Ein Papablog von Jeff Vader.

Auch in der Schweiz haben geschiedene Väter kaum ein Mitspracherecht: Geschiedene Väter protestieren in Grossbritannien für mehr Rechte, 2005.
Papa werden ist ein unbeschreibliches Erlebnis und mehr noch Papa sein. Das hört ja nicht mit der Geburt des Kindes auf. Im Gegenteil, es fängt erst an. Ein neues Ich entfaltet sich, neue, noch nie empfundene Gefühle eröffnen sich, bedingungslose Hingabe erfährt eine tiefere Qualität, Verantwortung wird zur Bereicherung.
Schön, wenn man diese Gefühle und den Zustand gemeinsam im Alltag verfolgen und teilen kann. Aber nicht jedem ist das Glück vergönnt, diese Dreiheit (es ist unser erstes Kind) gemeinsam zu leben, zum Beispiel Eltern, die keinen gemeinsamen Haushalt haben. Damals, als es um die Regelung in der gemeinsamen Erziehung und des Besuchsrechtes ging, unterschrieb ich zusammen mit der Mutter meines Kindes eine Abmachung. Solche Regelungen sind sinnvoll, gerade mit einem Kind ist Planung unumgänglich.
Einfach ist das nicht. Auch ein Vater hat zuweilen das Bedürfnis, seinen Sohn ausserhalb dieser abgemachten und unterzeichneten Besuchszeiten zu sehen. Ein Begriff, der irgendwie an den Knast erinnert und nicht an das, was ich mir unter einer Familie vorstelle. Leider besteht je nach Beziehungsstatus mit der Mutter kaum Raum für spontanes Begegnen. Wenn sie gerade Bedarf hat, das Kind abzugeben, um zu putzen oder Büroarbeiten zu erledigen, darf der Papa den Kleinen zu sich nehmen. Sonst kaum.
Um den Kontakt trotzdem zu pflegen, greift man aus Verlegenheit auf den telefonischen Kontakt zurück. Da ich den Dreijährigen nicht selber anrufen kann, habe ich wiederum mit der Mutter zu tun. Dann fallen in vorwurfsvollem Geplänkel Sätze wie: «Ich will und muss nicht DIE GANZE ZEIT erreichbar sein.» Aber sollte nicht genau das der Fall sein, wenn man ein gemeinsames Kind hat? Wir haben diese Entscheidung zusammen gefällt und diese bindet uns. Auch wenn es vielleicht nicht immer gerade passt.
Weder bin ich ein verwahrloster Säufer, randständiger Schläger oder sonst wie abtrünnig oder sozial ausgemustert. Und dennoch wird mir die Nähe zu meinem Sohn verwehrt. So ist das. Und das schmerzt! Wie also umgehen mit der Situation? Klar, reden kann helfen. Wenn man reden kann, kann man auch neue Abmachungen treffen. Wenn aber reden auch nicht mehr geht, steht man als Vater verdammt blöd da. Wohin dann mit seiner Verzweiflung und Wut? Wie gelangt man dann doch zu einer Lösung?
Die Gesetzeslage, dass Väter kaum Mitspracherecht besitzen, ist veraltet und wird der Realität nicht mehr gerecht. Dass sich Frau Sommaruga mit Väterbewegungen an eine runden Tisch setzt ist löblich. Die Zeit für eine neue, gesetzliche Änderung in Bezug auf Erziehung und Betreuung, braucht aber dennoch Zeit. Und die habe ich nicht. Denn ich bin jetzt Vater – oder wenigstens möchte ich es sein.
Jeff Vader ist ein Peseudonym. Der betroffene Vater möchte anonym bleiben, um die Beziehung zur Kindesmutter nicht weiter zu belasten, von der er seit einigen Monaten getrennt lebt. Jeff Vader lebt und arbeitet in Basel.



Nina Merli war Journalistin für «Facts» und «Annabelle», arbeitete zwischenzeitlich als Kunstagentin und schreibt seit Frühling 2011 im Reporterteam von Newsnet. Sie lebt mit ihrer Patchwork-Familie in Zürich und ist Mutter einer Tochter. Sie ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub.
Jeanette Kuster ist Redaktorin, freie Journalistin und zweifache Mutter. Sie war bei verschiedenen Medien vorwiegend in den Ressorts Lifestyle und Kultur tätig. Sie lebt mit ihrer Familie in Zürich und ist zurzeit im Mutterschaftsurlaub. 

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am schlimmsten wird’s wenns vor dem richter endet. in diesen sälen muffelt es nur so nach matriarchat. Väter haben in der Schweiz wenig zu melden, stimmt absolut nicht. ob geschieden oder getrennt, wir Väter haben absolut NICHTS zu melden! Leider.
@Thierry: so ist es. Empfehlen als Aktion kann ich folgendes: boykottiert sämtliche Behörden. Nehmt an keiner Sitzung Teil oder dann nur mit Dictaphone. Abgesehen von den unsäglichen Frauen sind auch Amtspersonen in zu vielen Fällen nichts anderes als Verbrecher gegen die Menschlichkeit. Zurzach, Dielsdorf, Meilen etc. sind solche Institutionen. http://www.kinderohnerechte.ch hat genügend Beispiele.
