir nicht auf den Tisch, es verzieht sich höchstens ein kaum sichtbares Gesichtsmüskelchen. Wir schlucken leer und schreiben mit gebührendem zeitlichen Abstand am Tag darauf ein verklausuliertes, leicht verschnupftes E-Mail.

Ich stelle mir vor, wie es wäre, wenn die Erwachsenen mit diesen starken Gefühlen weiter leben würden. Paare in Restaurants würden entweder auf dem Tisch kopulieren oder sich Teller und Gläser an den Kopf werfen. In Büros würden sich die Geschäftspartner laufend jubilierend um den Hals fallen oder versuchen mit Schirmen abzustechen. Politikerinnen und Politiker würden im Überschwang die gesamten Staatseinkünfte an ärmere Länder verschenken und beim Streit über eine Anflugschneise zornentbrannt die Atombombe abwerfen.

Ein kurzweiligere Welt wäre das alleweil, eventuell auch eine ausgelöschte.

Foto-Matto KämpfMatto Kämpf lebt als Autor, Filmer und Theatermacher in Bern. Er schreibt die Kolumne «Rabenvater» im Berner «Bund» («Ich sehe mich nicht mehr als Lonesome Cowboy on the never ending road to nowhere (oder so ähnlich). Nein, jetzt bin ich der Mann, der die Windeln schneller wechselt als sein Schatten.») Die Kolumnen sind als Buch im Verlag «Der gesunde Menschenversand» erschienen.


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228 Kommentare zu „Lachen, weinen, toben“

  1. Brunhild Steiner sagt:

    :-)
    “Ein kurzweiligere Welt wäre das alleweil, eventuell auch eine ausgelöschte.”-
    und die Abteilungen hier mit Regelmässigkeit und zielgenau an die Wand gefahren… .

    Und machen Sie sich auf Erläuterungen bezüglich verhängnisvoller Konditionierung
    von Süss-Zufuhr zwecks Trost/Ablenkung gefasst…

    • fufi sagt:

      Empfehle die “Ochsenbein-Methode”!
      Kommt ganz ohne Guteli aus.
      Ist aber bisher nur bei Hunden erprobt! ;-)

      • Carolina sagt:

        Jetzt sag’ schon, Fufi…. Hab’s gegooglet und krieg keinen Bezug hin. DER Ochsenbein? Du wirst doch wohl nicht meinen, dass man den lieben Kleinen einen stinkigen, schleimigen Hundeknochen hinwirft, oder?

      • Carolina

        Die “Ochsenbein-Methode” ist eine Art der Hundeausbildung.
        Kommt ohne “Guteli” aus, aber ist defintiv nichts für Softies.

        Fufine hat aus einem (bei früheren “Besitzern”) gequälte Welpen eine stolze und selbstbewusste Hündin werden lassen.
        Die ebenso gerne gehorcht wie sie Neues lernt.
        Und auf beides mächtig stolz ist.

        An alle aktuellen und zukünftigen Hundebesitzerinnen:
        Sehr empfehlenswert!

        Und sowas im Mamablog?
        ;-)

  2. Tomas sagt:

    Ja diese unbeschwerte Verdichtung der Emotionen gab mir auch schon zu denken, und auch die Tatsache, dass wir sie bei den Kindern irgendwie süss finden, hingegen bei den Frauen, wo sie am ehesten im Erwachsenenalter anzutreffen ist, eher peinlich unbeherrscht und hysterisch. Wann kippt die Wahrnehmung um? :-)

    • claudia ana sagt:

      gute frage – ab wann dürfen jungs keine gefühle mehr zeigen? ist nämlich schade, dann müssen die frauen ihre männer später immer stundenlang ausquetschen um zu wissen, wie’s ihnen geht – um nicht plötzlich von einem gefühlstsunami überrollt zu werden, wenn “ihm” dann doch mal alles zu viel wird und er ausflippt. da spinne ich lieber einmal am tag kurz rum und dann ist’s raus – später schön gespiegelt im verhalten meines 3-jährigen, ahäm, auch nicht ideal, aber bis jetzt scheint er keinen nennenswerten schaden genommen zu haben..

      • mira sagt:

        Mittlerweile dürfen Jungs sehr wohl Emotionen zeigen. Und weinende Männer sind ja fast schon wieder out…

      • Tomas sagt:

        Ich weiss nicht so genau, mit den Jungs und Emotionen. Mein Sohn kann das sehr wohl, aber er selber merkt, dass dies nicht belohnt wird. Ein Junge, der in einem Streit anfängt zu heulen wird nicht bewundert, schon eher einer der cool bleibt und im Zweifel den Kontrahenten vermöbelt.
        Emotionen zu zeigen wird bei einem Mann als Zeichen der Schwäche ausgelegt, ausser in ganz wenigen und ziemlich genau definierten Situationen.

    • max sagt:

      Die Wahrnehmung kippt um wenn
      a) Die Frauen zwar emotional sind, aber darauf beharren, dass es politisch nicht korrekt ist, sie als emotional zu beschreiben.
      b) Frauen ihre Emotionen kunstvoll hervorkehren, um die Männer zu manipulieren.
      c) Frauen darauf verzichten, ihre Emotionen beherrschen zu lernen und erwachsen zu werden, weil sie auf andere Weise sehr viel gewinnen können im Geschlechterkampf.
      d) Frauen einerseits ernst genommen werden wollen und gleichzeitig auch grad noch emanzipiert sein wollen (ein Widerspruch in sich — duck und weg!)

      • Carolina sagt:

        Und Wahrnehmung war wohl nie vorhanden, wenn
        a) Männer jede Form von Emotionen ihrer Frauen als Zickigkeit abtun
        b) Männer Emotionen nur dann zulassen, wenn ihnen mal wieder ‘danach’ ist
        c) Männer hinter jeder Frau (anscheinend auch ihrer eigenen) einen Manipulationsversuch auf Beinen wittern
        d) Männer alles, aber auch wirklich alles, was nur im Entferntesten mit Frauen zu tun hat, unter Geschlechterkampf abbuchen….
        Duck und weg, Max!
        PS: Gott sei Dank sind diese Exemplare auf beiden Seiten seltener als man hier vermuten könnte…..

      • marie sagt:

        LOL*
        schliesse mich einmal mehr carolina an…

      • Reto sagt:

        …Manipulationversuch auf Beinen wittern …? snüf..snüf …heute zickige Wolken ! ;-)

      • tststs sagt:

        Ach bitte, lassen Sie dem Max doch seine Meinung, denn gerade wegen Männer wie ihm müssen Frauen überhaupt weinen! Kurze Erklärung (mMn nach der „geglückste“ Erklärungsversuch, weshalb Mensch überhaupt, resp. Frauen viel mehr weinen).
        Frau=in und um die eigene Höhle, enger sozialer Kontakt, die Fähigkeit Emotionen schon aus den kleinsten Gesichtsregungen abzulesen wird stark ausgebildet, Traurigkeit o.ä. muss also nicht durch Weinen klar zum Ausdruck gebracht werden
        Mann=Jäger in der Savanne, wenig sozial Kontakt nötig, dementsprechend auch geringere „soziale“ Kompetenzen; wenn man also einem solchen Typen klar machen will, dass emotional was nicht stimmt, brauchts halt ab und zu Wasserfälle

        Wie diese These genau auf Kinder umzumünzen sei, ist mir auch noch nicht klar *gg*

      • tststs sagt:

        Aber eine Frage hätte ich an Max: “Frauen einerseits ernst genommen werden wollen und gleichzeitig auch grad noch emanzipiert sein wollen” ähhh heisst das im Ernst, dass Sie nur Frauen ernstnehmen, die nicht emanzipiert sind (also solche, die an ihrem Rockzipfel hängen)?!?

      • marie sagt:

        hm… betty feuerstein mit fönfrisur und etuikleid im leopardenlook. gab’s damals schin highheels? denke schon betty würde ja sonst nie aus dem haus ohne.
        ja max darf träumen soviel er will – wir tun’s auch ;-)

      • Reto sagt:

        @Tststs

        Vielleicht noch was zu den Jägern=Savanne ; ein Mammut erlegte Mann z.Bsp. in Gruppen = sozialer Akt , nur durfte Mann keine uferlose Emotionen zeigen. Es blieb meistens bei einem , coolen Ohren nach hinten schieben, einem Augenzwinkern oder einem kurzen über die Lippen gepresstes ‘tststs”…dann wussten alle ; die Felle festbinden und Angreifen. Soviel zur Geschichte mit Savanne und so….:twisted:

      • marie sagt:

        ” einem Augenzwinkern oder einem kurzen über die Lippen gepresstes ‘tststs”… ” und heute reicht ein lapidares hasta la vista baby, mittlerweile kann mann auch fremdsprachen ;-)

      • tststs sagt:

        @Reto: ich sage ja nichts anderes “wenig Sozialkontakt nötig” [sic!]
        Nur in einem Punkt würde ich Ihnen widersprechen “nur durfte Mann keine uferlose Emotionen zeigen…” ich würde sagen: “nur MUSSTE der Mann keine Emotionen zeigen…” –> und hier kurz der Hinweis (keine Wissenschaft, nur “eigene” Empirie): zahlreiche Frauen, geht mir genauso, weinen NUR bei ihrem männlichen Partner so hemmungslos und “divenhaft”; Ausweinen bei Freundinnen ist, wenn dann, eher ein Schluchzen… :-)

      • Reto sagt:

        …hasta la vista Mammi ( …von Mammut natürlich) :twisted:

      • max sagt:

        @tststs

        “Frauen einerseits ernst genommen werden wollen und gleichzeitig auch grad noch emanzipiert sein wollen” ähhh heisst das im Ernst, dass Sie nur Frauen ernstnehmen, die nicht emanzipiert sind (also solche, die an ihrem Rockzipfel hängen)?!?

        “Du nimmsch mit nit ärnscht” ist der meistgehörte Spruch von Frauen, die am Rockzipfel hängen, die jammern wollen anstatt Probleme lösen. Den Spruch bekommen ca. 2.8359 Milliarden Männer weltweit täglich von ihrer Angetrauten zu hören.

      • Katharina sagt:

        gemäss maxens liste ist gabi eindeutig als Frau konditioniert.

      • gabi sagt:

        Ärnscht jetzt?!

    • Mila (mit grossem M) sagt:

      Es ist doch etwas anderes ob man aus Trotz heult, weil man seinen Willen nicht bekommt, oder aber weil man traurig ist und dies auch zeigt…

  3. max sagt:

    @Matto Kämpf

    Es sind nicht nur die Emotionen verdichtet. Es ist auch das Zeiterleben. Kinder in dem Alter fragen sehnsüchtig: “Wann ist endlich Weihnachten”. Erwachsene ab einem bestimmten Alter seufzen abgeklärt: “Schon wieder ist ein Jahr um.”

    Täten wir die Emotionsstärke auf eine y-Achse abbilden, den erlebten Zeitablauf auf der x-Achse, dann wäre ein Emotionsschub eine Kurve, bei Kindern kürzer und höher, bei Erwachsenen länger, aber flacher. Das Integral unter der Kurve würde möglicherweise die gleiche Fläche ergeben.

    • alien sagt:

      Schön umgangssprachlich, max, aber ob die Mehrzahl hier mit “Integral” noch etwas anfangen kann, bezweifle ich.

      Ehrlich gesagt, glaube ich das nicht. Emotionen beim Kind sind heftig und sehr kurz, beim Erwachsenen weniger heftig aber mitunter sehr lang. Ich habe den Eindruck, dass das Integral bei Erwachsenen deutlich grösser ausfällt (wenigstens bei mir tut es das).

      • alien sagt:

        Ich hab mal zwei Wochen praktisch durchgeweint…

      • max sagt:

        @alien

        Ih woh, heute macht doch jeder fünfte den Gymer und wir sind schliesslich eine Wissensnation. Knoff-hoff ist die Ressource, die wir in den Export bringen, weltweit. Oder habe ich etwas verpasst?

