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Die Länder mit der höchsten Mordrate

Von Anina Bruhin, 11. April 2014 33 Kommentare »
437’000 Menschen wurden im Jahr 2012 vorsätzlich getötet. Für Frauen gibt es vor allem einen Ort, der gefährlich ist. Das zeigt eine neue UNO-Studie zu weltweiten Tötungsdelikten.

Fast eine halbe Million Menschen wurde im Jahr 2012 weltweit vorsätzlich getötet. Das geht aus einem neuen UNO-Bericht hervor. Rund 80 Prozent der insgesamt 437’000 Getöteten waren dabei Männer. In der überwiegenden Zahl der Fälle tötete sie jemand, den sie nicht kannten. Mehr als die Hälfte starben vor ihrem 30. Geburtstag. Tote bei bewaffneten Konflikten und Kriegen wurden nicht mitgezählt.

Frauen droht vor allem zu Hause Gefahr: Etwa jede zweite Frau, die in Europa vorsätzlich getötet wird, wird von einem Familienangehörigen umgebracht.

Rund 3300 Frauen wurden 2012 in Europa vorsätzlich von Angehörigen getötet. «Das Zuhause ist für Frauen ein äusserst gefährlicher Ort», sagte Jean-Luc Lemahieu vom in Wien ansässigen UNO-Büro für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC).

Die meisten Delikte wurden im südlichen Afrika und in Südamerika gezählt. Auf 100’000 Einwohner kamen dort 30 beziehungsweise 26 Tote. An der Spitze liegt Honduras mit rund 90 Tötungsdelikten pro 100’000 Einwohner. Es folgt Venezuela (53,7), Belize (44,7), El Salvador (41,2), Guatemala (39,9) und Jamaika (39,3). Ost-Asien und Europa wiesen die niedrigsten Raten auf. Fast die Hälfte aller tödlichen Gewaltverbrechen wurde mit Schusswaffen (40 Prozent) verübt. Messer oder andere Gegenstände wurden ebenfalls oft als Tatwaffe eingesetzt (rund ein Viertel). Ein Drittel wurde durch Vergiften oder Strangulieren getötet.

Weltweit wird laut UNO in etwa 43 Prozent aller Fälle schliesslich ein Täter verurteilt. Auch hier gibt es grosse regionale Unterschiede: In Nord- und Südamerika liegt die Rate lediglich bei rund 24 Prozent, in Europa sind es 81 Prozent.

Zum Schluss noch die Entwicklung der Tötungsdelikte in der Schweiz gemäss der UNO-Studie.

Mit Material der Nachrichtenagentur sda

33 Kommentare zu “Die Länder mit der höchsten Mordrate”

  1. Paul von Arx sagt:

    Da kann was nicht stimmen. Gemäss “Fachleuten” führen mehr Waffen zu mehr Morden. Die Schweiz liegt mit ihrer hohen pro Kopf Waffendichte an dritter Stelle weltweit und müsste somit im dunkelroten Bereich sein. So werde jedenfalls dringend notwendige Verschärfungen des Waffenrechtes gerechtfertigt. Oder liegts an was anderem……?

  2. Robert Mueller sagt:

    Die Karte ist grundsaetzlich korrekt, jedoch ist eine Statisik nur eine Statistik. Die USA sehen mit 4.7 sehr gut aus. Klar bei so einem grossen Land mit viel Landbevoelkerung. Interessant werden dann aber einzelne Staedte, z.B. New York mit 5.1 sieht gut aus, waerend Miami 19 und Detroit und New Orleans mit ueber 50 fast saemtliche Laender in Mordraten ueberbieten.

  3. Tim Tupper sagt:

    Solche Statistiken sind mit vorsicht zu geniessen und sprechen keinesfalls für sich alleine. Die Mordrate ist z.B. immer auch abhängig von der medizinischen Grundversorgung. Beispiel: Die Tötungsversuche können stabil bleiben, während die effektiv vollendenten Delikte abnahmen. Ursache davon kann rein die Retterquote sein. Ist die Versorgung in einem Land gut, bleibt es häufig beim Mordversuch, weil die Person eben noch gerettet werden konnte. Dies nur ein Faktor, welches solche Statistiken verzerren.