@Thierry: so ist es. Empfehlen als Aktion kann ich folgendes: boykottiert sämtliche Behörden. Nehmt an keiner Sitzung Teil oder dann nur mit Dictaphone. Abgesehen von den unsäglichen Frauen sind auch Amtspersonen in zu vielen Fällen nichts anderes als Verbrecher gegen die Menschlichkeit. Zurzach, Dielsdorf, Meilen etc. sind solche Institutionen. http://www.kinderohnerechte.ch hat genügend Beispiele.
Auch ich gehöre zu den jungen Männern, die von genügen Beispielen gelernt haben, niemals Kinder zu bekommen.
Der Wunsch wäre durchaus da, doch die Gesetzeslage in der Schweiz führt dazu, dass ein Mann, der Vater wird, der Mutter seiner Kinder vollkommene Macht über seine Zukunft übergibt. Diese Frau kann ihn ruinieren, lange nicht nur finanziell, wie es ihr passt. Und so sehr man eine Frau auch liebt, man weiss nie was in 10 Jahren ist und man muss als Mann schon sehr dumm sein um einer Frau diese Macht zu geben.
Die Politik muss handeln, oder die Schweizer sterben aus.
Lieber Ottokar
vermutlich hast Du einfach noch nicht die richtige Frau getroffen.
Mein Mann und ich haben zwei Kinder und es ist uns beiden klar, dass dies eine Verantwortung ist, die man über viele Jahre trägt. Vermutlich bist Du einfach noch zu jung, wenn man älter wird sieht man das etwas klarer.
Ich denke, bei der Heirat haben ja alle das Gefühl, es ist der/die Richtige. Glaube nicht, dass 50% der Menschen auf dem Standesamt die Meinung hatten sie würden den Falschen heiraten…
Vieleicht hast du recht Christel. Aber die Realität lehrt uns Männer etwas anderes. 50% der Ehen werden geschieden. Der Mann ist danach in der Regel ruiniert. Die Frau geniest ihre neue Freiheit. Ihren neuen Lover. Und was noch schlimmer ist: Wenn der Mann eben asozial (verprügeln) oder so etwas ist, okey, selber schuld. Aber oftmals “passt es einfach nicht mehr”. Soll heissen, das Sixpack ist weg und er nörgelt zu viel, also weg damit… So sind meiner Meinung nach 75% der Frauen in unserer Gesellschaft… Ich hoffe, sie verstehen meine persönliche Verunsicherung wenn es um diese Thema geht..
Ich bin alt genug: momentan ist Vatersein kein empfehlenswertes Ziel. Wenn die Lage sich nicht ändert, bleibe ich dabei. Sie hat Parallelen zu Rassismus. Mütter können entscheiden, ob deren Kind einen Vater haben oder nicht und wie intensiv. Beide Resultate sind doof, die Sichtweise ist seltsam. Eltern sind Werkzeuge für die Kinder: sie helfen dem Kind, selbständig zu werden. Der Gedanke, dass das eine Werkzeug das andere rauswerfen kann, ist absurd. Auch dass das eine den Besitzer versucht zu beeinflussen: schräg. Man muss gleichwertig miteinander reden können. Es braucht beide. Punkt.
Irgendwie kann ich das Ganze nicht nachvollziehen. Da heiratet man eine Frau, die nicht fähig ist mit den Kinder die Hausaufgaben zu machen. Eine die keine Anzeichen zeigt, dass sie wieder arbeiten gehen möchte. Ich spreche nicht nur den aktuellen Blog an, sondern sehe das rund um mich herum. Warum ist es so interessant ein Huscheli zu heiraten, wenn doch die absehbare Zukunft glasklar angezeigt wird?
Vielleicht, weil man selber auch nicht so ein Hirsch ist, der grosse Auswahl hat?
@ Brunsli: Menschen ändern sich mit der Zeit; einige verstellen sich gar, um einen potenten Partner zu finden.
Meine Ex-Frau hat anfangs gejammert, auf dem Land sei es zu beengend/engstirnig und sie wolle sich auch neben der Familie noch berufstätig sein um raus zu kommen. Das passte mir als Stadt- und Familienmensch.
Doch dann: Sie “entliebte” sich und ging fremd; sie war von ihrer Aufgabe als Mutter überfordert und wollte nicht/nie mehr arbeiten (auch für Kinder wirklich sorgen ist ihr zu viel Arbeit)!
Plus: Wehe man(n) würde Frau vorwerfen, sie hätte halt ‘nen gewalttätigen Mann gewählt!
In meinem Arbeitssektor (Finanzwelt) gibt es schon seit vielen, vielen Jahren keine benachteiligte Frauen mehr (ich arbeite schon seit über 22 Jahren in der Finanzwelt und warte noch heute auf die erste Frau, welche gegenüber einem Mann benachteiligt wurde. Immer wieder sehe ich jedoch Frauen, welche viel schlechter ausgebildet sind als Männer oder die Ihren Lohn mit dem des Chefs vergleichen wollen, sprich Äpfel mit Birnen vergleichen und da kann es schon mal vorkommen, das halt eine Frau ein bisschen weniger verdient. Leider gibt es diese Gleichberechtigung im Scheidungsrecht nicht, schade..
hmm…, wer in der finanzwelt arbeitet, muss sich einfach benachteiligt fühlen – das jammern ist dort von haus aus programm: “wir sind 1%…!”