    • max sagt:

      /2 Korrektur: sollte heissen “…realen Zeitablauf auf der x-Achse…”

  4. mira sagt:

    Hihi, wer wissen will, wie es ist, wenn ein Erwachsener seine Gefühle sehr spontan auslebt, der soll mal ein paar Tage mit uns wohnen. Eins ist garantiert: Es wird nie langweilig und man weiss, dass man lebt… Auf die Atombombe warte ich noch…

    • marie sagt:

      hier die anleitung und ich würde dann mit ihnen und ihrer familie gerne mitbasteln – bin auch ziemlich emotional, also wärs für mich ganz normal.
      http://www.tnt-factory.de/tntf.htm

      • mira sagt:

        dann würden sie ja zu meinem mann passen, kann ja bei bedarf mal weitervermitteln…

      • marie sagt:

        ne, ne! finde mein leben ohne mann ganz gut. sollte er ihnen auf den wecker gehen, können sie ihn dann ganz einfach in die bombe mit einbasteln… z.bsp. aber zuerst dafür sorgen, dass er die lebensversicherung ihnen überschreibt.

      • mira sagt:

        @marie
        lach, ich will ihn auch nicht loswerden. sonst wäre ja keine action mehr hier im haus. aber manchmal bin ich ganz froh, wenn ich 5 minuten ausschnaufen kann…(bin eher der ruhige typ). lebensversicherungstechnisch ist bei ihm leider nichts zu holen, da müsste ich eher aufpassen, dass er mich nicht in die bombe einbaut…

      • marie sagt:

        keine angst – ich bin ja dabei und würde ihn dann davon abhalten :-)

      • alien sagt:

        Ja, mira, gewisse Leute sind immer auf 100. Das ist nicht einfach zu ertragen auf die Länge.

  5. Daniel Küttel sagt:

    Ich meinerseits zeige wenn ich traurig bin, ich juble auch mal gerne und ich sage auch wenn ich verletzt wurde. Warum? Weil ich es eh nicht verstecken kann. Ich scheu mich auch nicht davor zu weinen (bei Filmen *g*). Im Streit will ich meinem Partner keine Angriffsfläche bieten und daher ist es dort oftmals etwas “kühler”. Schon jemandem aufgefallen dass Emotionen in jedem Land anders gelebt werden? Ich finds süss wenn Frauen weinen und wenn ich falsch reagiere, dann weil ich zu wenig oft damit konfrontiert werde und die Situation nicht kontrollieren kann. In den Arm nehmen soll helfen. *hihi*

  6. Auguste sagt:

    hmm…, ob in coop’s krabbel-ecke, im good-parenting kurs, bei sorgerechtsverhandlungen – damit ist schon viel gesagt und getan…

    youtube: freddy fender – before the next teardrop falls

  7. Pippi Langstrumpf sagt:

    Gasförmiger Salat und Bratwurstschaum, lol :-) ….wie ich diese CB’s liebe! Für mich immer ein Highlight, wenn Matto Kämpf schreibt!

  8. Francesca sagt:

    Eine meiner Töchter kann auf Knopfdruck losheulen, so dass es wirklich völlig echt wirkt – das ist OBERFIES! Also, etwas neidisch bin ich schon…

    • gabi sagt:

      Mit Verlaub, Francesca: Aber hat die Kleine denn etwa. die Erfahrung gemacht, dass es auch echt was bringt?

      (dann würde sie ja voll auf Max´s Befürchtungen hin konditioniert)

      Ich kenn natürlich deren Alter nicht und wie das im Einzelnen abläuft.

      Bei meinem Kleinen – der auch schon ganz gut auf Knopfdruck los kann, wenn ihm was vorenthalten wird, auf das er Anspruch zu haben glaubt – wäge ich einfach ab, wie ich das nun nehmen will, überlege mir zudem, wie laut es im Umfeld der Situation werden darf, dann erklär ich ihm dass er vom feste Weinen Kopfweh kriegen wird und ermuntere ihn zu.

      • gabi sagt:

        Wen der Kleine sich dann richtig rein steigert, dann läuft schon mal Rotz und Wasser, bis es am Schluss ein ausgewachsener Weinkrampf ist.Ink.Kopfweh

        Mir scheint, ich bin inzwischen immer weniger mit solchen “poitischen” Weinattacken konfrontiert. Viel weniger als jene Verwandten, die dann gleich glauben alle Wünsche erfüllen zu müssen. (wie gesagt: was ich Ihnen auch nicht unterstellen möchte).

        Aber an Orten, wo X Leute ev. grad noch etwas ruhiger geniessen wollen (und man fürs Weinenlassen eines Kindes sowieso gleich als Rübezahl der Feinfühligkeit angesehen wird) ist´s natürlich schwer.

    • Lexi sagt:

      Das konnte meine kleine Schwester auch gut auf Knopfdruck los heulen als wir noch klein waren. Was glauben Sie, wer anschliessend die Ohrfeigen unserer Mutter eingefangen hat? Zu den Schmerzen hat sie mir noch die Zuge raus gestreckt! Mit der Masche hat sie immer ihren Willen durchgesetzt. DAS ist OBERFIES! Nein, neidisch bin ich nicht, auf diese Fähigkeit. Auch dreissig Jahre später, rastet sie immer noch bei jeder Kleinigkeit aus, brüllt z. B. die Kollegen an oder schlägt Leute zusammen. Das ist nicht oberfies, das ist KRANK. Passen Sie auf, was Sie fördern, Francesca.

      • Francesca sagt:

        @Lexi: ich fördere gar nichts, das ist einfach eine Fähigkeit. Sie hat das nie missbraucht. Ich bin keine, die auf Tränen reinfällt.

    • Francesca sagt:

      @Gabi: sie kann das einfach so, wie andere lächeln, wenn sie fotografiert werden. Wenn man sagt, weine mal, dann macht sie das, die Tränen laufen wie geschmiert, dann hört sie wieder auf und lächelt nett. Aber keine Angst, da ist nichts konditioniert, blöd war ich ja nicht, als sie noch Kind war. Sie heulte nie rasch los, hat nicht nahe am Wasser gebaut. Sie ist im Teenie-Alter. Ideal für eine Schauspielkarriere, bloss hat sie das nicht im Sinn.

      • Gabi sagt:

        Ouh… falscher Ort! Völlig falsche Ort… Sorry; Francesca!

        … Und lese Ihre Antwort erst jetzt: Find ich übrigens cool.
        Ja! Soll doch was machen draus, Ihre Tochter. Kann doch wirklich kaum jemand.

    • Gabi sagt:

      … Aber vielleicht haben Sie den Zusammenhang mit Pippis, wie immer sehr plumpem, Gekeife auf jener Seite gar nicht wahr genommen.

      Da ist man dann jeweils geneigt, auf “Leseschwäche” zu tippen!
      ;-)

  9. tststs sagt:

    Jetzt weiss ichs! Weinen ist nichts anderes als eine Erfindung des Kleenex/Tempo-Kartells!
    Weinende Kinder sind zu Werbezwecken und Markenbindung unters Volk gestreute Robotoren! :-)

    • gabi sagt:

      Ich wär hier sehr, sehr vorsichtig, mit dem Äussern von Theorien, die sehr abstrus und nach blühender Paranoia klingen, tststs.
      Das letzte Mal, als ich das grad tun wollte,hat mich ein Teil des Blogs rechts überhohlt!
      ;-)

      ah… Moment: Waren ja sogar Sie, die mich anfangs noch einbremsen wollte (von wegen: hat das bestimmt nicht so gemeint). Sie wissen am Besten von was ich spreche!

      Nö: Sie haben Recht & ich find´s witzig. Wahrscheinlich sollte man den omnipresenten Verschwörungen einfach noch lustigere Varianten gegenüber stellen, bis die Verfolgten sich im Dickicht der Theori. verlieren

      • Auguste sagt:

        hmm…, j. edgar gabi – was immer mal irgendwann gepostet wurde, bei ihm wirds gespeichert und bei passender gelegenheit sprechblasenförmig aufgetischt. und da gibt es leute, die fürchten sich vor google und facebook. wenn der blog sich schon ein wenig aufs “el bulli” bezieht, warum nicht weiterspinnen – den faden.

      • alien sagt:

        Ja, Gabi hätte ich im letzten Winter brauchen können zur Verteidigung… Legst Du Fichen an, Gabi, oder ist das alles im Kopf?

      • gabi sagt:

        Das hätt ich jetzt nicht unter diesem Kapitel eingereiht, Auguste.

        Aber natürlich lässt es sich schwer von den Dämonen gewisser Damen trennen (Moment: Bullying streite ich dezidiert ab! – es sei denn, sämtliche Anspielungen, die von den entsprechenden Damen jeweils in den darauffolgenden Tagen geäussert werden, und den wiederlegten Mist über mich wieder unverfroren weiter verzapfen, gelten ebenfalls als Bullying!).

        Beim Gyn-Blog wollte ich tatsächlich so was Ähnliches wie tststs hier blödeln. Und wurde innert Minuten prompt von den Pasdaran belehrt, dass dies die “Realität” sei.

      • gabi sagt:

        Stellen Sie sich vor, Alien: Ist ganz einfach.

        Die eigene Meinung muss bloss auf ein paar fundierten Werten stehen.

        Alleine durch dieses simple Konzept (schlicht, ich weiss – für Viele offenbar immer noch schwer genug) muss ich nicht lange überlegen, was ich wohl das letzte Mal zu einem bestimmten Thema gedacht und daher geschrieben habe. Muss mich somit auch nicht plötzlich winden, da ich nie (fast!) etwas bejuble und es im nächsten Augenblick verteufle. Wirklich zurück zum Suchen muss ich hier kaum mal. Wenn, dann nur für die EXAKTE Formulierung.

        ICH weiss, wer Gabi wirklich ist!

      • Katharina sagt:

        Clowns eignen sich eher nicht als Kammerjäger zum verscheuchen von Küchenschaben.

      • gabi sagt:

        Ein Clown.
        ;-)

        Ihr Bild von Humor kann mir zwar sowieso nicht anmassen zu zeichnen, denn von Ihnen hab ich hier ja wirklich noch kein einziges Mal (!) auch nur einen Hauch von Witzigkeit gelesen.

        Aber meinem Bild von Clown entspräche kaum jemand, über den ich mich jeweils so mächtig aufrege, dass ich in wiederholender Regelmässigkeit derart die Facon verliere, dass mir sogar die Beiträge wieder rausgenommen werden.

        Und das ist doch… Immerhin… Komisch!
        :-)

      • alien sagt:

        Ja, schon, klar, die eigene Meinung einfach stets auf ein paar Grundsätzen zu basieren macht einem die Diskussion leichter. (Das halte ich so, denke ich) Verstanden zu werden wird allerdings nicht leichter. Und wenn manche Leute (Frauen hier) einen grundsätzlich nicht verstehen wollen, dann kommt man nicht weit. Unglücklicherweise bin ich ein Mensch, der Streit nicht mag, im Gegensatz zu Dir, Gabi, und also werde ich wohl immer mal wieder unzufrieden zurück bleiben.

      • Marcel Zufferey sagt:

        Ist das jetzt der Gabi-Katharina-Wiederspenstigen-etc.-Keifblog hier? Das ist ja kaum zum Aushalten!

      • gabi sagt:

        Mit Verlaub Zufi:

        mag für idiotisch klingen; ist natürlich auch idiotisch.

        Ich zwingt gewiss niemanden, wieder und wieder Behauptungen zu plazieren oder zu repetieren, die einfach Stuss sind. Nachlesbar Stuss.
        Dass ich´s nicht sitzen lasse, dürfte – trotz aller Beschränktheiten – den Betreffenden klar geworden sein: Entweder die können irgend etwas Konkretes bringen – mit dem ich mich dann auch gerne auseinander setze – oder aber sie sind darauf gefasst, dass Sie sich Nachfragen wie “Wo?”, “Wann?”, “Was?” stellen können.