  4. Peter Gisler sagt:

    “Mehr als die Hälfte starben vor ihrem 30. Geburtstag”. Der Median der Weltbevölkerung liegt gemäss CIA World Factbook aber bei 29.4 Jahren, was auch berücksichtigt werden muss.

  5. Mark sagt:

    Offenbar sind Länder, in denen die Rate 10 mal höher ist als beispielsweise in der Schweiz immer noch in der gleichen (gelben) Farbe eingezeichnet. 0.6 oder 6 Tötungen pro 100’000 Einwohner (also eine Kleinstadt) ist schon nicht ganz das gleiche.
    Die Skala sollte vielleicht besser im unteren Teil nicht linear sein. Oder man publiziert noch eine Tabelle mit den genauen Zahlen.

  6. Michael Palomino sagt:

    Nach 4 Jahren Peru-Aufenthalt 2008 bis 2012 erscheint es sehr eigenartig, dass Peru mit seinen vielen Tötungsdelikten so hell eingezeichnet ist. Fussballfans töten sich in der Disco, Manager werden wegen nicht gezahlter Schutzgelder ermordet, die Polizei hat Todesschwadrone, um “gewisse Aktionen” für Politiker auszuführen, oft ermorden Banden bei einem Auftragsmord auch die falsche Person etc. Peru müsste eigentlich dunkelrot eingezeichnet sein.

    • Marcel Senn sagt:

      Könnte es nicht auch dran liegen, dass Sie einfach die falschen Fernsehkanäle geschaut haben — zumindest in Argentinien ist das so – da gibt es Kanäle, da bestehen die ganzen Nachrichten nur aus Mord, Verbrechen, Betrügereien etc. – kein Wort was im Rest der Welt passiert — nur Kriminalität in allen Ausprägungen— und wenn man sich dann so ein Zeug Tag für Tag reinzieht, dann denkt man schnell mal, dass alles noch viel schlimmer ist, als es eigentlich in Wirklichkeit ist…

  7. anja dräger sagt:

    was fehlt bei der statistik: die globale geschlechterverteilung bei den tätern. ich glaube, dass die kulturellen unterschiede da erstaunlich gering sind.

    • Hans Widmer sagt:

      80% Männer unter den Opfern, 80% Männer unter den Tätern. War wohl schon bei Homo erectus etwa gleich verteilt.

  8. Markus Knoblauch sagt:

    In den vergangenen zehn Jahren sind m i n d e s t e n s zwanzig Tausend Menschen ums Leben gekommen in Argentinien unter der Kirchner Doktorin. Drei viertel davon bei “vorsätzlicher Tötung”, der Rest bei Verkehrsunfällen u.s.w. Argentinien ist mittlerweile zur Nummer zwei als “Narcoland” in der Zone/Südamerika aufgestiegen, entweder als Produzentin oder aber vor allem als Drehscheibe die Europa beliefert. Die Mexikaner und Kolumbianer haben sich schon vor geraumer Zeit in Argentinien “installiert”, wohnen in den feinsten Luxus Villen, fahren die teuersten SUV’s u.s.w. Warum diese Narcos so unbehelligt in Argentinien operieren “dürfen” – das Gobierno ist tief – TIEF darin verstrickt bis rauf zur Präsidentin.

    Verhaftungen geschweige den Verurteilungen sind sehr selten, Richter, Polizisten, Ankläger werden eingeschüchtert, mit ihrem und dessen Familien Leben bedroht. Dazu kommt das die meisten Einbrecher, Verbrecher, Drogenabhängige ect. noch minderjährig/16 Jahre alt sind, kaum lesen und schreiben können, und zuletzt, entweder von ihren Eltern oder auch von der Polizei gezwungen werden “etwas” nach Hause zu bringen…….

    Argentinien momentan als Reiseland für allenfalls Ferien – hmm, würde ich schwerstens abraten, saludos!