Ich will auch 1% sein, wäre gut im Jammern.
Einzige Lösung für die Männer: Bevor ihr heiratet und eure Frau schwängert, unbedingt einen Ehevertrag und Sorgerechtsvertrag von ihr unterschreiben lassen. Somit werden die Sorgerechtsanliegen der Kinder und das finanzielle inkl. Gütertrennung von Anfang an geregelt und eure Alte kann sich sowas von verp…… wenn es ihr in ihrem Luxusleben, bei dem sie nie arbeiten muss, auf einmal nicht mehr gefällt. Also liebe Männer – im Sorgerechts-Vertrag sollte klar definiert sein, dass bei Trennung oder Scheidung das Sorgerecht und die Obhut beim Vater liegt und ihr auf keinen Fall Alimente zahlen..
Sittenwidrige Verträge sind ungültig, Komiker!
hmm…, und wie lebt es sich so ohne richtigen sex?
Ich weiss, dass solche Verträge gerne ungültig erklärt werden. Weshalb, ist allerdings teilweise sehr fragwürdig.
Nein, das ist nicht fragwürdig. Wann Verträge sittenwidrig sind und wann nicht, ist nach ständiger Rechtssprechung des Bundesgerichts relativ klar. Kannst du alles nachlesen, viele Urteile sind auf dem Netz.
Auch wenn das Bundesgericht aktuell anders urteilt, kann ich das doch fragwürdig finden. Eine Abmachung zwischen erwachsenen Menschen gilt bei mir, auch wenn es nur per Handschlag ist.
lebenslange “Arbeitsverträge” sind ja verboten…..Aber eigentlich ist eine Ehe ja nichts anderes…..
Eine Hausfrau die zwei Kinder hat arbeitet auch. Vielleicht sogar härter als der liebe Papi der arbeitet, vor allem wenn die Kinder klein sind.
Pippi, es gibt einen Innerschweizer Scheidungsanwalt, der die Ehe als lebenslangen oder mindestens lebenslang beabsichtigten Vertrag für sittenwidrig hält. Ich bin geneigt, ihm zuzustimmen. Er hat ein schlecht editiertes, aber durchaus lesenswertes Pamphlet verfasst namens “Du sollst nicht heiraten”. (Mindestens lesenwert für Leute, die in Scheidungsprozessen stecken; für mich wars tröstlich.)
In vielen Fällen wird doch als sittenwidrig bezeichnet, weil jemand einen Vetrag unterzeichnet, der später einen Nachteil bedeutet, der ursprünglich akzeptiert oder falsch eingeschätzt wurde. Das heisst, der Richter schützt eine Person vor den Folgen einer früheren falschen Entscheidung. Gleichzeitig findet aber auch eine Entmündigung statt: der Person wird abgesprochen, für seine Entscheidungen selber geradestehen zu können.
@ Pippi: Die Eheschliessung selber ist ja auch ein Vertrag i.w.S.. Der Ehevertrag soll dann nur die Konsequenzen davon vom Gesetz abweichend – i.d.R. fairer – regeln. Massstab für Sittenwidrig ist das „Anstandsgefühl aller billig und gerecht Denkenden“. Von dem her müsste die Eingehung einer Ehe klar unsittlich sein, denn die Folgen der Ehe bei Trennung/Scheidung für den Mann gemäss Schweizer Familienrechtspraxis verstossen klar gegen ein solches Anstandsgefühl.
Und die Frauen bevorzugt behandelnde BGer-Rechtssprechung ist nicht sakrosankt – und wird auch vom EuGMR immer wieder kritisiert!
Anna2, ich bin auch geneigt, ihm zuzustimmen.
Aber der Vertrag, den der Bankheini entwerfen will, wäre trotzdem sittenwidrig.
@Auguste
Leider gehören nicht alle Banker zu Topverdiener… die meisten (rund 98%) haben einen “stinknormalen” Lohn und kriegen auch keinen Bonus. Ich gehöre nicht zum Topmanagement und messe mich deshalb finanziell auch nicht mit einem Osi Grübel oder Brady Dougan… Es sind NICHT die normalen Büetzer aus der Finanzwelt, welche viel zu viel verdienen, sondern die Topmanager und diese gibt es auch bei einer Novartis, Nestle und vielen anderen Firmen aus verschiedenen Sektoren.
hmm…, michael keller, da haben sie natürlich recht, aber ich warte immer noch auf die “bonus-rechtfertigung”: “…das marktumfeld war ein no-brainer, die kunden können unsere struki-produkte – gott sei dank – immer noch nicht nachrechnen und glücklicherweise sind wir auch noch “too big to fail”…”.
aber das einzige was von den “masters of the universe” wieder mal kommt ist: “…sehr schwieriges marktumfeld, wir brauchen ein investment banking, aber wir schrumpfen es jetzt, wie es alle von uns verlangen, und die kundschaft ist sehr zurückhaltend geworden…”
Bloss dass der stinknormale Lohn höher ist als der wirklich stinknormale Lohn eines anderen Angestellten, auch wenn die Arbeit exakt die Gleiche ist (zb Buchhalter). Ich kenne zwei Nicht-Finanzler, welche in einer Bank arbeiten und genau deshalb zögern zu künden, weil ihre Löhne im Vergleich einfach höher sind…
Mein Kind, dein Kind, das Kind ist doch für beide da! Die Väter wollen dies, die Mütter wollen das, aber was das Kind will, scheint keinen zu interessieren. Das hat auch gefälligst nichts zu wollen, das ist ja noch viel zu klein, bis 18 und auch danach ist es doch viel zu klein und wird nie so vernünftig wie die Eltern. Und es hat gefälligst für die Eltern da zu sein, weil diese doch mit so viel Gefühl an ihm hängen und es unbedingt wollten. Auch wenn das bedeutet, dass es alle 3.5 Tage umziehen oder überhaupt seine Bedürfnisse für die Eltern aufgeben muss. Arme Kinder.