        Können Sie´s weiterhin nicht , mach ich mich weiterhin lustig.

      • Katharina sagt:

        “Ich zwingt gewiss niemanden, wieder und wieder Behauptungen zu plazieren oder zu repetieren, die einfach Stuss sind. ” – richtig, Sie tun das hier wohl freiwillig, also tun Sie sich keinen Zwang an. Der Ausgang ist links um die Ecke.

      • Widerspenstige sagt:

        Oh…mit Verlaub Marcel…wo war ich involviert heute??!! Ich verbitte mir solche abwertenden Anwürfe. Egal aus welcher Ecke!
        Du bist wohl auch blind auf einem Auge und siehst partout nicht, wer hier ständig rumnörgelt und keine Ruhe lässt. Aber nur bei den Urbloggerinnen, die Anderen sind anscheinend Luft.

        Und wieviele bloggen hier und ihre Kommentare werden nicht mit der Lupe seziert? Sind die alle perfekt im Ausdruck, Gabi…wow! oder einfach zuwenig geeignet als Zielscheibe? Bitte mehr Ausgewogenheit im Beurteilen, gell.

        Fazit:ich verteidige mich seit kurzem vor Anwürfen, ok? :evi

      • Marcel Zufferey sagt:

        Sorry, aber Ihr seid einfach nur noch lächerlich: Ich nicht er / sie aber auch, bäähh..! Jetzt reisst Euch mal zusammen, Herrschafzszeiten nochmal!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Marcel Zufferey:
        das find ich nun nicht ganz fair, Widerspenstige hat keinen Ton gesagt und doch bezieht sich Gabi auf sie und bringt die mittlerweilen übel riechende Suppe zum weiterkochen,
        dagegen kann sie ja nun wirklich nichts unternehmen.

      • alien sagt:

        Ist mir auch schon so gegangen, Widerspenstige. Man weiss nicht, wieso alles, das man sagt, gewissen LeutInnen in den falschen Hals gerät, obschon andere deutlich Skandalöseres absondern…

      • Widerspenstige sagt:

        Danke für die faire Stellungnahme, Brunhild und alien. Ich weiss wirklich nicht, wieso Jemand so streitsüchtig sein kann. Aber noch schlimmer finde ich bald, wie Mitlesende damit umgehen. Wahrlich, eine Blogarena mit zuvielen Schaulustigen, die sich daran ergötzen, wie der Gladiator seine Gegner fertig macht…

        Welcome in the show! :evil:

      • alien sagt:

        Ergötzen? Nein, Streit, vor allem sinnentleerter, finde ich unendlich bemühend. Call me harmoniesüchtig.

      • Amanda sagt:

        @Widerspenstige
        Hören Sie bitte auf, sich als unschuldiges Opfer darzustellen! Was Sie und Ihre geistigen Schwestern mir in den letzten zwei Wochen an Kommentaren zugemutet haben, würde in anderen Blogs kommentarlos gelöscht. Im Modelblog habe ich Ihnen
        sachlich und höflich zwei themenbezogene Fragen gestellt. Sie sind nicht darauf eingegangen, stattdessen haben Sie mit
        Katharina meine posts “analysiert” um Indizien für Ihre Unterstellung zu finden, ich, Amanda sei Gabi! Gabis Stil ist auch nicht immer mein Ding, aber in der Sache hat er meine volle Zustimmung.

      • Widerspenstige sagt:

        Nein, alien, Du und Brunhild sind davon eben ausgeschlossen, da Ihr beide ja fair Stellung bezogen habt. Es sind die Schaulustigen gemeint, die nur mal kurz einen Einwurf plazieren und dann wieder abtauchen. Ich weiss, dass es nervt, aber ich muss mich verteidigen. Ich habe zu lange diesem Till Eulenspiegel zu wenig gekontert. Überlesen wäre eine Variante u ich finde sein Gebaren einfach eine Unverschämtheit sondergleichen. Ich bin es nicht gewohnt, nachzugeben. Niemals!!

      • Reto sagt:

        Gebt uns Brot und Spiele ——____——_____——-____——____ die Welle geht durch`s Publikum ! :migreen:

      • Katharina sagt:

        “Aber noch schlimmer finde ich bald, wie Mitlesende damit umgehen” – absolut. So werfe ich Zuffi vor, hier mal seinen Mann zu stehen und jener Kakerlake auch mal sagen, was Sache ist. Tut er aber nicht sondern wirft uns vor kindisch zu sein.

        und Brunhild werfe ich da auch vor, dass sie etwas parteiisch ist und bei den ersten Zielen dieser Kakerlake immer weg geschaut hat, was ich ihr privat auch mal kritisierte.

        Die Absenz anderer spricht für sich – oder eben deren Mangel an Rückgrat. sich davon stehlen spricht nicht gerade eine wohlwollende Sprache. Denn in diesem pathologischen Fall funktioniert die klassische Strategie des Ignorierens nicht.

        Aber eben, Blogarena und Gladiator – exakt, Widerspenstige. Dir ist hoffentlich auch klar, dass genau deswegen die R nichts unternimmt, aus diversen Gründen die ich hier nicht weiter darlegen kann. Langfristige Planung ist das Stichwort.

      • alien sagt:

        Gabi ist böse, antworten lohnt sich nicht. Soll ich auch noch meine Worter verdrehen lassen? Nö, das tu ich denen nicht an.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Katharina:
        und ich habe Dir ebenfalls privat auch schon mehrmals erklären versucht
        weshalb ich mich da eher fern halte.
        Ja, Gabi hat unerträgliche Züge,
        und ja, das zunehmende Okkuppieren lähmt bloss noch-
        aber unerträgliche Züge zeigen auch andere,
        (nicht auf Fragen und Widersprüche eingehen etc, ich habe es Dir aufgelistet)
        ich will nicht in der Rolle der Polizistin sein, welche dann bloss noch augelistet bekommt wo überall sie auch noch einen Strafzettel hätte verteilen müssen.
        Solange es nicht anders geregelt ist, versuch ich das Beste draus zu machen.
        Und zwar auf meine Weise.

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        “aus diversen Gründen die ich hier nicht weiter darlegen kann. Langfristige Planung ist das Stichwort.”

        sollte das bedeuten irgendwer hat Interesse dran die Sache
        a) komplett auflaufen zu lassen um ihr den finalen Rettungsschuss (abschalten) zu vesetzen oder
        b) nicht-konforme Stimmen rauszuekeln?

        Gegen a) können wir nicht viel unternehmen,- ausser eine Alternative auflgleisen,
        gegen b) gibts verschiedene Möglichkeiten, ich wähl momentan die grossräumige Umfahrung.

      • Wildkatze sagt:

        Widerspenstige, das sehen Sie falsch! “Schaulustige” ist definitiv falsch. Sie sind es, die sich wider besseres Wissen immer wieder auf Gabi einlässt und sich dann beklagt, dass sie keine Schützenhilfe bekommt. Mehrheitlich sind es nur noch Sie und Brunhild, die diesem billigen Miesmacher immer wieder Gehör schenken und auf seine Widerwärtigkeiten eingehen. Selber schuld. Damit tragen Sie genauso wie Gabi dazu bei, dass dieser anfangs interessante Blog zur Kampfarena verkommt.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        “Mehrheitlich sind es nur noch Sie und Brunhild,..”
        sind Sie sicher dass Sie mich da nicht mit jemand anderem verwechseln?

      • marie sagt:

        guten morgen allerseits!
        http://www.youtube.com/watch?v=fsAJcPrsuGI
        …irgendwie hat das ganze parallelen, und wir können schon nicht mehr anders. :-)

      • Wildkatze sagt:

        Stimmt, Brunhild. Da habe ich tatsächlich was verwechselt. Ich meinte marie, nicht Sie! Entschuldigung!!!

      • Brunhild Steiner sagt:

        @marie:
        Schönen und guten Tag, marie,
        passt zwar nicht ganz zu diesem Thema,
        aber haben Sie „Toddlers & Tiaras with Tom Hanks“ schon gesehen?
        Und sich danach unbedingt
        „Little Miss Perfect“ von Sarah Lynn Sweet zu Gemüte führen
        (bis zum Ende durchhalten!),
        tja, da sind doch noch so Einige eher kritisch eingestellt,
        sollten wir denen nicht eine Spraydose schenken?
        Mit einer Schönheitskönigin-1.Platz-Trophäe dran, welche sich effektvoll-
        doch selbstverständlich ohne jede Gefahr für die nähere Umgebung,
        quasi den Empfängern heftig applaudierend und „well done“ rufend, in die Luft sprengt?

      • Brunhild Steiner sagt:

        2/
        auf youtube natürlich…
        (und ob der von Tom Hanks verarbeitete Stoff wohl sozialverträglich hergestellt worden ist?
        Und überhaupt diese ganzen Rüschen&Glitzerfabrikationen?)

      • Brunhild Steiner sagt:

        @Wildkatze:
        alles klar, und guten Tag auf der Insel!

      • marie sagt:

        @ brunhild
        little ms p habe ich gesehen – klasse.
        …ne, mani matters w tell beschreibt einfach eine eigendynamik, die hier in der tat manchmal stattfindet (inkl mich) – nur dass der applaus am schluss fehlt ;-)

        brunhild ich habe im moment eine phase… soviel spraydosen gibt’s nicht. aber vor meinem dritten auge schon. tut gut.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @marie:
        und “Toddlers und Tiaras with Tom Hanks”?
        LM P sollte Pflichtsehen für alle an so Wettbewerben Beteiligten sein…

      • marie sagt:

        nein, aber ich werde ihn mir ganz bestimmt zu gemüte führen. so, muss jetzt kochen gehen – habe besuch zu mittag. schönä tag brunhild und halten sie die stellung. :-)

      • Carolina sagt:

        Wildkatze, Sie können mich – ohne dass ich mich auch nur im mindesten betupft fühle – auch in die Liste derer aufnehmen, die weiterhin mit Gabi kommunizieren werden. Man bekommt bei Ihnen allen langsam das Gefühl, dass es Ihnen nicht um sachliche Auseinandersetzungen geht, sondern dass jede(r), die/der gegen einen von Ihnen bestimmbaren Ansatz ‘verstösst’, erst mal ‘privat’ abgehandelt wird und dann die volle ideologische und aburteilende Breitseite verabreicht bekommt.
        Wie soll man Sie alle ernstnehmen, wenn hier mit keinem Wort eine Verurteilung von ‘Kakerlake’ (Katharinas neueste

      • Carolina sagt:

        /2 Benennung von Gabi) stattfindet? Und alien: ‘Gabi ist böse’? Es gibt einen ganz einfachen Weg, den Ton hier zu ändern: Sie hören endlich auf, beleidigend, besserwisserisch und vorverurteilend hier herumzuziehen. Sie sind eine intelligente Frau, Katharina, aber machen sich hier im höchsten Masse unglaubwürdig durch Ihr launisches Treiben. Und hören Sie doch mal auf, mit der Redaktion zu drohen. Im gleichen Masse könnten Sie, Wildkatze, mit Ihrem Humor dazu beitragen, dass es hier weniger verbissen wird – warum fordern Sie von anderen ein, was Sie selbst nicht liefern wollen? Was soll dieses

      • Carolina sagt:

        /3 ewige an-den-Pranger-stellen von Mitbloggenden? Kommt dadurch auch nur ein einziges Ihrer Argumente besser an? Sonst muss man wirklich annehmen, dass es hier nur darum geht, sein/ihr Mütchen zu kühlen. Niemand muss mit Marie und Brunhild einer Meinung sein, aber es steht ihnen doch wohl beiden (und natürlich den anderen auch) soviel Respekt zu, dass sie hier moderat und gerecht zu sein versuchen. Dafür soll es ein Mundverbot geben? Bevor Sie nicht alle vor Ihrer eigenen Tür gekehrt haben, steht es Ihnen nicht zu, andere auf diese Art und Weise fertigzumachen!