    • Marcel Senn sagt:

      Hola Markus – Auch wenn letzten Sonntag der Notstand in der Provinz Buenos Aires wegen fehlender Sicherheit ausgerufen wurde – so sind die Mordraten dort gar nicht so hoch!
      Provinz Buenos Aires (ohne Capital) sind 10 Mio Einwohner – im ersten Quartal gab es 73 Mordopfer – das wären aufs Jahr 292 – also 2.92 pro 100’000!
      Bei uns in Uruguay gab es 2013 260 Mordopfer auf 3.3 Mio Einwohner – sind also 7.9 pro 100’000! Ein Grossteil davon allerdings in Montevideo – bei uns in Colonia ist es ziemlich friedlich!
      .
      Ich habe seit Januar mit meiner Freundin noch eine Wohnung in Buenos Aires Capital gemietet – an der Avendia San Juan in Constituccion!!! – aber fühle mich sicher dort – hat 10m vom Hauseingang immer einen Polizisten – ist vermutlich sicherer als bei Euch im Hochsicherheits-Country – die Chorros tummeln sich ja lieber dort, wo es was zu holen gibt (wie in der CH all die Kriminaltouristen).
      In Buenos Aires Capital habe ich mich noch nie unsicher gefühlt — gut man muss wachsam sein, aber mir ist noch nie was passiert!
      Grüsse über den Fluss!

      • Jane Bissig sagt:

        Kriminaltouristen sind im allgemeinen nicht Mordtouristen, sondern Klautouristen. Also: Ziemlich themenferner Kommentar.

        • Marcel Senn sagt:

          Bissig: Sagen wir mal noch nicht – aber auch in der CH gab es bei den sogenannten Schlafzimmer-Einbrechern schon Tote.
          Der typische Delinquent der Raubüberfälle macht, will den Bestohlenen auch nicht ermorden, aber wenn das Opfer den Helden spielen will, dann kann es halt schnell mal sein, dass er eine Kugel abbekommt.
          Seien Sie doch froh, dass die Gewaltbereitschaft noch nicht so hoch ist wie in der CH — aber was noch nicht ist, kann auch noch kommen – Argentinien war vor 20 Jahren auch noch ziemlich sicher…

  9. Mauro Sini sagt:

    Denkt an das Klima!
    Vor 30 Jahre geschrieben “Umweltfaktor Klima: Psychologische und Soziale Aspekte”.

  10. Ranko Petrovic sagt:

    Albanien 5 und Serbien 1.2, was für ein krasser Unterschied. Damit geostrategische Ziele umgesetzt werden, hat die NATO/Pentagon Macht über Jahre mit Heavy-Weight-Brain-Wash-Propaganda-Methoden die Serben zu Monstern erklärt und alle haben es geglaubt, dabei gehören die Serben zum Europadurchschnitt. Es lebe die Hexenjagd im 21 Jahrhundert.

    • Erich Meier sagt:

      Ich gehe davon aus, dass die Opfer der ethnischen Säuberungen der 90er Jahren in dieser Datenerfassung nicht mehr mitgezählt wurden. Es spiegelt also den aktuellen Stand (2012). So wie ich das sehe korrelieren die Mordraten mit einer schwachen Regierung.

      • Ranko Petrovic sagt:

        Und Sie glauben, die Morde haben Serben verübt, solche wie ich? Und nicht paramilitärische Einheiten, ausgebildet in der französischen Legion in den 80-zigern irgendwo in Afrika? Eine solche Einheit von 50 Psychopaten, richtet genug Unheil an damit die CNN lange genug und sensationell darüber berichten kann. Und wahrscheinlich glauben sie noch daran, dass die Opfer nie Serben waren….

  11. Christian Weber sagt:

    «Das Zuhause ist für Frauen ein äusserst gefährlicher Ort». Was will diese Aussage genau vermitteln? Frauen, fürchtet euch vor euren Angehörigen und seid bestenfalls nie zu hause, dann seid ihr sicherer?