Sie haben völlig Recht, dass mit Vorsicht zu hinterfragen ist, ob die Interessen von Mutter und/oder Vater wirklich im Interesse des Kindes liegen, denn natürlich gibt es auch die Scheidungskämpfe um Kind und/oder Geld aus niederen Motiven (Rache, Faulheit, …). Das Problem betrifft aber hauptsächlich die Mütter, da die Behörden einerseits den Vätern kategorisch misstrauen und andererseits oft meinen “Geht es der Mutter gut, geht es dem Kind gut”.
Infolgedessen werden von den CH-Gerichten dann Pro-Vater-Willensäusserungen der Kinder konstant kleingeredet, Pro-Vater-Fachberichte ignoriert!
@Auguste
Zum guten Glück leben wir im 21. Jahrhundert und haben einige Möglichkeiten zu verhüten. Entweder Gummi drumm oder ihr eine Spirale einpflanzen. Die Anti-Babypille ist viel zu gefährlich, kenne einige Männer denen einfach aus heiterem Himmel ein Kind angedreht wurde, weil die Partnerin die Pille abgesetzt und ihm natürlich nichts davon erzählt hat. Klar gibt es in der Schweiz 1000e von Frauen, welche glauben, dass sie mit Sexverweigerung ihren Partner bestrafen können, doch irgendwie bestrafen sie sich doch nur selbst. Sexentzug hat für Frauen viel schlimmere Folgen als für Männer
erklären sie mir mal wie sie einer Frau gegen ihren willen die Spirale einpflanzen wollen. abgesehen davon dass Spiralen ganz und gar nicht unproblematisch sind.
den müssen sie mir erklären: “Sexentzug hat für Frauen viel schlimmere Folgen als für Männer” vor allem wie Sexentzug funktionieren soll. Ha! da muss frau nicht mal ein Luder sein um auf ihre Kosten zu kommen. casual sex is the easiest thing to get.
Bei dieser Sittenlosigkeit fängt doch das Ganze an wohl. Dann kommt ein ungeplantes Kind und weiter geht das Luderleben. Boris Becker wurde für so einen Lebenswandel verdammt, zu recht.
Word!
Der ‘banker from hell’ geht allen Ernstes davon aus, dass er der Dame die Spirale einpflanzen lassen muss. Dabei wird sich jede Frau, die tatsächlich Sex mit ihm haben will, wohl freiwillig doppelt versichern, ja nicht von ihm schwanger zu werden. Also: freiweillig Spirale einsetzen und am besten Anti-Baby-Pille noch dazu! Sicherheitshalber, denn dieses Risiko will man bei ihm wirklich nicht eingehen.
Ich würde dringend empfehlen, sich im Falle des ‘bankers from hell’ als Frau die Spirale freiwillig einsetzen zu lassen und am besten die Antibaby-Pille gleich noch dazu zu nehmen – sicherheitshalber. Welche Frau kann allen Ernstes ein Kind von Herrn Aufschneider wollen?
Wer auf nichts verzichten kann, soll einfach keine Familie gründen und auch keine Kinder in die Welt stellen. Wer hingegen fähig, reif und bereit ist, für seine Familie zu leben und das gesamte Leben nach ihr auszurichten, wird schnell einmal fest stellen, dass eine Familie weit mehr ist, als nur Chind und Chegel: Man kann nämlich sogar gemeinsam etwas aufbauen und erreichen, was man alleine voraussichtlich nie geschafft hätte! Und sich buchstäblich tagtäglich daran freuen!
hmm…, zu diesem denkansatz würde ich gerne ein umfrageresultat (nicht von sf) sehen: avantgarde? oder überholt?
Ich frage mich einfach manchmal, wo all die Leute, die sich hier immer wieder bitterlich beklagen, zum Zeitpunkt der Zeugung oder der Heirat (oder des Zusammenziehens) jeweils waren: Abwesend? In den Ferien? Auf Wolke sieben? Oder einfach geil..?! Haben die nie geprüft, mit wem sie sich binden?
Könnte ja sein, dass man zwar anwesend und bei vollen Verstand war. Und sich doch getäuscht hat. Weil sich die Menschen entwickeln, und sie z.B. unter Belastung anders reagieren als bei eitlem Sonnenschein. Aber was ist denn ihre Kernaussage: Alle, die sich scheiden lassen, sind Deppen?
Ich meine Frauen und Männer hier, da wird einem die Bitterkeit auch und vor allem von unseren Netztemanzen viel verständlicher. Kernaussage? Ganz einfach: Drum prüfe.. Jahrelang, wenn’s sein muss. Und dass Familie auch mit Verzicht verbunden ist, nun, das ist ja nix Neues. Und dass Familie mehr ist, als Chind und Chegel, ebenfalls nicht.