      • Carolina sagt:

        Katharina, noch etwas, bevor ich der ewigen Verdammnis anheimfalle: Ich schätze Ihre Kommentare, wenn sie so, wie zur Zeit drüben bei Fufi, informativ, intelligent und kulturenvergleichend sind. Da sind Sie richtig, richtig gut.
        Wildkatze, ich habe es schon mal gesag: Ich mag Ihren Humor!
        Brunhild: ich finde es gut, wie konsequent moderat und gerecht Sie sind.
        Marie: Ihnen brauche ich gar nicht zu sagen, dass ich Sie sehr schätze.
        Widerspenstige: Ich mag Sie, weil Sie temperamentvoll und vehement sind und wenn Sie Ihre Sprachsensibilität gerecht einsetzen – es menschelt genau wie bei mir!

      • mila sagt:

        Carolina, auch auf die Gefahr hin, dass Du mich wieder inkonsequent schimpfst, möchte ich doch eines zu bedenken geben: Wikipedia war sofort zur Stelle, um den ‘subversiven’ Wortgebrauch von ‘Fleischbeschau’ seitens Gabi zu ‘gutheissen’. Hingegen wird die Kakerlake gleicht mit Ruanda in Verbindung gebracht. Dass eine Kakerlake – gleich der aktuelleren Bettwanze – auch einfach als Tier verstanden werden kann, die man mit allen Kammerjägerbemühungen nicht los wird, wird im Gegenzug nicht mitreflektiert. Ergo: entweder ist der Gebrauch beider Begriffe ok, oder er ist es nicht. Soviel Konsequenz

      • mila sagt:

        muss sein. Gabi selbst hat das wohl erkannt, und ist deswegen nicht näher auf die Kakerlake eingegangen. – War das jetzt schon zu subjektiv eingefärbt? Ich denke nicht.

      • alien sagt:

        Merke: Carolina mag Frauen. Da haben wir ja wenigstens etwas gemein.

        Katharina ist enorm launisch. Superposts wechseln sich ab mit Scheisseschleudereien dass Gott erbarm.

      • mila sagt:

        Um es noch deutlicher herauszustellen: entweder man goutiert die ‘subversive’ Verwendung vorbelasteter Begriffe/Metaphern, oder man goutiert sie nicht. Having said that – ich selbst neige zur zweiten Variante, und störe mich insofern an der ‘Fleischbeschau’ wie an der ‘Kakerlake’. Deswegen würde ich Gabi persönlich auch eher als Jack-in-the-Box (aka Schachtelteufelchen) bezeichnen. Sein Sprungmechanismus ist denn auch bestens im Hinblick auf bestimmte Themen ‘getunt’. Aber hey: in der Tat muss niemand bei dieser Show mitmachen, wenn er/sie nicht will; und wer will, der darf.

      • alien sagt:

        Dann LASS DIE BOX ZU und erwähne seinen Namen nicht!!!!!!!!

      • mila sagt:

        Und damit mir auch wirklich niemand einen Wort-Strick daraus drehen kann: die Kakerlake kann in einem entmenschlichenden Sinn als verbale Vorbereitung im Hinblick auf eine totale existentielle Ausrottung stehen (so geschehen in Ruanda, in Deutschland, in Stalins Sowjetunion), oder aber – in einem entgegengesetzten Verständnis – als Sinnbild der Unausrottbarkeit. Das ist ja das Grundsatzproblem von Metaphern: sie können in verschiedender und teils gegenläufiger Auslegung verwendet werden.

      • mila sagt:

        Nach demselben Prinzip kann das Wort ‘Fleischbeschau’ je nach Intention des Senders (Sprechers) eine unterschiedliche Stossrichtung haben. Der Rezipient kann ihn jedoch entgegen der angelegten Intenion lesen: eben weil solche Begriffe nicht eindeutig besetzt sind und sehr unterschiedliche Konnotationen hervorrufen. Deshalb ist es Unsinn anzunehmen, man könne als Sender jederzeit die Wahrnehmung des Rezipienten kontrollieren. Wer nicht falsch verstanden werden will, sollte demnach eine gewisse Vor(aus)sicht beim Gebrauch vorbelasteter Begriffe an den Tag legen – oder muss sich einem potentiellen Provokationsvorwurf stellen.

      • Gabi sagt:

        Interessant, bzw. vor allem vollkommen demaskierend, ist hier ja nicht einfach die “’subversive’ Verw. vorbelasteter Begriffe/Metaphern”.

        Es ist die überdeutliche Frage, WER hier jeweils WEM erklärt, WANN eine Wendung vollkommen angebracht oder wann sie im Gegensatz dazu vollkommen daneben sei.

        Wer Begriffstutzigkeit vortäuschen will, weiss genau warum jene Beispiele derart verhasst sind, wie die groteske Farce, als mir Widerspenstige alle Schande an den Kopf wirft, aufgrund IHRER EIGENEN WORTE! – Die sie – sprachsensibel – als zutiefst niederträchtig empfindet, sobald ICH sie verwende!

      • mila sagt:

        Ganz ruhig, alien. Hier geht es doch nicht allein um Gabi, sondern um kommunikationstechnische Grundsatzüberlegungen, die für alle interessant sein dürften. Gabis ‘Fleischbeschau’ und Katharinas ‘Kakerlake’ bildeten hier einfach zwei tolle Anschauungsbeispiele für ein- und dieselbe Problematik, deren Fazit folgendermassen lautet: wenn eine solche Form der (Dauer-) Provokation von einer Seite zulässig ist, dann muss sie es auch für die andere sein. Oder aber man lässt beiderseits von ihr ab (woran ich stark zweifle). Doch wie gesagt: in jedem Fall muss mit gleichen Ellen gemessen werden.

      • mila sagt:

        Jetzt lesen Sie doch mal ganz genau nach, Gabi: ich habe mich von beiden Begriffen und ihrem ‘subversiven’ Gebrauch deutlich distanziert, sage aber: wenn der eine das eine andere tut, muss auch der andere solches nicht lassen. Das ist doch eigentlich ganz in Ihrem Sinn, also keine Wort-Verdrehereien bitte schön! Auf dass das Karussel in alle Ewigkeiten weiterspielen möge… Tschüss unterdessen.

      • mila sagt:

        wenn der eine das eine tut, muss der andere solches nicht lassen – so muss es heissen. Richtig: ein bisschen langweilig ist das schon, weil man ja so nie vom Fleck kommt. Aber das ist unterdessen glücklicherweise nicht mehr mein Problem.

      • alien sagt:

        Tu ich, mila. Nur ist Katharina zuweilen zu Perlen fähig, welche ihre Hässeleien erträglich machen. Gabi nicht.

      • Gabi sagt:

        Was soll ich mit dem Hinweis auf die “Stossrichtung” anfangen? Um das geht´s ja genau!

        Wenn Sie mit “Stossrichtung” als Argument kommen wollen, dann hiesse das ja bloss: Richtig oder Falsch hängt einzig von der Richtung ab! Ich bin gut und Du bist böse. DANN ist natürlich egal, WAS genau gesagt wird; richtig. Kann WS es GEGEN sich interpretieren, ist es böse, verwendet sie oder Schwestern im Geiste es, ist es gut.

        Zum zweiten Teil des letzten Beitrags:

        Eine “gewisse Voraussicht” an den Tag legen, einer Person gegenüber, die beim entsprechenden Beitrag weder da zu sein scheint und einem

      • Gabi sagt:

        Begriff gegenüber, wo andere Anwesende (und ich sowieso) nicht einmal wissen, worum´s gehen soll… Ist vollkommen gaga.

        Wer nicht falsch verstehen will, sollte zumindest ein Mal kurz nachfrage, wie etwas gemeint sei. Insbesondere wenn beim Empfänger solche Begriffe nicht eindeutig besetzt sind und sehr unterschiedliche Konnotationen hervorrufen.

        Zetter und Mordio losschreien ohne eine andere Bedeutung auch nur zu erwägen, DAS ist Provokation.

        Zetter und Mordio losschreien ob eigenen Worten, bloss weil man sie nicht als solche erkennt, ist strunze Dummheit.

      • mila sagt:

        Gabi, höchst erstaunlich: Sie schaffen es sogar bei einem überaus objektiv-differenzierenden Gedankengang ihre ganz eigene ‘Sicht’ daraus zu ziehen. Dabei habe ich mich doch sogar bemüht, noch nicht einmal die klitzekleinste problematische Metapher zu verwenden. Sehen Sie, mir ist es – und das ist oben in aller Deutlichkeit nachzulesen – schlichtweg egal, wer die ‘Kakerlake’ oder die ‘Fleischbeschau’ benutzt und zu welchem Zweck (d.h. in welcher Stossrichtung): ich kann mit beidem wenig anfangen. Bei Ihnen scheint der Fall anders gelagert zu sein, weshalb Sie ja auch immer die Kommantare anderer im Hinblick auf eine bestimmte Stossrichtung lesen müssen. Wie auch immer: Ihr Bier, nicht meins! Oder anders formuliert: Ihre Suppe ist nicht meine Suppe.

      • mila sagt:

        Grins, na klar, Sie wollen allein den Rezipienten in die Pflicht nehmen; der Sender darf sich im Gegenzug alles erlauben, was ihm gerade so einfällt (deshalb auch sind ja die Frauen strunzblöd, die sich nicht als Teil einer Mannschaft bezeichnen lassen wollen, sondern lieber in einem Team mitspielen, gell! Fällt ja auch so unheimlich schwer, diese Umstellung in einer zunehmend international vernetzten Sport-Welt). Wie überaus passend! Wie überaus einfach die Lösung: bleibt alles beim Alten, und gut/fertig ist! Und wie schön, dass ich mich diesmal mit einem lachenden Auge aus der Diskussion verabschieden kann.

      • Gabi sagt:

        Mein erster Teil hat sich mit Ihren Worten z.T. überschnitten.

        Der Zweite ist logisch:

        Eine “gewisse Voraussicht” an den Tag legen, einer Person gegenüber, die beim entsprechenden Beitrag weder da zu sein scheint und einem Begriff gegenüber, wo sogar andere Anwesende (ich sowieso) nicht einmal wissen, worum´s gehen soll… Ist in sich gaga.

        Wer nicht falsch verstehen WILL, wird zumindest ein Mal kurz nachfragen, wie etwas gemeint sei. Insbesondere wenn Begriffe nicht eindeutig besetzt sind und sehr unterschiedliche Konnotationen hervorrufen können.
        BEVOR Zetter und Mordio geschrien wird!

      • Gabi sagt:

        Na, sehen Sie: Sie können es genau so gut.

        Das Sender/Empfänger-Problem? Oder doch eher das Stossrichtungsphänomen?

        Erklären Sie´s mir!

        “deshalb auch sind ja die Frauen strunzblöd, die sich nicht als Teil einer Mannschaft bezeichnen lassen wollen, sondern lieber in einem Team mitspielen, gell!”

        Woher haben Sie das?-Vom mir bestimmt nicht!

        Ich habe nie dergleichen behauptet, werde und würde es nie.

        Ich habe vielmehr drauf hingewiesen, dass ausgerechnet Frauen in Teamsportarten, sich zum Teil explizit dagegen verwehren, NICHT als MANNschaft beizeichnet zu werden.

        Was machen SIE draus?

      • Gabi sagt:

        Und bin ich nun am Schluss wieder schuld, dass Sie´s soeben vorgeführt haben, was ich meine?

        Sind es meine “Wortverdrehereien”, dass SIE (und Sie glauben das ernsthaft, gell?) meinen, ich würde Frauen verhöhnen, die SICH SELBER als Spielerinnen eines Teamsports bezeichnen würden, nicht wahr?

        Versuchen Sie´s. Suchen Sie die Äusserung von mir, von der SIE sicher sind, wie ich sie gemeint haben solle.

        Sie werden das so nicht finden. Weiss ich ohne nachsehen zu müssen. Weil ICH im Gegensatz zu Ihnen weiss, wer ich bin.