    • Ylene sagt:

      Europa hat ca. 740 Mio. Einwohner, davon min. die Hälfte Frauen. (6600 werden getötet pro Jahr, davon die Hälfte von Angehörigen) Meine Chance, daheim gekillt zu werden, beträgt also mikrige 0.0009%. Boah, ist ja brutal gefährlich so zu Hause. Fairerweise beträgt meine Chance, von Nicht-Angehörigen gekillt zu werden, auch 0.0009% und draussen gibts noch Autounfälle, Blitzeinschläge, tollwütige oder so Zecken und mit Salmonellen veseuchtes Softeis. Fazit: Ich bleibe doch besser zu Hause. 🙂

      • Markus Schneider sagt:

        Wieso werden eigentlich Selbstmorde nicht zu den “vorsätzlichen Tötungen” gerechnet? Da sieht Südamerika dann wieder deutlich besser aus als Europa. Wenn man Selbst- und Fremdmorde zusammenrechnet sieht man, dass die die Gewalttätigkeit weltweit deutlich ausgeglichener ist als es diese Statistik suggeriert. Das müsste doch grade die interessieren, die den Selbstmord quasi immer auf lausige Gesellschaftsverhältnisse zurückführen.

        Wikipedia bietet einen Artikel “Suizidrate nach Ländern”.

        • Marcel Senn sagt:

          Schneider: Als in Südamerika lebender muss ich aber auch immer wieder feststellen, dass halt gewisse Leute bei einem Raubüberfall die Helden spielen wollen und dann mit einer Kugel im Kopf im Strassengraben landen — ist irgendwie auch eine Form von Selbstmord, wenn man sich in einer solchen Situation nicht adäquat verhält – gibt zwar keine 100% Garantie nicht erschossen zu werden, aber mindert doch die Wahrscheinlichkeit wesentlich!

  12. Kuede Borni sagt:

    Interessanterweise und kaum zufällig deckt sich die Mordrate in Mittelamerika mit der Verteilung des Reichtums. In Honduras ist die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen sehr viel grösser als im durchschnittlich noch ärmeren Nicaragua. Während in Honduras die kleine Elite den Staat ausgehöhlt hat um möglichst wenig Steuern zu bezahlen, ist in Nicaragua mit der Revolution der FSLN die Macht wieder an den Staat zurückgegangen. Die damit einher gegangenen Sozialprogramme haben das Land weniger anfällig gemacht für die organisierte (Drogen-)Kriminalität. Gleiches gilt für Costa Rica, welches seit Jahrzehnten eine respektable Sozialpolitik kennt. In Mexiko hingegen ist die Mordrate in den letzten Jahren stark gestiegen. Wenig überraschend zeitgleich mit der zunehmenden sozialen Ungleichheit. Diese erklärt zwar nicht alles, die Korrelation ist jedoch augenfällig.

    • Dieter Neth sagt:

      Gut erfasst. Die Mordrate in Mexiko stieg vor allem ab 2006 mit der “Wahl”von Felipe Calderon zum mex. Präsidenten markant an, welcher die zuvor von der neolibralen PAN Partei ab 2000 verstärkt weiterführte. Diese Politik hat in Mexiko eine Oligarchenkaste gebildet, welche die Russen vor Neid laut wehklagen liessen. Der Rest des Volkes musste eine Verschlechterung der Bildung, Billiglöhne, jedoch Weltmarktpreise für Energie und Lebensmittel erdulden. Trotz dieser gescheiterten Politik sind die mex. Präsidenten meistens gern gesehene Gäste beim WEF in Davos.