Mmmh… Weiss nicht. Bloss wegen der paar übrigen Fregatten soll man auf so was Bereicherndes wie Kinder verzichten?
Bei mir war das Erscheinen meines Sprösslings so auch nicht geplant. Aber hätte ich geplant überhaupt je die Balls gehabt? Oder hätte ich, mit der Angst vor den Konsequenzen (mit der Verantwortung, mit dem Bild auch finanzielle Stabilität garantieren können zu müssen, mit der Frage, ob ich überhaupt zur Langzeitbeziehung tauge, etc., etc.), einfach niemals den Schritt gemacht und damit auch nie den wahren Wert eines Kindes erfasst?
Doch Herr Zufferey geprüft schon, nur nicht mit allen Prüfungen des Lebens die nach der Hochzeit kamen. Manchmal braucht es einen neuen Anfang um Altes zu überwinden und einen gemeinsamen Weg zu finden. Nicht vorschnell und immer wohl überlegt und auch meistens zum Nachteil der Kinder, vor allem der Buben, die spätestens in der Pubertät auf der Strecke bleiben, wenn sie nicht mehr die lieben herzigen Büeblis sind, die Mutti so viel Freude machen. Dann, erst dann Herr Zufferey kommt das grosse Verzichten, wenn man trotz Scheidung einen gemeinsamen Weg als Eltern begeht.
Schauen wir auf die Scheidungsraten wird klar, dass offenbar wirklich viele sehr leichtfertig heiraten und sich wieder scheiden lassen. Nur der Umkehrschluss ist nicht zulässig. Auch beim besten “prüfen” kann es passieren, dass es doch schief geht. Und vor allem – dass man den richtigen Moment verpasst, und vor lauter Angst nie heiratet und nie Kinder hat. Was das mit unseren Netzemanzen zu tun hat, ist mir allerdings schleierhaft (und ich glaube, Gabi hat die Aussage falsch verstanden). Die sind doch eher stolz darauf, unabhängig und eben nicht verheiratet zu sein.
Ja gut, wie auch immer: Vieleicht habe ich ja auch einfach Glück gehabt. Weil ich… ja was denn eigentlich? Mich vor der Heirat gründlich ausgelebt habe? Weil ich mit 35 erst spät geheiratet habe? Weil mir das Schicksal wohl gesinnt ist? Weil es letztendlich eh’ Glückssache ist, ob man richtig oder falsch liegt? Weil ich die Möglichkeit habe, meine Zukunft in zwei Kulturen verbringen zu können? Weil..?
..weil Sie bis jetzt alle Krisen zusammen bewältigen konnten, etwas, was ich nicht geschafft habe, aber wie auch immer Glück hatte ich auch, denn meine Kinder haben einen sehr präsenten Vater, einen Vater, der sich kümmert, der sich interessiert und der sich Zeit nimmt auch wenn sein Leben eine andere Abzweigung genommen hat als unseres. Alles andere haben wir damals auch nach Ihrem Muster gemacht, zwei Kulturen, er über 35, beide gründlich ausgelebt naja, das Schicksal, das war uns dann halt nicht so wohl gesonnen…..
Ich würde mich jetzt nicht zu den Risikofreien zählen: Was nicht ist, kann ja noch werden. Scheidungen werden überwiegend von Frauen eingereicht, das ist nichts Neues und schon gar nicht neu, wie Männerbewegte immer wieder ins Feld führen, das war schon um die vorletzte Jahrhundertwende so. Also kann es auch mich plötzlich und unerwartet treffen. Das hoffe ich zwar nicht- aber eben, das Schicksal…
Die Diskussion auf diesem Forum zeigt doch gerade, dass es einer Veränderung der Gesetzeslage bedarf. Bleiben die Emotionen draussen, ist alles ganz einfach. Wie schafft man das? Man regelt das bei schönem Wetter und nicht wenn’s kracht, das geht entweder über die Möglichkeit von sog. “Pre-Nup”-Agreements oder eben durch eine eindeutige Gesetzesregelung. Es ist wohl Zeit zu akzeptieren, dass die Mütter eben keine Ersatzväter sein können.
Ich kenne viele Männer die um die 30 Jahre alt sind. Genau wegen solchen Diskussionen haben sich viele entschlossen auf Kinder zu verzichten, dies ist mit einer vasektomie sehr gut machbar.
Das liebe Kampfemanzen habt ihr erreicht.
So dramatisch ist es nun auch wieder nicht. Die Kampfemanzen sind vom Aussterben bedroht ihr “Geschlechterkrieg” obsolet geworden. Junge Frauen interessieren sich nicht mehr für diesen alten Kram (siehe z.B. SP-Frauen).
Ich erlebe es eher umgekehrt… Die Frauen wollen keine Kinder und lassen den Mann warten… Kampfemanzen sind übrigens tatsächlich am aussterben, sie pflanzen sich ja nicht fort.
Lieber Nico Meier….Die Kampfemanzen wollen gar keine Kinder, sondern unabhängig und selbständig sein. Was sie ansprechen haben sie den Huschelis zu verdanken, die “jemandem ein Kind anhängen” als Alternative zum Job sehen und denken, sie hätten dann ausgesorgt…
Solange diese Ungleichheit herrscht, befinde ich mich im Zeugungsstreik.