        Ihre Vorstellung von mir, ist – auf GENAU DIESE ART – in Ihrem Kopf!

      • mila sagt:

        Gabi, gegen das Durcheinander in Ihrem Kopf würde ich meines nie tauschen wollen, ehrlich nicht. Aber um Ihren Tiraden ein Ende zu setzen: was bedeutet es denn für Sie, wenn einige Frauen gegen den Begriffswechsel sind, andere aber schon? Sie bringen es immer als Argument gegen eine potentielle Veränderung. Aber falls ich Sie in diesem und in vielen anderen Punkten, wo nach demselben Schema verfahren wurde, falsch verstanden haben sollte – dann sollten Sie vielleicht an Ihrer Ausdrucksweise arbeiten?

      • mila sagt:

        Vielleicht sind Sie ja gar nicht der reaktionäre Sturkopf, als der Sie sich in meinen Kopf festgesetzt haben! Und doch: solche grundlegenden ‘Verständigungsprobleme’ habe ich bis jetzt noch mit niemandem hier gehabt, noch nicht einmal mit Karl Müller; dort ging es um inhaltliche, nicht um sprachliche Problemlagen.

        Also, wenn frau mit ihren von Ihnen akkreditierten begrenzten Verständniskapazitäten Sie richtig verstehen soll: ja mei, drücken Sie verbaler Tausendsassa sich Ihrerseits umso dezidiert-verständlicher aus, und erleichtern sie unserem beschränkten Hirn die Arbeit! Wobei meines eigen

      • Amanda sagt:

        Na, Gabi? Wieder auf Ihrer “Mission” unterwegs? :-)

      • mila sagt:

        eigentlich dankend auf diese Erfahrung verzichtet, da meine Bedürfnisse doch etwas gelagert sind als Ihre… Aber andere wären vielleicht umso dankbarer, würden Sie mit luzider sprachlicher Bestechlichkeit jegliche Zweifel an Ihrer vermeintlichen ‘Stossrichtung’ niederringen (Sie behaupten ja noch und nöcher, es gäbe keine solche, nur haben Sie diesbezüglich Ihre zahlreichen KritikerInnen noch nicht gänzlich zum Verstummen gebracht). Wie auch immer: Ihre Suppe ist und bleibt nicht meine Suppe, und ich verzichte insofern dankend auf den Anteil, den Sie mir freundlicherweise einräumen wollen.

      • Gabi sagt:

        Klar doch: Wenn´s dennoch so in Ihrem Kopf ist, ist´s dennoch mein Fehler… Irgendwie. Selbst wenn sie den Satz so, wie er in Ihrem Hirn fest sitzt, doch nicht finden. Trotzdem mies von mir!

        Ich hab mich und werde mich gegen das VORSCHREIBEN, wie die Frauen in Mannschaften sich gefälligst zu nennen haben, sperren. Das ist ein entscheidender Einschnitt der persönlichen Freiheit. Nicht minder bekloppt, wie wenn ich Wörter nicht verwenden darf, die qua Herkunft und Definition voll auf der “feministischen” – was immer es auch sei – Linie liegen.

        Mann, oh Mann, ist das krank.

      • Gabi sagt:

        Amanda… Unfassbar. Einfach unfassbar.

        … Und das sind alles Figuren, die in ihrer grenzenlosen Anmassung dabei ernsthaft auch noch glauben (apropos Mission!) Sie würden die Welt damit VERBESSERN! … indem sie nicht zuhören und nicht lesen können. Und beim Hinweis drauf, dass sie was falsch verstehen (wollen), nur mit Unterstellungen über sinistre Manipulatioinsfähigkeiten und – klar – der Spekulation über eine allfällige Mission kontern können. … nackter Wahnsinn.

        Da sehen Sie, wie weit die mich schon getrieben haben: Ich führe sozusagen Selbstgespräche mit Ihnen! (auchsowas!)

        ;-)

      • mila sagt:

        Oh, Amanda, die mit Gabi in der Sache (wenngleich nicht im Stil) so einig ist: vielleicht erklären Sie dem interessierten Publikum bei Gelegenheit diese ‘Sache’, und räumen damit end-gültig mit allen Miss-Verständnissen auf? Ich weiss nämlich bis heute nicht, worin Gabis ‘Sache’ besteht – im Kampf wider die Weltverbesserinnen, getrieben von einem nicht minder missionarischen Eifer vielleicht? – Sie sehen, ich schwimme vollends in dieser schwammigen Zwielichtzone zwischen einem doktrinären und einem nicht-doktrinären Recht-haben-wollen-um-jeden-Preis.

      • mila sagt:

        Wenn ich es recht bedenke: tun Sie es nicht. Es könnte das Karussel tatsächlich noch zum Stoppen bringen.

      • Gabi sagt:

        Raaah, Mila.

        Sie sind vollkommen gefangen darin.

        Meine Mission ist, dass ich nicht hinnehme, von Menschen unterstellt zu kriegen, ich würde Wort verdrehen, nur weil die alles verdreht lesen wollen. Und das passiert weiss Gott nicht allen hier drin… Sondern genau den Pasdaran, zu denen Sie und WS sich mittlerweile längst zählen dürfen.

        Die sich schlicht nicht vorstellen können, dass in Dingen nicht immer das drin ist, was sie reinlesen können und die höchst verwundert Verdächtigungen entwickeln müssen, wenn sich das jemand nicht bieten lassen will.

        Machen Sie mal rein in Ihren Köpfen!

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Ist es für Sie wirklich das gleiche, ob jemand für einen Sachverhalt einen zwar in diesem Zusammenhang gebräuchlichen, aber für einige offenbar störenden Begriff verwendet. Oder ob jemand eine andere Person mit einem offensichtlich beleidigend gemeinten Begriff bezeichnet?
        Auch über Ihre “objektiv-differenzierenden Gedankengänge” muss ich doch schmunzeln. Sie, mila, sind ganz selten objektiv, vor allem dann nicht, wenn sie gerade vorgeben es zu sein. Es ist schon zu unterscheiden zwischen Missverständnis und absichtlichem Missverstehen.

      • mila sagt:

        Katharina, ich muss Dir zum Abschluss leider widersprechen: hier kämpft frau gegen Windmühlen, also kommt man um Ignoranz nicht umhin. Bevor nicht jede/r einzelne mit Gabis ‘Denk-Art’ indoktriniert sein wird, wird ihn kein Argument der Welt zum Innehalten bewegen, hat er es doch auf sich genommen, die Verheissung reibungs-loser Verständigung unter die Menschen zu bringen. Eine grosse wie edle Aufgabe, fürwahr. Frau sollte ihn dabei nicht unnötig stören.

      • mila sagt:

        Sportpapi: Im Allgemeinen sind diejenigen, die stets auf Objektivität pochen, die mit den grössten Scheuklappen. Deshalb berufe ich mich auch nur äusserst selten auf eine objektive Betrachtungsweise – eingedenk meiner Grenzen. Aber wie Sie hier Ihrerseits stur an der Recht-Mässigkeit von Gabis Vorgehensweise festhalten können, ist mir wirklich ein Rätsel – dies als sehr subjektive Abschlussbemerkung meinerseits. Nur wundern Sie sich nicht, wenn Sie am Ende hier niemanden mehr vorfinden, an dem Sie sich in positiver Weise reiben können, gell!

      • Sportpapi sagt:

        Noch zu Mannschaft vs Team: Für wen als für die betroffenen Spielerinnen sollte es entscheidend sein, wie sie sich selber nennen? Und das halt halt mehr mit der Sportart, und tiefer mit der Kultur dahinter zu tun.

      • Amanda sagt:

        @Mila
        Diese Sache? Please give me a hint.

      • Widerspenstige sagt:

        :D
        mila, Sie retten meinen Tag und diese Worte haben jetzt meine Lachmuskeln speziell in Aufruhr versetzt:
        ‘…Eine grosse wie edle Aufgabe, fürwahr. Frau sollte ihn dabei nicht unnötig stören…’.

        Verzeihung, manchmal fuchst es mich und ich stochere da rum….ich amüsiere mich grad köstlich, was hier wieder los ist.
        Danke, danke… :-) ;-) :P

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Ich bin nicht begeistert von Gabis Vorgehensweise, das habe ich schon mehrfach erklärt. Aber inhaltlich ist er absolut im Recht. Ist ja unglaublich, was hier so abläuft.

      • Gabi sagt:

        Gabis Denk-Art:

        Lesen, was Geschrieben steht.

        Überlegen was das tatsächlich heisst.

        Trennen von eigenen “Befindlichkeiten” oder sich derer zumindest bewusst sein.

        Unterscheiden zw. Fakten und Interpretation.

        Fragen bei Unklarheiten.

        Stimmt: Wenn diese Denk-Art fände ich toll, wenn ich die in ein paar Köpfe hinein missionieren könnte.

        Dass das aber ganz offensichtlich überhaupt nicht möglich ist, haben Sie, Mila, grad wieder aufs erquicklichste vorgeführt.

      • Sportpapi sagt:

        Ja. würde dem zwar nicht Gabis Denkart, sondern einfach Regeln der Kommunikation/einer Diskussion sagen. Aber das ist es. Und eben nicht immer neue Regeln erfinden, nur weil die Argumente ausgehen!

      • Gabi sagt:

        Trösten Sie sich, Amanda:

        Gabi weiss ja auch nicht, was Gabi´s Sache ist.
        :-)

        Aber ich weiss zumindest, in welchen Köpfen diese Sache drin ist. Ganz, ganz tief sogar.

        Meiner ist es jedenfalls nicht.

      • mila sagt:

        Schon gut, Sportpapi, mich haben Sie längst verloren – vergeuden Sie nicht Ihre Zeit unnötig mit Recht-Fertigungen. Gabi hat bisweilen (!) inhaltlich Recht, und? Glauben Sie denn, der Inhalt rechtfertigt jeden Stil? Dann haben wir einfach das Heu nicht auf derselben Bühne. Was nicht weiter tragisch ist, denn es gibt im MB zigfach andere Ansprech-Partnerinnen für Sie.

        Widerspenstige, ich weiss. Aber wenn es Sie das nächste Mal in den Fingern juckt, bedenken Sie, was für eine Lawine Sie damit auslösen. So wie ich heute. Und die Mühe, sie lohnt sich wirklich nicht.

      • mila sagt:

        Wenn sich doch Gabi nur selbst an diese scheinbar simplen Vorgaben halten würde, es könnte ein Paradies auf Erden sein… Und Sportpapi dann noch erkennen würde, was Argumente eigentlich sind: Konstrukte, nicht Wahrheiten. Bestenfalls durchdacht und aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert. Aber nichtsdestotrotz: zusammengeschustert. Sagt zumindest die moderne Epistemologie, aber die müsste man(n) ja erst mal kennen. – Na dann, viel Spass beim Fachpalaver unter Kommunikationsexperten!

      • Gabi sagt:

        Nichts Konkretes, Greifbares. Wie immer halt.

        Weiter vage Unterstellungen zum… äh… Schluss.

        Sie wissen ja, wo der Ausgang ist. Finden ihn tatsächlich blind… Im wahrsten Sinne des Wortes.

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Wieso ist Ihr Name heute Blau?

      • mila sagt:

        Immer persönlicher werdende Aussagen wie immer, wenns für Sie kritisch wird, Gabi? Wie war das gleich noch mal mit den Befindlichkeiten, die man nicht ins Spiel bringen sollte? Und weshalb konkret(er) werden, wenn es schon bei den Grundlagen mit dem Verständnis hapert? Oben habe ich in – wie ich meine – nachvollziehbarer Weise dargelegt, dass ihr Verhalten auf Provokation angelegt ist: sie bringen Begriffe, die die eine oder andere hier garantiert austicken lassen, und zwar mit viel Gusto. – Mir machen Sie ein X nicht für ein Y vor, aber bei anderen klappt das offenbar ganz wunderprächtig.