    • Marcel Senn sagt:

      Broni: Und wie bitte erklären Sie sich dann die extrem hohen Mordraten im “sozialistischen Paradies” Venezuela? Da wurde den Armen ja ziemlich viel geholfen, aber das Morden hört einfach nicht auf…

      • Rolf Zach sagt:

        Natürlich spielt in diesen traurigen Statistiken die Verteilung des Reichtums einer Nation gemäss Gini-Koeffizient eine grosse Rolle (Wie sich das Volkseinkommen verteilt). Sie wissen aber sehr gut, Herr Senn, dass die Bildung in Uruguay und Argentinien eine ganze andere ist als nördlich von Bolivien. Man kann keine sozialistischen Revolutionen in einem Land wie Venezuela durchführen, die Zivilisation spricht dagegen. Um aus diesem Elend herauszukommen braucht es Anstrengungen im Bildungssektor wie auch in der Berufsausbildung. Venezuela hat versäumt den Mittelstand auf den Reform-Pfad mitzunehmen
        und das rächt sich heute. Man kann ruhig von einer teilweisen Herrschaft des Mobs sprechen und von Aufsteigern, die nach
        bürokratischen Posten lechzen. Kuba war übrigens 1959 ein Land, dass man keinesfalls mit dem heutigen Haiti vergleichen
        kann. Es hätte seit 1969 mehrmals Gelegenheit gehabt, mit den USA einen sehr günstigen Ausgleich zu finden. Der charismatische Fidel fürchtet sich aber, er könnte davongejagt werden. Vielleicht hätte das gar nie stattgefunden.

  13. Beat Müller sagt:

    Interessant, aber sehr unvollständig, da bevölkerungsreiche Länder wie Ägypten, Grossbritannien, Deutschland, Polen, Ukraine, Türkei und Argentinien in der Studie nicht berücksichtigt sind. Deshalb sind die vorliegenden Aussagen und Schlussfolgerungen mit Vorsicht zu geniessen bzw. sind, rein aus statistischen Gründen, eventuell nicht aussagekräftig.

    • Marcel Senn sagt:

      Argentinien hat in den letzten zwei Jahren keine Zahen mehr geliefert — aber auch vorher waren sie mit zw. 5 -7 Morden im südamerikanischen unteren Mittelfeld – kein Vergleich zu Mittelamerika.
      .
      Bei den restlichen von Ihnen erwähnten Ländern wird es wohl ähnlich sein, dass die statistischen Aemter etwas langsam sind — auch die 2013 CH Zahlen sind glaub noch nicht offiziell…

  14. Tamara Kern sagt:

    In der Schweiz hat sich die Anzahl der Tötungsdelikte in den letzten 10 Jahren so gut wie halbiert. Interessanterweise fühlen sich aber viele Menschen immer weniger sicher in der Schweiz. Das zeigt gut wie stark die Wahrnehmung und die Realität von einander abweichen können. Das liegt in dem Fall bestimmt unter anderem daran, das Ängste durch diverse politische Gruppierungen aber auch durch Versicherungen und die rasche online Newsverbreitung geschürt werden.

    • Paul Müller sagt:

      Vielleicht hat es auch damit zu tun, dass man nicht nur vor Tötungsdelikten Angst hat, sondern unter Anderem vor Diebstahl.

    • Fritz Müller sagt:

      Ausgezeichnete Analyse in Bezug auf den vielzitierten “Realitätssinn”! Interessant dabei auch der Umstand, dass sich viele von aussen, vom Unbekannten, vom Fremden bedroht fühlen, die Gefahr, wie der Bericht zeigt, aber viel mehr von Innen kommt, wenn “Etwa jede zweite Frau, die in Europa vorsätzlich getötet wird, von einem Familienangehörigen umgebracht wird”.

    • Johann Bauer sagt:

      Dank Thematisierung der “importierten Tötungsdelikte”
      konnte eine Verschlimmerung vorerst vermieden werden!

    • @Tamara Kern

      Woher haben Sie Ihre Zahl von wegen die Anzahl der Tötungsdelikte habe sich in der Schweiz halbiert in 10 Jahren?

      Ihre Behauptung stimmt schlicht nicht. Die “polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesamtes für Polizei” (Stichwort googlen) zeigen nahezu unverändert wenig über 200 Tötungsdelikte pro Jahr. Ein Tief war 2008 mit 165 Delikten. 2012 waren es fast 230.

      Regelmässig werden zweidritteld er Taten von Ausländern verübt.