Nun bring ich auch mal einen aus dem Tierreich:
Elefanten, so haben die Experten mittlerweile heraus gefunden, fühlen sich vor allem dann auch ganz entscheidend wohler in Gefangenschaft (also sozusagen im beengenden Alltag), wenn sie anstatt ein paar grossen Bällen und Gummireifen echte kleine Elefanten um sich haben, die sie als Gruppe zusammen gross ziehen; die sie lieb haben, mit denen sie streiten und spielen können.
Fand ich ein rührendes Bild, dass der Erfahrung eines eigenen Kindes ziemlich gut zu entsprechen vermag.
Trotz aller Mühen und Risiken.
Und um meinem Image treu zu bleiben auch noch dies: Ebenfalls rausgefunden hat man, dass, entgegen der alten Annahme, Bullen keinesfalls per se aggressiv untereinander wären. Sie (also mehr als einer) würden es nur in der Gesellschaft von Elefantenkühen.
Und jetzt? Was könnte man, wollten wir alles in eine uns passende Richtung wenden, daraus zurecht zimmern?
Frauen sind an allem schuld? Oder aber deshalb müsse man Männer eben prinzipiell von Familie und Erziehung ausschliessen?
Gabi, mMn hilft nur eins: die romantische Vortellung, dass wir für immer und ewig zusammenbleiben, dass Verliebtheit ewig anhält, endlich ad acta legen. Oder, falls nicht möglich, sich eine Weile Verliebtheit und Romantik gönnen, um dann, wenn der erste Schwung vorbei ist, realistischer an die Sache ranzugehen. Sich überlegen, ob ich mit dieser Person wirklich Kinder haben möchte (gibt es da vielleicht eine innere Stimme, die ich immer wieder niederschreie?), ob da vielleicht gewisse Warnzeichen waren, die ich im ersten Ueberschwang ignoriert habe. Und wenn die ersten Bewährungsproben,
/2 einigermassen erfolgreich über die Bühne gelaufen sind (Jobwechsel, Ausland, vielleicht Schlimmeres), hat man vielleicht ein klareres Bild davon, was der andere vom Leben will – und kann/will ich das in meine eigenen Hoffnungen und Vorhaben aufnehmen? Meine Grossmutter hat uns Kindern vor vielen Jahren immer gesagt, wir sollten immer darauf achten, ob jemand liebevoll mit Tieren umgeht…. Das habe ich immer für einen Witz gehalten, aber heute halte ich das nicht mehr so falsch. Wichtig ist auch, Zweckgemeinschaften nicht einfach zu verteufeln: es kann durchaus erfolgreich und mit Liebe
/3 an einer Beziehung festgehalten werden, die vielleicht ‘nur noch’ den Zweck hat, die Kinder grosszuziehen (oder einen anderen Zweck). Diese Beziehungen, die immerhin auf Aushandeln der Bedingungen beruhen, sind oft langfristig stabiler als die, die ungeprüft und spontan und mit riesigen Erwartungen und Hoffnungen an den anderen eingegangen werden.
Im Sinne der Elefanten: vielleicht sollten wir uns nicht gegenseitig auf den Hufen (sorry) herumtreten, sondern dem andern die Freiheiten lassen, die er/sie braucht, zu bestimmten Zeiten aber zusammen sein und unsere ‘Aufgaben’ erfüllen.
/4 Das schöne Bild mit den kleinen Elefanten, die von der Gruppe erzogen und geliebt werden, passt doch ganz gut. Vielleicht sind Kinder in einer Familie, die sich die Aufgabe gestellt hat, sie grosszuziehen und mit Liebe und Sicherheit zu umgeben, besser aufgehoben als in einer, in der Mann und Frau ad nauseam das emotionale Kriegsbeil auf den Tisch legen, weil ihre Hoffnungen und Erwartungen an den anderen unerfüllt bleiben bzw übertrieben sind. Und das kann sehr wohl Liebe sein.
Kann dem nichts beifügen, liebe Astrid.
(bestimmt wird mir drüben, bei Daphne, selbst das noch als Unterminierung einer ernsthaften Diskussion angelastet)
Ich meine, wir sehen das wirklich oft ähnlich.
“Kann sehr wohl Liebe sein” … Hm. Kann. Kann aber nur.
Gabi, ich habe versucht, drüben mal wieder einen ‘Kriecher-Beitrag’ unterzubringen (Sie wissen ja, das wird wieder ein Fest, wenn das auffliegt!), aber beide Beiträge sind scheinbar in der Kantine verschwunden!
Having said that: Ihre Energie ist beeindruckend! Das Wesen der Fregatten (ich bin übrigens liebend gern auch eine, aus ‘die-Freiheit-liebenden’ Gründen) besteht ja aber nun mal darin, dass sie wie Religionsstifter nur ihre vorgefasste und mit der Zeit vorhersagbare Sicht der Dinge gelten lassen. Lohnt sich das, darüber zu ‘diskutieren’?