      • Gabi sagt:

        Da Mila ja nun eh weg ist (eigentlich wie immer!) kann ich ja in Ruhe nochmal über den letzten Wisch sinnieren:

        “…was Argumente eigentlich sind: Konstrukte, nicht Wahrheiten. Bestenfalls durchdacht und aus verschiedenen Quellen”

        Sehr schön. Hübsch. Zum Thema zwar vollkommen nutzlos… Aber was soll´s?!

        Wenn es darum geht zu richten, was oder wer jemand sei, wie jemand ticke, den man nur als Blog-Nik kennt…. Gibt´s peinlicherweise keine “unterschiedlichen Quellen”.

        Es gibt dann nur eine:

        DAS WAS DA WIRKLICH STEHT!

        Das lässt sich (für die Leseschwache sehr heikel!) einfach nachlesen.

      • Widerspenstige sagt:

        Wundervoll! Alle sich Betroffenen haben sich geäussert und mit diesem Geäusserten ihre Befindlichkeit kundgetan.

        Was kann man mehr erwarten von einem Blog wie diesem?

        Hat halt doch was mit meiner Feststellung vor kurzer Zeit zu tun, dass es sich immer mehr hier um einen Psycho-Therapieraum handelt und immer weniger um einen Mamablog im herkömmlichen Sinn.

        Meine Lernaufgabe für heute: Jede/r liest in meinen Texten das, was er will und muss und sollte und ….kann. Ist doch kreativ gedacht oder nicht? :roll:

      • Gabi sagt:

        So blöd, Mila: Bloss die nächste Behauptung. Der grosse Magier!

        Also ich werds jetzt für heute mit Ihnen lassen. Sie müssen zwangsläufig am Karussell weiterdrehen, weil Sie bis heute weiterhin nichts ausser ihrem Bauchgefühl, aber ganz, ganz sicher Recht zu haben, dummerweise nie was Konkretes zu bieten haben.

        Rufen Sie mich einfach, falls Ihnen mal was Schlaues einfällt; ja?!

        Amanda: Erste interessante Frage heute! ;-)

        Aus Versehen ein Querstrich im Websitenfeld meiner Identifizierung drin, die aus irgend einem Grund nicht raus geht.

      • mila sagt:

        Für dieses Verhalten gibt es übrigens eine treffende Bezeichnung: agent provocateur. Und nein, damit ist um Gottes Willen kein ominöser social media agent gemeint… Also, dampfen Sie weiter auf Ihrem Zug in Richtung der einzig wahren Verständigungskultur, und bleiben Sie ignorant gegenüber allem, was nicht in Ihren Kram passt. Sie wissen ja: die meisten Menschen verharren lieber auf der Ebene der ‘Argumente’, während vieles auf der Metaebene der ‘Argumentationskonstruktion’ doch etwas anders aussieht. Aufgrund dieser Denk-Bequemlichkeit sind Sie natürlich im Vorteil – so fies aber auch.

      • Amanda sagt:

        @Gabi
        Ich habe nachgedacht und vermute, mila bezog sich mit “diese Sache” auf mein post von gestern abend an Widerspenstige.
        Wie auch immer …

      • Gabi sagt:

        Wenigstens bringen Sie mich trotz allem ab und an zum Lachen, Widerspenstige.

        In Ihrer verquerten Art zu “denken” offenbaren Sie an unmöglichsten Stellen, wo man sie nie vermuten würde und wo sie einem jeweils fast entgehen könnnten, die bestehen Definitionen Ihres Inneren:

        “Meine Lernaufgabe für heute: Jede/r liest in meinen Texten das, was er will und muss und sollte und ….kann. Ist doch kreativ gedacht oder nicht?”

        MEINE Aufgabe… Die ANDEREN tun/sollen/wollen…Treffer! Genau so.

        Köstlich. Grosse Klasse.

        Lasse ich heute mal so für mich als Schlusspointe stehen!
        :-) :-) :-)

      • Widerspenstige sagt:

        Ja, das möchte ich auch gerne wissen: wieso ist der Nick von Gabi Blau seit gestern??

        Und zweite Frage: wieso hat es jeweils nach dem Textende ein einzelner Buchstabe stehen? Absicht oder reiner Zufall vom Löschen?

      • mila sagt:

        Nee, Widerspenstige, Therapie ist das eigentlich nicht, eher eine Jongleursübung, zu der ich mich immer wieder dadurch verleitet sehe, weil ich es nicht lassen kann, in den MB reinzuklicken… Zeit, das zu ändern. Denn einem Getriebenen stets aufs Neue ein Forum für seine Einlagen zu bieten ist die denkbar schlechteste aller Optionen – therapeutisch betrachtet. Also kein Dienst am Mitmenschen (und an sich selbst), sondern das Gegenteil davon. 8)

      • Widerspenstige sagt:

        War das jetzt positiv oder negativ gemeint mit meinem Lernauftrag, Gabi? Ich bleib mal vorsichtig und füge noch dazu, dass Sie ausgerechnet das ‘…kann..’ vergessen haben, aufzulisten, gell. Nur so der Vollständigkeit halber…

        Ach mila, es könnte doch so aufregend und spannend hier zu und her gehen, wenn Bloggerinnen u.a. wie Sie hier wären. Ich habe mir während den Diskussionen der WEF-TeilnehmerInnen – mit Kopfhörern kann ich es mitverfolgen auch während meiner Arbeit am PC – gedacht, dass es dort nicht viel besser mit der Kommunikationskultur klappt. Und die werden dafür bezahlt. :D

      • marcus sagt:

        achtung leute – jetzt kommt dann milas verabschiedung. für heute.

      • mila sagt:

        Ähem, Gabi, kann es sein, dass Sie sich vielleicht doch eine klitzekleine Spur zu wichtig nehmen? Der Gedanke kam mir soeben beim Nachlesen. Hier geht es doch schon länger nicht um Ihre Person (für die charakterliche Nullnummer habe ich mich entschuldigt), sondern allein um das Verhalten, mit dem Sie hier einzelne Bloggende (und indirekt auch das Forum als solches) in Beschlag nehmen. Und dieses Verhalten hinterlässt nun mal den Eindruck eines Getriebenen – sorry! Der ewig Missverstandene, das Opfer von Fehlprojektionen anderer – komisch. Sie waren doch immer der, der Opferhaltungen blöd fand.

      • mila sagt:

        marcus! Wie zuverlässig Sie immer auftauchen, wenn es darum geht, am Abschluss einer Diskussion einen saftigen (aber leider oft inhaltsleeren…) Schlusskommentar anzufügen! Leider erfüllen Sie damit aber keinen von Gabis Punkten. Und nein, die Verabschiedung lass für heute mal sein, kann ich doch offenbar meinen eigenen Launen nicht über den Weg trauen.

        Widerspenstige, danke, aber wie gesagt denke ich aufgrund der Reaktionen nicht, dass mein Agieren in irgendeiner Weise zu einer zielführenden Problemlösung beiträgt (selbst wenn ich mir diesbezüglich noch so gerne auf die Schulter klopfen würde). In dem Sinn bin ich definitiv am falschen Platz – oder auch einfach nur die falsche Frau für den Job.

      • Widerspenstige sagt:

        Kommt mir gerade in den Sinn, wenn ich den wiederholten kurzen Einwurf von marcus lese:
        Wildkatze, ich hatte mit meiner Erwähnung wegen den Schaulustigen/Mitlesenden, die sich nur kurz hier blicken lassen, etwas in die Runde schmeissen u wieder abtauchen Nickträger wie marcus im Kopf. Sie haben sich aber betroffen gefühlt gemäss Ihrem Kommentar, was ich überhaupt nicht damit gemeint habe. Es wundert mich einfach immer mehr, dass sich nicht mehr Männer hier über Gabis unmögliches Verhalten ärgern u ihn in die Schranken weisen.

        Geht ihnen das am A…. vorbei? Was dürfen wir daraus lernen? 8)

      • mila sagt:

        Argumentations-de-konstruktion – sorry for that. Ist wichtig, das -de-, daher der Nachtrag.

      • mila sagt:

        Widerspenstige, sehen Sie, mir ist es egal, wer Gabi ‘in die Schranken weist’ – Mann oder Frau. Deshalb habe ich auch immer von einer Forums- und nicht von einer Frauensolidarität gesprochen. Und ich würde eher sagen: Gabi wo es nötig ist Widerstand entgegensetzen, denn darum geht es doch: ihm nicht jeden rhetorischen Miss-Griff, jede argumentative Un-Redlichkeit und jedes Ab-Driften in persönliche Ausfälligkeiten durchgehen zu lassen, damit er sich weiterhin einbilden kann, sein Verhalten stünde über der inhaltlichen Diskussion. Wenn das eine Mission sein soll, dann hatte ich sie. Bis jetzt.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: “Und Sportpapi dann noch erkennen würde, was Argumente eigentlich sind: Konstrukte, nicht Wahrheiten. Bestenfalls durchdacht und aus verschiedenen Quellen zusammengeschustert.” Wir sind hier nicht in der Philosophiestunde, und in der Regel auch nicht auf der Suche nach der einen Wahrheit. Sondern es geht nur darum, zu verstehen, was der andere sagt, und sich selber möglichst verständlich auszudrücken.

      • mila sagt:

        Nicht mehr – ich bin doch nicht Sancho Pansa, wenn Sie verstehen, was ich meine… :-P

      • Sportpapi sagt:

        Santschi?
        Btw.: Sie haben mich verloren? Ist das wirklich deutsch? Habe ich Sie denn gehabt?

      • alien sagt:

        Mila, der Streit mit Gabi ist wie der mit WOPR, ich hoffe, Du erinnerst Dich. Ja, ich gebe zu, ein Geekfilm, passt Dir sicher nicht so. Ich fand ihn als Jugendlicher unheimlich romantisch.

        Die einzige Art, zu gewinnen, ist, nicht zu spielen.

      • mila sagt:

        @Alien, für einmal gebe ich Dir (bzw. WOPR) vollumfänglich Recht. Das Sequel war eine cineastische Beleidigung, im Gegensatz zum hinreissenden Original.

        @Sportpapi, wie Sie wissen, habe ich mich in der Vergangenheit gelegentlich (gerne) an Ihnen gerieben, und manchmal kamen wir sogar zu so was wie einer Übereinkunft. Aber Ihr Verhalten in dieser Angelegenheit ist mir derart schleierhaft – dieses Beharren auf Inhalten, wo es doch um die Inhalte allenfalls noch am Rande geht -, dass ich kein Verständnis dafür aufzubringen vermag – ich wüsste nicht wie. Für vieles andere schon (das wissen Sie), für das nicht.

        @alien: WOPR – aber natürlich! Wie konnte ich diese Botschaft nur vergessen.

      • mila sagt:

        Sorry, da hat sich was aufgrund meiner Schusseligkeit verdoppelt. Wie auch immer – War Games find ich gut.

      • mila sagt:

        Katharina, da ich wann immer möglich gerne mit einer versöhnlichen Note ende, und Mexiko in musikalischer Hinsicht doch noch so einiges mehr zu bieten hat, verweise ich auf folgendes Schmankerl:

        http://www.youtube.com/watch?v=JkMSDVDrA_M

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Es geht nicht um Inhalte? Vielleicht ist gerade das der Punkt, an dem wir uns unterscheiden. Für mich geht es eben nicht um einen Feldzug, Mission, Siegen um jeden Preis, Solidarität, was auch immer. Und auch nicht um geistreiche Bemerkungen und schöne Worte, wenn eben die Inhalte fehlen. Vielleicht sollten Sie sich einfach wieder einmal mit den Inhalten befassen, mit dem was hier gesagt wird bzw. geschrieben steht.

      • mila sagt:

        Sportpapi, jetzt war ich doch so versöhnlich, und Sie wollen mir die gute Stimmung schon wieder verderben? Gut, ich überlasse Sie wieder den Inhalten! In diesem Sinne: A dios.

      • alien sagt:

        Also, mila, das ist sicher das zweite Mal, wo wir übereinstimmen. Langsam schaudert mich…

        Und von wegen Schussligkeit: Das wäre das dritte Mal.

      • Katharina sagt:

        Mila, ich denke du hast da nicht gesehen worum es mit der Küchenschabe ging. das Kinderlied erklärt es eigentlich…… ist ha schön mit Text in spanisch und englisch illustriert.

      • mila sagt:

        Katharina, das kann sein. Ich prognostiziere jedenfalls keine rosigen Aussichten.

        Und Sportpapi, da ich die Hoffnung doch nicht ganz aufgeben mag: würdest Du die von Gabi an den Tag gelegte ‘Diskussionskultur’ in Deinem Klassenzimmer tolerieren, Inhalte hin oder her? Ich nicht. In dieser Hinsicht trenne ich nicht zwischen virtueller und reeller Erfahrung.

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Wenn in meinem Klassenzimmer ein Schüler/Student jede Woche sich meldet und mir mitteilt, dass meine Erklärungen der vergangenen Woche falsch sind, und er dies auch noch belegt – dann bleibt mir – bei allem Ärger – gar nichts anderes übrig, als dies zur Kenntnis zu nehmen. Und meinen Unterricht zu hinterfragen (und mich besser vorzubereiten).

      • Katharina sagt:

        Sportpapi: Sie erwähnen “dass meine Erklärungen der vergangenen Woche falsch sind, und er dies auch noch belegt – dann bleibt mir … gar nichts anderes übrig, als dies zur Kenntnis zu nehmen” – Ich nehme an das bezieht sich auf Faktenwissen im (Sport?) Unterricht. und der Schüler belegt mit weiteren Fakten usw.

        nur, um Sie weiter zu zitieren: Sie sagten auch „Ich bin nicht begeistert von Gabis Vorgehensweise, das habe ich schon mehrfach erklärt. Aber inhaltlich ist er absolut im Recht.“

        Können Sie mir sagen, was sie mit INHALTEN von Gabis Kommentaren meinen, und wo er konkret mit FAKTEN argumentierte und diese auch korrekt den jeweiligen Kommentatorinnen zuordnete? Und dies, ohne Unterlassung der Konnotationen und des Kontextes des OP?

        Weiter sagten Sie: „Sondern es geht nur darum, zu verstehen, was der andere sagt, und sich selber möglichst verständlich auszudrücken.“ Da sind Sie wohl des Pudels Kern auf der Spur. Bei Gabi ist es doch genau so, dass er nicht verständlich am Empfangsende des Kommunikationskanals ankommt und zudem sich auch nicht verständlich ausdrückt.

        Was ihnen wohl entgeht ist, dass Leute aussagen machen wie: „Katharina, mir kommst Du extrem körperfeindlich vor, gar nicht so latinamässig. Wenn ich einmal eine kleine Anspielung gemacht habe in physischer Richtung, dann bist Du explodiert“ – um so etwas richtigzustellen müsste ich auf den Autor eingehen, was taktisch ein Fehler wäre. In diesem Beispiel: natürlich bin ich nicht Latina und betreffend Körperfeindlichkeit, was falsch ist, müsste ich ausholen über mein Privatleben, meine Sexualität und wie ich die lebe, um das richtigzustellen.
        Sie sehen, eine Entgegnung und Richtigstellung ist an diesem Ort nicht angebracht.

        Analog macht auch Gabi Aussagen über seine Vorstellung des Gegenübers. Ich erinnere da an Worte wie das häufige ‚Neurose‘; ‚Leseschwäche‘; ‚das Leben unglaubwürdig zu fristen‘ und das ultimative ‚Sie haben einen an der Waffel‘.

        Erklären Sie mir nun, was im soeben Zitierten Inhalte, Fakten und ein sachlicher Ton sind und erklären sie mir bitte auch, wie auf so etwas eingegangen werden soll, und zwar sachlich ‚zur Kenntnis nehmend‘ und unter Berücksichtigung des mit aliens Beispiel belegten taktischen Problems.

      • mila sagt:

        Sportpapi, Ihre Antwort ist nicht ehrlich – oder Sie sind blind. Wenn der Schüler/Student Ihnen mitteilte – ja, dann hielte das für möglich. Nicht jedoch, wenn er keift, und rotzt, und ausfällig wird. Und sogenannte Fakten ungeniert mit Halbwahrheiten und Stuss ausschmückt. Sorry.

      • Gabi sagt:

        Wie das nur gehen mag? Ich zerbreche mir den Kopf darüber:

        “…sogenannte Fakten ungeniert mit Halbwahrheiten und Stuss ausschmückt.”

        Also bloss mal auf die ziemlich bekloppte “Fleischbeschau”-Story gemünzt:

        Jemand Anderes (= nicht ich) erklärt den verdutzten Anwesenden des Blogs (denen bis zu diesem Zeitpunkt noch nichts dergleichen auffällt!), wieso eine Äusserung von mir frauenfeindlich sein müsse.

        Ich weise (erzürnt) darauf hin, dass der Ausdruck gängiges Femivokabular sei (Fakt).

        Worauf ich erst recht angefahren werde, nun sei eine Entschuldigung fällig!

        Ausgeschmückt? Durch wen?

      • Gabi sagt:

        Wird dann einfach – über weitere Kommentare, Seiten und Tage hinweg – weiter so getan, als stimme das alles nicht (obwohl´s ja einfach genau so dasteht) und wird aus jeder Regung (z.B. rund um die Frage nach “Team” oder “Mannschaft”) nur ein “Beweis” einer niederen Gesinnung gebastelt – selbst wenn jedes schriftliche Zeungnis dazu fehlt – , dann… ja, dann…

        empfinde gewiss nicht nur ich dieses Verhalten als hochneurotisch.

        Nach X Möglichkeit Irrtümer richtig zu stellen, scheue ich mich natüürlich nicht mehr, es auch so zu benennen:

        Neurotisch! Einen an der Waffel!

      • Sportpapi sagt:

        @mila: Keift und rotzt? Oder einfach sich zur Wehr setzt, wenn er ungerecht behandelt wird? Egal: unsere Wahrnehmung ist eine andere.

      • Gabi sagt:

        Ah… Katharina:

        Ihren etwas zerfahrenen Text (wird immer etwas schwierig, wenn Sie versuchen auf intellektuell – was Sie nicht sind – zu machen) hätte ich gerne noch ergänzt.

        Schade haben Sie nicht erwähnen wollen, wieso der heraus gerissene Teilsatz “das Leben unglaubwürdig zu fristen” in keiner Weise in Ihre Reihe (also das, was Sie als in logischem Zusammenhang stehend empfinden) passt.

        Da Ihnen “Unterlassung der Konnotationen und des Kontextes” ja ein Greuel sei, ist das ein echtes Versäumnis. Grad wo es dort – ausgerechnet! – um das beklagte Niveau der Diskurskultur ging.
        :-)

      • Sportpapi sagt:

        @Katharina: Danke für die klare und präzise Nachfrage. Vorweg: dein Problem mit Alien musst du selber lösen. Offenbar verwechselt er hier Privatleben und Blog. In diesem Fall gibt es nichts richtigzustellen, oder nur: Nein, ich halte mich nicht für körperfeindlich. Zu Gabi: Da macht er beispielsweise am 23.1. einen ganz normalen Kommentar zu den Models, der Grundlage einer Diskussion sein könnte. Bis die Widerspenstige erkennt, dass die Aussagen ein Feministinnenherz zum Kochen bringen müssen (ausser ihr hat das aber wohl niemand gemerkt…). Und eigentlich eine Provokation sind, für die eine

      • Sportpapi sagt:

        Entschuldigung fällig wäre. Worauf dann einige Damen umgehend sich auch noch einmischen müssen, nun, da das Karussel schon wieder einmal angeworfen ist – frau ist ja solidarisch. Fakt dazu ist, dass der Begriff umgangssprachlich verwendet wird, und es schon eine eigenartige Sensibilität braucht, sich daran zu stören. Fakt ist, dass ein Hinweis der Widerspenstigen, dass sie sich an diesem Begriff stört, und sie bittet, ihn so nicht mehr zu verwenden, zu keine Eskalation geführt hätte. Oder der Satz: Kritik am Feminismus ist frauenfeindlich, hier mehrfach bekräftigt. Klar, dass aus diesem Satz

      • Sportpapi sagt:

        die logischen Schlüsse gezogen werden, was nicht in erster Linie ein persönlicher Angriff ist. Ich habe gesagt, dass ich am Auftreten Gabis hier auch keine Freude habe – das betrifft nicht zuletzt auch, dass er sich im Ton vergreift. Neurose und „haben einen an der Waffel“ gehört für mich dazu (das denkt man, schreibt es aber nicht). Die Leseschwäche, verstanden als Schwäche im Textverständnis, was fremde und vor allem auch eigene Texte betrifft, die trifft nun aber in der Regel zu, wenn Gabi darauf hinweist. Oder aber es ist Absicht, Argumente bewusst falsch verstehen zu wollen?

      • Sportpapi sagt:

        Alles weitere bitte gerne zeitnah, dann wenn es etwas zu bemängeln gibt.

      • Gabi sagt:

        Auweia… war am falschen Ort.

        Sehen Sie? Wäre ich Widerspenstige, hätte ich nun gewiss Sie, Katharina, dafür verantwortlich machen können, dass ich die folgenden Sätze zuerst an die falsche Stelle klickte. Sie haben mich, mit Ihrem Geschwätz von Kontext und Konnotationen provoziert! SIE sind schuld! ((Wow….Toll! Das geht ja wirklich so einfach!))

        ((zur Erwähnung: “ungläubwürdig leben”))

        … Aber vielleicht haben Sie den Zusammenhang mit Pippis, wie immer sehr plumpem, Gekeife auf jener Seite gar nicht wahr genommen.

        Da ist man dann jeweils geneigt, auf “Leseschwäche” zu tippen! ;-)

      • Gabi sagt:

        Oh.. Hat sich mit Ihnen gekreuzt, Sportpapi.

        Danke.

        “denkt man sich nur”: Ja. Schon. Aber doch bloss ne gewisse Zeit! Sie wissen, wann und wie das “mit mir” begann. Ich hab´s mir am Anfang wirklich nur gedacht.
        Wie schon erwähnt: Mein absoluter Turning-Point war der vollkommene Regelbruch von Pippi, der – zu meinem Erstaunen – plötzlich als vollkommen okay übergangen wurde. Erst da wurde mir bewusst, wie ausgerechnet die Moralwächterinnen nach Lust und Laune agieren. Wie die Pompadour halt.
        Ab diesem Moment seh ich nicht ein, wieso nur genau bei Anderen auf “Umgangsformen” geachtet wird.

      • Gabi sagt:

        Was mir übrigens bei diesem Aubruch besonders auffällt, Sportpapi (und was es in meinen Augen nicht gerade weniger neurotisch macht):

        Es sind doch gerade jene Diskussionen, die NICHT statt gefunden haben, welche im späten, sehr späten, Nachtreten plötzlich noch zu Vorwürfen taugen:

        Sie waren bei diesen zwei Beispielen jeweils dabei:

      • Gabi sagt:

        - Bei meinem Hinweis auf Sportlerinnen, die sich lieber Mannschaft nennen wollen, haben sich die Damen auf keinen weiteren Austausch eingelassen, sondern sich sofort entzogen: Kommt von mila mit den erstaunlichsten Ausschmückungen zurück.

        - WS glaubt eine “Diskussion” mit mir geführt zu haben… Ist bei Dogma-Infragestellung aber sofort verduftet. Insbesondere bei meinem Hinweis, dass bloss, weil SIE beschliesst etwas sei mies und frauenfeindlich, dies noch lange nicht der Fall sein müsse. Kommt dann hier aber allen Ernstes, um EXAKT für dies mehr Sensibilität von MIR zu fordern.

        Wahnsinn.

    • gabi sagt:

      Mag ich genauso wenig.

      Aber ich scheue ihn auch nicht.