Liebe Astrid, wie war das noch mal, mit dem Stehenlassen von anderen Meinungen und der von Ihnen so vielbeschworenen Frauensolidarität? Beim geringsten Anlass schmeissen Sie mit Begriffen wie Fregatten um sich und greifen andere Meinungen an… Item, das Zwiegespräch mit Gabi sei Ihnen von Herzen gegönnt, nur hätten andere Mitlesende und -schreibende hier durchaus auch noch andere Bedürfnisse, als Gabi beim Nachjagen von Himalaya-Aussagen und dem Schulterklopfen mit Ihnen zuzuschauen. Darauf wollte ich, wie ich meine legitimerweise, hinweisen.
Wahrscheinlich nicht. Ist ja tatsächlich schon obsessiv.
Nehmen Sie´s vor m. familiären Hintergrund als Tick (grosse Welterklärung, sinistre Machenschaften einer klandestinen, aber riesigen, Gruppe, klar definiertes Feindbild).
Ich bin halt magisch angezogen von diesen Absolutheitsfantasien… die immer nur können, indem sie den Einbruch anderer Realitäten mit allen Mitteln abwehren. EGAL aus welcher Ecke der Wahn stammt.
Fand kürzlich eine Äusserung von JoschkaFischer so interessant, wie gut er mit den NeoCons und Klerikalen in den USA konnte,weil ihm deren Fundi-Fanatismus so vertraut war
Äh.. Wenn Sie das so stört, mit dem beständigen Verweisen auf den Himalaya-FauxPas von Pippi und Willdkatze, dann bitten Sie die Beiden (oder zumindest eine von Beiden) einfach mal, die von denen ja selber dezidiert angekündigte (!) Erklärung, wie´s denn wohl gemeint war, tatsächlich zu tätigen.
Dann wär´s doch sofort schon vorbei; Daphne?!
Meine Antworten stehen unten, sorry. En guete!
Und eben wurde das von mir gesagte von der Realität eingeholt… Nun denn, viel Vergnügen beim x-ten Durchkäuen von Gabis eigener Weltbesserungsmissionsrechtfertigungsrede – wider die Weltverbesserer. Ein kleiner Tipp: Wenn man schon auf dem einen Auge eine Scheuklappe trägt, könnte man sich gleich eine zweite zulegen, vielleicht wäre dann die Perspektive ja etwas ausgeglichener? Sie werden es mir nachsehen, wenn hier nun einen Schlusspunkt von meiner Seite setze, für mich wird es nämlich ab jetzt langweilig, weil absehbar. Damit ciao!
Dürfte ich mich Ihrem Thron noch mal nähern, Daphne, und ganz unterwürfig und blind um eine Beantwortung meiner Frage bitten? Ansonsten danke für Ihren unglaublich aufschlussreichen Fly-past…..
Äh… Astrid:
Okay – auch wenn´s ein Fehler war, der mir leid tut (sehen Sie? – so einfach könnte das auch für WK und Pippi sein), und Daphne nicht Wildkatze ist:
Ich hab weder kapiert, was Sie genau rund um meine “Klaviatur” nicht formulieren konnte, noch könnte ich sagen, was denn nun Ihr Verhalten von dem der anderen Pasdaran (ausser groben Schimpfworten) gross unterschiede,
Ich weiss weder, warum sie denn zu guter Letzt ganz ähnlich rund um ihre eigenen Äusserungen rumhopsen musste, noch wie ich sie zu diesem “Tanz” angestiftet habe.
Wer zwingt diese Frauen bloss zu Ihrem Verhalten?
Booooah! ihr und sie, dängg! pardon. dammi.
hmm…, die ohnmacht der scheidungsväter wäre manchmal einfacher zu ertragen, wäre mann in jenen momenten nicht bei vollem bewusstsein.
@Auguste: ich fürchte dieser Sternstundensatz fällt an diesem Ort zwischen Stuhl und Bänke…
er wäre ein sehr schöner Schlusssatz für Jeff Vaders Artikel gewesen.
Daphne, meine LIebe, hallo! Habe mich schon gefragt, wann Sie auf mich losgehen….. Ist eine ehrliche Frage: war Daphne nicht der Nick von WK? Unter Frauensolidarität verstehe ich etwas ganz anderes als Sie: das Abnicken von abstrusen Theorien und die vorbehaltlose Verehrung von (genehmen) ‘Expertinnen’ gehört nicht dazu. Ich erkläre mich mit Menschen (!) solidarisch, die im Alltag Menschlichkeit und Verständnis für andere zeigen, die Mitgefühl zeigen, ihre Meinungen nicht im Befehlston vorbringen, bei denen Nächstenliebe nicht an das Geschlecht gekoppelt ist (wobei ich, um Ihrem Einwand
/2 vorzubeugen, tatsächlich auch eine Tendenz zum Ueberreagieren habe, wo es um mAn wirklich dümmliche Einlassungen geht). Daphne, ich bin eigentlich der Meinung, dass ich Meinungen recht gut gelten lassen kann, aber auf Widersprüche darf man ja wohl hier hinweisen, oder?
Ach so ja, ich weiss, es gehört zum Standardrepertoire, mir Schulterklopferei und Anbiederei mit Gabi vorzuwerfen, beweist aber ziemlich gut, wes Geistes Kind Sie dann doch sind: Nicht-Zustimmung wird als Verrat gesehen, Ihre gegenseitige Unterstützungspartei ist sakrosankt, für andere aber verboten….. Tja.