      Auf ein paar vage Unterstellungen hin, bei denen die Gegenseite schon nur die Frage nach dem “wo genau?” oder “was stand da wirklich?” vollkommen aus der Bahn geworfen zu sein scheint, schon gar nicht.

    • Gabi sagt:

      So seltsam…

      Mit einem Fingerschnippen hätte man diesen komischen Vogel doch eigentlich demontieren können müssen.

      Statt dessen bleibt´s bei Ankündigungen (wenn sie nur wollten, dann würden sie nämlich… blablabla! ) und bei jeder Gelegenheit nachgeschobenen Indizien, dass Ihnen Fakten völlig Wurscht sind.

      Der Faux-pas mit der peinlichen Unterstellung, was ich Damenmannschaften, die Lust haben, sich “Team” zu nennen alles angedeihen lassen würde…. Sagt sehr viel über SIE und gar nichts über mich aus.

      Keine Ausnahme. Sondern die Grundregel der eiffernden Rösslispielreiterinnen.

  10. Ruth sagt:

    Bombenmässiger Blog! Very funny.

  11. plop sagt:

    Immer wieder gut, Ihre Texte, Herr Kämpf! Ich war letzhin ein erstes mal in einem Migros-Restaurant, wegen Kinderfreundlichkeit. Da haben sich für mich nun ganz neue Perspektiven eröffnet (bis im Sommer, da freu ich mich, in der Altstadt auf den Plätzen sitzen, die Kinder im Brunnen, oder mit Kreide die Bsetzisteine ausmalend…). Leider ist der Kaffee mässig, könnte aber auch schlimmer sein… (zum eigentlichen Thema muss ich mich nicht äussern – das ist stimmig und die Kleinen manchmal beneidenswert, das ist noch Leben…)

  12. Auguste sagt:

    hmm…, der schwabe wusste es schon immer: “…aus em lächle wird es bächle.” eltern kennen es zur genüge. immer wenn der überschwang am höchsten ist, sollte man eigentlich die kinder schnappen und sich auf den weg machen. vernünftig wärs eigentlich – nur das resultat bliebe dasselbe: man hätte “das bächle” einfach etwas eher und wäre auch noch schuld dran. da lass ich die schuld jeweils gerne bei einem ebso überschwänglichen kamerädli und schmeiss ne runde twix oder mars, wenn alles nichts mehr hilft. “…mit vollem mund blärt sich’s schlecht!” – sagt eine andere schwäbische weisheit.

  13. Pascal Sutter sagt:

    Verdammt, man sollte mehr kopulieren!

    • marie sagt:

      also hr sutter nivellieren sie ihre emotionen bitte. das geht zu weit! ;-)

      • Auguste sagt:

        hmm…, die nivellierung der emotionen – der liederkatalog über gefühle bewegt sich naturgemäss mehr in den extremen als im mittleren bereich, aber eines, das ich immer wieder mal anclicke, ist dieses one-hit-wonder aus den neunzigern, das genau davon handelt…

        youtube: due mowray – somewhere in between

  14. Katharina sagt:

    Klar, ist ja cool, den verkrampft nivelliert verklemmten säuerlich dahin fermentierenden Zustand von Schweizern über 20 Jahren als den (adäquaten) Zustand sämtlicher Erwachsener dieses Planeten zu sehen. Und ich dachte Obama hätte gestern Abend den Weltrekord in heisser Luft versprühen erreicht.

    Der über die molekulare Küche ist ja witzig, obwohl molekulare Küche fantastische Gerichte zaubert. Ist halt etwas wissenschaftlich und high-tech. – In der Schweiz inzwischen wohl eine auf dem Index stehende Denkweise.

  15. Auguste sagt:

    hmm…, ich habe mir die rede zwar nicht angehört, kat, aber wenn man die kommentare in einigen führenden europäischen blättern liest, dann habt ihr da drüben bei der nächsten präsidentenausmarchung die wahl zwischen pest und cholera – auch eine art nivellierung.

    hier gibt es einige ausgezeichnete “high-tech köche”. im spätsommer ass meine begleiterin mal ein würfelgrosses stück von einer fünfteiligen creation aus ente. auf meine frage wie es denn schmecke, meinte sie: enten-eis-cream!?! still trank ich meinen tomaten-mozzarella salat.

    • gabi sagt:

      Super!

      Der Schlusssatz ist grosse Klasse.

      Alles, was ne gute Pointe ausmacht: Vermeintlich klares durchlesen… Stocken… der kleine Häh-Effekt… hab ich da grad “trank” gelesen?… Und grinsen.
      ;-)

      • Reto sagt:

        ….dies geht glaube ich nur, wenn der Salat schon einmal ausgekotzt wurde…verzerrtes Grinsen

      • Katharina sagt:

        bei (meist älteren) Personen mit Gebissproblemen wird so allerlei püriert. herauskommt in Analogie eine eklektische Schreibe, die oft als hochstehender und pointierter Journalismus verscheppert wird.

        somit keine pointe, da kein biss.

      • alien sagt:

        Tja, hättest eben doch aufstrecken sollen, als der Humor verteilt wurde, Katharina.

        Ich inhaliere dann noch schnell meinen Risotto.

      • Katharina sagt:

        ach das soll lustig gewesen sein? swiss humor… also eben keiner. in Abwandlung eines Fuerzchens von charly marx.

      • fufi sagt:

        der Salat wurde zuvor destilliert … !

      • Auguste sagt:

        hmm…, des rätsels lösung ist: einem arrangement aus sonnengetrokneten tomaten und buffalo-mozzarella auf feinstem olivenöl wurden noch zwei gläschen mit essenz aus grünen und roten tomaten mit einer kräuterzugabe, an die ich mich nicht mehr erinnere, beigegeben. dazu gesellten sich auch noch handgedrechselte grissini, die mit einem gewürz (kümmel?) versetzt waren. zugegeben, eher unerwartet in dieser form, jedoch geschmacklich sorgfältig kombiniert und wesentlich schöner präsentiert, als der weniger erklärungsbedürftige tomaten-mozz salat auf einer gemähten basilikumwiese aus meiner küche.

      • marie sagt:

        sie sensemann sie! da erstarrt dem basilikum das chlorophyll in den adern… – soviel zur molekularküche in ihrer küche auguste.

      • alien sagt:

        Mit N2 habe ich nie gekocht, aber Glace gemacht, das ist lustig und sieht umwerfend spacig aus, Dampfschwaden überall. Und auf der Costa Classica hatten wir einmal so ein Dessert.

        Abgesehen davon bin ich natürlich ein Anhänger der italienischen Küche.

      • Brunhild Steiner sagt:

        @marie:
        geniessen Sie lieber Tom Hanks mit seiner Jagd nach der töchterlichen Schönheitskrone,
        da erstarrt noch ganz anderes als bloss Chlorophyll im Basilikum…

  16. Reto sagt:

    @Katharina

    Das klingt alles ein bisschen matt, was du da sagst…hast du gerade deine Tage ?

    • Katharina sagt:

      das musst du dich selber fragen, Fräulein Reto.

    • alien sagt:

      Reto, Katharina ist schwanger, da hat frau keine Tage.

    • Carolina sagt:

      Reto, wir scheinen heute alle auf zickigen Wolken daherzukommen, n’est-ce pas? Diesen Ihren tollen Satz habe ich oben bei der Entgegnung auf Max noch vergessen – kommt auch immer super an, vor allem, wenn er aus dem Stammtisch-/Höhlenmilieu kommt…… Denken Sie sich doch bitte das Smiley-Ding, Reto, Fraueli-Huscheli ist zu verhuscht heute.

      • Reto sagt:

        @alien

        Kommt in Ordung, alien…aber überlasse das Reagieren doch der schwangeren Katharina…die hat würzigen US-Humor.

      • alien sagt:

        Nein, Reto, ich glaube, solchen hat sie eher nicht. Was nicht schlimm ist, Humorhandicapierte gibt es haufenweise.

      • Reto sagt:

        …war ja auch nicht wirklich ernst gemeint, alien…du Spassvögelchen

      • alien sagt:

        Anscheinend bin ich grad so einer gewesen. Ja, kann auch situativ auftreten, das Humordefizitsyndrom (HDS).

  17. Reto sagt:

    Das waren nicht gelungene smileys…ich habe tatsächlich auch meine Tage..

    • Carolina sagt:

      Reto, ohne Witz, wir hatten mal vor Urzeiten einen Handballtrainer, der uns ständig mit dieser Frage nervte (das waren noch politisch unkorrekte Zeiten, hihi). Dabei hatte er – ungelogen – einmal im Monat garantiert ‘seine Tage’. Jedes Mal schlecht gelaunt, rannte dauernd aufs WC, brachte nichts zustande. Seinen Nickname kann ich hier leider nicht wiedergeben – würde garantiert zensiert.

      • Reto sagt:

        @Carolina

        Okey Carolina…wie du willst, ..wenn Frauen ihre Tage haben, sehen sie am Schönsten aus, sind üüüberhaupt nicht zickig und seehr umgänglich…politisch korrekt ? :???:

      • Carolina sagt:

        Yep, korrekt. Und absolut wahr….. (Versuchs-Smiley: >:) )

  18. fufi sagt:

    Sorry Carolina, habs noch unter “fufi der Kindskopf” gepostet,
    was du nicht wissen kannst, weil’s nämlich noch nicht freigegeben wurde.
    Alles klar?
    - -
    Also:

    Die “Ochsenbein-Methode” ist eine Art der Hundeausbildung.
    Kommt ohne “Guteli” aus, aber ist defintiv nichts für Softies.

    Fufine hat aus einem (bei früheren “Besitzern”) gequälten Welpen eine stolze und selbstbewusste Hündin werden lassen.
    Die ebenso gerne gehorcht wie sie Neues lernt. Und auf beides mächtig stolz ist.

    An alle aktuellen und zukünftigen Hundebesitzerinnen: Sehr empfehlenswert!

    Und das im Mamablog?
    ;-)

    • Reto sagt:

      @Katharina

      Ich kann beim besten Willen kein Zusammenhang zwischen diesem zwar lustigen Filmchen und dem oben geschriebenen Thema finden.
      …oder habt ihr in Kalifornien noch immer soviel Probleme mit den mexikanischen Überfliegern ? :/

      • Katharina sagt:

        nicht zum Thema, sondern zur Blogarena. zu Kalifornien: Latinos und Latinas stellen hier die Mehrheit. Aber Schweizer Männer schienen ja, wenn ich den verlauf hier anschaue, grundsätzlich Kommunikationsprobleme zu haben. keine Ahnung von Konnotationen etwa. Deckt sich mit meiner Projekterfahrung. Kommunikationsprobleme gab es immer mit..yup you guessed it….

      • Reto sagt:

        ..um nicht zu sagen, ein verzweifelter Versuch von dir um zu zeigen , dass du eine Lustige bist…but not !

      • mila sagt:

        …sagt der grösste Witz-Vogel hier drinnen! Ich würde es an Katharinas Stelle als Kompliment ansehen. 8)

      • alien sagt:

        Hm, Katharina, mir kommst Du extrem körperfeindlich vor, gar nicht so latinamässig. Wenn ich einmal eine kleine Anspielung gemacht habe in physischer Richtung, dann bist Du explodiert.

        Ich habe kein Problem damit, mich zu irren. Aber Katharina, wirklich, da stimmt etwas nicht.

      • mila sagt:

        Gähn, Tigri – das hatten wir doch alles schon mal. Es reicht, wirklich.

      • alien sagt:

        Ich red nicht mit Dir, ich red mit Katharina. Zusammenstauchen kann sie mich selber. Und “Körperfeindlichkeit” ist, soweit es mich betrifft, ein neues Thema.

        He, mila, was ist bloss los mit Dir? Du bist nur Geist und etwas Seele? Kein Körper? O-kay…

  19. Reto sagt:

    @mila

    Komplimente habe ich nur für dich…liebe Tortilla ! :-D

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