Astrid, zu Ihnen ein Letztes: Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, sind Sie auf mich losgegangen und nicht umgekehrt. Ich habe Sie in meinem Schlagabtausch mit Gabi nicht ein Mal erwähnt, und ich habe auch nicht die Pasdaran inhaltlich in Schutz genommen. Vielmehr geht es mir um grundsätzliche Diskussionsmuster, die hier unermüdlich breitgetreten werden. Frauensolidarität sagt mir persönlich wenig, weil ich mich nicht mit Geschlechtern, sondern Individuen solidarisiere, Sie sind es, der diesen Begriff immer wieder aufgreift. Wie aber passt das zur Fregatte, wenn Sie doch weder meine
Lebensumstände, noch meine Haltung kennen? Seltsam, wie man sich doch im selbst gesponnenen Netz verstricken kann… Auch an Sie damit ein herzliches Ciao, und übertreiben Sie es nicht mit dem Therapeutenjargon!
Habe gerade gesehen, dass Sie beide auch im anderen Blog noch weitermachen. Einiges gibt mir doch zu denken. Sie haben recht, Sie haben mich nicht erwähnt: ich habe ja auch gesagt, dass ich mich wieder unaufgefordert eingemischt habe.
Das mit der Fregatte begreife ich, weder für mich noch für andere, als verletzend.
Ich glaube überhaupt, ich habe hier einen Fehler gemacht: Sie sind nicht WK. Wenn Sie die sind, die ich denke, haben Sie (wir haben uns mal geduzt, oder?) meine e-mail-Adresse. Alles andere wäre ziemlich unfair, oder?
Aber jetzt nicht im Ernst, Astrid!!!!
Ja, aber gopferdelli, Daphne!
Sie sind doch schon längst selbstständig tanzendes Vollmitglied!!!
Ich krieg mich aber jetzt wirklich nicht ein vor lachen….
Dann muss ich sie doch als Mitglied tatsächlich schon wieder aus dem Klub ausschliessen und steh wiederum nur mit kläglichen drei Vollmitgliedern der Pasdaran da; Himmel!
- Aber andererseits: Reden Sie doch mal jenem abgespaltenen Teil von sich gut zu, der sich Wildkatze nennt.
Einen Fehler einzugestehen, kann auch für einem selbst manchmal wahre Wunder bewirken! (Himalaya)
Gabi, ich möchte wirklich nicht in die ‘Namen-Nenn-Fraktion’ geworfen werden – zu spät, ich weiss! Es ist eine ehrliche Frage. Aber bevor ich hier die Spekulationen à la Rittersmann losreisse, dachte ich, ich frage einfach mal……. Sicher bin ich mir nämlich nicht.
Naja… hat´s oben grad ganz offensichtlich bestätigt und ist daher – schwuppsdiwupps; “now you see me – now you don´t” schnellstens wieder verschwunden. Womit Sie meine Vorwürfe einmal mehr bestätigt hat. Und den mit der Verschwörung und den gemeinen, unter falscher Flagge operierenden Bösen, denen man sich bloss mit Ebensolchem erwehren kann, natürlich erst recht nicht.
Unglaublich; echt.
Sie lachen über meine Obsession und die Energie, die ich aufwende. Aber Sie müssen schon zugeben: Die Pasdaran entwickeln auch Bärenkräfte, um sich zum Tanzclown zu machen.
Gabi, wie oben gesagt, ich glaube, das war ein Fehler. Da habe ich mich verrannt. Lesen Sie noch mal genau: vieles passt nicht ins Bild. Ist aber eigentlich auch egal. Jetzt bin ich definitiv weg.
Doppel-Gähn, Gabi… Mein Guter, Sie verlieren ganz gewaltig an Verve! Oder hapert es an der Stamina? Jedenfalls beginnen sich dieselben Phrasen zu wiederholen… Wie auch immer: damit entschwinde ich mit Handkuss, gezeichnet, Daphne (nicht: Wildkatze)
Wenn Sie´s nicht sind: Entschuldigung in aller Form.
Wenn Sie sie antreffen: Schönen Gruss und könnte mal das angekündigte Statement liefern. (schon damit meine nervende Leier mal aufhört)
Wenn Sie´s nicht sind: Entschuldigung.
Wenn Sie sie antreffen: Schönen Gruss und könnte mal das angekündigte Statement liefern.
Fakt ist einfach, dass keine Frau 30 Tage oder 31 Tage empfängnisbereit sein kann, es sind einfach wenige Tage. Natürliche Mitteltg gibt es z.B. Fiebermesser zur Empfängnisverhütung,da kann ermiitelt werden, wann die Empfängnis stattfindet Es gibt ja auch Männer mit Prostatakrebs, da ist Viagra aus dem Grosskonzern Novartis auch keine Lösung. Gemeinsam haben wir uns ein Kind gewünscht, der Vater meiner Tochter abgeklärt haben wir das gegenseitig, mein Gynäkologe wurde fündig, mein Eileiter war verstopft ein Tag Rückenschmerzen, ich hab eine Tochter zur Welt gebracht, Jehova war nicht dabei…
DOOFE FRAUEN HIER! MAN SOLLTE EUCH MAL DIE KINDER WEGNEHMEN !!!